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  • Eine Zeit weltweiter Bedrängnis — Warum und wann?
    Der Wachtturm 1977 | 15. April
    • keine Übereinkunft zugänglich, Verleumder, ohne Selbstbeherrschung, brutal, ohne Liebe zum Guten, Verräter, unbesonnen, aufgeblasen vor Stolz, die mehr Vergnügungen lieben als Gott, die eine Form der Gottergebenheit haben, sich aber hinsichtlich deren Kraft als falsch erweisen“ (2. Tim. 3:1-5). Wer wollte bestreiten, daß dies alles heute zu sehen ist, und zwar in einem Ausmaß wie nie zuvor? Bestimmt niemand, der ehrlich und gut unterrichtet ist.

      22 In Verbindung mit dem kombinierten „Zeichen“ des Endes dieses Systems der Dinge sagte Jesus ferner voraus: „Diese gute Botschaft vom Königreich wird auf der ganzen bewohnten Erde gepredigt werden, allen Nationen zu einem Zeugnis; und dann wird das Ende kommen“ (Matth. 24:14). Auch diese Prophezeiung hat sich in bemerkenswerter Weise erfüllt, besonders in den letzten fünfzig Jahren. Jehova Gott ist so gerecht und so fair, daß er die Bösen warnt, bevor er gegen sie vorgeht. Ein auffallendes Beispiel hierfür sind die Warnungen, die er durch seine Propheten ergehen ließ, bevor Jerusalem und dessen Tempel im Jahre 607 v. u. Z. und dann wiederum im Jahre 70 u. Z. zerstört wurden.

      23. Was bedeutet die Nähe dieser Ereignisse für uns?

      23 Was bedeutet das alles? Was können wir daraus schließen? Es bedeutet, daß die Möglichkeit besteht, diese Katastrophe zu überleben, wie das bei früheren Katastrophen der Fall war, die der Schöpfer, Jehova Gott, herbeiführte. Es bedeutet ferner, daß es heute ebenso dringend notwendig ist, Schritte zu unternehmen, um am Leben zu bleiben, wie es in den Tagen Lots oder zur Zeit der ersten Christen, als die römischen Heere Jerusalem umzingelten, notwendig war. Ja, es ist jetzt höchste Zeit, Glauben zu erwerben und dann entsprechend zu handeln.

  • Der Glaube, der zum Überleben führt
    Der Wachtturm 1977 | 15. April
    • Der Glaube, der zum Überleben führt

      „Suchet Jehova, all ihr Sanftmütigen der Erde, die ihr Seine eigene richterliche Entscheidung ausgeführt habt. Suchet Gerechtigkeit, suchet Sanftmut. Wahrscheinlich könnt ihr am Tage des Zornes Jehovas geborgen werden“ (Zeph. 2:3).

      1—3. (a) Wovon hängt das Überleben der bevorstehenden Zeit weltweiter Bedrängnis ab? (b) Welche biblischen Beispiele lassen dies erkennen?

      DIE bevorstehende Katastrophe oder Drangsal wird zwar von ungeheurem Ausmaß sein, aber die Bibel versichert uns, daß Menschen sie überleben werden. Wovon hängt ihr Überleben ab? Von ihrem Glauben an Gott. Das zeigte sich bei früheren Katastrophen, die Jehova Gott über die Menschheit kommen ließ, immer wieder. Diejenigen, die Glauben ausübten — das heißt, die nicht nur an die Existenz Gottes glaubten, sondern auch auf seine Verheißungen vertrauten und ihrer Überzeugung entsprechend handelten —, überlebten. Das älteste Beispiel sind Noah und seine Familie. Sie übten Glauben aus und überlebten (Hebr. 11:7). Beachtenswert ist auch das Beispiel Lots und seiner beiden Töchter, die die Vernichtung Sodoms und Gomorras überlebten. Da Lot an seinen beiden voraussichtlichen Schwiegersöhnen interessiert war, warnte er sie. Er sagte immer wieder zu ihnen: „‚Macht euch auf! Geht aus diesem Ort hinaus,

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