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Kongo (Kinshasa)Jahrbuch der Zeugen Jehovas 2004
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Neben den eigenen Problemen, mit denen das Zweigbüro im Kongo kämpfen musste, kümmerte es sich auch um Flüchtlinge aus den Nachbarländern Angola und Sudan. Im Nordosten des Kongo besuchte Zekaria Belemo, der damals Kreisaufseher war, eine Gruppe Brüder, die aus dem Sudan geflohen waren. In seinem begrenzten Englisch sprach er ein paar Worte zu den Brüdern, die anschließend ins Arabische gedolmetscht wurden. Zekaria fragte sich, wie viel die Brüder wohl von allem verstanden hatten. Ungefähr fünf Jahre später kamen zwei junge Männer, die im Bethel zu Besuch waren, auf ihn zu und fragten ihn: „Erinnerst du dich noch an uns? Wir haben damals im Flüchtlingslager gehört, was du gesagt hast. Du hast uns sehr angespornt und wir haben uns deine Worte zu Herzen genommen und angefangen die Bibel zu studieren.“ Später gaben sich diese beiden jungen Männer Jehova hin.
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Kongo (Kinshasa)Jahrbuch der Zeugen Jehovas 2004
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[Bild auf Seite 235]
Zekaria Belemo, ein reisender Aufseher, besucht eine Gruppe Brüder, die aus dem Sudan geflohen sind
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