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  • Kreuzzüge der Gewalt — Warum?
    Erwachet! 1989 | 22. Oktober
    • Mord, Gewalt, Vergewaltigung und Menschenopfer wurden daher zum Bestandteil der religiösen Rituale.

      Über Menschenopfer schrieb Crowley: „Für fast jeden Zweck ist das Menschenopfer das beste; und ein männliches Kind von vollkommener Unschuld und hoher Intelligenz ist das zufriedenstellendste und passendste Opfer.“

  • Kreuzzüge der Gewalt — Warum?
    Erwachet! 1989 | 22. Oktober
    • Daher ist für einige, wie Maury Terry in dem Buch The Ultimate Evil schreibt, „die Anbetung des Teufels mit der Anbetung Christi verwandt. Töten im Namen Satans ist für sie in Wirklichkeit Töten für Christus: eine göttliche Mission.“

      Es war Aleister Crowley, der sagte, er wolle, daß „Lästerung, Mord, Vergewaltigung, Revolution und alles Schlechte“ zur religiösen Lehre und Praxis des Ordens gehöre. Ja ein Ordensführer verkündete lautstark: „DU SOLLST TÖTEN!“ Und genau das haben die Mitglieder satanischer Orden offensichtlich befolgt.

      Eine Person erklärte deren Gründe für Gewalttaten wie folgt: „Vergewaltigungen dienen der Deflorierung von Jungfrauen, was für Satansanbeter eine besondere Bedeutung hat. Brandstiftung ist ein Symbol des Weltenbrandes oder Harmagedons; durch Mord wird Bestürzung verbreitet und die Prophezeiung aus Daniel erfüllt: ‚Und die Frevler werden freveln.‘“

  • Kreuzzüge der Gewalt — Warum?
    Erwachet! 1989 | 22. Oktober
    • „Zu Beginn jeder schwarzen Messe muß Satan“, wie Terry erklärt, „gnädig gestimmt werden durch die Vergewaltigung einer Jungfrau [eines Mädchens], ein Brandopfer [eine Brandstiftung] oder einen Ritualmord an einem Menschen oder einem Tier.“

      Hunde- und Katzenopfer spielen in dem Kult eine große Rolle. An einem Ort in der Nähe von New York fand man beispielsweise innerhalb eines Jahres 85 enthäutete Schäferhunde und Dobermänner — alles wohl das Werk von Satanisten. Oft werden Körperteile entfernt und verzehrt in dem Glauben, sie besäßen magische Kraft. Blut wird in silbernen Kelchen, die aus Kirchen gestohlen wurden, herumgereicht und getrunken. Und alles dient der Anbetung des Teufels. Natürlich wird ein Menschenopfer als höchstes Opfer angesehen, das ihm am meisten gefällt. Oft wird er auf diese Weise gnädig gestimmt.

      Doch wer ist dieser Satan? Gibt es ihn wirklich? Oder ist er nur die Ausgeburt einer krankhaften Phantasie?

      [Kasten/Bild auf Seite 7]

      Gnädig stimmende Opfer

      Die Welt war entsetzt, als im letzten April die Überreste von mehr als einem Dutzend Männern entdeckt wurden, die außerhalb der mexikanischen Stadt Matamoros (nahe der texanischen Grenze) einem Ritualmord zum Opfer gefallen waren. Die Zeitschrift Time berichtete:

      „Um sich beim Teufel einzuschmeicheln, kochten die Mörder die Gehirne und Herzen ihrer Opfer und vermischten das Gebräu mit Arm- und Beinknochen sowie Tierköpfen. Die Teufelsanbeter leisteten so fürchterliche Arbeit, daß zwei Pathologen ... fast vier Tage für die Autopsie benötigten.“

      Die Teufelsanbeter glaubten, sie würden von ihrem Gott beschützt werden, wenn sie ihn mit Menschenopfern gnädig stimmten. Gemäß einem Polizeioffizier beteten die Mörder zum Teufel, „damit die Polizei sie nicht verhaften würde, Kugeln sie nicht töten könnten und sie in der Lage wären, noch mehr Geld zu scheffeln“.

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