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  • Was manche glauben
    Erwachet! 2020 | Nr. 2
    • Religiöse Symbole, die für den Buddhismus stehen, den Hinduismus, für Stammesreligionen, für das Judentum, für das Christentum, den Islam und den Konfuzianismus.

      Was manche glauben

      Hinduismus

      Symbol des Hinduismus.

      Leid gilt als Folge von Taten, die man entweder im jetzigen oder in einem früheren Leben begangen hat. Wenn man sich von allem Vergänglichen loslöse, könne man Moksha erreichen, die Befreiung aus dem Kreislauf der Wiedergeburt.

      Islam

      Symbol des Islam.

      Leid wird als Strafe für Sünden oder als Bewährungsprobe betrachtet. Tragische Erlebnisse sollen einen daran erinnern, „Gott für alle Segnungen zu danken und für Notleidende da zu sein“, sagt Dr. Sayyid Syeed, Präsident der Islamic Society of North America.

      Judentum

      Symbol des Judentums.

      Leid wird als Folge menschlichen Verhaltens angesehen. Nach Ansicht einiger gibt es eine Auferstehung, durch die unschuldige Opfer Gerechtigkeit erfahren. Das kabbalistische (mystische) Judentum lehrt die Wiedergeburt. Dadurch erhalte man mehrere Gelegenheiten, seine Fehler wiedergutzumachen.

      Buddhismus

      Symbol des Buddhismus.

      Nach buddhistischer Auffassung erstreckt sich Leid über mehrere Lebenszyklen. Der Kreislauf der Wiedergeburt setze sich so lange fort, bis negative Taten, Gefühle und Wünsche aufhören würden. Durch Weisheit, gute Taten und innere Disziplin könne der Mensch das Nirwana erreichen – einen Zustand, in dem alles Leid ein Ende habe.

      Konfuzianismus

      Symbol des Konfuzianismus.

      Laut dem Dictionary of Comparative Religion schreiben Konfuzianer einen Großteil des Leids „menschlichem Fehlverhalten und Versagen“ zu. Durch eine gute Lebensführung könne man dem zwar entgegenwirken, aber Leid werde auch oft durch „unsichtbare Kräfte verursacht, denen der Mensch schlichtweg ausgeliefert ist. In diesem Fall muss man stoisch akzeptieren, was das Schicksal beschlossen hat“.

      Stammesreligionen

      Symbol für Stammesreligionen.

      Leid wird oft auf Zauberei zurückgeführt. Zauberer können angeblich Glück oder Unglück herbeiführen, doch durch verschiedene Rituale könne man ihren Einfluss in Schranken halten. Bei Krankheiten sollen Medizinmänner durch bestimmte Riten und Heilmittel die Zauberei unwirksam machen können.

      Christentum

      Symbol für das Christentum.

      Christen sehen die Ursache des Leids in der Sünde der ersten beiden Menschen, beschrieben im Bibelbuch 1. Mose. Viele Glaubensgemeinschaften haben diese Lehre mit eigenen Vorstellungen ausgeschmückt. Manche Katholiken vertreten beispielsweise die Ansicht, man könne sein eigenes Leid „Gott als Opfer darbringen“. Das komme entweder der Kirche zugute oder jemand anders erfahre dadurch Erlösung.

  • 1. Ist Gott schuld?
    Erwachet! 2020 | Nr. 2
    • Ein Pfarrer hält in der Kirche während einer Trauerrede die Bibel hoch.

      1. Ist Gott schuld?

      Eine wichtige Frage

      Viele Menschen geben Gott die Schuld für das Leid und wenden sich deshalb von ihm ab.

      Denkanstoß

      Viele Geistliche haben direkt oder indirekt Gott die Schuld für das Leid zugeschoben. Zum Beispiel durch folgende Behauptungen:

      • Naturkatastrophen sind eine Strafe von Gott

      • Kinder sterben, weil Gott mehr Engel im Himmel braucht

      • In Kriegen (eine Ursache für großes Leid) ergreift Gott Partei

      Aber könnte es sein, dass viele Geistliche ein falsches Bild von Gott vermitteln? Sieht Gott sie überhaupt als seine Vertreter an?

      MEHR DAZU

      Schauen Sie sich auf jw.org das Video an Was nur in der Bibel steht

      Was die Bibel sagt

      Gott ist nicht schuld.

      Dass Gott Leid verursacht, passt nicht zu seiner Persönlichkeit, wie sie in der Bibel beschrieben wird.

      „Alle seine Wege sind gerecht. ... gerecht und aufrichtig ist er“ (5. MOSE 32:4)

      „Für den wahren Gott ist es undenkbar, schlecht zu handeln. Für den Allmächtigen ist es unvorstellbar, etwas Verkehrtes zu tun!“ (HIOB 34:10)

      „Der Allmächtige verdreht das Recht nicht“ (HIOB 34:12)

      Gott lehnt Religionen ab, die ihn falsch darstellen.

      Das betrifft Religionen, die ihn für Leid verantwortlich machen oder die in Kriege und Gewaltakte verwickelt sind.

      „Die Propheten prophezeien in meinem Namen Lügen. Ich habe sie weder geschickt noch beauftragt noch zu ihnen geredet. Eine Lügenvision ... und Betrug aus ihrem eigenen Herzen prophezeien sie euch“ (JEREMIA 14:14)

      Jesus verurteilte religiöse Heuchelei.

      „Nicht jeder, der zu mir sagt: ‚Herr, Herr!‘, wird in das Königreich des Himmels kommen, sondern nur, wer das tut, was mein Vater im Himmel will. An jenem Tag werden viele zu mir sagen: ‚Herr, Herr! Haben wir nicht in deinem Namen prophezeit und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen viele mächtige Taten vollbracht?‘ Aber ich sage ihnen dann: ‚Ich habe euch nie gekannt! Verschwindet, ihr Gesetzlosen!‘ “ (MATTHÄUS 7:21-23)

      Ist Gott schuld?

      Angenommen, ein Vater sorgt liebevoll für seine Familie. Später lehnt sich jedoch einer seiner Söhne gegen ihn auf, zieht von zu Hause aus und gerät auf die schiefe Bahn. Kann man dem Vater dafür Vorwürfe machen? Könnte der Sohn seinem Vater die Schuld für die Schwierigkeiten geben, in die er nun gerät? Genauso wenig kann die Menschheit Gott für ihr Leid verantwortlich machen.

      Ist der Mensch also selbst schuld?

      Siehe Frage 2.

  • 2. Ist der Mensch selbst schuld?
    Erwachet! 2020 | Nr. 2
    • Ein Mann sitzt im Wohnzimmer. In der einen Hand hält er eine Zigarette, in der anderen eine Bierflasche.

      2. Ist der Mensch selbst schuld?

      Eine wichtige Frage

      Wenn ja, dann läge es auch in seiner Macht, das Leid zu mindern.

      Denkanstoß

      In welchem Ausmaß ist der Mensch für folgende Missstände verantwortlich?

      • Piktogramm einer geballten Faust, die für Gewalt steht.

        Misshandlung und Missbrauch

        Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist schätzungsweise jeder vierte Erwachsene irgendwann in seiner Kindheit missbraucht oder misshandelt worden. Und jede dritte Frau wird im Laufe ihres Lebens Opfer von körperlicher oder sexueller Gewalt (oder von beidem).

      • Piktogramm eines Grabsteins, der für Tod steht.

        Todesfälle

        „Man geht davon aus, dass im Jahr 2016 weltweit rund 477 000 Morde begangen wurden“, heißt es in den World Health Statistics 2018 von der WHO. Dazu kommen schätzungsweise 180 000 Menschen, die im selben Jahr in Kriegen oder Konflikten getötet wurden.

      • Piktogramm eines Elektrokardiogramms, das für Krankheiten steht.

        Krankheiten

        Fran Smith schreibt in einem Artikel, der in der Zeitschrift National Geographic veröffentlicht wurde: „Über eine Milliarde Menschen rauchen, und Tabak wird mit den fünf häufigsten Todesursachen in Verbindung gebracht: Herzkrankheiten, Schlaganfall, Atemwegsinfekte, chronisch-obstruktive Lungenerkrankung und Lungenkrebs.“

      •  Piktogramm einer unausgeglichenen Waage, die für soziale Ungleichheit steht.

        Soziale Ungleichheit

        „Armut, relative Ungleichheit, Rassismus, Sexismus, das Leben als Flüchtling, Konkurrenzgeist – das alles erhöht die Wahrscheinlichkeit, an einem psychischen Leiden zu erkranken“, erklärt die Psychologin Jay Watts.

        MEHR DAZU

        Schauen Sie sich auf jw.org das Video an Warum hat Gott die Erde erschaffen?

      Was die Bibel sagt

      Der Mann aus dem linken Bild liegt nun im Krankenhaus. Seine Frau ist geschockt, als der Arzt über den schlechten Gesundheitszustand ihres Mannes Auskunft gibt.

      Der Mensch trägt einen Großteil der Schuld.

      Viel Leid ist auf despotische Regierungen zurückzuführen. Sie machen den Menschen das Leben schwer, statt für sie zu sorgen.

      „Der Mensch [hat] über den Menschen zu dessen Schaden geherrscht“ (PREDIGER 8:9)

      Leid lässt sich mindern.

      Biblische Grundsätze verhelfen zu einer besseren Gesundheit und einem friedlichen Miteinander.

      „Ein gelassenes Herz erhält den Körper am Leben, doch Eifersucht zerfrisst die Glieder“ (SPRÜCHE 14:30)

      „Legt jede Art bösartige Verbitterung ab, Wut, Zorn, Geschrei, Beschimpfung und alles Verletzende“ (EPHESER 4:31)

      Ist der Mensch selbst schuld?

      Die Bibel sagt: „Was immer jemand sät, das wird er auch ernten“ (Galater 6:7). Manches Leid ist selbst gemacht. Nicht umsonst wird immer wieder dazu geraten, sich ausgewogen zu ernähren, genügend Bewegung einzuplanen und schädliche Gewohnheiten wie das Rauchen zu vermeiden. Allerdings würde man es sich zu einfach machen, wenn man sagen würde, alles Leid sei menschengemacht. Unfälle, Naturkatastrophen oder Ähnliches können uns ohne eigenes Verschulden treffen.

      Warum müssen gute Menschen leiden?

      Siehe Frage 3.

  • 3. Warum müssen gute Menschen leiden?
    Erwachet! 2020 | Nr. 2
    • Einem kleinen Jungen wurde der Unterarm amputiert; die Eltern sitzen neben dem Krankenhausbett.

      3. Warum müssen gute Menschen leiden?

      Eine wichtige Frage

      Dass gute Menschen leiden, geht gegen unseren Gerechtigkeitssinn und wirft die Frage auf, ob es sich überhaupt lohnt, ein guter Mensch zu sein.

      Denkanstoß

      Viele glauben, Leid sei einfach Schicksal. Andere sind der Ansicht, das Leben sei ein Kreislauf von Tod und Wiedergeburt. Wer Gutes tue, werde in gute Verhältnisse hineingeboren, wer Schlechtes tue, in ein Leben voller Härten. Nach dieser Auffassung muss auch ein guter Mensch leiden, wenn er in einem früheren Leben etwas Schlechtes getan hat. Aber ...

      • welchen Zweck hätte dieses Leid, wenn sich derjenige gar nicht an sein früheres Leben erinnern kann?

      • warum schützen wir unsere Gesundheit oder vermeiden Unfälle, wenn unser Glück oder Unglück ohnehin schon vorherbestimmt ist?

        MEHR DAZU

        Schauen Sie sich auf jw.org das Video an Warum lässt Gott Leid und Böses zu?

      Was die Bibel sagt

      Leid ist keine Strafe von Gott.

      Oft ist ein tragisches Ereignis einfach darauf zurückzuführen, dass jemand zur falschen Zeit am falschen Ort ist.

      „Noch etwas habe ich unter der Sonne gesehen: dass nicht immer die Schnellen das Rennen gewinnen noch die Starken die Schlacht noch dass die Weisen immer zu essen haben noch die Klugen immer Reichtum noch die mit viel Wissen immer Erfolg – denn Zeit und unerwartete Ereignisse treffen sie alle“ (PREDIGER 9:11)

      Leid wird oft durch unsere Sündhaftigkeit verursacht.

      Das Wort „Sünde“ steht meistens für eine schlechte Tat. Doch die Bibel beschreibt damit auch einen Zustand, den alle Menschen – ob gut oder schlecht – geerbt haben.

      „Schuldig wurde ich geboren und seit meine Mutter mich empfing, bin ich sündig“ (PSALM 51:5, Fußnote)

      Die Auswirkungen der Sünde sind verheerend.

      Das Verhältnis zu unserem Schöpfer ist belastet. Aber nicht nur das: Unser Verhältnis zur ganzen Schöpfung ist aus dem Gleichgewicht geraten. Das hat enormes Leid nach sich gezogen, nicht nur für den Einzelnen, sondern auch für die Menschheit als Ganzes.

      „Wenn ich das Richtige tun möchte, ist das Schlechte bei mir vorhanden“ (RÖMER 7:21)

      „Wir wissen, dass die gesamte Schöpfung bis jetzt zusammen seufzt und Schmerzen leidet“ (RÖMER 8:22)

      Warum müssen gute Menschen leiden?

      Leid resultiert oft aus unserer Sündhaftigkeit, die sowohl gute als auch schlechte Menschen von Geburt an in sich tragen. Diese Sündhaftigkeit macht vollkommene Gesundheit unmöglich. Auch fördert sie negative Eigenschaften, die dazu führen, dass sich Menschen gegenseitig schaden.

      Wollte Gott das so? Wollte er, dass wir leiden?

      Siehe Frage 4.

  • 4. Wollte Gott, dass wir leiden?
    Erwachet! 2020 | Nr. 2
    • Eine Familie zeltet in den Bergen. Sie macht ein Selfie mit der Bergkulisse im Hintergrund.

      4. Wollte Gott, dass wir leiden?

      Eine wichtige Frage

      Die Antwort darauf beeinflusst unsere gesamte Lebensauffassung.

      Denkanstoß

      Hätte Gott unsere Welt so schön gemacht, wenn er uns zu einem Leben voller Leid verdammen wollte?

      Nicht religiöse Menschen zweifeln aufgrund von Leid oft an Gottes Beweggründen oder sogar an seiner Existenz. Das Leid führt sie zu folgenden Schlussfolgerungen: 1. Gott steht dem Leid machtlos gegenüber, 2. Leid ist ihm gleichgültig oder 3. er existiert gar nicht.

      Sind das wirklich die einzigen Optionen?

      MEHR DAZU

      Schauen Sie sich auf jw.org das Video an Warum kann man der Bibel glauben?

      Was die Bibel sagt

      Gott hat uns nicht geschaffen, damit wir leiden.

      Er möchte, dass die Menschen das Leben genießen.

      „Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es nichts Besseres für sie gibt, als sich zu freuen und ihr Leben lang Gutes zu tun, und auch, dass jeder isst und trinkt und Freude erlebt für all seine harte Arbeit. Es ist ein Geschenk von Gott“ (PREDIGER 3:12, 13)

      Gott hat für die ersten Menschen ideale Voraussetzungen geschaffen.

      Er wollte nicht, dass sie oder ihre Nachkommen leiden.

      „Gott ... sagte zu ihnen: ‚Seid fruchtbar und vermehrt euch, bevölkert die Erde und nehmt sie in Besitz‘ “ (1. MOSE 1:28)

      Die ersten Menschen wollten von Gott unabhängig sein.

      Dadurch brachten sie großes Leid über sich und alle ihre Nachkommen.

      „So wie durch einen einzigen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod und sich der Tod so unter allen Menschen ausgebreitet hat, weil sie alle gesündigt hatten“ (RÖMER 5:12)a

      Der Mensch ist nicht für ein Leben in Unabhängigkeit von Gott geschaffen.

      Genauso wenig wie der Mensch dafür gemacht ist, unter Wasser zu leben, ist er dafür gemacht, über andere zu regieren.

      „Es steht dem Menschen nicht zu, auf seinem Lebensweg auch nur seinen Schritt zu lenken“ (JEREMIA 10:23)

      Gott möchte nicht, dass wir leiden.

      Er möchte uns gern so viele Probleme wie möglich ersparen.

      „Wenn du doch nur meine Gebote beachten würdest! Dann würde dein Frieden so werden wie ein Fluss“ (JESAJA 48:18)

      a In der Bibel bezieht sich das Wort „Sünde“ nicht nur auf verkehrte Taten, sondern auch auf einen Zustand, den alle Menschen von Geburt an haben.

      Wollte Gott, dass wir leiden?

      Nein. Leid gehörte nie zu Gottes Vorhaben. Es entstand, als die ersten beiden Menschen einen Weg der Unabhängigkeit von Gott einschlugen. Aber ist die Menschheit deswegen in einem endlosen Kreislauf des Leids gefangen?

      Wird Leid je ein Ende haben?

      Siehe Frage 5.

  • 5. Wird Leid je ein Ende haben?
    Erwachet! 2020 | Nr. 2
    • Eine Familie beim Picknick an einem See. Sie sind entspannt und lachen miteinander.

      5. Wird Leid je ein Ende haben?

      Eine wichtige Frage

      Wenn man wüsste, dass das Leid irgendwann ein Ende hat, würde man an Hoffnung und damit auch an Lebensqualität gewinnen und man hätte ein positiveres Bild von Gott.

      Denkanstoß

      Viele Menschen würden dem Leid gern ein Ende machen, sehen aber nur sehr begrenzte Möglichkeiten, etwas zu unternehmen.

      Trotz medizinischer Fortschritte

      • sind Herzkrankheiten immer noch die häufigste Todesursache

      • fordert Krebs jedes Jahr Millionen Todesopfer

      • schreibt Dr. David Bloom in der Fachzeitschrift Frontiers in Immunology: „Infektionskrankheiten, die schon lange existieren, neu auftreten oder wieder auftreten, bedrohen die Welt nach wie vor“

      Trotz Wohlstands in manchen Ländern

      • sterben jedes Jahr Millionen Kinder – vor allem in ärmeren Gegenden

      • leben Milliarden unter unzureichenden hygienischen Bedingungen

      • haben Hunderte Millionen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser

      Trotz eines stärkeren Bewusstseins für Menschenrechte

      • gibt es in vielen Ländern weiterhin Menschenhandel. Und dort, wo nicht gegen die Täter vorgegangen wird, ist man „blind für das Problem oder nicht hinreichend ausgerüstet, um es zu bekämpfen“, heißt es in einem UN-Bericht

        MEHR DAZU

        Schauen Sie sich auf jw.org das Video an Was ist das Reich Gottes?

      Was die Bibel sagt

      Gott liegt etwas an uns.

      Unser Leid und unser Kummer sind Gott nicht gleichgültig.

      „Er hat das Leid des Unterdrückten weder verachtet noch verabscheut. Er hat sein Gesicht nicht vor ihm verborgen, sondern seinen Hilferuf gehört“ (PSALM 22:24)

      „Werft alle eure Sorgen auf ihn, denn ihm liegt etwas an euch“ (1. PETRUS 5:7, Fußnote)

      Leid wird ein Ende haben.

      Die Bibel verspricht, dass alles so wird, wie Gott es von Anfang an vorhatte.

      „Gott ... wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und den Tod wird es nicht mehr geben. Auch wird es weder Trauer noch Aufschrei noch Schmerz mehr geben“ (OFFENBARUNG 21:3, 4)

      Gott wird die Ursachen menschlichen Leids angehen.

      Dazu gebraucht er sein Königreich – eine echte Regierung.

      „Der Gott des Himmels [wird] ein Königreich errichten, das nie untergehen wird. Dieses Königreich wird an kein anderes Volk übergehen. ... und selbst wird es für immer bestehen“ (DANIEL 2:44)

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