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  • Papst Johannes Paul II. besucht eine unruhige Herde
    Erwachet! 1988 | 8. März
    • Der priesterliche Zölibat: Paulus, der Apostel Jesu, der der nichtjüdischen Welt das Christentum brachte, zeigte, daß der Zölibat nicht erforderlich ist. Er schrieb: „Haben wir nicht das Recht, eine gläubige Frau [„eine gläubige Ehefrau“, Fußnote] mitzunehmen, wie die übrigen Apostel und die Brüder des Herrn und wie Kephas [Petrus]?“ (1. Korinther 9:5, katholische Neue Jerusalemer Bibel).

      Er schrieb ferner: „Es muß aber der Bischof untadelhaft sein, e i n e s Weibes Mann“ (1. Timotheus 3:2, Allioli; siehe auch 1. Timotheus 4:1-3).

      Keine Wiederheirat: Jesus zeigte, daß es eine Sünde gegen den Ehepartner gibt, die so schwer ist, daß eine Scheidung und Wiederheirat möglich ist. Er sagte: „Ich aber sage euch: Wer immer sein Weib entläßt, es sei denn um des Ehebruchs willen, und eine andere nimmt, der bricht die Ehe; und wer die Geschiedene nimmt, der bricht die Ehe“ (Matthäus 19:9, Al).

      Regeln bezüglich Empfängnisverhütung: Die Bibel sagt, daß Kinder geliebt, betreut und gemäß göttlichen Grundsätzen erzogen werden sollten, aber sie spricht an keiner Stelle davon, daß jeder Sexualverkehr zur Empfängnis führen können sollte. Die Geburtenkontrolle als Mittel zur Familienplanung wird in der Bibel nicht erwähnt.

      Wäre die katholische Kirche wirklich eine von Christus Jesus geführte Institution, dann würden alle ihre Lehren und Bräuche mit Gottes Wort, der Heiligen Schrift, vollständig übereinstimmen. Spaltungen unter ihren Bischöfen, Priestern und Gläubigen wären unbekannt. Die Sache ist ernst. Jesus sagte: „Jedes Reich, das in sich gespalten ist, wird veröden, und ein Haus ums andere stürzt ein“ (Lukas 11:17, NJB).

  • Papst Johannes Paul II. besucht eine unruhige Herde
    Erwachet! 1988 | 8. März
    • [Kasten auf Seite 26]

      Der Zölibat ist kein Gebot aus dem ersten Jahrhundert

      Papst Paul VI. bekräftigte den Zölibat als ein Erfordernis für die Geistlichkeit, doch er erkannte folgendes an: „Das Neue Testament, das die Lehre Christi und der Apostel bewahrt ... verlangt nicht die Ehelosigkeit jener, die dem heiligen Dienst obliegen ... Jesus selbst hat bei der Wahl der Zwölf diese Bedingung nicht gestellt, wie auch die Apostel sie nicht stellten für diejenigen, die an die Spitze der ersten christlichen Gemeinschaft gestellt wurden“ (Enzyklika Sacerdotalis Caelibatus [Priesterlicher Zölibat, 1967]).

      [Kasten auf Seite 26]

      „Schafft den Übeltäter weg aus eurer Mitte!“

      Der Apostel Paulus sagte den Christen des ersten Jahrhunderts, wie sie mit einer unmoralischen Person in der Versammlung verfahren sollten: „Habt nichts zu schaffen mit einem, der sich Bruder nennt und dennoch Unzucht treibt ... Schafft den Übeltäter weg aus eurer Mitte!“ Geschieht dies in deiner Kirche wirklich? (1. Korinther 5:11-13, NJB).

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