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    Der Wachtturm 2003 | 1. Oktober
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      LISSABON am 1. November 1755, Allerheiligen. Es ist Vormittag und die meisten Bewohner sind in der Kirche, als die Stadt von einem gewaltigen Erdbeben erschüttert wird. Tausende von Gebäuden stürzen ein und Zehntausende von Menschen sterben.

      Kurz nach diesem Unglück veröffentlichte der französische Schriftsteller Voltaire sein Gedicht über die Katastrophe von Lissabon. Darin verwarf er den Gedanken, das Erdbeben sei eine Strafe Gottes für die Sünden des Volkes. Nach Voltaires Auffassung ist solches Elend für Menschen einfach unbegreiflich und unerklärlich. Er schrieb:

      Man befragt die Natur, doch sie antwortet nicht.

      Nötig wäre ein Gott, der zu Menschen auch spricht.

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    Der Wachtturm 2003 | 1. Oktober
    • [Bilder auf Seite 3]

      Nach Ansicht von Voltaire übersteigen Vorfälle wie die Zerstörung von Lissabon (1755) einfach das menschliche Begriffsvermögen

      [Bildnachweis]

      Voltaire: Aus dem Buch Great Men and Famous Women; Lissabon: J.P. Le Bas, Praça da Patriarcal depois do terramoto de 1755. Foto: Museu da Cidade/Lisboa

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