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  • Was ist das Internet?
    Erwachet! 1997 | 22. Juli
    • Was ist das Internet?

      DAVID, ein Lehrer in den Vereinigten Staaten, besorgte sich über das Internet Unterrichtsmaterial. Ein Vater in Kanada ging ans Internet, um mit seiner Tochter in Rußland in Verbindung zu bleiben. Loma, eine Hausfrau, nutzte das Internet, um über die Anfänge des Universums wissenschaftliche Auskünfte zu erhalten. Ein Landwirt versuchte, im Internet etwas über neue Anbaumethoden mit Hilfe von Satelliten in Erfahrung zu bringen. Für Firmen ist das Internet attraktiv, weil sie hier Millionen von potentiellen Kunden ihre Produkte und Dienste anpreisen können. Und dank der umfangreichen Informations- und Nachrichtendienste des Internets können Menschen rund um den Erdball die neusten Meldungen aus dem In- und Ausland lesen.

      Worum handelt es sich bei diesem phänomenalen Computersystem, dem sogenannten Internet oder schlicht dem Netz? Ist man auf das Internet angewiesen? Bevor man sich entscheidet, ins Internet einzusteigen, ist es wahrscheinlich interessant, etwas darüber zu erfahren. Trotz all der Euphorie gibt es Gründe, Vorsicht walten zu lassen, vor allem wenn man Kinder hat.

      Was ist es?

      Stellen wir uns einen Raum mit vielen Spinnen vor, von denen jede ihr eigenes Netz webt. Die Netze sind so miteinander verwoben, daß sich die Spinnen innerhalb dieses Labyrinths ungehindert überallhin bewegen können. Damit hat man eine vereinfachte Darstellung des Internets — eines weltumspannenden Verbunds vieler verschiedener Computer und Computernetze. Genauso, wie man per Telefon mit jemand am anderen Ende der Welt, der ebenfalls ein Telefon besitzt, sprechen kann, kann man über das Internet von seinem Computer aus mit anderen Computern und Computerbenutzern irgendwo in der Welt Daten austauschen.

      Manche nennen das Internet Information-Superhighway oder Datenautobahn. Ebenso, wie eine Straße die Fahrt in verschiedene Regionen eines Landes ermöglicht, gestattet das Internet den Datenfluß durch viele verschiedene miteinander verknüpfte Computernetze. Während die Nachrichten unterwegs sind, verfügt jedes durchlaufene Netzwerk über Informationen, die eine Verbindung zum nächstliegenden Netzwerk herstellen. Der Bestimmungsort der Nachrichten liegt möglicherweise in einer anderen Stadt oder in einem anderen Land.

      Jedes Netzwerk kann mit dem Nachbarnetzwerk durch ein von den Internet-Architekten entwickeltes allgemeingültiges Regelwerk „kommunizieren“. Wie viele Netzwerke sind weltweit miteinander verbunden? Manche Schätzungen gehen von über 30 000 aus. Nach neueren Erhebungen hängen an diesen Netzwerken weltweit über 10 000 000 Computer und rund 30 000 000 Anwender. Man schätzt, daß sich die Zahl der Computer, die sich in das Internet einklinken, jedes Jahr verdoppelt.

      Was kann man im Internet alles finden? Es bietet eine rapide anwachsende Datensammlung zu medizinischen, wissenschaftlichen, technischen und sonstigen Themen an. Es liefert erschöpfendes Material zum Thema Kunst, außerdem Forschungsmaterial für Schüler und Studenten und Ideen zum Thema Freizeitgestaltung, Unterhaltung und Sport sowie Einkaufsmöglichkeiten und Stellenangebote. Das Internet ermöglicht den Zugriff auf Almanache, Wörterbücher, Enzyklopädien und Landkarten.

      Es gibt allerdings auch einige beunruhigende Aspekte. Kann man alles, was das Internet anzubieten hat, unbedenklich nutzen? Welche Dienste und Ressourcen bietet das Internet an? Welche Vorsichtsmaßnahmen sind angezeigt? Auf diese Fragen werden die folgenden Artikel eingehen.

      [Kasten/Bild auf Seite 4]

      Anfänge und Entwicklung des Internets

      Das Internet begann zunächst als Experiment des US-Verteidigungsministeriums in den 60er Jahren, wodurch man Wissenschaftlern und Forschern aus weit verstreuten Gegenden die Zusammenarbeit durch die gemeinsame Nutzung seltener und teurer Rechner und dazugehöriger Dateien ermöglichen wollte. Zu diesem Zweck mußten Netzwerke geschaffen und so miteinander verknüpft werden, daß sie als ein zusammenhängendes Ganzes fungieren konnten.

      Angesichts des kalten Krieges war das Interesse an einem „bombensicheren“ Netz groß. Sollte ein Teil des Netzwerks zerstört werden, würden die Daten mit Hilfe der noch verbleibenden Teile trotzdem den Zielrechner erreichen. In dem daraus entstehenden Internet fiel die Aufgabe der Nachrichtenübermittlung somit nicht nur einem zentralen Punkt, sondern dem ganzen Netz zu.

      Inzwischen ist das Internet über zwanzig Jahre alt und sehr beliebt, hauptsächlich wegen der Nutzung von Browsern. Ein Browser ist ein Software-Werkzeug, das die „Reise“ des Benutzers zu verschiedenen Internet-Adressen erheblich vereinfacht.

  • Dienste und Ressourcen des Internets
    Erwachet! 1997 | 22. Juli
    • Dienste und Ressourcen des Internets

      EIN oft genutzter Dienst des Internets ist ein weltumspannendes System zum Versenden und Empfangen von elektronischer Post, der sogenannten E-Mail. E-Mail macht sogar einen Großteil des gesamten „Verkehrs“ im Internet aus und wird von vielen als einziger Internet-Dienst genutzt. Wie funktioniert E-Mail? Um diese Frage zu beantworten, wollen wir zuerst einen Blick auf das herkömmliche Postsystem werfen.

      Stellen wir uns vor, ein Vater in Kanada möchte seiner Tochter in Moskau einen Brief schicken. Nachdem er den Umschlag korrekt adressiert hat, gibt er den Brief auf und schickt ihn auf die Reise. Von einer Poststelle aus wird der Brief an die nächste Stelle, vielleicht die regionale oder nationale Verteilerzentrale, und dann an das regionale Postamt in der Nähe seiner Tochter weitergeleitet.

      Etwas Ähnliches passiert mit E-Mail. Nachdem der Vater den Brief im Computer abgefaßt hat, muß er die E-Mail-Adresse der Tochter angeben. Wenn er den elektronischen Brief abschickt, geht dieser von dem privaten Computer mittels eines sogenannten Modems, das den Computer über das Telefonnetz an das Internet koppelt, auf die Reise. Und schon ist der Brief unterwegs und passiert verschiedene Computer, die wie regionale oder nationale Postverteilerzentralen fungieren. Diese Computer verfügen über genügend Informationen, um den Brief an den Zielrechner weiterzuleiten, wo ihn die Tochter abrufen kann.

      Im Gegensatz zur herkömmlichen Post erreicht die E-Mail, selbst wenn sie zu einem anderen Kontinent verschickt wird, ihren Bestimmungsort oftmals innerhalb weniger Minuten oder sogar Sekunden, es sei denn, ein Teil des Netzes ist überlastet oder vorübergehend nicht funktionstüchtig. Sieht die Tochter in ihrem elektronischen Briefkasten nach, wird sie die E-Mail des Vaters entdecken. Da sich die E-Mail so schnell und einfach sogar an mehrere Empfänger in aller Welt gleichzeitig verschicken läßt, ist sie eine beliebte Form der Kommunikation geworden.

      Newsgroups

      Ein weiterer beliebter Dienst ist das sogenannte Usenet. Usenet bietet Zugang zu Newsgroups oder Diskussionsforen, in denen bestimmte Themen diskutiert werden. Bei manchen Newsforen geht es hauptsächlich um den Kauf oder Verkauf verschiedener Konsumartikel. Es gibt jedoch Tausende von Newsgroups; hat ein Anwender erst einmal Zugang zum Usenet, kann er sie kostenlos abonnieren.

      Stellen wir uns vor, jemand hätte sich einem Newsforum zum Thema Briefmarkensammeln angeschlossen. Geben andere Abonnenten dieses Forums neue Informationen über das Hobby weiter, sind diese Neuigkeiten auch dem Neueinsteiger zugänglich. Er kann dann nicht nur nachvollziehen, welche Nachricht jemand dem Newsforum geschickt hat, sondern auch, was die anderen darauf geantwortet haben. Bittet jemand beispielsweise um Informationen über eine bestimmte Briefmarkenreihe, können kurz danach zahlreiche Antworten aus aller Welt eintreffen, die sofort auf dem Bildschirm sämtlicher Abonnenten des Newsforums erscheinen.

      Eine Variante dieses Systems ist das Bulletin-Board-System (BBS). Bulletin-Board-Systeme sind mit dem Usenet vergleichbar, nur daß alle Daten in einem einzigen Rechner gespeichert sind und gewöhnlich von einer oder von mehreren Personen verwaltet werden. In den Diskussionen der Newsgroups schlagen sich freilich die verschiedenen Interessen, Ansichten und Moralvorstellungen der Teilnehmer nieder, deshalb ist Vorsicht angesagt.

      Gemeinsame Nutzung von Dateien und thematische Recherchen

      Eins der ursprünglichen Ziele des Internets war die gemeinsame Nutzung von Informationen, und zwar weltweit. Der Lehrer, über den im vorherigen Artikel berichtet wurde, traf im Internet auf einen anderen Lehrer, der schon erarbeitetes Lehrmaterial bereitwillig zur Verfügung stellte. Trotz einer Entfernung von 3 600 Kilometern wurden die Dateien innerhalb von Minuten überspielt.

      Welche Hilfen sind verfügbar, wenn man nicht weiß, wo man im Internet Informationen zu einem bestimmten Thema finden kann? Ebenso, wie man eine Telefonnummer mit Hilfe eines Telefonbuchs herausfindet, kann ein Anwender interessante Informationen im Internet lokalisieren, wenn er erst einmal auf sogenannte Search-Sites zugreift. Der Benutzer gibt ein Wort oder eine Wortkombination ein; die Site liefert dann ein Verzeichnis mit den Internet-Adressen, wo man fündig wird. Im allgemeinen ist die Suche kostenlos und nimmt nur wenige Sekunden in Anspruch.

      Der Landwirt, von dem im vorherigen Artikel die Rede war, hatte von einer neuen Technik in der Landwirtschaft gehört, bei der Computer und Satellitenkarten verwendet werden. Als er sich Zugang zu einer Search-Site verschaffte und den entsprechenden Begriff eingab, stieß er auf ausführliche Erklärungen zu diesem Thema und auf Namen von Landwirten, die diese Technik bereits einsetzten.

      Das World Wide Web

      Im World Wide Web (kurz auch Web oder WWW genannt) kann ein Verfasser eine althergebrachte Methode — die der Fußnoten — auf eine neuartige Weise einsetzen. Fügt der Verfasser eines Zeitschriftenartikels oder eines Buches in den Text ein Fußnotensymbol ein, sucht der Leser den unteren Teil der Seite ab, wo er möglicherweise auf eine weitere Seite oder eine andere Quelle verwiesen wird. Verfasser von Internet-Dokumenten können im Grunde dasselbe tun, indem sie mit Hilfe einer bestimmten Technik ein Wort, eine Wortkombination oder ein Bild in ihrem Dokument unterstreichen oder markieren.

      Das markierte Wort oder Bild weist den Leser darauf hin, daß eine Querverbindung zu einer anderen Internet-Ressource — häufig ein weiteres Dokument — existiert. Dieses Internet-Dokument kann geladen werden und erscheint dann umgehend auf dem Bildschirm, selbst wenn es in einem anderen Computer in einem anderen Land gespeichert ist. Wie David Peal, Autor des Buches Access the Internet!, schrieb, wird man durch diese Technik „auf tatsächliche Dokumente und nicht nur auf Quellenangaben verwiesen“.

      Das Web ermöglicht auch das Speichern und Abrufen oder Abspielen von Bildern, Graphiken, Animationen, Videos und Ton. Loma, die Hausfrau, von der in der Einleitung des vorhergehenden Artikels die Rede war, stieß auf einen kurzen Farbfilm über die gegenwärtigen Theorien zum Thema Universum und ließ ihn abspielen. Über die Lautsprecher ihres Computers verfolgte sie die Ausführungen des Sprechers.

      Surfen im Netz

      Mit Hilfe eines Web-Browsers kann man mühelos und schnell Informationen und bunte Graphiken abrufen, die in vielen verschiedenen Ländern auf Rechnern abgespeichert sind. Die Nutzung eines Web-Browsers ist in gewisser Hinsicht vergleichbar mit einer Reise, nur viel einfacher. Man kann die Web-Ausstellung der Schriftrollen vom Toten Meer oder das Holocaust Memorial Museum „besichtigen“. Das Vermögen, sich flink von einer Internet-Web-Site zur nächsten zu bewegen, bezeichnet man im allgemeinen als Surfen im Netz.

      Firmen und zahlreiche Organisationen interessieren sich für das WWW, weil sie darin eine Möglichkeit sehen, für ihre Produkte und Dienstleistungen zu werben oder bestimmte Auskünfte zu geben. Sie stellen eine Web-Seite her, eine Art elektronisches Schaufenster. Sobald die Adresse der Web-Seite einer Organisation bekannt ist, können potentielle Kunden mit Hilfe eines Browsers „einkaufen“ gehen oder Informationen einholen. Doch wie auf einem Marktplatz ist nicht alles, was im Internet an Produkten, Dienstleistungen und Informationen angeboten wird, qualitativ einwandfrei.

      Forscher arbeiten daran, das Internet für vertrauliche und geschützte Transaktionen sicher genug zu machen. (Auf das Thema Sicherheit wird später noch näher eingegangen.) Da das Netz durch derlei kommerzielle Aktivitäten immer mehr belastet wird, ist man dabei, eine neue Generation des weltweiten Internets zu entwickeln, die manche Internet II nennen.

      Was sind Chats?

      Ein anderer bekannter Dienst des Internets ist das Internet Relay Chat, kurz genannt auch IRC oder Chat (englisch für „plaudern“). Chats ermöglichen einer Reihe von Personen, sich unter einem Spitz- oder Decknamen gegenseitig Nachrichten zuzuschicken, die umgehend auf dem Bildschirm erscheinen. Sie werden zwar von allen Altersgruppen genutzt, sind aber besonders bei jungen Leuten beliebt. Sowie sich ein Benutzer eingeklickt hat, wird er mit einer Vielzahl anderer Anwender aus aller Welt bekannt gemacht.

      Zu einem bestimmten Themenbereich wie Science-fiction, Kino, Sport oder Liebesgeschichten werden sogenannte Chat-Rooms oder Chat-Kanäle eingerichtet. Alle Nachrichten, die innerhalb eines Chat-Room eingegeben werden, erscheinen nahezu zeitgleich auf den Bildschirmen aller Teilnehmer.

      Ein Chat-Room ähnelt einer Party, auf der es von Leuten nur so wimmelt und wo alle durcheinanderreden, nur daß sie im Chat-Room, statt zu reden, kurze Nachrichten eingeben. Chat-Rooms sind in der Regel 24 Stunden am Tag geöffnet. Christen sind sich natürlich darüber im klaren, daß biblische Grundsätze hinsichtlich des Umgangs, beispielsweise der Grundsatz aus 1. Korinther 15:33, auf die Teilnahme an Chat-Foren ebenso Anwendung finden wie auf alle anderen Bereiche des Lebens.a

      Wer finanziert das Internet?

      Vielleicht fragt sich der eine oder andere: „Wer trägt denn die Kosten für die Reisen im Internet, bei denen oft weite Entfernungen zurückgelegt werden?“ Die Kosten werden von allen Benutzern, ob Firmen oder Einzelpersonen, getragen. Doch selbst wenn der Anwender viele internationale Sites bereist hat, wird ihm nicht unbedingt eine teure Telefonrechnung präsentiert. Die meisten Benutzer haben einen Vertrag mit einem regionalen kommerziellen Provider oder Internet-Dienst-Anbieter, der dem Benutzer oftmals eine feste monatliche Gebühr in Rechnung stellt. Provider bieten in der Regel eine Nummer an, unter der man zum Ortstarif anrufen kann, so daß man sich zusätzliche Telefonkosten erspart. Die monatliche Zugangsgebühr beträgt im allgemeinen rund 20 US-Dollar.

      Das Internet hat also ein enormes Potential. Die Frage ist jedoch: „Sollte ich mich in den Information-Superhighway einklinken?“

      [Fußnote]

      a Auf den Gedanken, daß man bei Chat-Rooms vorsichtig sein muß, wird später noch eingegangen.

      [Kasten/Bild auf Seite 7]

      Internet-Adressen — Worum handelt es sich dabei?

      Mit Hilfe von E-Mail-Adressen kann man Personen identifizieren, die an das Internet angeschlossen sind. Stellen wir uns vor, wir möchten eine E-Mail an einen Freund schicken, dessen E-Mail-Adresse wie folgt lautet: drg@tekwriting.com.b In diesem Fall ist „drg“ die Identifikation, mit der sich der Betreffende einloggt. Oftmals nimmt man zum Einloggen die Initialen oder den vollen Namen. Der Begriff hinter dem @-Symbol kann für den Arbeitgeber, die Firma oder den E-Mail-Dienst-Anbieter stehen. Hier lautet er demnach „tekwriting“. Der letzte Teil der Adresse identifiziert die Art der Organisation, bei der der Freund eingeloggt ist. Das „com“ in unserem Beispiel weist auf eine kommerzielle Organisation hin. Bei Bildungsstätten ist die Vereinbarung zur Namensgebung ähnlich, nur daß sie mit „edu“ („education“, englisch für „Bildung“) endet, und gemeinnützige Organisationen enden mit „org“. Eine andere standardmäßige Endung einer E-Mail-Adresse kann auch die Landeskennziffer sein. Die Adresse lvg@spicyfoods.ar bedeutet beispielsweise, daß die Person, deren Identifikation „lvg“ lautet, mit der Firma „spicyfoods“ (scharfgewürzte Speisen) in Argentinien verbunden ist.

      Ein anderer Adressentyp gibt die Fundstelle von Web-Dokumenten im Internet an. Nehmen wir an, in dem Web-Dokument, das unter http://www.ecosystems.com/research/forests/rf steht, gibt es Auskünfte zum Thema Regenwald. Die Buchstaben „http“ (Hypertext Transfer Protocol) bezeichnen das Protokoll, das zur Übertragung verschiedener Web-Dokumente verwendet wird, und „www.ecosystems.com“ steht für den Namen des Web-Servers — in diesem Fall der Computer eines kommerziellen Unternehmens mit der Bezeichnung „ecosystems“ (englisch für „Ökosysteme“). Das eigentliche Web-Dokument wird im letzten Teil der Adresse genannt: „/research/forests/rf“ („/Recherchen/Wälder/rf“). Web-Adressen heißen oftmals Uniform Resource Locators oder kurz URLs.

  • Brauche ich das Internet wirklich?
    Erwachet! 1997 | 22. Juli
    • Brauche ich das Internet wirklich?

      „SOLLTE ich vom Internet Gebrauch machen?“ fragt sich vielleicht der eine oder andere. Das ist natürlich eine persönliche Sache, die jeder einzelne sorgfältig abwägen muß. Welche Faktoren könnten die Entscheidung beeinflussen?

      Bedarf — Habe ich die Kosten berechnet?

      Daß sich das Internet in letzter Zeit so vergrößert hat, ist zum großen Teil auf ausgeprägte Marketing-Bemühungen der Geschäftswelt zurückzuführen. Ihr Motiv liegt auf der Hand: Sie möchte Bedürfnisse oder Wünsche wecken. Sind diese vermeintlichen Bedürfnisse wachgerufen worden, verlangen manche Organisationen eine Mitglieds- oder jährliche Abonnementsgebühr für die Informationen oder Dienste, zu denen man anfangs kostenlos Zugang hatte. Diese Gebühr addiert sich zu der monatlichen Internet-Zugangsgebühr. Bei manchen Online-Zeitungen ist das so Usus.

      Man sollte sich fragen: „Rechtfertigt der tatsächliche Bedarf die Kosten für die Ausrüstung und die Software?“ (Vergleiche Lukas 14:28.) Gibt es öffentliche Bibliotheken oder Schulen mit Zugang zum Internet? Vielleicht könnte man zuerst diese Quellen anzapfen und herausfinden, wie groß der Bedarf wirklich ist, bevor man viel Geld in einen Computer und die dazugehörige Ausrüstung investiert. Man könnte die entsprechenden Internet-Ressourcen für die Öffentlichkeit so lange nutzen, bis man weiß, wie oft man sie letztendlich benötigt. Schließlich bestand das Internet schon zwei Jahrzehnte, bevor die breite Öffentlichkeit überhaupt davon Notiz nahm, geschweige denn diesbezüglich ein Bedürfnis verspürte.

      Sicherheit — Ist die Privatsphäre geschützt?

      Grundlegende Bedenken hat man auch, was die Vertraulichkeit angeht. Unsere E-Mail sollte beispielsweise nur von dem gewünschten Empfänger gelesen werden können. Doch während der Brief unterwegs ist, könnten eine oder mehrere clevere und möglicherweise skrupellose Personen unsere Korrespondenz abfangen oder mitlesen. Um Nachrichten zu schützen, benutzen einige Leute für die E-Mail Software, die den vertraulichen Inhalt ihrer Briefe vor dem Versenden verschlüsselt. Der Empfänger muß wahrscheinlich über dieselbe Software verfügen, um die Nachricht wieder zu entschlüsseln.

      In letzter Zeit ist viel über Angaben zu Kreditkarten und über sonstige vertrauliche Informationen für kommerzielle Zwecke im Internet geredet worden. Obgleich auf dem Gebiet der Sicherheit mit wesentlichen Neuerungen und Verbesserungen gerechnet werden kann, meinte die bekannte Spezialistin für Datensicherheit Dorothy Denning: „Hundertprozentig sichere Systeme sind nicht möglich, doch das Risiko läßt sich erheblich einschränken, möglicherweise auf ein Maß, das auf den Wert der in den Systemen gespeicherten Informationen und die Bedrohung durch Hacker und Insider abgestimmt ist.“ Absolute Sicherheit ist freilich für kein Computernetz machbar, ob es an das Internet angeschlossen ist oder nicht.

      Kann ich die Zeit erübrigen?

      Ein weiterer Knackpunkt ist die Zeit. Wie lange dauert es, bis die Werkzeuge zum Navigieren im Internet installiert sind und man weiß, wie man mit ihnen umgehen kann? Ein erfahrener Internet-Ausbilder wies außerdem darauf hin, daß das Navigieren im Internet „für den Internet-Neuling zu einer absolut süchtig machenden und höchst zeitintensiven Beschäftigung werden kann“. Warum?

      Es gibt enorm viele interessante Themen und unzählige neue Dinge zu entdecken. Das Internet ist wirklich eine riesige Sammlung von Datenbanken mit ansprechenden Dokumenten. Schon bei einem kleinen Streifzug durch das Internet am Abend fliegen die Stunden dahin, ohne daß man überhaupt ans Schlafengehen denkt. (Siehe den Kasten „Wie kostbar ist meine Zeit?“ auf Seite 13.) Natürlich soll das nicht heißen, daß alle, die im WWW navigieren, keine Selbstdisziplin haben. Beim Surfen im Web ist es jedoch klug, was Zeit und Inhalt angeht, Grenzen zu ziehen, vor allem für junge Leute. Viele Familien handhaben das mit dem Fernsehen genauso.a Dadurch geht ihnen keine Zeit für familiäre und religiöse Aktivitäten verloren (5. Mose 6:6, 7; Matthäus 5:3).

      Verpasse ich etwas?

      Im Lauf der Zeit wird die Internet-Technologie auch in Entwicklungsländern mehr ausgebaut werden. Denken wir jedoch an die Personen, von denen im ersten Artikel gleich in der Einleitung die Rede war. Die meisten Informationen hätten sie auch in einer Bibliothek, über das Telefon, auf dem herkömmlichen Postweg oder über Zeitungen einholen können. Natürlich hätten manche dieser Methoden mehr Zeit und Geld gekostet. Doch für die Mehrheit der Menschen rund um den Globus werden die herkömmlichen Methoden wahrscheinlich noch eine ganze Weile die wichtigsten Kommunikationsmittel sein.

  • Das Internet — Warum ist Vorsicht geboten?
    Erwachet! 1997 | 22. Juli
    • Das Internet — Warum ist Vorsicht geboten?

      DAS Internet steckt sicherlich voller Möglichkeiten, was das Bildungsangebot und die tagtägliche Kommunikation angeht. Doch kratzt man etwas an dem High-Tech-Image, stößt man auf dieselben Probleme, wie man sie seit langem vom Fernsehen, vom Telefon, von den Zeitungen und den Bibliotheken her kennt. Darum ist die Frage durchaus angebracht: „Ist das Angebot im Internet etwas für meine Familie und mich?“

      In zahlreichen Berichten ist über die Verfügbarkeit von pornographischem Material im Internet geschrieben worden. Soll das jedoch heißen, daß das Internet nichts anderes als ein Tummelplatz für abartige, perverse Menschen ist? Viele halten das für reichlich übertrieben. Sie meinen, man käme nur durch bewußte und gezielte Anstrengungen an fragwürdiges Material heran.

      Und es stimmt, daß man sittlich verdorbenes Material im Internet gezielt suchen muß, doch nach Ansicht einiger läßt es sich weit müheloser finden als sonstwo. Ein Benutzer braucht nur ein paar Tasten zu betätigen, um auf erotisches Material, wie eindeutige Sexfotos sowie kurze Tonstücke und Videoclips, zu stoßen.

      Die Frage, wieviel Pornographie im Internet verfügbar ist, wird zur Zeit heftig diskutiert. Manche meinen, man würde die Sache aufbauschen, wenn man sagt, das Internet sei von dem Problem förmlich durchdrungen. Wäre man jedoch weniger um die Sicherheit seiner Familie besorgt, wenn einem gesagt würde, daß man in seinem Garten nicht hundert, sondern nur einige wenige Giftschlangen hat? Wer Zugang zum Internet hat, tut deshalb gut daran, Vorsicht walten zu lassen.

      Vorsicht bei Personen, die es auf Kinder abgesehen haben!

      In letzter Zeit wurde in den Medien öfter berichtet, daß sich Pädophile in die interaktiven Online-Chats junger Leute eingeklickt haben. Diese Erwachsenen gaben sich als Kinder aus und haben unbedarften Kindern und Jugendlichen dann auf hinterhältige Weise ihren Namen und ihre Adresse entlockt.

      Das Nationale Zentrum für vermißte und ausgebeutete Kinder (NCMEC) in den USA hat etliche solcher Vorfälle dokumentiert. Zum Beispiel fand die Polizei 1996 zwei Mädchen im Alter von 13 und 15 Jahren aus Südkarolina (USA), die eine Woche als vermißt galten. Sie waren mit einem 18jährigen, den sie durch das Internet kennengelernt hatten, in einen anderen Bundesstaat gegangen. Ein 35jähriger wurde angeklagt, einen 14jährigen Jungen in Abwesenheit seiner Eltern verführt zu haben. Beide Fälle begannen mit einem Dialog in einem Internet-Chat-Room. Ein anderer Mann lernte einen 15jährigen Jungen online kennen und fing ihn dreist bei seiner Schule ab. Und noch ein anderer Mann gab zu, mit einem 14jährigen Mädchen Geschlechtsverkehr gehabt zu haben. Sie hatte den Computer ihres Vaters benutzt, um mit Jugendlichen über Online-Bulletin-Boards Kontakt aufzunehmen. Auch sie hatte diesen Erwachsenen per Online kennengelernt. Jeder dieser jungen Leute ließ sich letztendlich dazu überreden, seine Identität preiszugeben.

      Elterliche Überwachung erforderlich

      Auch wenn es nur relativ selten zu solchen Vorfällen kommt, müssen Eltern die ganze Sache unbedingt gründlich überdenken. Welche Möglichkeiten stehen ihnen zur Verfügung, um ihre Kinder davor zu schützen, die Zielscheibe von Verbrechern und Ausbeutern zu werden?

      Firmen bieten mittlerweile Programme an, die von Bewertungssystemen (ähnlich wie für Filme) über eine Filtersoftware (die nicht wünschenswerten Inhalt herausfiltert) bis hin zu Alterskennungssystemen reichen. Manche Programme sperren Material bereits, bevor es den heimischen Computer erreicht. Die meisten dieser Systeme sind jedoch nicht absolut sicher und können auf verschiedenen Wegen umgangen werden. Man darf nicht vergessen, daß die ursprüngliche Zielsetzung bei der Entwicklung des Internets darin bestand, es für Störungen unanfällig zu machen; eine Zensur ist deshalb schwierig.

      Ein Polizeisergeant, der Ermittlungen über die Ausbeutung von Kindern in Kalifornien leitet, gab in einem Interview mit Erwachet! folgenden Rat: „An elterlicher Überwachung geht kein Weg vorbei. Ich selbst habe einen 12jährigen Sohn. Meine Frau und ich haben ihm erlaubt, das Internet zu nutzen, aber wir machen es zu einem Familienprojekt und achten sorgfältig darauf, wieviel Zeit wir dafür verwenden.“ Besonders auf der Hut ist dieser Vater bei Chat-Rooms, und er schränkt ihre Nutzung stark ein. „Der Computer steht nicht im Zimmer unseres Sohnes, sondern an einem für jedermann sichtbaren Platz in der Wohnung“, fügte er hinzu.

      Eltern müssen ein reges Interesse daran haben, zu entscheiden, ob und inwieweit ihre Kinder das Internet nutzen dürfen. Welche praktischen und vernünftigen Vorsichtsmaßnahmen sollten ergriffen werden?

      David Plotnikoff, Redaktionsmitglied der Zeitung San Jose Mercury News, gab Eltern, die sich für einen heimischen Internet-Anschluß entschieden haben, einige gute Tips.

      • Den größten Nutzen ziehen Jugendliche aus dem Internet-Erlebnis, wenn sie mit den Eltern gemeinsam im Internet unterwegs sind und von ihrem Urteil und ihrer Anleitung profitieren. Ohne die Anleitung der Eltern, meinte er warnend, würden die Kinder „in einem Ozean von Informationen ertrinken“. Die Regeln, auf denen man als Eltern bestehe, seien nichts anderes als „eine Erweiterung der vernünftigen Regeln, die man für seine Kinder sowieso schon aufgestellt hat“. Ein Beispiel hierfür wäre das Verhalten gegenüber Fremden.

      • Das Internet ist eine öffentliche Einrichtung und sollte nicht als Babysitter benutzt werden. „Schließlich würde man sein 10jähriges Kind ja auch nicht einfach irgendwo in der Großstadt absetzen und zu ihm sagen, es solle sich ein paar Stunden vergnügen, oder?“

      • Man sollte unterscheiden lernen zwischen Internet-Angeboten wie Spiele oder Chat-Runden und der Möglichkeit, Hilfe für die Hausaufgaben zu bekommen.

      In dem NCMEC-Faltblatt Child Safety on the Information Highway werden jungen Leuten einige Richtlinien gegeben. Zum Beispiel:

      • Keinerlei Auskünfte über die eigene Adresse, die private Telefonnummer oder den Namen und den Ort der Schule geben. Keine Fotos ohne die Erlaubnis der Eltern verschicken.

      • Beim Erhalt von Nachrichten, die einem komisch vorkommen, sofort die Eltern unterrichten. Auf gemeine oder aggressive Nachrichten niemals antworten. Umgehend die Eltern in Kenntnis setzen, damit sie Verbindung mit dem Online-Dienst aufnehmen können.

      • Mit den Eltern zusammenarbeiten, wenn sie Regeln darüber aufstellen, wann und wie lange man online gehen und welche Abschnitte man bereisen darf; ihre Entscheidungen respektieren.

      Vorsichtsmaßnahmen sind auch für Erwachsene von Vorteil. Manche Erwachsene sind bereits ungewollt in Beziehungen hineingeschlittert und haben sich auf Grund ihrer Sorglosigkeit ernste Schwierigkeiten eingehandelt. Der geheimnisvolle Nimbus, der die Chat-Welt umgibt — der fehlende Augenkontakt und die Anonymität durch die Spitz- oder Decknamen —, hat manche sorglos werden lassen und ihnen ein trügerisches Gefühl der Sicherheit vermittelt. Erwachsene, aufgepaßt!

      Eine ausgeglichene Ansicht bewahren

      Etliches Material und viele Dienste, die das Internet anbietet, sind pädagogisch wertvoll und können nützlich sein. Immer mehr Firmen stellen interne Datenverzeichnisse auf ein internes Netz, Intranet genannt. Auf dem Internet basierende Audio- und Videokonferenzen könnten die Gepflogenheiten in Verbindung mit Reisen und Geschäftsbesprechungen nachhaltig verändern. Etliche Firmen nutzen das Internet, um ihre Computer-Software zu vertreiben und dadurch Kosten zu sparen. Auch viele Anbieter von Dienstleistungen, wie Reisebüros und Börsenmakler, die für geschäftliche Transaktionen gegenwärtig Personal benötigen, werden es wahrscheinlich zu spüren bekommen, wenn Nutzer des Internets ihre Angelegenheiten teilweise oder sogar vollständig selbst regeln können. Ja, das Internet hat tiefgreifende Veränderungen mit sich gebracht und wird wahrscheinlich auch in Zukunft ein wichtiges Medium für die Kommunikation, die gemeinsame Nutzung von Informationen und die Abwicklung von Geschäften sein.

      Mit dem Internet läßt sich wie mit den meisten Hilfsmitteln allerhand Nützliches anfangen. Es läßt sich jedoch auch Mißbrauch damit treiben. Manche möchten vielleicht in die konstruktiven Abschnitte des Internets tiefer einsteigen, andere hingegen nicht. Einem Christen steht es nicht zu, jemandes Entscheidung in persönlichen Fragen zu verurteilen (Römer 14:4).

      Die Nutzung des Internets ist wie eine Reise in ein fremdes Land, in dem es viel Neues zu sehen und zu hören gibt. In Verbindung mit einer Reise muß man vernünftige Vorsichtsmaßnahmen treffen und gute Manieren zeigen. Genau das ist auch nötig, wenn man sich zu einer Reise im Internet entschließt — auf dem Information-Superhighway.

      [Herausgestellter Text auf Seite 12]

      „Der Computer steht nicht im Zimmer unseres Sohnes, sondern an einem für jedermann sichtbaren Platz in der Wohnung“

      [Herausgestellter Text auf Seite 13]

      Das Internet ist eine öffentliche Einrichtung und sollte nicht als Babysitter benutzt werden

      [Kasten/Bild auf Seite 11]

      Höflichkeit und Vorsicht erforderlich

      Höflichkeit

      Man muß die Regeln der Höflichkeit oder die Etikette erlernen. Die meisten Internet-Dienste-Anbieter geben Richtlinien heraus für rücksichtsvolles und annehmbares Verhalten. Mitbenutzer werden unser Feingefühl und unsere guten Manieren zu schätzen wissen.

      Vorsicht

      Manche Diskussionsgruppen debattieren über religiöse oder umstrittene Themen. Vorsicht, wenn man zu solchen Debatten Diskussionsbeiträge liefern will; wahrscheinlich wird unsere E-Mail-Adresse und unser Name auf dem Bildschirm aller Teilnehmer erscheinen. Das führt oft zu zeitraubender und unerwünschter Korrespondenz. Manche Newsforen sollten sogar überhaupt nicht gelesen werden, geschweige denn, daß man aktiv daran teilnimmt.

      Wie sieht es aus, wenn man selbst eine Diskussionsgruppe oder ein Newsforum für Mitchristen einrichten will? Das kann größere Probleme und Gefahren mit sich bringen, als man zuerst vielleicht denkt. Beispielsweise ist bekannt, daß einige Personen Hintergedanken haben und sich im Internet anders darstellen. Momentan läßt sich die Identität eines anderen Internet-Benutzers noch nicht bestätigen. Außerdem ließe sich eine solche Gruppe in gewisser Hinsicht mit einem großen, andauernden geselligen Beisammensein vergleichen, das den Gastgeber, der die verantwortungsvolle Aufgabe der Aufsicht hat, viel Zeit und Kraft kostet. (Vergleiche Sprüche 27:12.)

      [Kasten/Bild auf Seite 13]

      Wie kostbar ist meine Zeit?

      Das Leben im 20. Jahrhundert ist nach und nach immer komplizierter geworden. Erfindungen, die zum Vorteil mancher Menschen waren, entpuppten sich für viele andere oft als Zeiträuber. Unsittliche und gewaltverherrlichende Fernsehsendungen, pornographische Literatur und entartete Musik sind Beispiele für Technologien, mit denen Mißbrauch getrieben wurde. Sie rauben den Menschen nicht nur kostbare Zeit, sondern schaden ihnen auch in geistiger Hinsicht.

      Natürlich haben für einen Christen geistige Dinge absoluten Vorrang; dazu gehört das tägliche Bibellesen und die eingehende Beschäftigung mit den unschätzbaren biblischen Wahrheiten, wie sie in den Zeitschriften Der Wachtturm und Erwachet! und in anderen Veröffentlichungen der Watch Tower Society erläutert werden. Verbringt man, statt im Internet zu surfen, seine Zeit damit, Erkenntnis über den allein wahren Gott und seinen Sohn, Jesus Christus, aufzunehmen und diese Erkenntnis voll Eifer umzusetzen, wird man dauerhaften Nutzen davon haben (Johannes 17:3; siehe auch Epheser 5:15-17).

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