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Trost von dem Gott des FriedensDer Wachtturm 1986 | 1. Oktober
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12. Welchen echten Trost können wir haben, wenn ein geliebter Mensch stirbt, und aus welcher Quelle stammt er?
12 Paulus sagte: „Ferner, Brüder, wollen wir nicht, daß ihr hinsichtlich derer unwissend seid, die im Tod schlafen, damit ihr nicht betrübt seid wie auch die übrigen, die keine Hoffnung haben“ (1. Thessalonicher 4:13).
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Trost von dem Gott des FriedensDer Wachtturm 1986 | 1. Oktober
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14 Paulus schrieb hier „hinsichtlich derer ..., die im Tod schlafen“. Ja, sie „schlafen“. Wer schläft, ist sich keines Vorganges bewußt und kann auch nichts tun. (Vergleiche Prediger 9:5, 10.) Jesus sagte bei einer Gelegenheit, Lazarus sei „zur Ruhe gegangen“ und er, Jesus, werde ihn „aus dem Schlaf ... wecken“. Als Jesu Jünger diese Worte nicht verstanden, „sagte Jesus daher freiheraus zu ihnen: ‚Lazarus ist gestorben.‘“ Lazarus’ Schwestern, Martha und Maria, wurden bereits durch die Auferstehungshoffnung getröstet, und Jesus gab ihnen noch zusätzlichen Trost. Doch wie sehr muß ihr Glaube gestärkt worden sein, als Jesus seinen Freund, der bereits vier Tage tot war, aus dem Todesschlaf auferweckte! (Johannes 11:11-14, 21-25, 43-45).
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