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  • Vertraue Jehova, nicht Menschen!
    Der Wachtturm 1977 | 15. Oktober
    • in einer Vision sah, bestätigten dies mit den Worten: „Du bist würdig, Jehova, ja du, unser Gott, die Herrlichkeit und die Ehre und die Macht zu empfangen, weil du alle Dinge erschaffen hast, und deines Willens wegen existierten sie und wurden sie erschaffen“ (Offb. 4:11).

      18, 19. (a) Was zeigt ein Vergleich der Werke Jehovas mit den Werken des Menschen? (b) Wem sollten wir daher vertrauen: Gott oder dem Menschen?

      18 Nach einem Vergleich der Werke Gottes mit den Werken des Menschen können wir uns also fragen: „Wer verdient unser volles Vertrauen?“ Bestimmt nicht der Mensch, trotz all seiner wissenschaftlichen Fortschritte. Der gewaltige Schaden und die Verwirrung, die er bereits auf der Erde verursacht hat, sind ein Beweis dafür, daß er die Probleme des Lebens nicht lösen kann und wir von ihm auch keine Lösung erwarten können. Es ist so, wie das Werk World Book Encyclopedia feststellt:

      „Trotz der großen wissenschaftlichen Fortschritte gibt es für die Wissenschaftler noch viele ungelöste Probleme. ...

      Die Botaniker wissen immer noch nicht recht, wie die Photosynthese vor sich geht. Die Biologen und Biochemiker haben noch keine Antwort auf die Frage, wie das Leben entstand. Die Astronomen wissen noch keine befriedigende Erklärung für die Entstehung des Universums. Die Mediziner und Physiologen kennen weder die Ursache für Krebs noch ein wirksames Heilmittel dagegen, noch können sie die verschiedenen Viruskrankheiten heilen. ... Die Psychologen kennen noch nicht alle Ursachen für Geisteskrankheiten.“

      19 Jehova weiß über alle diese Dinge Bescheid. Er besitzt auch die Weisheit und die Fähigkeit, die Probleme zu lösen, mit denen sich die Menschheit abquält. Die warnenden Worte der Bibel sind daher sehr passend: „Setzt euer Vertrauen nicht auf Edle noch auf den Sohn des Erdenmenschen, bei dem es keine Rettung gibt“ (Ps. 146:3). Nein, Personen, die das lieben, was recht ist, die das Leben schätzen und die bessere Verhältnisse herbeisehnen, gehören zu denen, die der Psalmist mit den Worten beschreibt: „Die, die deinen Namen kennen, werden auf dich vertrauen, denn du wirst bestimmt die nicht verlassen, die dich suchen, o Jehova“ (Ps. 9:10).

  • Vertraue Jehova weiterhin im Hinblick auf die Belohnung
    Der Wachtturm 1977 | 15. Oktober
    • Vertraue Jehova weiterhin im Hinblick auf die Belohnung

      „Glücklich ist, wer auf Jehova vertraut“ (Spr. 16:20).

      1, 2. Warum sollten wir darauf vertrauen, daß Jehova die Probleme der Menschheit lösen wird?

      DIE vergangenen Jahrtausende haben bewiesen, daß Menschen — sie mögen noch so gute Absichten haben und noch so wissenschaftlich fortgeschritten sein — die gewaltigen Probleme der Menschheit nicht lösen können. Das kann nur der Schöpfer des Universums und des Lebens auf der Erde tun. Er allein besitzt die nötige Weisheit und Macht sowie den erforderlichen Willen. Der Psalmist war sich dessen bewußt, denn er sagte: „Du bist meine Hoffnung, o Souveräner Herr Jehova, meine Zuversicht von meiner Jugend an“ (Ps. 71:5). Diese Hoffnung ist begründet, denn Gottes Wort verheißt: „Die Hoffnung führt nicht zu Enttäuschung“ (Röm. 5:5). Mit Recht gibt uns die Bibel daher den Rat: „Vertraue auf Jehova mit deinem ganzen Herzen, und stütze dich nicht auf deinen eigenen Verstand“ (Spr. 3:5).

      2 Wir sollten Jehova vertrauen, weil die Zukunft der Menschheit von ihm, nicht von Menschen

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