Wachtturm ONLINE-BIBLIOTHEK
Wachtturm
ONLINE-BIBLIOTHEK
Deutsch
  • BIBEL
  • PUBLIKATIONEN
  • ZUSAMMENKÜNFTE
  • Reisende Aufseher — Gaben in Form von Menschen
    Der Wachtturm 1996 | 15. November
    • 3. Warum müssen reisende Aufseher opferbereit sein?

      3 Reisende Aufseher sind ständig unterwegs. Das allein erfordert schon einen aufopferungsvollen Geist. Das Reisen von einer Versammlung zur nächsten ist oft beschwerlich, aber diese Männer und ihre Frauen bewahren trotzdem eine freudige Einstellung. Ein Kreisaufseher sagte: „Meine Frau ist mir eine große Hilfe und beklagt sich nie ... Ihre Opferbereitschaft ist wirklich lobenswert.“ Manche Kreisaufseher müssen zwischen den einzelnen Versammlungen über 1 000 Kilometer zurücklegen. Viele haben zwar ein Auto, aber einige sind auch mit öffentlichen Transportmitteln, mit dem Fahrrad, zu Pferd oder zu Fuß von einem Ort zum anderen unterwegs. Ein afrikanischer Kreisaufseher muß auf dem Weg zu einer Versammlung sogar einen Fluß durchqueren, wobei er seine Frau auf den Schultern trägt. Der Apostel Paulus mußte auf seinen Missionsreisen mit Hitze und Kälte, Hunger und Durst, schlaflosen Nächten, verschiedenen Gefahren und brutaler Verfolgung fertig werden. Außerdem lastete auf ihm die „Sorge um alle Versammlungen“ — etwas, womit auch heutige reisende Aufseher vertraut sind (2. Korinther 11:23-29).

      4. Wie können sich gesundheitliche Probleme auf das Leben eines reisenden Aufsehers und seiner Frau auswirken?

      4 Wie Timotheus, der Reisegefährte des Paulus, haben auch reisende Aufseher oder ihre Frauen manchmal gesundheitliche Probleme (1. Timotheus 5:23). Das stellt für sie eine zusätzliche Belastung dar. Die Frau eines Kreisaufsehers sagte: „Es ist für mich eine Strapaze, ständig mit den Brüdern zusammenzusein, wenn ich mich nicht wohl fühle. Vor allem seit Beginn der Wechseljahre habe ich damit Probleme. Mir fällt es schon schwer, jede Woche all unsere Sachen packen zu müssen und woanders hinzugehen. Oft muß ich innehalten und Jehova um die Kraft zum Weitermachen bitten.“

  • Reisende Aufseher — Gaben in Form von Menschen
    Der Wachtturm 1996 | 15. November
    • 11. Warum sollten wir der Frau eines Kreis- oder Bezirksaufsehers sagen, daß sie geliebt und geschätzt wird?

      11 Worte des Lobes tun der Frau eines Kreisaufsehers sicher gut. Sie bringt große Opfer, damit sie ihren Mann in diesem Zweig des Dienstes unterstützen kann. Diese treuen Schwestern verzichten auf ein eigenes Zuhause und vielfach auch darauf, Kinder zu haben, was eigentlich ganz natürliche Wünsche wären. Jephthas Tochter war eine Dienerin Jehovas, die es wegen des Eides ihres Vaters bereitwillig auf sich nahm, keinen Mann und keine Kinder zu haben (Richter 11:30-39). Wie betrachtete man ihr Opfer? In Richter 11:40 heißt es: „Von Jahr zu Jahr gingen die Töchter Israels jeweils hin, um der Tochter Jephthas, des Gileaditers, vier Tage im Jahr Lob zu spenden.“ Es wäre wirklich schön, wenn wir uns vornehmen würden, der Frau eines Kreis- oder Bezirksaufsehers zu sagen, daß sie geliebt und geschätzt wird.

Deutsche Publikationen (1950-2025)
Abmelden
Anmelden
  • Deutsch
  • Teilen
  • Einstellungen
  • Copyright © 2025 Watch Tower Bible and Tract Society of Pennsylvania
  • Nutzungsbedingungen
  • Datenschutzerklärung
  • Datenschutzeinstellungen
  • JW.ORG
  • Anmelden
Teilen