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Die sechste Weltmacht — RomDer Wachtturm 1988 | 1. Mai
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Die Römer sorgten jetzt für die Verhältnisse und die Straßen, die zur schnellen Verbreitung der christlichen Wahrheit beitrugen.
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Die sechste Weltmacht — RomDer Wachtturm 1988 | 1. Mai
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Römische Straßen und Titel
Rom verband die von ihm abhängigen Nationen zu einem Weltreich. Es ließ Straßen bauen, auf denen man in alle Teile des Reiches gelangen konnte. Und die Menschen nutzten diese Reisemöglichkeit. Man beachte nur einmal die Aufzählung der Orte, aus denen die Leute im Jahre 33 u. Z. anläßlich des Pfingstfestes nach Jerusalem gekommen waren. Sie stammten aus Medien im äußersten Nordosten, aus Rom und Nordafrika weit im Westen und aus vielen anderen Orten (Apostelgeschichte 2:9-11).
Zahlreiche Straßen, die die römischen Straßenbauer anlegten, können noch heute benutzt werden. Südlich von Rom kann man beispielsweise an der alten Via Appia entlangfahren, auf der schon der Apostel Paulus nach Rom gelangte (Apostelgeschichte 28:15, 16). Man sagt, daß die römischen Straßen „Voraussetzungen für das Reisen zu Lande boten, die erst mit dem Aufkommen der Eisenbahn übertroffen wurden“ (The Westminster Historical Atlas to the Bible).
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