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  • „Gott . . . hat es fortwährend wachsen lassen“ (1. Kor. 3:6)
    Jahrbuch der Zeugen Jehovas 2017
    • Interesse geweckt durch das Gedächtnismahl

      Die Feier zum Gedenken an den Tod Jesu war eine weitere Möglichkeit für viele aufrichtige Georgier, mit der Wahrheit in Kontakt zu kommen. So war es zum Beispiel im Jahr 1990: Die Gedächtnismahlfeier, die bei Schwester Ia Badridse in Tiflis stattfand, weckte in der Nachbarschaft sehr großes Interesse.

      Ia Badridse

      Zum Gedächtnismahl hatte Ia Badridse 200 Personen in ihrer Wohnung zu Gast

      Schwester Badridse bot für die Feier ihre Wohnung im 13. Stock an. Zusammen mit ihren Kindern räumte sie das Wohnzimmer leer, um Platz zu schaffen. Jetzt brauchte sie allerdings noch genug Stühle für die vielen Gäste. Tische und Stühle für größere Feierlichkeiten zu mieten, war in Georgien nicht unüblich. Da sie aber nur Stühle mieten wollte, fragten die Geschäftsinhaber sie: „Brauchen Sie keine Tische? Wie wollen Sie denn essen?“

      Schwester Badridse schaffte es tatsächlich, alle Besucher unterzubringen, die kamen, um des Todes Jesu zu gedenken. Erstaunlicherweise waren 200 Personen anwesend. Kein Wunder, dass viele Nachbarn mehr über Jehovas Zeugen erfahren wollten.

      Ein Gedächtnismahl blieb im Gedächtnis

      1992 wurden in verschiedenen Teilen des Landes große Veranstaltungshallen für das Gedächtnismahl angemietet. Dawit Samcharadse, der damals in Gori wohnte, berichtet, wie sich der Kreisaufseher nach den Plänen für das örtliche Gedächtnismahl erkundigte.

      Als der Kreisaufseher erfuhr, dass die Verkündiger es in einer Wohnung abhalten wollten, fragte er: „Gibt es in eurer Stadt nicht eine große Veranstaltungshalle? Warum versucht ihr nicht, die zu mieten?“ In dieser Halle war für mehr als 1 000 Menschen Platz — es gab aber nur etwa 100 Verkündiger. Die Brüder sahen deshalb keine Notwendigkeit dafür.

      Der Kreisaufseher schlug daraufhin vor: „Wenn jeder Verkündiger es schafft, 10 Personen mitzubringen, wären alle Plätze besetzt.“ Obwohl sein Vorschlag zuerst unrealistisch schien, strengten sich die Brüder sehr an, ihn zu befolgen. Zu ihrer großen Überraschung und Freude waren beim Gedächtnismahl 1 036 Besucher anwesend.a

  • „Gott . . . hat es fortwährend wachsen lassen“ (1. Kor. 3:6)
    Jahrbuch der Zeugen Jehovas 2017
    • a 1992 gab es in Georgien 1 869 eifrige Verkündiger, und beim Gedächtnismahl waren 10 332 Besucher anwesend.

  • „Gott . . . hat es fortwährend wachsen lassen“ (1. Kor. 3:6)
    Jahrbuch der Zeugen Jehovas 2017
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