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  • Hätten Sie es gewusst?
    Der Wachtturm 2010 | 1. Januar
    • Wie sah das „Täfelchen“ in Lukas 1:63 aus?

      ▪ Im Lukasevangelium wird berichtet, dass Freunde von Sacharja wissen wollten, wie sein Sohn heißen sollte. Sacharja „bat um ein Täfelchen und schrieb: ‚Johannes ist sein Name‘ “ (Lukas 1:63). Laut einem Wörterbuch bezeichnet das griechische Wort für „Täfelchen“ eine „Schreibtafel, eine hölzerne Tafel mit einem Wachsüberzuge“. Es handelte sich dabei um Holztafeln, die mit Scharnieren zusammengehalten wurden und mit weichem Bienenwachs ausgegossen waren. Auf der Wachsfläche konnte man mit einem Griffel Notizen machen. Das Wachs konnte dann wieder geglättet und neu beschrieben werden.

      In dem Buch Pergament und Papyrus, Tafeln und Ton: Lesen und Schreiben zur Zeit Jesu heißt es: „Gemälde aus Pompeji, Skulpturen aus verschiedenen Teilen des Römischen Reiches und tatsächliche Exemplare, die verstreut an vielen Fundorten von Ägypten bis zum Hadrianswall [Nordbritannien] ausgegraben wurden, zeigen den weitverbreiteten Gebrauch der Tafeln . . .“ Händler, Staatsbeamte und vielleicht sogar mancher von den Urchristen dürften solche Täfelchen in Gebrauch gehabt haben.

  • Hätten Sie es gewusst?
    Der Wachtturm 2010 | 1. Januar
    • [Bild auf Seite 11]

      Wachstafel eines Schülers, 2. Jahrhundert u. Z.

      [Bildnachweis]

      By permission of the British Library

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