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  • Passt auf, dass euch niemand gefangen nimmt!
    Der Wachtturm (Studienausgabe) 2019 | Juni
    • 7. Wie wurde das Vertrauen der Israeliten auf Jehova auf die Probe gestellt?

      7 Erste Taktik: Satan nutzte den natürlichen Wunsch aus, dass genügend Regen fiel. Im Land der Verheißung regnete es von Ende April bis September sehr wenig. Leben und Wachstum hingen von den Regenfällen ab, die gewöhnlich im Oktober einsetzten. Satan verleitete die Israeliten zu dem Denken, sie müssten die Bräuche ihrer heidnischen Nachbarn übernehmen, damit es ihnen gut ging. Ihre Nachbarn glaubten nämlich, sie könnten durch bestimmte Rituale ihre Götter dazu bringen, ihnen Regen zu schenken. Die Israeliten, die nicht fest auf Jehova vertrauten, dachten, sie könnten eine anhaltende Trockenzeit nur dadurch abwenden, dass sie heidnische Rituale zu Ehren des Götzen Baal ausführten.

  • Passt auf, dass euch niemand gefangen nimmt!
    Der Wachtturm (Studienausgabe) 2019 | Juni
    • 13. Welche weitere Taktik verfolgt Satan?

      13 Satan nutzt natürliche Wünsche aus. Wir haben den natürlichen Wunsch, für uns selbst und unsere Familie zu sorgen und uns dazu die nötigen Fähigkeiten anzueignen (1. Tim. 5:8). Das geschieht normalerweise durch den Besuch einer Schule und durch fleißiges Lernen. Aber da ist Vorsicht geboten. In vielen Ländern vermittelt das Schul- und Bildungssystem nicht nur praktische Fähigkeiten, sondern auch menschliche Philosophien. Man wird dazu animiert, die Existenz Gottes und den Wert der Bibel infrage zu stellen. Die Evolutionstheorie wird als einzige plausible Erklärung für den Ursprung des Lebens hingestellt (Röm. 1:21-23). Solches Gedankengut läuft der Weisheit Gottes zuwider (1. Kor. 1:19-21; 3:18-20).

      14. Was fördern menschliche Philosophien?

      14 Menschliche Philosophien lassen Jehovas gerechte Maßstäbe außer Acht oder widersprechen ihnen sogar. Sie fördern nicht die Frucht, die Gottes Geist hervorbringt, sondern das, wozu die „sündige Natur“ antreibt (Gal. 5:19-23). Sie leisten Stolz und Arroganz Vorschub, was dazu führt, dass die Menschen sich selbst lieben (2. Tim. 3:2-4). Solche Eigenschaften widersprechen völlig dem, wozu Gott seine Diener auffordert, nämlich sanft und demütig zu sein (2. Sam. 22:28). Manche Christen, die auf die Universität gegangen sind, haben sich durch menschliches Denken formen lassen und nicht durch das Denken Gottes.

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