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Der große Abfall beginntJehovas Zeugen — Verkündiger des Königreiches Gottes
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Als philosophisch orientierte Personen Christen wurden, verschmolzen griechische Philosophie und „Christentum“ bald miteinander.
Infolgedessen sickerten heidnische Lehren wie die von der Dreieinigkeit und von der Unsterblichkeit der Seele in das befleckte Christentum ein. Diese Lehren sind jedoch viel älter als die griechischen Philosophen. Die Griechen übernahmen sie von früheren Kulturen, denn sie sind in den alten ägyptischen und babylonischen Religionen belegt.
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Der große Abfall beginntJehovas Zeugen — Verkündiger des Königreiches Gottes
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Der griechische Philosoph Platon (geboren um 428 v. u. Z.) konnte nicht ahnen, daß seine Lehren eines Tages in das abtrünnige Christentum Eingang finden würden. Platon steuerte zum „Christentum“ hauptsächlich die Lehre von der Dreieinigkeit und von der Unsterblichkeit der Seele bei.
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Der große Abfall beginntJehovas Zeugen — Verkündiger des Königreiches Gottes
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Über die Lehre von der unsterblichen Seele schreibt die „New Catholic Encyclopedia“: „Die christliche Vorstellung einer geistigen Seele, die von Gott erschaffen und bei der Empfängnis in den Körper eingeflößt wird, um aus dem Menschen eine lebende Gesamtheit zu machen, ist das Ergebnis einer langen Entwicklung in der christlichen Philosophie. Erst mit Origenes [er starb um das Jahr 254 u. Z.] im Osten und St. Augustinus [er starb 430 u. Z.] im Westen wurde aus der Seele ein geistiges Wesen und aus ihrer Beschaffenheit ein philosophisches Konzept. ... Seine [Augustinus’] Lehre verdankte vieles (einschließlich einiger Mängel) dem Neuplatonismus“ (Bd. XIII, S. 452, 454).
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