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„Ein Meisterwerk“Der Wachtturm 2001 | 15. Januar
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Neben dem regulären „Photo-Drama der Schöpfung“ gab es nach kurzer Zeit außerdem ganze Sätze des „Heureka-Dramas“. (Siehe Kasten.) Einer bestand aus Vorträgen und Musikaufnahmen, der andere aus Tonaufnahmen und Lichtbildern. Zwar wurde beim „Heureka-Drama“ auf Filme verzichtet, aber in weniger dicht besiedelten Gebieten wurde es mit großem Erfolg vorgeführt.
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„Ein Meisterwerk“Der Wachtturm 2001 | 15. Januar
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[Kasten/Bilder auf Seite 8, 9]
Das „Heureka-Drama“
Acht Monate nach der Uraufführung des „Photo-Dramas“ erachtete die Gesellschaft es für notwendig, noch eine andere Version herauszubringen, das „Heureka-Drama“. Während das komplette „Photo-Drama“ weiter in großen Städten gezeigt wurde, gelangte durch das „Heureka-Drama“ im wesentlichen dieselbe Botschaft in Dörfer und Landgebiete. Von einer Version des „Heureka-Dramas“ hieß es, sie biete „den Schwestern eine außergewöhnlich gute Gelegenheit“ zu predigen. Wieso? Weil der dazugehörige Schallplattenkoffer nur (!) 14 Kilo wog. Für die Vorführung mußte man freilich auch noch ein Grammophon mitschleppen.
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