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  • Die Suche nach dem Unbekannten durch Magie und Spiritismus
    Die Suche der Menschheit nach Gott
    • In westlichen Ländern denkt man, daß es Unglück bringt, wenn man einen Spiegel zerbricht, einer schwarzen Katze begegnet oder unter einer Leiter durchgeht, und — je nachdem wo man wohnt — gilt der Dienstag oder Freitag, der 13., als ein Unglückstag. In östlichen Ländern, z. B. in Japan, tragen die Leute ihren Kimono, indem sie ihn vorn von links nach rechts übereinanderschlagen, denn umgekehrt macht man es bei Leichen. Ihre Häuser haben auf der Nordostseite niemals Fenster oder Türen, damit die Dämonen, die aus jener Himmelsrichtung kommen sollen, keinen Eingang finden. Auf den Philippinen ziehen die Leute den Toten, bevor sie sie begraben, die Schuhe aus und stellen sie neben die Beine, damit „Sankt Petrus“ sie willkommen heißt. Die älteren Leute sagen den Kindern, daß sie artig sein sollen, denn der Mann im Mond sei „Sankt Michael“, der alles, was sie tun würden, beobachte und aufschreibe.

  • Die Suche nach dem Unbekannten durch Magie und Spiritismus
    Die Suche der Menschheit nach Gott
    • [Bilder auf Seite 71]

      Das Zerbrechen eines Spiegels, schwarze Katzen und gewisse Zahlen sind mit abergläubischen Vorstellungen verbunden. Das chinesische Schriftzeichen für „vier“ klingt, wenn es auf chinesisch oder japanisch ausgesprochen wird, wie „Tod“.

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