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  • Dein Kind hat es nicht leicht: Stärke ihm den Rücken!
    Der Wachtturm 2010 | 15. Januar
    • Warum man unbedingt für die Praxis üben sollte

      Auch der wöchentliche Studierabend der Familie ist gut für die Kommunikation und hilft den jungen Leuten, sich mit speziellen Problemen auseinanderzusetzen. Alan erzählt: „Meine Eltern haben es geschafft, dass wir uns beim Familienstudium öffneten. Sie haben nämlich mit uns über Themen gesprochen, die für uns gerade aktuell waren.“ Alans Mutter ergänzt: „Einen Teil der Zeit haben wir genutzt, um Alltagssituationen durchzuspielen. Dadurch, dass wir im Voraus geübt haben, wussten unsere Kinder, wie sie das, was sie glauben, verteidigen und beweisen konnten. So hatten sie das Gefühl, schwierigen Situationen gewachsen zu sein.“

      Kinder, die mit Gruppendruck konfrontiert werden, können sich oft nicht einfach mit einem Nein aus der Affäre ziehen. Sie müssen ihr Verhalten begründen können. Auch müssen sie wissen, wie sie am besten damit umgehen, wenn man sie wegen ihrer Religion auslacht. Das gibt ihnen Sicherheit. Ansonsten werden sie es schwer haben, sich offen zur wahren Religion zu bekennen. Rollenspiele helfen Kindern, sicherer zu werden.

      Auf Seite 18 sind Situationen aufgelistet, die man am Studierabend der Familie durchspielen könnte. Das Ganze wird noch realistischer, wenn man sich nicht einfach mit den Antworten des Kindes zufriedengibt, sondern nachhakt. Zusätzlich könnte man gemeinsam durchgehen, welche Lehren sich aus dem Verhalten von bestimmten biblischen Personen ziehen lassen. Wenn du als Vater oder Mutter das machst, wird dein Kind den Herausforderungen in der Schule und anderswo ganz bestimmt besser gewachsen sein.

  • Dein Kind hat es nicht leicht: Stärke ihm den Rücken!
    Der Wachtturm 2010 | 15. Januar
    • [Kasten/Bild auf Seite 18]

      ÜBUNG GIBT SICHERHEIT

      Hier ein paar Situationen, mit denen unsere Kinder und Jugendlichen konfrontiert werden. Ihr könntet die eine oder andere an eurem Studierabend durchspielen.

      ▸ Ein Sportlehrer möchte deine Tochter gern in die Schulmannschaft aufnehmen.

      ▸ Jemand bietet deinem Sohn auf dem Heimweg eine Zigarette an.

      ▸ Ein paar Jungs drohen deinem Sohn Prügel an, wenn sie ihn noch einmal beim Predigen sehen.

      ▸ Deine Tochter ist von Haus zu Haus unterwegs und begegnet einer Mitschülerin.

      ▸ Deine Tochter wird vor der ganzen Klasse gefragt, warum sie sich politisch neutral verhält (Stichwort: Fahnengruß, Nationalhymne).

      ▸ Dein Sohn wird von einem anderen Jungen andauernd verspottet, weil er ein Zeuge Jehovas ist.

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