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  • Das Gericht an der berüchtigten Hure
    Die Offenbarung — Ihr großartiger Höhepunkt ist nahe!
    • 22. (a) Was für ein Reittier hat sich die große Hure ausgesucht? (b) Wie beschreibt Johannes die symbolische Hure Babylon die Große?

      22 Der Apostel Johannes soll bald erfahren, daß sich die große Hure ein gefährliches Reittier ausgesucht hat. Doch zunächst wird seine Aufmerksamkeit auf Babylon die Große selbst gelenkt. Sie ist zwar reich geschmückt, aber, oh, wie widerlich sie ist! „Und die Frau war in Purpur und Scharlach gehüllt und war mit Gold und kostbaren Steinen und Perlen geschmückt und hatte in ihrer Hand einen goldenen Becher, der voll von abscheulichen Dingen und den Unreinheiten ihrer Hurerei war. Und auf ihrer Stirn war ein Name geschrieben, ein Geheimnis: ‚Babylon die Große, die Mutter der Huren und der abscheulichen Dinge der Erde.‘ Und ich sah, daß die Frau trunken war vom Blut der Heiligen und vom Blut der Zeugen Jesu“ (Offenbarung 17:4-6a).

      23. Wie lautet der vollständige Name Babylons der Großen, und welche Bedeutung hat er?

      23 Wie es im alten Rom Brauch war, so wird auch diese Hure durch den Namen an ihrer Stirn identifiziert.d Es ist ein langer Name: „Babylon die Große, die Mutter der Huren und der abscheulichen Dinge der Erde“. Dieser Name ist „ein Geheimnis“, etwas mit einer verborgenen Bedeutung. Doch zu Gottes bestimmter Zeit sollte das Geheimnis gelüftet werden. Tatsächlich liefert der Engel dem Johannes genügend Informationen, so daß es Jehovas Dienern möglich ist, heute die volle Bedeutung dieses beschreibenden Namens zu verstehen. Wir erkennen, daß mit Babylon der Großen die gesamte falsche Religion gemeint ist. Sie ist „die Mutter der Huren“, denn all die verschiedenen falschen Religionen auf der Erde, einschließlich der vielen Sekten der Christenheit, sind wie ihre Töchter, indem sie sie in ihrer geistigen Hurerei nachahmen. Außerdem ist sie die Mutter der „abscheulichen Dinge“, und zwar insofern als sie widerliche Nachkommen geboren hat, wie z. B. den Götzendienst, den Spiritismus, die Wahrsagerei, die Astrologie, die Handlesekunst, die Darbringung von Menschenopfern, die Tempelprostitution, die Trunkenheit zu Ehren falscher Götter und andere obszöne Bräuche.

      24. Weshalb ist es passend, daß Babylon die Große, wie zu sehen ist, in „Purpur und Scharlach“ gekleidet und „mit Gold und kostbaren Steinen und Perlen geschmückt“ ist?

      24 Babylon die Große ist in „Purpur und Scharlach“ gekleidet, den königlichen Farben, und sie ist „mit Gold und kostbaren Steinen und Perlen geschmückt“. Wie passend! Man denke nur an all die Prachtbauten, kostbaren Statuen und Gemälde, an die Heiligenbilder von unschätzbarem Wert und die anderen religiösen Gegenstände sowie den unvorstellbaren Reichtum in Form von Grundstücken, Gebäuden und Bankguthaben, den die Religionen dieser Welt aufgehäuft haben. Ob im Vatikan, im amerikanischen Fernsehpredigerimperium oder in den exotischen Kultstätten und Tempeln des Orients — Babylon die Große hat märchenhaften Reichtum angesammelt und manchmal auch verloren.

      25. (a) Was wird durch den Inhalt des ‘goldenen Bechers, der voll von abscheulichen Dingen war’, dargestellt? (b) In welchem Sinne ist die symbolische Hure trunken?

      25 Sieh nun, was die Hure in der Hand hält. Johannes muß es bei diesem Anblick den Atem verschlagen haben — ein goldener Becher „voll von abscheulichen Dingen und den Unreinheiten ihrer Hurerei“. Dies ist der Becher, in dem sich der „Wein der Wut ihrer Hurerei“ befindet, mit dem sie alle Nationen trunken gemacht hat (Offenbarung 14:8; 17:4). Von außen sieht der Becher kostbar aus, aber sein Inhalt ist ekelerregend und unrein. (Vergleiche Matthäus 23:25, 26.) Er enthält all die schmutzigen Praktiken und Lügen, die die große Hure benutzt hat, um die Nationen irrezuführen und zu beeinflussen. Zu seinem Entsetzen sieht Johannes, daß die Hure selbst berauscht ist, trunken vom Blut der Diener Gottes. Tatsächlich lesen wir danach: „In ihr wurde das Blut von Propheten und Heiligen und von all denen gefunden, die auf der Erde hingeschlachtet worden sind“ (Offenbarung 18:24). Welch eine gewaltige Blutschuld!

      26. Welche Beweise gibt es für die Blutschuld Babylons der Großen?

      26 Während der Jahrhunderte hat das Weltreich der falschen Religion Ströme von Blut vergossen. Zum Beispiel wurden im mittelalterlichen Japan die Tempel in Kioto zu Festungen umfunktioniert, und kriegerische Mönche, die „den heiligen Namen Buddhas“ anriefen, metzelten sich gegenseitig nieder, bis die Straßen blutüberströmt waren. Im 20. Jahrhundert marschierte die Geistlichkeit der Christenheit mit den Armeen, die sich dann gegenseitig hinschlachteten, wobei mindestens 100 Millionen Menschen ihr Leben verloren. Im Oktober 1987 bemerkte der ehemalige amerikanische Präsident Nixon: „Das 20. Jahrhundert ist das blutigste in der Geschichte gewesen. Mehr Menschen sind in den Kriegen dieses Jahrhunderts getötet worden als in all den Kriegen, die vor Beginn des Jahrhunderts ausgetragen wurden.“ Die Religionen dieser Welt werden für ihre Mitschuld von Gott zur Rechenschaft gezogen; Jehova haßt „Hände, die unschuldiges Blut vergießen“ (Sprüche 6:16, 17). Zuvor hatte Johannes einen Ruf vom Altar her gehört: „Bis wann, Souveräner Herr, heiliger und wahrhaftiger, hältst du dich davon zurück, zu richten und unser Blut an denen zu rächen, die auf der Erde wohnen?“ (Offenbarung 6:10). Ganz besonders Babylon die Große, die Mutter der Huren und der abscheulichen Dinge der Erde, wird davon betroffen sein, wenn die Zeit zur Beantwortung dieser Frage herbeigekommen ist.

  • Ein furchteinflößendes Geheimnis enthüllt
    Die Offenbarung — Ihr großartiger Höhepunkt ist nahe!
    • 1. (a) Wie reagiert Johannes, als er die große Hure und ihr schreckliches Reittier sieht, und warum? (b) Wie reagiert die Johannes-Klasse heute auf die Ereignisse, durch die sich die prophetische Vision erfüllt?

      WIE reagiert Johannes, als er die große Hure und ihr schreckliches Reittier sieht? Er gibt selbst die Antwort: „Als ich sie nun erblickte, verwunderte ich mich mit großer Verwunderung“ (Offenbarung 17:6b). Rein menschliche Phantasie hätte eine solche Erscheinung niemals hervorrufen können. Doch da war sie — weit draußen in einer Wildnis —, eine verkommene Prostituierte auf einem scheußlichen scharlachfarbenen wilden Tier! (Offenbarung 17:3). Die Johannes-Klasse verwundert sich heute ebenfalls mit großer Verwunderung über die Ereignisse, die sich als Erfüllung der prophetischen Vision vor ihren Augen abspielen. Wenn Weltmenschen es sehen könnten, würden sie ausrufen: „Unglaublich!“, und die weltlichen Machthaber würden erwidern: „Undenkbar!“ Doch diese Vision wird gegenwärtig auf verblüffende Weise Wirklichkeit. Gottes Diener haben an der Erfüllung dieser Vision bereits einen bemerkenswerten Anteil gehabt, und das gibt ihnen die Gewißheit, daß sich die Prophezeiung weiter erfüllt, bis der erstaunliche Höhepunkt erreicht ist.

      2. (a) Was sagt der Engel zu dem verwunderten Johannes? (b) Was ist der Johannes-Klasse enthüllt worden, und wie?

      2 Der Engel bemerkt Johannes’ Verwunderung. Johannes berichtet weiter: „Da sagte der Engel zu mir: ‚Warum verwunderst du dich? Ich will dir das Geheimnis der Frau und des wilden Tieres kundtun, das sie trägt und das die sieben Köpfe und die zehn Hörner hat‘ “ (Offenbarung 17:7). Der Engel will also das Geheimnis enträtseln. Er erklärt dem staunenden Johannes die verschiedenen Einzelheiten der Vision und die dramatischen Ereignisse, die im Begriff sind, sich abzuspielen. Auch der wachsamen Johannes-Klasse, die heute unter der Leitung von Engeln dient, ist die Bedeutung der Prophezeiung enthüllt worden. „Sind Deutungen nicht Sache Gottes?“ Davon sind wir ebenso überzeugt wie einst der treue Joseph (1. Mose 40:8; vergleiche Daniel 2:29, 30). Jehova richtet seine Aufmerksamkeit auf seine Diener, während er ihnen die Bedeutung der Vision und deren Auswirkung auf ihr Leben erklärt (Psalm 25:14). Gerade zur rechten Zeit hat er ihnen das Geheimnis der Frau und des wilden Tieres enthüllt (Psalm 32:8).

      3, 4. (a) Welchen öffentlichen Vortrag hielt N. H. Knorr im Jahre 1942, und als was kennzeichnete er das scharlachfarbene wilde Tier? (b) Welche Worte, die der Engel zu Johannes sprach, erörterte N. H. Knorr?

      3 Vom 18. bis 20. September 1942, mitten im Zweiten Weltkrieg, hielten Jehovas Zeugen in den Vereinigten Staaten ihren Theokratischen Neue-Welt-Kongreß ab. Die Schlüsselstadt, Cleveland (Ohio), war telefonisch mit über 50 anderen Kongreßstädten verbunden, und es war eine Höchstzahl von 129 699 Personen anwesend. Rund um die Welt — wo die Verhältnisse der Kriegszeit es erlaubten — wurden weitere Kongresse mit dem gleichen Programm durchgeführt. Viele Glieder des Volkes Jehovas erwarteten damals, daß der Krieg sich ausweiten und in Gottes Krieg von Harmagedon übergehen würde. Deshalb erregte der Titel des öffentlichen Vortrages: „Weltfriede — ist er von Bestand?“ große Neugierde. Wie konnte N. H. Knorr, der neue Präsident der Watch Tower Society, es wagen, über Frieden zu sprechen, während den Nationen allem Anschein nach genau das Gegenteil bevorstand?a Er konnte es wagen, weil die Johannes-Klasse dem prophetischen Wort Gottes „mehr als die gewöhnliche Aufmerksamkeit“ schenkte (Hebräer 2:1; 2. Petrus 1:19).

      4 Welches Licht warf der Vortrag „Weltfriede — ist er von Bestand?“ auf die Prophezeiung? N. H. Knorr kennzeichnete das scharlachfarbene wilde Tier aus Offenbarung 17:3 eindeutig als den Völkerbund und erörterte dann dessen wechselvolle Geschichte, gestützt auf die weiteren Worte, die der Engel zu Johannes gesprochen hatte: „Das wilde Tier, das du sahst, war, ist aber nicht und ist doch daran, aus dem Abgrund heraufzusteigen, und es wird in die Vernichtung hinweggehen“ (Offenbarung 17:8a).

      5. (a) Wie kam es, daß das ‘wilde Tier war, dann aber nicht ist’? (b) Wie beantwortete N. H. Knorr die Frage: „Wird der Völkerbund im Abgrund bleiben?“?

      5 „Das wilde Tier ... war.“ Ja, es hatte als Völkerbund vom 10. Januar 1920 an existiert und mitunter über 63 Mitglieder verfügt. Japan, Deutschland und Italien traten dann aber aus, und die einstige Sowjetunion wurde ausgeschlossen. Im September 1939 löste der Diktator des nationalsozialistischen Deutschlands den Zweiten Weltkrieg aus.b Der Völkerbund, dem es nicht gelang, den Frieden in der Welt aufrechtzuerhalten, versank gewissermaßen in einen Abgrund der Untätigkeit. Um das Jahr 1942 galt er als überholt. Weder vor diesem Zeitpunkt noch einige Zeit danach, sondern gerade zu jener kritischen Zeit erklärte Jehova seinem Volk die tiefe Bedeutung der Vision. Auf dem Theokratischen Neue-Welt-Kongreß konnte N. H. Knorr der Prophezeiung entsprechend sagen, daß ‘das wilde Tier nicht ist’. Dann warf er die Frage auf: „Wird der Völkerbund im Abgrund bleiben?“ Als Antwort zitierte er Offenbarung 17:8 und fügte hinzu: „Die Vereinigung der Nationen wird wieder emporkommen.“ So geschah es auch, wodurch Jehovas prophetisches Wort bestätigt wurde.

      Aus dem Abgrund heraufsteigen

      6. (a) Wann stieg das scharlachfarbene wilde Tier wieder aus dem Abgrund herauf, und unter welchem neuen Namen? (b) Warum sind die Vereinten Nationen in Wirklichkeit eine Wiederbelebung des scharlachfarbenen wilden Tieres?

      6 Das scharlachfarbene wilde Tier stieg tatsächlich wieder aus dem Abgrund herauf. Am 26. Juni 1945 stimmten in San Francisco (USA) 50 Nationen unter großem Aufheben für die Annahme der Charta der Vereinten Nationen. Der Zweck dieser Organisation bestand darin, „den Weltfrieden und die internationale Sicherheit aufrechtzuerhalten“. Der Völkerbund und die UNO hatten vieles gemeinsam. In der World Book Encyclopedia heißt es: „In mancher Beziehung gleicht die UNO dem Völkerbund, der nach dem Ersten Weltkrieg gegründet wurde ... Viele der Nationen, die sich an der Gründung der UNO beteiligten, waren auch an der Gründung des Völkerbundes beteiligt gewesen. Wie der Völkerbund, so sollte auch die UNO dazu beitragen, den internationalen Frieden aufrechtzuerhalten. Die wichtigsten Organe der UNO haben große Ähnlichkeit mit denen des Völkerbundes.“ Die UNO ist somit in Wirklichkeit eine Wiederbelebung des scharlachfarbenen wilden Tieres. Mit ihren über 190 Mitgliedern übertrifft sie den Völkerbund bei weitem, dem nur 63 Staaten angehörten; sie hat auch größere Verpflichtungen übernommen als ihr Vorläufer.

      7. (a) In welchem Sinne haben die Bewohner der Erde bewundernd gestaunt, als sie das wiederbelebte scharlachfarbene wilde Tier sahen? (b) Welches Ziel hat die UNO nicht erreicht, und was sagte ihr Generalsekretär diesbezüglich?

      7 Anfänglich setzte man große Hoffnungen auf die UNO. Dadurch erfüllten sich folgende Worte des Engels: „Und wenn sie sehen, wie das wilde Tier war, aber nicht ist und doch gegenwärtig sein wird, werden die, die auf der Erde wohnen, bewundernd staunen, aber ihre Namen sind seit Grundlegung der Welt nicht auf die Buchrolle des Lebens geschrieben worden“ (Offenbarung 17:8b). Die Bewohner der Erde haben diesen neuen Koloß, der von seinem imposanten Hauptquartier am East River in New York aus wirkt, bewundert. Wahren Frieden und Sicherheit vermochte die UNO jedoch nicht herbeizuführen. In einem großen Teil des 20. Jahrhunderts wurde der Frieden nur durch die Furcht vor der „gegenseitigen gesicherten Zerstörung“ (MAD) aufrechterhalten, und die astronomische Eskalation des Rüstungswettlaufs dauert an. Im Jahre 1985 — nach fast 40jährigen Bemühungen der Vereinten Nationen — sagte ihr damaliger Generalsekretär, Javier Pérez de Cuéllar, bedauernd: „Wir leben in einem anderen Zeitalter von Fanatikern, und wir wissen nicht, was wir dagegen tun können.“

      8, 9. (a) Warum kann die UNO die Probleme der Welt nicht lösen, und was wird gemäß Gottes Verordnung in kurzem mit ihr geschehen? (b) Warum sind die Namen der Gründer und Bewunderer der UNO nicht in Gottes „Buchrolle des Lebens“ verzeichnet? (c) Was wird Jehovas Königreich zustande bringen?

      8 Die UNO kann die Probleme nicht lösen. Warum nicht? Weil der Lebengeber der Menschheit nicht ihr Lebengeber ist. Sie wird nur kurze Zeit bestehen, denn gemäß Gottes Verordnung wird sie „in die Vernichtung hinweggehen“. Die Namen der Gründer und Bewunderer der UNO sind nicht auf Gottes Buchrolle des Lebens geschrieben worden. Wie könnten sündige, sterbliche Menschen — von denen viele Gottes Namen verhöhnen — durch die UNO das erreichen, was Jehova Gott nach seinen Worten in Kürze vollbringen wird, und zwar nicht durch menschliche Mittel, sondern durch das Königreich seines Christus? (Daniel 7:27; Offenbarung 11:15).

      9 Die UNO ist in Wirklichkeit eine lästerliche Nachahmung des messianischen Königreiches Gottes unter seinem Friedefürsten, Jesus Christus, für dessen fürstliche Herrschaft es kein Ende geben wird (Jesaja 9:6, 7). Selbst wenn die UNO für kurze Zeit einen Frieden zustande bringen sollte, würde es bald wieder zu Kriegen kommen. Das liegt in der Natur der sündigen Menschen. „Ihre Namen sind seit Grundlegung der Welt nicht auf die Buchrolle des Lebens geschrieben worden.“ Jehovas Königreich unter Christus wird nicht nur ewigen Frieden auf der Erde herbeiführen, sondern aufgrund des Opfers Jesu auch die Toten — die Gerechten und die Ungerechten, deren sich Gott erinnert — zur Auferstehung bringen (Johannes 5:28, 29; Apostelgeschichte 24:15). Das schließt alle ein, die trotz der Angriffe Satans und seines Samens treu geblieben sind, auch die, die sich noch als gehorsam erweisen müssen. Die Namen derer, die sich hartnäckig weigern, Babylon die Große zu verlassen, oder weiterhin das wilde Tier anbeten, werden dagegen nie in Gottes Buchrolle des Lebens enthalten sein (2. Mose 32:33; Psalm 86:8-10; Johannes 17:3; Offenbarung 16:2; 17:5).

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