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  • Spiritismus
    Unterredungen anhand der Schriften
    • Schadet es, durch spiritistische Mittel Heilung oder Schutz zu suchen?

      Gal. 5:19-21: „Die Werke des Fleisches [sind] offenbar, und sie sind: Hurerei, Unreinheit, zügelloser Wandel, Götzendienst, Ausübung von Spiritismus ... Vor diesen Dingen warne ich euch im voraus, so wie ich euch im voraus gewarnt habe, daß die, die solche Dinge treiben, Gottes Königreich nicht ererben werden.“ (Zu Spiritismus Zuflucht zu nehmen, um Hilfe zu finden, bedeutet, daß man Satans Lügen über den Tod Glauben schenkt und daß man bei Menschen Rat sucht, die versuchen, von Satan und seinen Dämonen Macht zu erhalten. Wer so handelt, macht sich den erklärten Feinden Jehovas gleich. Statt daß ihm geholfen wird, wird er bleibenden Schaden davontragen, wenn er diese Handlungsweise nicht aufgibt.)

      Luk. 9:24: „Wer immer seine Seele [oder sein Leben] retten will, wird sie verlieren; wer immer aber seine Seele um meinetwillen verliert [weil er ein Nachfolger Jesu Christi ist], der wird sie retten.“ (Wer die klar dargelegten Gebote aus Gottes Wort absichtlich übertritt in dem Bemühen, sein gegenwärtiges Leben zu schützen oder zu erhalten, wird die Aussicht auf ewiges Leben verlieren. Wie töricht!)

      2. Kor. 11:14, 15: „Der Satan selbst nimmt immer wieder die Gestalt eines Engels des Lichts an. Es ist daher nichts Großes, wenn auch seine Diener immer wieder die Gestalt von Dienern der Gerechtigkeit annehmen.“ (Wir sollten uns daher nicht irreführen lassen, wenn einiges, was durch spiritistische Mittel erreicht wird, vorübergehend Vorteile zu bringen scheint.)

      Siehe auch Seite 201—205 unter „Heilung“.

  • Spiritismus
    Unterredungen anhand der Schriften
    • Welchen Schaden kann es mit sich bringen, wenn man bei Spielen mitmacht, die mit einer Form der Wahrsagerei zu tun haben, oder wenn man die Bedeutung von einem, wie es scheint, guten Omen zu ergründen versucht?

      5. Mo. 18:10-12: „Es sollte sich in dir nicht jemand finden ..., der sich mit Wahrsagerei beschäftigt, der Magie treibt oder jemand, der nach Omen ausschaut, oder ein Zauberer oder einer, der andere mit einem Bannspruch bindet, oder jemand, der ein Geistermedium befragt, oder ein berufsmäßiger Vorhersager von Ereignissen oder jemand, der die Toten befragt. Denn jeder, der diese Dinge tut, ist für Jehova etwas Verabscheuungswürdiges.“ (Durch Wahrsagerei versucht man, verborgenes Wissen zu enthüllen oder Ereignisse vorauszusagen, und zwar nicht durch Nachforschen, sondern durch die Deutung von Omen oder mit Hilfe von übernatürlichen Kräften. Jehova verbot seinen Dienern solche Praktiken. Warum? Alle diese Praktiken können dazu führen, daß man mit unreinen Geistern oder Dämonen in Verbindung tritt oder besessen wird. An solchen Praktiken teilzunehmen bedeutet in hohem Maße Treulosigkeit gegenüber Jehova.)

      Apg. 16:16-18: „Uns [begegnete] ein gewisses Dienstmädchen ..., das einen Geist, einen Wahrsagerdämon, hatte. Sie brachte gewöhnlich ihren Herren viel Gewinn ein, indem sie die Kunst der Voraussage betrieb.“ (Bestimmt würde niemand, der Gerechtigkeit liebt, eine solche Informationsquelle zu Rate ziehen, ob mit einer ernsthaften Absicht oder als Spiel. Paulus wurde der Ausrufe des Mädchens überdrüssig und befahl dem Geist, aus ihr auszufahren.)

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