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Der König leidet am PfahlJesus — der Weg, die Wahrheit, das Leben
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Jesus wird auf den Pfahl gelegt (Markus 15:25). Dann schlagen die Soldaten Nägel durch seine Hände und Füße. Schrecklich sind die Schmerzen, als die Nägel durch Fleisch und Sehnen dringen. Unerträglich die Qualen, als der Pfahl aufgerichtet wird und das Gewicht des Körpers an den Nagelwunden zerrt. Doch statt die Soldaten zu beschimpfen, betet Jesus: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“ (Lukas 23:34).
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Der König leidet am PfahlJesus — der Weg, die Wahrheit, das Leben
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Und auch die vier römischen Soldaten verspotten Jesus. Sie halten ihm ihren sauren Wein hin und machen sich wohl darüber lustig, dass er ihn nicht erreichen kann. Dann höhnen sie: „Wenn du der König der Juden bist, dann rette dich selbst“, und nehmen dabei auf die Inschrift Bezug (Lukas 23:36, 37).
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Der König leidet am PfahlJesus — der Weg, die Wahrheit, das Leben
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Die vier Soldaten nehmen Jesu Obergewänder, zerteilen sie in vier Stücke und werfen Lose, wer welches bekommt. Bei seinem Untergewand beschließen sie allerdings, es nicht zu zerreißen, da es eine sehr gute Qualität hat. Es hat „keine Naht“, sondern ist „von oben bis unten durchgewebt“. Daher sagen sie: „Wir wollen . . . durch das Los entscheiden, wer es bekommt.“ Dadurch erfüllt sich die Schriftstelle: „Sie verteilten meine Gewänder unter sich und verlosten meine Kleidung“ (Johannes 19:23, 24; Psalm 22:18).
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