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  • Ein dankbarer Arzt
  • Der Wachtturm verkündet Jehovas Königreich 1978
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Der Wachtturm verkündet Jehovas Königreich 1978
w78 1. 10. S. 32

Ein dankbarer Arzt

ALS wir bei Dr. M. vorsprachen, erklärten wir ihm, wir seien Zeugen Jehovas und hätten ihm gern etwas überbracht. Er war sehr freundlich und bat uns sogleich, einzutreten, während er scherzend sagte: „Vergessen Sie nicht, daß ein Besuch bei mir 15 Dollar kostet.“ Wir gaben ihm die Broschüre Jehovas Zeugen und die Blutfrage und erklärten, daß alle Ärzte, Krankenschwestern und Juristen ein Exemplar erhielten, damit sie besser verstehen könnten, wie die Zeugen eingestellt sind und warum sie kein Blut nehmen.

Der Arzt sagte, er habe zwar in Korea in der M.A.S.H. Einheit gedient und vielen Leuten Blut gegeben, doch sei er der Meinung, jeder sollte selbst entscheiden können, was mit seinem Körper geschehe. Er stimmte auch zu, daß bei einer Behandlung der „ganze Mensch“ berücksichtigt werden sollte, da eine erzwungene Bluttransfusion seelische Probleme bei einem Patienten hervorrufen könnte.

Nachdem wir Johannes 17:3 besprochen hatten, bot ich ihm ein Doppelabonnement auf die Zeitschriften Der Wachtturm und Erwachet! an und erklärte, sie würden ihm helfen, mehr über die Bibel und auch darüber kennenzulernen, wie Gott die Menschheit von ihren Problemen erlösen werde. Er abonnierte beide Zeitschriften und sagte: „Ich glaube, das Geld ist gut angelegt.“

Er erzählte auch, weshalb er Jehovas Zeugen gut leiden könne. Als er einmal auf der Autobahn in Pennsylvanien liegenblieb, hielt ein anderer Wagen an. Die Leute halfen ihm nicht nur, seinen Wagen zu einer Tankstelle zu bringen, sondern blieben dort auch noch so lange bei ihm, bis sein Wagen repariert war und es feststand, daß er seine Fahrt fortsetzen konnte. Bevor sie sich verabschiedeten, gaben sie ihm Ausgaben der Zeitschriften Der Wachtturm und Erwachet! So erfuhr er, daß es Zeugen Jehovas waren. Er bemerkte mehrere Male, es sei außerordentlich freundlich von ihnen gewesen, ihre Fahrt zu unterbrechen, um ihm Hilfe zu leisten. (Eingesandt.)

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