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Kongo (Brazzaville)Jahrbuch der Zeugen Jehovas 2004
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Im März 1956 trafen die ersten Missionare aus Frankreich ein. Sie waren zu viert: Jean und Ida Seignobos
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Kongo (Brazzaville)Jahrbuch der Zeugen Jehovas 2004
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Zweigdiener wurde Bruder Seignobos. Kurz danach passierte jedoch ein schlimmes Unglück. Als Jean und Ida die Versammlungen in der heutigen Zentralafrikanischen Republik besuchten, hatten sie unterwegs einen Autounfall, bei dem Ida ums Leben kam. Trotz dieses tragischen Unfalls gab Jean seinen Missionardienst nicht auf.
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Kongo (Brazzaville)Jahrbuch der Zeugen Jehovas 2004
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Jean Seignobos begleitete Bruder Bayonne gelegentlich. Er war überrascht, dass die Leute im tiefsten Regenwald immer schon wussten, dass sie kommen würden. Die Trommeln hatten es ihnen verraten. Sie hatten die Botschaft weitergeleitet: „Der Mann, der viel geht, ist mit einem weißen Mann auf dem Weg zu euch.“
Diese Bemühungen bewirkten viel Gutes. Bis dahin hatten die Leute behauptet, Jehovas Zeugen gäbe es nur in Kongo (Brazzaville) und sonst nirgends. Doch nun waren Bruder Seignobos und andere Missionare aus dem Ausland da. Zudem wurde der Film Die Neue-Welt-Gesellschaft in Tätigkeit vorgeführt. Damit war diese Behauptung widerlegt.
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