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  • Sie boten bereitwillig ihre Hilfe an — in Myanmar
    Der Wachtturm (Studienausgabe) 2018 | Juli
    • Simone, ein Bruder Mitte 40, ursprünglich aus Italien und seine Frau Anna, Ende 30 und ursprünglich aus Neuseeland, zogen ebenfalls nach Myanmar. Was motivierte sie? Anna sagt: „Es war der Bericht über Myanmar im Jahrbuch 2013!“ Simone beschreibt ihr Leben wie folgt: „Wir schätzen es sehr hier zu sein. Das Leben ist soviel unkomplizierter und ich habe mehr Zeit für das Königreichswerk. Zu sehen, wie Jehova sich um einen kümmert, wenn man in ein Gebiet zieht, in dem Hilfe benötigt wird, ist überwältigend“ (Psalm 121:5). Anna beschreibt es so: „Ich bin glücklicher als je zuvor. Wir haben unser Leben vereinfacht. Mein Mann und ich verbringen mehr Zeit miteinander und sind dadurch noch mehr zusammengewachsen. Wir konnten auch enge Freundschaften schließen. Es gibt hier keine Vorurteile gegen Jehovas Zeugen und das Interesse im Gebiet ist unglaublich!“ Wie zeigt sich das?

      Simone und Anna

      Simone und Anna

      Anna erzählt: „Eines Tages predigte ich einer Studentin auf dem Markt. Als wir uns wie verabredet wiedertrafen, brachte sie eine Freundin mit. Die nächsten Male waren weitere Freundinnen dabei und jetzt studiere ich mit fünf von ihnen.“ Simone sagt: „Die Menschen im Gebiet sind freundlich und neugierig. Viele haben Interesse. Wir haben einfach nicht genug Zeit, uns um alle zu kümmern.“

  • Sie boten bereitwillig ihre Hilfe an — in Myanmar
    Der Wachtturm (Studienausgabe) 2018 | Juli
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      Jane, Danica, Rodney und Jordan

      Jane, Danica, Rodney und Jordan

      Rodney und seine Frau Jane, beide Mitte 50, kommen aus Australien. Zusammen mit ihrem Sohn Jordan und ihrer Tochter Danica dienen sie seit 2010 in Myanmar. Rodney sagt: „Was uns sehr beeindruckt hat, ist der geistige Hunger der Menschen. Ich kann es anderen Familien nur empfehlen, sich zu überlegen in einem Land wie Myanmar zu dienen.“ Weshalb kommt Rodney zu diesem Schluss? „Es ist unvergleichlich, wie sehr es uns als Familie Jehova nähergebracht hat! Bei vielen jungen Menschen dreht sich alles nur um Smartphones, Autos, Karriere und so weiter. Unsere Kinder lernen hier ständig neue Wörter für den Dienst und wie man Menschen die Bibel erklärt, die noch nicht mit ihr vertraut sind. Auch lernen sie in der neuen Sprache Kommentare in den Zusammenkünften zu geben. Und es gibt noch viele andere geistige Aktivitäten, in denen sie aufgehen.“

      Oliver und Anna

      Oliver und Anna

      Oliver, Ende 30, ein Bruder aus den Vereinigten Staaten, erklärt, warum er diesen Dienst empfehlen kann: „Außerhalb meiner Komfortzone Jehova zu dienen, hat mir viel gebracht. Ich bin von Zuhause weggezogen und habe dabei gelernt mehr auf Jehova zu vertrauen, ganz gleich wie die Umstände sind. Ich diene zusammen mit Brüdern, die ich vorher nicht kannte. Wenn ich sehe, wie der Glaube uns vereint, weiß ich: Das schafft nur Gottes Königreich!“ Heute dienen er und seine Frau Anna eifrig im chinesischsprachigen Gebiet.

      Trazel

      Trazel

      Trazel, eine australische Schwester Anfang 50, dient seit 2004 in Myanmar. Sie sagt: „Wenn die Umstände es erlauben, kann ich es jedem nur ans Herz legen, in einem Hilfe-Not-Gebiet zu dienen. Wenn du Jehova dienen möchtest, segnet er deine Bemühungen — das habe ich selbst erfahren! Es ist so viel besser als ich gedacht habe: Ein lohnenderes und befriedigenderes Leben hätte ich mir nie wünschen können.“

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