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Die glückliche „Nation, deren Gott Jehova ist“Der Wachtturm 1969 | 15. Februar
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Priester und anderer Geistlicher und Ordensleute sehen sie sich genötigt, eine Armee zu unterhalten, weil Jehova Gott sie nicht befreit.
7. Was hilft uns, festzustellen, wer die in Psalm 33:12 erwähnte glückliche Nation ist, und was sagt uns die Bibel darüber?
7 Welche Nation kann heute, da Nationalismus und leidenschaftlicher Patriotismus in der ganzen Welt überhandnehmen, von sich sagen, Psalm 33:12 erfülle sich an ihr? Wer ist tatsächlich diese „glückliche“ Nation, dieses „erwählte“ Volk? Wenn wir die Nation, zu der der inspirierte Schreiber des 33. Psalms gehörte, etwas näher betrachten, werden wir es herausfinden, denn er sprach von seiner Nation. Diese Nation war von Anfang an besonders begünstigt, denn sie wurde von dem Gott, der als einziger den Namen Jehova trägt, immer wieder befreit. Welch dramatische Befreiung erlebte sie doch schon bei ihrer Geburt im Jahre 1513 v. u. Z., als sie nach der Feier des Passahs aus der Knechtschaft und Sklaverei Ägyptens befreit wurde! Wenige Tage danach folgte eine weitere erstaunliche Befreiung: Die ganze Nation zog über das ausgetrocknete Bett des Roten Meeres und erreichte die Sinaihalbinsel, während die ägyptischen Streitkräfte von den zurückkehrenden Wogen verschlungen wurden. Keine andere Nation des Altertums oder der Neuzeit hat in ihrer Geschichte eine solche oder eine ähnliche Befreiung erlebt. Wie glücklich war sie über ihre wunderbare Rettung, als sie am Ostufer des Roten Meeres anlangte! In der Tat, sie war von Jehova Gott erwählt worden! — 2. Mose 12:1 bis 15:21.
8. Wann wurde das von Moses angeführte Volk zu einer Nation organisiert, und wie lautete das erste Gebot, das es von Gott erhielt?
8 Im dritten Monat nach der Befreiung aus Ägypten lagerte dieses Volk unter seinem Anführer, dem Propheten Moses, am Fuße des Berges Sinai auf der arabischen Halbinsel. Dort wurde es zu einer Nation organisiert, die von allen anderen Nationen der Erde getrennt und verschieden sein sollte. Es hörte die Stimme Gottes, die die berühmten Zehn Gebote bekanntgab, und erhielt dann diese Zehn Gebote in schriftlicher Form auf Steintafeln, die nicht vom Propheten Moses, sondern vom „Finger Gottes“ beschrieben worden waren. Diese Zehn Gebote waren die ersten Gesetze, die dieser Nation in Verbindung mit dem rechtmäßigen Vertrag oder Bund gegeben wurden, der zwischen ihr und ihrem himmlischen Befreier geschlossen wurde. Das erste dieser Zehn Gebote betonte nachdrücklich, daß er ihr Gott sei. Es lautet: „Ich bin Jehova, dein Gott, der ich dich aus dem Land Ägypten, aus dem Sklavenhause, herausgeführt habe. Du sollst keine anderen Götter wider mein Angesicht haben.“ Kein anderer Gott war an der Befreiung dieser Nation beteiligt gewesen. Folglich hatte Jehova das Recht, von ihr ausschließliche Ergebenheit zu verlangen. — 2. Mose 19:1 bis 20:18, NW.
TOD UND WIEDERGEBURT EINER NATION
9. Was mußte diese Nation tun, um glücklich zu bleiben, und wie half ihr Jehova?
9 Solange diese Nation Jehova, ihrem Gott, treu blieb, war sie glücklich. Solange sie ihren nationalen Vertrag oder Bund, dessen Mittler der Prophet Moses gewesen war, hielt, ging es ihr in dem Land gut, in das sie ihr Gott im Jahre 1473 v. u. Z. geführt hatte und das von Milch und Honig floß. Sobald sie aber die Gesetze und Gebote ihres nationalen Bundes verletzte und sich der Anbetung der falschen Götter zuwandte, die von den umliegenden Nationen verehrt wurden, geriet sie in Schwierigkeiten. Seinem Bund getreu, erweckte Jehova Gott besondere Richter, die die Nation jeweils aus der Hand ihrer Feinde befreiten. Er erweckte seine furchtlosen, freimütigen Propheten, um sie vor törichtem, verkehrtem Handeln und den sich daraus ergebenden furchtbaren Folgen zu warnen. Weil sie ständig zwischen der Anbetung des einen lebendigen und wahren Gottes hin und her pendelte, war ihr Leben ein ständiges Auf und Ab. Die Güte, die Gott dieser Nation erwiesen hatte, veranlaßte ihren zweiten König, David, den Sohn Isais oder Jesses von Bethlehem, folgendes zu schreiben: „Glücklich ist das Volk, dessen Gott Jehova ist!“ — Ps. 144:15, NW.
10. Wann war diese Nation am glücklichsten? Was führte aber schließlich zum Niedergang dieser „glücklichen“ Nation Gottes?
10 Am glücklichsten war Gottes erwähltes Volk unter der Regierung König Salomos von Jerusalem, des Sohnes und Nachfolgers Davids. (1. Kö. 4:20-25) Da aber Herrscher und Volk immer wieder dem Götzen- und Dämonenkult verfielen, ging das Glück dieser Nation verloren. Obwohl sie sich von diesen Rückfällen jeweils wieder für kurze Zeit erholte, war ihre Sinnesänderung doch nicht gründlich genug, um sie vor dem Unglück, vor dem Jehova Gott sie in den Bestimmungen seines feierlichen Bundes gewarnt hatte, zu bewahren. Zu der von ihm angegebenen Zeit führte er den Sturz ihres auserwählten Königshauses, die Zerstörung der Hauptstadt Jerusalem, die Verwüstung ihres ganzen Landes, die Zerstörung ihres berühmten von König Salomo erbauten Tempels in Jerusalem und die Wegführung eines Überrests von Überlebenden in das ferne Babylon herbei.
11. Was unternahm Jehova, um sein Volk zu retten? Doch wie verhielt sich sein Volk?
11 Jehova läßt sich nicht ewig verspotten, auch nicht von der Nation oder dem Volk, das behauptet, ihn zum Gott zu haben. Das geht aus 2. Chronika 36:15-21 deutlich hervor, wo die letzten Tage dieser freien, unabhängigen Nation beschrieben werden. Wir lesen dort: „Und Jehova, der Gott ihrer Väter, sandte zu ihnen durch seine Boten, früh sich aufmachend und sendend; denn er erbarmte sich seines Volkes und seiner Wohnung [des Tempels]. Aber sie verspotteten die Boten Gottes und verachteten seine Worte und äfften seine Propheten, bis der Grimm Jehovas gegen sein Volk stieg, daß keine Heilung mehr war.
12. Beschreibe das Ende dieser von Gott gesegneten Nation.
12 „Und er ließ den König der Chaldäer wider sie heraufkommen, und der erschlug ihre Jünglinge mit dem Schwerte im Hause ihres Heiligtums: er schonte nicht des Jünglings und der Jungfrau, des Alten und des Greises: alle gab er in seine Hand. Und alle Geräte des Hauses Gottes, die großen und die kleinen, und die Schätze des Hauses Jehovas, und die Schätze des Königs [Zedekia] und seiner Obersten: alles brachte er nach Babel. Und sie verbrannten das Haus Gottes und rissen die Mauer von Jerusalem nieder; und alle seine Paläste verbrannten sie mit Feuer, und alle seine kostbaren Geräte verderbten sie. Und die vom Schwerte Übriggebliebenen führte er nach Babel hinweg; und sie wurden ihm und seinen Söhnen zu Knechten, bis das Königreich der Perser zur Herrschaft kam; damit erfüllt würde das Wort Jehovas durch den Mund Jeremias, bis das Land [Juda] seine Sabbathe genossen hätte. Alle die Tage seiner Verwüstung hatte es Ruhe, bis siebenzig Jahre voll waren.“ — Vergleiche 2. Könige 24:20 bis 25:26.
13. Wie wirkte sich die Zerstörung Jerusalems auf den Namen Jehovas und auf das Volk Gottes aus?
13 Mit dem Sturz des Königreiches und der Zerstörung Jerusalems und seines Tempels sowie mit der Verwüstung des ganzen Landes Juda und der Wegführung eines Überrests von Überlebenden in die Gefangenschaft nach Babylon starb die Nation. Da ihr Gott als Jehova, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, weltbekannt war, wurden er und sein Name dadurch sehr geschmäht. Die Hoffnungen der Gefangenen in Babylon glichen einem Tal voller verdorrter, einzeln herumliegender Gebeine, die kein Mensch mehr hätte beleben können. (Hes. 37:1-12) Ihr Heimatland, Juda und Jerusalem, war nicht mehr das „Land“ einer Nation, das darum „das Land Juda“ genannt worden wäre. Es war jetzt ein Land, das als Banngebiet galt, das von abergläubischen Fremden gemieden wurde, in dem sich nur noch Wüstentiere und Vögel aufhielten, ja das zu einer Wildnis und Wüstenei geworden war. Das alles hatten die Propheten Jeremia und Micha in ihren Warnungsbotschaften vorhergesagt. — Jer. 32:43; 33:10, 12; Micha 3:9-12; Jer. 26:18.
14. Welche Fragen werden nun in Verbindung mit dieser Nation aufgeworfen, und was geht aus den prophetischen Worten der Bibel hervor?
14 Ob der Name Jehovas, des Gottes dieser Nation und des Souveräns des ganzen Universums, wohl je von dieser Schmach befreit und wieder zu Ehren gebracht würde? Ob die mit Gottes Namen und seiner Herrschaft verbundene Nation je eine Wiedergeburt erleben würde? Ob das als Banngebiet gemiedene und zu einer Wildnis gewordene Land je wieder aus den Trümmern erstehen, sich von seiner Verwüstung erholen und wieder in der ganzen Welt als Land Juda bekannt würde? So unvorstellbar es für die heidnischen Nationen, besonders für Babylon, auch gewesen sein mag, war die Wiedergeburt dieses Landes und seiner Nation und die Wiederbelebung der Anbetung in seinem Tempel für Jehova Gott eine beschlossene Sache. Das bestätigen seine in der Bibel aufgezeichneten Prophezeiungen.
15, 16. Was sagte der Prophet Jesaja unter Inspiration über Jerusalem voraus, und welche Verheißung gab Jehova im Hinblick auf sein Volk?
15 Einer von denen, die inspiriert wurden, diese wunderbare Wiedergeburt ausdrücklich vorherzusagen, war der Prophet Jesaja. Er wurde veranlaßt, zum Trost des kleinen Überrests, der an der reinen Anbetung Jehovas festhielt, vorherzusagen, daß Gott als Richter (im Jahre 607 v. u. Z.) zwar dafür sorgen werde, daß Jerusalem und dessen Tempel vom Getöse des Einfalls der Feinde und vom Lärm der Zerstörung erfüllt würden, wodurch er an allen israelitischen Feinden seiner Anbetung Vergeltung üben werde, daß aber danach die vernichtete Nation und das zerstörte Land auf eine erstaunliche Weise erneut geboren würden. Jesaja sagte:
16 „Höret das Wort Jehovas, die ihr zittert vor seinem Worte! Es sagen eure Brüder, die euch hassen, die euch verstoßen um meines Namens willen: Jehova erzeige sich herrlich, daß wir eure Freude sehen mögen! aber sie werden beschämt werden. Stimme eines Getöses von der Stadt her! Stimme aus dem Tempel! Stimme Jehovas, der Vergeltung erstattet seinen Feinden! Ehe sie Wehen hatte, hat sie geboren; ehe Schmerzen sie ankamen, wurde sie von einem Knaben [männlichen Kind, NW] entbunden. Wer hat solches gehört, wer hat dergleichen gesehen? Kann ein Land an e i n e m Tage zur Welt gebracht, oder eine Nation mit e i n e m Male geboren werden? Denn Zion [Jerusalem] hat Wehen bekommen und zugleich ihre Kinder [Söhne, NW] geboren.“ — Jes. 66:5-8.
17, 18. Wann kam es zu dieser „Wiedergeburt“, und inwiefern ging sie wie ein Wunder vor sich, so, als ob ihr keine Geburtsschmerzen vorausgegangen wären?
17 Zur Überraschung aller heidnischen Nationen, die Zion oder Jerusalem verachteten, kam es im Jahre 537 v. u. Z., genau siebzig Jahre nach der Verwüstung des Landes Juda und Jerusalem oder Zion, zu dieser wunderbaren „Wiedergeburt“. Sie ging sehr schnell vor sich, so, als ob ihr keine Geburtsschmerzen vorausgegangen wären, wie wenn sie vor dem Einsetzen der Wehen erfolgt wäre. Wie denn?
18 Babylon, das die Judäer nicht aus der Gefangenschaft entlassen wollte, blieb bis zur Nacht des 16. Tischri (5./6. Oktober) des Jahres 539, des neunundsechzigsten Jahres der vorhergesagten siebzigjährigen Verödung Judas und Jerusalems oder Zions, als Weltmacht bestehen. In der ersten Hälfte des siebzigsten Jahres, ungefähr im Frühjahr, gab Kores der Große, der persische Eroberer Babylons, seinen Erlaß heraus, durch den er den gefangenen Judäern gestattete und sie ermunterte, in ihre frühere Heimat zurückzukehren, um dort, wo Jerusalem oder Zion wieder aufgebaut werden sollte, den Tempel Jehovas wieder zu errichten. Am Ende jenes siebzigsten Jahres, im Frühherbst 537 v. u. Z. (1. Tischri [28./29. Sept.] 537 v. u. Z.), befand sich der treue Überrest wieder in seinem geliebten Heimatland und ließ sich da, wo seine früheren Städte lagen, nieder. — Esra 1:1 bis 3:6.
19. Was erlebte Jerusalem nur wenige Monate nach der Befreiung?
19 Es war keine lange Zeit der Geburtsschmerzen, keine mit langwierigen Kämpfen verbundene Erhebung, notwendig, um es den „Kindern“ Zions (oder Jerusalems) zu ermöglichen, aus der Babylonischen Gefangenschaft auszubrechen und in ihr verödetes Land zurückzukehren und sich dort als Nation wieder anzusiedeln. Nur wenige Monate nach dem von Kores herausgegebenen Befreiungserlaß befand sich ein Überrest der Anbeter des wahren Gottes, Jehovas, wieder in dem Land, das nun nicht mehr unter dem Bann Jehovas stand. Es war jetzt das Land eines Volkes, das nicht nur eine eigene Regierung unter einem Statthalter hatte, der ein Nachkomme des aus Juda stammenden Königs David war, sondern das auch einen von Jehova Gott ermächtigten Hohenpriester hatte. Auf diese Weise wurde die Nation der Anbeter des einen lebendigen und wahren Gottes, die ihr eigenes Gebiet und ihre eigene Landesregierung hatte, erneut geboren. Es gab wieder ein Zion oder Jerusalem, das der Sitz einer nationalen Regierung war, und dieses Zion hatte seine „Kinder“ oder seine Bewohner und Bürger, die sein Gebiet, das Land Juda, säuberten und wieder bebauten. Dort wurde die Anbetung seines Gottes wiederhergestellt.
KEIN MISSLINGEN FÜR JEHOVA
20, 21. Was ließ Jehova an „e i n e m Tage“ und mit „e i n e m Male“ geschehen, und was wurde dadurch gerechtfertigt?
20 Wer hatte je zuvor so etwas gehört? Wer hatte je eine solche nationale und religiöse Entwicklung gesehen? Es geschah alles ganz plötzlich, ganz unerwartet; es war etwas, was noch nie dagewesen war. Sozusagen ohne Geburtsschmerzen brachte Zion, Jehovas irdische Organisation, das „männliche Kind“ in Form eines Volkes hervor, das eine nationale Einheit bildete. So schnell wie „an e i n e m Tage“ erstand aus den Trümmern ein Land, das eine nationale Bezeichnung hatte. Mit „e i n e m Male“ veranlaßte Jehova Gott, der Allmächtige, daß eine organisierte Nation, die mit ihm in einem Bundesverhältnis stand, geboren, ja erneut geboren wurde. Zur gleichen Zeit, da sozusagen die Wehen einsetzen sollten, gebar seine Organisation Zion ihre „Söhne“, das heißt die als „männliches Kind“ bezeichnete Nation. Was hätte das anderes sein können als die Erfüllung der Prophezeiung Jehovas, durch die sein unfehlbares Wort gerechtfertigt wurde? Er hatte dafür gesorgt, daß seine irdische Organisation dieses „Kind“ gebar. Diese Geburt mußte erfolgen; es konnte keine Fehlgeburt oder Totgeburt sein, denn er hatte, wie wir im nächsten Vers lesen, vorhergesagt:
21 „Sollte i c h zum Durchbruch bringen und nicht gebären lassen? spricht Jehova; oder sollte i c h, der gebären läßt, verschließen? Spricht dein Gott.“
22. Wer trat bei diesem erstaunlichen Ereignis auf den Plan, und wer wurde dadurch glücklich gemacht?
22 Gemäß diesen Worten in Jesaja 66:9 konnte Jehova Gott, dem Allmächtigen, im letzten und kritischsten Augenblick nicht noch etwas mißlingen. Die geschichtlichen Aufzeichnungen bestätigen auch, daß dies nicht der Fall war. Niemand anders als er selbst trat bei diesem erstaunlichen Ereignis auf den Plan und griff zur Freude derer, die ‘vor seinem Worte zitterten’, in das Weltgeschehen ein. Während ihre religiösen Hasser und Verfolger dadurch beschämt wurden, konnten sie als wiedergeborene Nation, „deren Gott Jehova“ war, wirklich überaus glücklich sein. Die „Freude an Jehova“ war ihre Feste. — Neh. 8:10, Fußnote.
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Er machte auch die GebeineDer Wachtturm 1969 | 15. Februar
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Er machte auch die Gebeine
● Als Jehova mit Hiob über die Wunderwerke seiner Schöpfung sprach, sagte er zu ihm vom Nilpferd, seine Gebeine seien wie „eiserne Stäbe“ und wie „eherne Röhren“ (Hiob 40:18, Lu) Genauso wunderbar ist auch der winzige Steigbügel im menschlichen Ohr. Dieses Gehörknöchelchen ist nur 2,6 bis 3,4 Millimeter lang und wiegt nur 2 bis 4,3 Milligramm. Der Gott, der die kräftigen Knochen der Beine des Nilpferdes gemacht hat, hat auch den winzigen Steigbügel gemacht.
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