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mrt Artikel 25
Ein kleines Mädchen gießt eine Blume. Im Hintergrund sieht man, wie die Industrie die Umwelt verschmutzt.

Wer wird unseren Planeten retten?

Viele sind besorgt um den Zustand unseres Planeten und um das Leben darauf. Den entstandenen Schaden schreiben sie dem Menschen zu. Einigen Umweltexperten zufolge hat der Mensch mehr als jemals zuvor Arten an den Rand des Aussterbens gebracht und die Artenvielfalt beeinträchtigt.

Wird der Mensch die Erde zerstören? Oder werden wir in der Lage sein, im Einklang mit der Natur zu leben?

Schafft der Mensch die Kurskorrektur?

Viele Experten sind überzeugt davon, dass der Mensch in der Lage wäre, die Erde zu schützen und in Harmonie mit der Natur zu leben. Es seien allerdings Veränderungen notwendig, und das gleichzeitig in verschiedenen Bereichen. Dazu würde gehören:

  • Ein besserer Umgang mit Landflächen, Wäldern, Feuchtbiotopen und Ozeanen

  • Andere Anbaustrategien und Energiequellen

  • Die Umstellung auf ein Ernährungssystem, das vorwiegend pflanzliche Kost und nur einen moderaten Konsum von Fleisch und Fisch fördert sowie den Gesamtverbrauch und den Abfall reduziert

  • Die Erkenntnis, dass eine gute Lebensqualität nicht davon abhängt, noch mehr Besitz anzuhäufen

Wie schätzen Sie die Lage ein? Kann man realistischerweise erwarten, dass Regierungen, die Geschäftswelt und Einzelpersonen in solch einem noch nie dagewesenen Ausmaß zusammenarbeiten? Oder ist es wahrscheinlicher, dass tiefsitzende Gier, Egoismus und kurzfristiges Denken dem im Weg stehen würden? (2. Timotheus 3:1-5).

Grund zur Hoffnung

Die Bibel verspricht, dass die Zukunft unseres Planeten gesichert ist. Sie erklärt, warum menschliche Bemühungen nicht ausreichen, um die Erde zu retten. Sie beschreibt auch, was sich wirklich verändern muss und wie das geschehen wird.

Warum der Mensch allein den Planeten nicht retten kann. Unser Planet wurde von Jehovaa erschaffen und er hat den Menschen die Verantwortung übertragen, sich darum zu kümmern (1. Mose 1:28; 2:15). Das würde ihnen nur gelingen, wenn sie sich an der Anleitung ihres Schöpfers orientierten (Sprüche 20:24). Stattdessen haben sie sich aber von Gott losgesagt und eigene Pläne verfolgt (Prediger 7:29). Doch auf sich allein gestellt ist der Mensch nicht in der Lage, die Welt zu verwalten, und kann bestenfalls Teilerfolge erzielen (Sprüche 21:30; Jeremia 10:23).

Was sich verändern muss. Gott wird einschreiten, damit die Erde nicht zerstört wird (Offenbarung 11:18). Das heißt nicht, dass die Regierungen oder das Gesellschaftssystem reformiert werden – sie werden ersetzt (Offenbarung 21:1). Jehova kündigt in der Bibel an: „Ich mache alles neu“ (Offenbarung 21:5).

Wie diese Veränderung herbeigeführt wird. Jehova wird die Regierungen der Erde durch eine Regierung im Himmel ersetzen: das Reich Gottes. Unter der Leitung von Jesus Christus wird diese Regierung dann die Erde verwalten (Daniel 2:44; Matthäus 6:10).

Unter Gottes Reich oder Königreich werden die Menschen lernen, nach Gottes Maßstäben zu leben. Wenn sie anerkennen, dass sie ihren Schöpfer brauchen, und seiner Anleitung folgen, werden sie in der Lage sein, mit der Natur im Einklang zu leben (Jesaja 11:9). Gottes Königreich wird sowohl eine hohe Lebensqualität als auch Nachhaltigkeit gewährleisten. Das schließt ein:

  • Nahrung für alle (Psalm 72:16)

  • Wiederherstellung von natürlichen Ressourcen (Jesaja 35:1, 2, 6, 7)

  • Ein gesundes Verhältnis zwischen Mensch und Tier (Jesaja 11:6-8; Hosea 2:18)

  • Keine Naturkatastrophen mehr (Markus 4:37-41)

Mit diesen Veränderungen kann man schon in naher Zukunft rechnen. Mehr dazu in dem Artikel „Wann wird Gottes Reich über die Erde regieren?“.

a Jehova ist der Name Gottes (Psalm 83:18).

Wie können wir heute schon Respekt vor der Natur zeigen?

Umweltprobleme komplett aus der Welt schaffen kann nur Gottes Königreich. Doch es gibt heute schon sinnvolle Möglichkeiten, Respekt vor der Natur zum Ausdruck zu bringen. Zum Beispiel, indem man Verschwendung vermeidet und Recyclingvorschriften einhält (Johannes 6:12, 13; Römer 13:1, 5).

  • Brett.

    Brett ist Umweltberater im Ruhestand. Nicht zuletzt sein ökologisches Fachwissen hat ihn zu dem Schluss geführt, dass es einen Schöpfer gibt, der die Erde retten wird. Hier seine Geschichte.

  • Zwei Bauhelfer sehen sich die neuen Gebäude der Weltzentrale von Jehovas Zeugen an.

    Jehovas Zeugen zeigen ihren Respekt vor dem Schöpfer unter anderem dadurch, dass sie bei großen Bauprojekten umweltfreundliche Techniken einsetzen. Mehr dazu in dem Video Umweltfreundliche Bauweise ehrt Jehova.

Bibelverse über die Erde

1. Mose 2:15: „Jehova Gott nahm den Menschen und ließ ihn im Garten Eden wohnen. Er sollte ihn bebauen und pflegen.“

Das bedeutet: Gott hat den Menschen mit der Aufgabe betraut, sich um die Erde zu kümmern.

1. Mose 1:28: „Auch segnete Gott sie und sagte zu ihnen: ‚Seid fruchtbar und vermehrt euch, bevölkert die Erde und nehmt sie in Besitz. Ihr sollt über die Fische des Meeres herrschen, über die fliegenden Tiere des Himmels und über jedes Lebewesen, das sich auf der Erde bewegt.‘“

Das bedeutet: Die Menschen sollten Verantwortung für die Tierwelt übernehmen.

Jesaja 45:18: „Folgendes sagt Jehova, der Schöpfer des Himmels, der wahre Gott, der die Erde formte, ihr Erschaffer, der ihr festen Bestand gab, der sie nicht umsonst erschuf, sondern sie formte, damit sie bewohnt wird: ‚Ich bin Jehova und sonst gibt es keinen.‘“

Das bedeutet: Gottes Vorhaben für die Erde hat sich nicht geändert. Unser Planet wird von Menschen bewohnt werden, die das ausführen, was er ursprünglich im Sinn hatte.

Psalm 37:29: „Die Gerechten werden die Erde besitzen und für immer auf ihr leben.“

Das bedeutet: Wer sich an Gottes Maßstäben orientiert, kann für immer auf der Erde leben.

Psalm 98:6-8: „Brecht in Triumphgeschrei aus vor dem König Jehova. Das Meer und alles darin – tosen soll es, wie auch die Erde und ihre Bewohner. Die Flüsse sollen in die Hände klatschen und die Berge vereint jubeln.“

Das bedeutet: Gottes Regierung wird dafür sorgen, dass die Umwelt wieder ins Gleichgewicht gebracht wird.

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