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Jahrbuch der Zeugen Jehovas 1990Jahrbuch der Zeugen Jehovas 1990
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Es kamen Besucher aus Sibirien, aus Kasachstan, dem Kaukasus, dem Baltikum und aus der Ukraine. Trotz der Verzögerungen, die wegen der Urlaubszeit und gewisser Probleme entstanden, ließen sich die Brüder nicht beirren. Sie freuten sich einfach, zu diesem geistigen Festmahl zusammenzukommen.
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Bei den drei Kongressen gab es besonders gekennzeichnete Sektoren für die ausländischen Delegierten. Große Gruppen kamen aus verschiedenen Ländern, hauptsächlich aus der Tschechoslowakei. Viele aus der Sowjetunion, die Freunde und Verwandte besuchten, waren ebenfalls zugegen.
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Und wie herzerwärmend war es doch, neben Brüdern aus der Tschechoslowakei, aus Ungarn, der DDR, der Sowjetunion, aus Jugoslawien und aus anderen Ländern zu sitzen, die bisher nicht die Gelegenheit gehabt hatten, sich mit großen Gruppen von Mitgläubigen zu versammeln.
Ein Besucher aus der Sowjetunion meinte: „Viele Jahre lang haben wir auf diesen Tag gewartet, und nun sind wir hier auf dem internationalen Kongreß. Wir können das alles kaum fassen. Es ist wie ein Traum. Es ist unmöglich, alles, was wir gesehen und gehört haben, in Worte zu kleiden. Als wir das riesige Stadion voller Menschen sahen und die Musik hörten, traten uns Tränen in die Augen. Und beim Gebet — während wir alle regungslos vereint waren — lief uns eine Gänsehaut über den Rücken. Es herrschte eine feierliche und geeinte Atmosphäre. Der Kongreß in Warschau ist ein so großartiges Ereignis, daß nur die neue Welt schöner sein wird. Wir werden immer an diese wundervollen Tage denken. Sie sind unvergeßlich. Besonderer Dank und Lobpreis gebührt unserem Schöpfer, Jehova Gott!“
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