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  • Dreieinigkeit (Dreifaltigkeit, Trinität)
    „Vergewissert euch aller Dinge; haltet an dem fest, was vortrefflich ist“
    • der Gläubigen bestimmt ist, wegzulassen, solange der Heilige Stuhl keine weiteren Schritte unternimmt“ (The Westminster Version of the Sacred Scriptures [London, 1931], Hauptherausgeber Cuthbert Lattey, SJ, und Joseph Keating, SJ, Band IV, S. 145, 146).

      (Siehe auch Fußnote in der Übersetzung von Rösch.)

      In Johannes 1:1, 2 werden nur zwei Personen, nicht drei erwähnt

      Joh. 1:1, 2 (EB) „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott.“

      Moderne Übersetzungen und griechische Grammatik zeigen, was gemeint ist

      Joh. 1:1 „Im Anfang existierte das Wort. Das Wort war bei Gott, und das Wort war göttlich“ (An American Translation).

      „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war ein Gott“ (Das Neue Testament — Eine Übersetzung mit Erklärungen, auf den ältesten Manuskripten aufgebaut, Ausgabe 1937, von Johannes Greber).

      „Im Anfang war das WORT, und das WORT war bei GOTT, und das WORT war ein Gott“ (Neue-Welt-Übersetzung [New York, 1971]).

  • Ehe
    „Vergewissert euch aller Dinge; haltet an dem fest, was vortrefflich ist“
    • Ehe

      Ehe ist eine von Gott geschaffene Einrichtung

      1. Mose 2:22-24 „Jehova Gott ging daran, aus der Rippe, die er von dem Menschen genommen hatte, eine Frau zu bauen und sie zu dem Menschen zu bringen. Da sprach der Mensch: ,Dies ist endlich Bein von meinem Gebein und Fleisch von meinem Fleisch. Diese wird Männin genannt werden, denn vom Manne wurde diese genommen.‘ Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen, und er soll fest zu seiner Frau halten, und sie sollen e i n Fleisch werden.“

      1. Mose 1:27, 28 „Gott ging daran, den Menschen in seinem Bilde zu erschaffen, im Bilde Gottes erschuf er ihn; männlich und weiblich erschuf er sie. Auch segnete Gott sie, und Gott sprach zu ihnen: ,Seid fruchtbar und werdet viele und füllet die Erde und unterwerft sie euch.‘ “

      Christen sollen nur Christen heiraten

      1. Kor. 7:39 „Eine Ehefrau ist während der ganzen Zeit, da ihr Mann lebt, gebunden. Wenn ihr Mann aber im Tode entschlafen sollte, so ist sie frei, sich zu verheiraten, mit wem sie will, nur im Herrn.“

      2. Kor. 6:14, 15 „Laßt euch nicht in ein ungleiches Joch mit Ungläubigen spannen. Denn welche Gemeinschaft besteht zwischen Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit? Oder welche Teilhaberschaft hat Licht mit Finsternis? . . . oder welchen Anteil hat ein Gläubiger mit einem Ungläubigen?“

      Anbeter Jehovas sollte der Ehe eines Sohnes oder einer Tochter mit Ungläubigem nicht zustimmen

      5. Mose 7:3 „Du sollst kein Ehebündnis mit ihnen [Heiden in Kanaan] eingehen. Deine Tochter sollst du nicht seinem Sohn geben, und seine Tochter sollst du nicht für deinen Sohn nehmen.“

      Neh. 10:30 „Wir [sollten] unsere Töchter nicht den Völkern des Landes geben . . ., und Ihre Töchter sollten wir nicht für unsere Söhne nehmen.“

      1. Mose 28:1 „Demzufolge rief Isaak den Jakob und segnete ihn und gebot ihm und sprach zu ihm: ‚Du sollst keine Frau von den Töchtern Kanaans nehmen.‘ “

      Ungläubige zu heiraten kann zu Gottes Mißbilligung führen

      5. Mose 7:3, 4 „Du sollst kein Ehebündnis mit ihnen eingehen. . . . Denn er wird deinen Sohn davon abwendig machen, mir zu folgen, und sie werden bestimmt anderen Göttern dienen; und Jehovas Zorn wird in der Tat wider euch entbrennen, und er wird dich bestimmt eilends vertilgen.“

      1. Kö. 11:4, 9 „Es begab sich zu der Zeit, als Salomo alt wurde, daß seine eigenen [heidnischen] Frauen sein Herz geneigt hatten, anderen Göttern zu folgen . . . Und Jehova geriet in Zorn über Salomo.“

      Esra 10:2 „Dann antwortete Schechanja, der Sohn Jechiels von den Söhnen Elams, und sprach zu Esra: ,Wir — wir haben gegen unseren Gott untreu gehandelt, so daß wir fremdländische Frauen von den Völkern des Landes bei uns wohnen ließen.‘ “

      Neh. 13:25-27 „Ihr solltet eure Töchter nicht ihren Söhnen geben, und ihr solltet keine ihrer Töchter für eure Söhne oder euch selbst nehmen. War es nicht derentwegen, daß Salomo, der König von Israel, sündigte? . . . Sogar ihn veranlaßten die fremdländischen Frauen zu sündigen. Und ist es nicht etwas Unerhörtes, daß ihr all diese große Schlechtigkeit begeht, indem ihr dadurch wider unseren Gott untreu handelt, daß ihr fremdländische Frauen bei euch wohnen laßt?“

      Gesetzlichen Erfordernissen für Eintragung der Ehe muß entsprochen werden

      Matth. 22:21 „Zahlt daher Cäsars Dinge Cäsar zurück, Gottes Dinge aber Gott.“

      Tit. 3:1 „Erinnere sie weiterhin daran, Regierungen und Gewalten als Herrschern untertan und gehorsam zu sein.“

      Siehe auch Luk. 2:1-5.

      Ehemann sollte seinen Aufgaben als Haupt liebevoll nachkommen

      Eph. 5:23-33 „Ein Ehemann ist das Haupt seiner Frau, wie der Christus auch das Haupt der Versammlung ist . . . Ihr Ehemänner, fahrt fort, eure Frauen zu lieben, so, wie auch der Christus die Versammlung geliebt . . . hat . . . Ebenso sind die Ehemänner verpflichtet, ihre Frauen zu lieben wie ihre eigenen Leiber. Wer seine Frau liebt, liebt sich selbst, . . . jeder einzelne von euch [liebe] seine Frau so wie sich selbst.“

      Kol. 3:19 „Ihr Männer, liebt eure Frauen weiterhin, und laßt euch nicht gegen sie erbittern.“

      1. Petr. 3:7 „Ihr Ehemänner, wohnt gleicherweise weiterhin bei ihnen gemäß Erkenntnis, indem ihr ihnen als einem schwächeren Gefäß, dem weiblichen, Ehre zuerkennt.“

      Eph. 6:4 „Väter, reizt eure Kinder nicht zum Zorn.“

      Ehefrau sollte liebevollen Gehorsam, tiefen Respekt gegenüber Ehemann bekunden

      Tit. 2:4, 5 „[Bringt] die jungen Frauen zur Besonnenheit . . ., so daß sie ihre Männer lieben, ihre Kinder lieben, gesunden Sinnes seien, keusch, im Hause arbeiten, gut seien, sich den eigenen Männern unterwerfen, damit vom Worte Gottes nicht lästerlich geredet werde.“

      1. Petr. 3:1, 2, 6 „Ebenso ihr Ehefrauen, seid den eigenen Männern untertan, damit sie, wenn irgendwelche dem Wort ungehorsam sind, durch den Wandel ihrer Frauen ohne ein Wort gewonnen werden mögen, weil sie Augenzeugen eures keuschen Wandels, verbunden mit tiefem Respekt gewesen sind. . . . Sara [pflegte] dem Abraham zu gehorchen

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