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  • Kongo (Kinshasa)
    Jahrbuch der Zeugen Jehovas 2004
    • Ein Bruder, der in Kolwezi Schulleiter war, weigerte sich, einen politischen Eid zu leisten. Dafür wurde er mit Schlägen traktiert und nach Lubumbashi überführt, wo nach Meinung seiner Gegner das Todesurteil auf ihn wartete. Der Bruder erklärte seelenruhig die Gründe für seine neutrale Haltung. Er wurde freigesprochen und nach Kolwezi zurückgebracht. Von denen, die ihn geschlagen hatten, wurde verlangt, sich zu entschuldigen! Er konnte in seinen Lehrberuf zurückkehren und wurde sogar als Schulrat eingesetzt!

  • Kongo (Kinshasa)
    Jahrbuch der Zeugen Jehovas 2004
    • Der damalige Justizminister, allseits als Freund der katholischen Kirche bekannt, drückte in einem Brief an alle Staatsanwälte im Kongo seine Entrüstung darüber aus, dass Jehovas Zeugen nach wie vor aktiv waren. Er forderte die Anwälte auf, Jehovas Zeugen strafrechtlich zu verfolgen und ihre Königreichssäle zu schließen. In einer Rede vor Kirchenführern bezeichnete er Jehovas Diener später als die „reinsten Teufel“. Das löste in Bandundu, der Heimatprovinz des Ministers, Verfolgung aus.

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