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Sie boten bereitwillig ihre Hilfe an — in GhanaDer Wachtturm (Studienausgabe) 2016 | Juli
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SCHRITT FÜR SCHRITT IN RICHTUNG ZIEL
Wie hast du dich darauf vorbereitet, dort zu dienen, wo größerer Bedarf besteht? „Ich habe mir entsprechende Wachtturm-Artikel herausgesucht und mich damit beschäftigt“, berichtet Stephanie.a „Ich habe auch mit den Ältesten sowie dem Kreisaufseher und seiner Frau über meinen Wunsch gesprochen, ins Ausland zu gehen. Aber vor allem sprach ich immer wieder im Gebet zu Jehova über mein Ziel.“ Gleichzeitig achtete Stephanie weiter auf ein einfaches Leben, damit sie für ihre Zeit im Ausland etwas ansparen konnte.
Hans erzählt: „Wir baten Jehova, uns zu zeigen, wohin wir gehen sollten. Außerdem erwähnten wir in unseren Gebeten, an welchem konkreten Datum wir unseren Plan in die Tat umsetzen wollten.“ Das Ehepaar wandte sich schriftlich an vier Zweigbüros. Nachdem der Zweig in Ghana besonders positiv reagiert hatte, reisten sie dorthin und wollten zwei Monate bleiben. Hans sagt: „Es hat uns so viel Freude gemacht, mit der Versammlung zusammenzuarbeiten, dass wir länger blieben.“
Adria und George
George und Adria, ein Ehepaar Ende 30 aus Kanada, waren sich bewusst, dass Jehova nicht lediglich gute Vorsätze segnet, sondern vor allem gute Entscheidungen. Deshalb unternahmen sie entschiedene Schritte in Richtung Ziel. Sie setzten sich mit einer Schwester in Verbindung, die zum Predigen nach Ghana gezogen war, und stellten ihr viele Fragen. Auch schrieben sie die Zweigbüros in Kanada und Ghana an. Adria berichtet: „Wir überlegten auch, wie wir unser einfaches Leben noch mehr vereinfachen könnten.“ Diese Schritte ermöglichten es ihnen, 2004 nach Ghana zu ziehen.
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