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In Zion sprosst GerechtigkeitDie Prophezeiung Jesajas — Licht für alle Menschen II
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a Jesaja 61:5 könnte eine Erfüllung in alter Zeit gehabt haben, da Nichtjuden die Juden bei ihrer Rückkehr nach Jerusalem begleiteten und ihnen wahrscheinlich bei der Wiederherstellung des Landes halfen (Esra 2:43-58).
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In Zion sprosst GerechtigkeitDie Prophezeiung Jesajas — Licht für alle Menschen II
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10. Wie wirkt sich auf die aus Babylon zurückkehrenden Juden die Großtat aus, die Jehova für sie vollbracht hat?
10 Den Juden, die aus Babylon zurückkehren, wird bewusst, dass Jehova für sie eine Großtat vollbracht hat. Ihr Trauern als Gefangene verwandelt sich in Frohlocken und Lobpreis, weil sie endlich frei sind. Jesaja erfüllt somit seinen prophetischen Auftrag, der darin besteht, „zuzuweisen den um Zion Trauernden, ihnen zu geben Kopfschmuck statt Asche, das Öl des Frohlockens statt Trauer, den Mantel des Lobpreises statt des verzagten Geistes; und sie sollen genannt werden große Bäume der Gerechtigkeit, die Pflanzung Jehovas, zu seiner schönen Auszeichnung“ (Jesaja 61:3).
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12, 13. (a) Wer waren „große Bäume der Gerechtigkeit“ unter den zurückkehrenden Juden im Jahr 537 v. u. Z.? (b) Wer sind seit Pfingsten 33 u. Z. „große Bäume der Gerechtigkeit“?
12 Jehova segnet sein Volk mit „großen Bäumen der Gerechtigkeit“. Wer sind diese großen Bäume? In den Jahren nach 537 v. u. Z. waren es Menschen, die sich mit Gottes Wort befassten, darüber nachsannen und Jehovas gerechte Maßstäbe hochhielten (Psalm 1:1-3; Jesaja 44:2-4; Jeremia 17:7, 8). Männer wie Esra, Haggai, Sacharja und der Hohepriester Josua erwiesen sich als herausragende „große Bäume“ — als treue Kämpfer für die Wahrheit und gegen die geistige Verunreinigung der Nation.
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14, 15. Mit welchen Projekten begannen Jehovas befreite Anbeter (a) 537 v. u. Z., (b) 33 u. Z., (c) 1919?
14 Anschließend hebt Jesaja die Tätigkeit dieser „Bäume“ hervor und sagt: „Sie sollen die seit langem verwüsteten Stätten wieder aufbauen; sie werden auch die verödeten Stätten von früheren Zeiten aufrichten, und sie werden die verwüsteten Städte, die Orte, die Generation um Generation öde waren, gewiss erneuern“ (Jesaja 61:4). Auf den Erlass des Perserkönigs Cyrus hin bauten treue Juden, die aus Babylon zurückkehrten, die Stadt Jerusalem und den Tempel wieder auf, die lange Zeit in einem verwüsteten Zustand dagelegen hatten.
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Jehova inspirierte Jesaja zu der Erklärung: „Fremde werden tatsächlich dastehen und eure Kleinviehherden hüten, und die Ausländer werden eure Landwirte und eure Winzer sein“ (Jesaja 61:5).
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