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Keilschriftfunde und die BibelDer Wachtturm 2008 | 15. Dezember
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Um die Mitte des 19. Jahrhunderts konnten Gelehrte schließlich Keilschrifttexte in Akkadisch (Assyrisch-Babylonisch) lesen, der Verkehrssprache des Alten Orients. Dazu die Encyclopædia Britannica: „Als das Akkadische erst einmal entziffert worden war, begriff man das eigentliche System und hatte damit eine Vorlage, um Keilschrifttexte anderer Sprachen zu übersetzen.“
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Keilschriftfunde und die BibelDer Wachtturm 2008 | 15. Dezember
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Biblische Namen in assyrischen und babylonischen Dokumenten
Die Assyrer und später auch die Babylonier hielten ihre Geschichte auf Tontafeln, Zylindern, Prismen und Denkmälern fest. Als Gelehrte akkadische Keilschrifttexte entschlüsselten, stießen sie daher auch auf Namen biblischer Personen.
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