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  • Die Rolle der obrigkeitlichen Gewalten
    Der Wachtturm 1990 | 1. November
    • „Sie ist Gottes Dienerin“

      12—14. Wie haben die obrigkeitlichen Gewalten als Gottes Dienerin fungiert (a) in biblischer Zeit, (b) in der Neuzeit?

      12 Bezüglich der weltlichen Obrigkeit sagt Paulus weiter: „Sie ist Gottes Dienerin, dir zum Guten. Wenn du aber Schlechtes tust, so fürchte dich; denn sie trägt das Schwert nicht ohne Zweck; denn sie ist Gottes Dienerin, eine Rächerin zur Kundgabe des Zorns an dem, der Schlechtes treibt“ (Römer 13:4).

  • Die Rolle der obrigkeitlichen Gewalten
    Der Wachtturm 1990 | 1. November
    • 15. Auf welch allgemeine Weise fungieren die obrigkeitlichen Gewalten als Gottes Dienerin, und welches Recht gibt ihnen das?

      15 Des weiteren fungieren Staatsregierungen allgemein als Gottes Dienerin, indem sie die öffentliche Ordnung aufrechterhalten, bis Gottes Königreich diese Aufgabe übernimmt. Zu diesem Zweck „trägt“, wie Paulus sagt, die Obrigkeit „das Schwert“, das ihr Recht versinnbildlicht, Strafen zu verhängen. Gewöhnlich handelt es sich dabei um Haft- oder Geldstrafen. In einigen Ländern kann auch die Todesstrafe dazuzählen.a Viele andere Staaten wiederum haben die Todesstrafe abgeschafft, und das ist ebenfalls ihr Recht.

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