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Gemeinsam „isst“ die Familie starkErwachet! 2010 | Januar
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Das Essen in geselliger Runde hilft Kindern außerdem, ausgeglichener zu leben und nicht in ungesunde Gewohnheiten abzurutschen. Laut dem Suchtzentrum der Columbia University haben Kinder, die etwa fünfmal pro Woche gemeinsam mit der Familie essen, weniger Probleme mit Angst, Langeweile und Interesselosigkeit und bringen bessere Schulnoten mit nach Hause.
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Gemeinsam „isst“ die Familie starkErwachet! 2010 | Januar
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Gemeinsame Mahlzeiten können offensichtlich sogar das Essverhalten der Kinder positiv beeinflussen. Nach einem Bericht der Universität von Navarra (Spanien) sind Kinder, die allein essen, anfälliger für Essstörungen. Solche Störungen können sich natürlich auch sonst entwickeln, aber ohne das regelmäßige gemeinsame Essen sind sie eher wahrscheinlich. Esmeralda, Mutter von zwei Töchtern, meint: „Wenn die gemeinsame Mahlzeit einen festen Platz im Familienalltag hat, fühlen sich die Kinder gut aufgehoben. Sie haben die nötige Nestwärme und wissen sich geborgen.“
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