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Zucht, die eine friedsame Frucht eintragen kannDer Wachtturm 1988 | 15. April
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3. Wie denken einige über den Gemeinschaftsentzug?
3 „Aber ist das keine zu strenge Maßnahme“, mag jemand sagen, „eine Person auszuschließen und sich dann zu weigern, mit ihr zu sprechen?“ Diese Ansicht tauchte kürzlich in einem Rechtsfall auf, der eine Frau betraf, die von Eltern erzogen worden war, die Zeugen Jehovas waren. Ihren Eltern wurde die Gemeinschaft entzogen. Sie selbst wurde nicht ausgeschlossen, sondern sie verließ von sich aus die Gemeinschaft, indem sie in einem Brief erklärte, sie wolle nichts mehr mit der Versammlung zu tun haben. Daraufhin wurde der Versammlung bekanntgegeben, daß sie keine Zeugin Jehovas mehr sei. Die Frau zog an einen anderen Ort, kehrte aber Jahre danach zurück und stellte fest, daß sich die Zeugen am Ort nicht mit ihr unterhielten. Sie ging deswegen vor Gericht.
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Zucht, die eine friedsame Frucht eintragen kannDer Wachtturm 1988 | 15. April
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[Herausgestellter Text auf Seite 26]
„Die Gemeinschaft mit [meiner ausgeschlossenen Schwester] Margaret völlig abzubrechen stellte unsere Loyalität gegenüber der Anordnung Jehovas auf die Probe. Wir erhielten so die Gelegenheit, zu zeigen, ob wir wirklich glaubten, daß der Weg Jehovas der beste ist“ (Lynette).
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