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  • Triff als Jugendlicher die richtigen Entscheidungen
    Der Wachtturm 2014 | 15. Januar
    • Ein japanischer Bruder schreibt: „Als ich mit 14 einmal mit einem Ältesten unterwegs war, merkte er, dass ich eigentlich gar keine Lust auf den Predigtdienst hatte. Da sagte er freundlich zu mir: ‚Ich denke, du solltest nach Hause gehen, Yuichiro. Setz dich mal an deinen Schreibtisch und denk drüber nach, was Jehova schon alles für dich getan hat.‘ Das hab ich dann gemacht, sogar ein paar Tage lang, und auch gebetet. Nach und nach hab ich verstanden, worum es geht. Auf einmal hat es mir Spaß gemacht, Jehova zu dienen. Ich hab unheimlich gern Berichte von Missionaren gelesen und mir überlegt, wie ich selber mehr für Gott tun könnte.

      6 Mein Ziel war dann, ins Ausland zu gehen, und darauf habe ich hingearbeitet. Zum Beispiel nahm ich Englischunterricht. Nach meinem Schulabschluss arbeitete ich Teilzeit als Englischlehrer, damit ich Pionier sein konnte. Mit 20 lernte ich Mongolisch und kam mit einer mongolischen Verkündigergruppe in Kontakt. Zwei Jahre später, 2007, reiste ich in die Mongolei. Als ich dort mit den Pionieren unterwegs war und merkte, wie viele Leute nach der Wahrheit suchen, bekam ich Lust umzuziehen. Also regelte ich in Japan meine Angelegenheiten und bin seit April 2008 Pionier in der Mongolei. Das Leben hier ist nicht einfach. Aber die Leute reagieren positiv auf die gute Botschaft, und ich kann ihnen helfen, eine Freundschaft mit Jehova aufzubauen. Ich finde, ich habe mich für den allerbesten Lebensweg entschieden.“

  • Triff als Jugendlicher die richtigen Entscheidungen
    Der Wachtturm 2014 | 15. Januar
    • 12. Welche Entscheidung machte Ramiro wirklich glücklich?

      12 Ramiro hat das Glück kennengelernt, etwas für andere zu tun. Er berichtet: „Ich komme aus einer armen Familie in einem Bergdorf der Anden. Als mein älterer Bruder mir ein Studium finanzieren wollte, war das die Chance für mich. Aber ich hatte mich gerade erst als Zeuge Jehovas taufen lassen und schon ein anderes Angebot erhalten: Ein Pionier wollte mit mir zusammen in einer Kleinstadt predigen. Ich nahm die Einladung an und zog dorthin. Um mein Leben zu finanzieren, lernte ich Haareschneiden und machte einen Friseurladen auf. Im Dienst trafen wir viele, die ein Bibelstudium haben wollten. Später wechselte ich in eine neu gegründete indianische Versammlung. Inzwischen bin ich schon zehn Jahre im Vollzeitdienst. Ich bin total glücklich, anderen die gute Botschaft in ihrer Muttersprache zu verkündigen. Kein Beruf der Welt könnte mir dieses befriedigende Gefühl geben.“

      Was Ramiro in jungen Jahren getan hat, um sich voll für Jehova einsetzen zu können

      Ramiro hat schon als Jugendlicher im Dienst für Jehova viel Freude erlebt (Siehe Absatz 12)

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