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  • Persönliche Ziele sind eine Hilfe
    Königreichsdienst 1978 | März
    • ihnen geholfen hat, wirkungsvolle öffentliche Redner zu werden. Die Theokratische Schule ist in dieser Hinsicht eine große Hilfe.

      3 Wir möchten uns alle gern weiterhin im Hervorbringen der Frucht des Geistes verbessern. Eine Möglichkeit, dies zu erreichen, besteht darin, daß wir uns nüchtern beurteilen und feststellen, auf welchen Gebieten wir Schwächen aufweisen, und dann versuchen, uns darin in vernünftigem Maße zu verbessern. Beispielsweise haben wir mitunter nicht so viel Selbstbeherrschung, wie wir gern hätten. Vielleicht sollten wir etwas mehr Geduld oder Langmut zeigen. Wenn dem so ist, können wir daran arbeiten.

      4 Einige haben festgestellt, daß sie im Predigtdienst zwar ein vernünftiges Maß an Zeit einsetzen, aber nicht die gewünschten Ergebnisse erzielen, oder daß es schwierig für sie ist, das Interesse der Menschen zu erwecken. Wahrscheinlich könnten wir mehr erreichen, wenn wir uns zum Ziel setzten, mit den Leuten ein biblisches Gespräch zu führen. Das wird uns gelingen, wenn wir uns im voraus überlegen, welche Themen im allgemeinen am Ort von Interesse sind, dann einige Fragen vorbereiten, die den Wohnungsinhaber ansprechen werden, und schließlich bereit sind, ein solches Thema aufzugreifen.

      5 Persönliche Ziele können uns auch bei unseren Rückbesuchen zu guten Ergebnissen verhelfen. Der Zweck des Rückbesuchs besteht darin, das Interesse, das gezeigt worden ist, zu fördern. Welches Ziel könnten wir uns in dieser Hinsicht setzen? Wenn wir uns bemühen, mehr belehrende Fragen zu stellen und anregende biblische Gespräche zu führen, werden unsere Rückbesuche wahrscheinlich wirkungsvoller werden.

      6 Vielleicht versuchst du, dir Ziele zu setzen, um deinen Zeiteinsatz im Predigtdienst zu erhöhen oder deine Angelegenheiten so zu regeln, daß du Hilfspionier sein kannst. Ein weiteres schönes Ziel wäre, ein Bibelstudium zu beginnen. Wenn du Jehova mit ganzer Seele dienst, wird dieser Dienst ihm angenehm sein, ganz gleich, wieviel du tun kannst (Matth. 13:8, 9).

      7 Man sollte jedoch beachten, daß persönliche Ziele sehr entmutigend sein können, wenn es sich nicht um vernünftige Ziele handelt (Jak. 3:17). Unsere Ziele sollten dem entsprechen, was wir leisten können. Sonst sind wir wahrscheinlich entmutigt, wenn wir unsere Ziele nicht erreichen. Bei jedem einzelnen sind unterschiedliche physische und emotionelle Voraussetzungen gegeben. Wir dürfen nicht erwarten, etwas leisten zu können, nur weil jemand anders es konnte, sondern sollten uns Ziele setzen, die unseren persönlichen Voraussetzungen entsprechen. Könntest du dir aber zum Ziel setzen, deine Gespräche zu verbessern und bei Unterhaltungen mit Wohnungsinhabern oder vielleicht sogar wenn du ein Bibelstudium beginnst, öfter die Bibel zu verwenden?

      8 Kannst du dir Ziele setzen, um die Qualität deines Dienstes für Jehova zu verbessern? Welche praktischen Ziele kannst du dir stecken, um deinen Dienst zu verbessern? Wenn du dich einmal entschieden hast, etwas anzustreben, solltest du dies ständig Jehova in deinen Gebeten vortragen, denn welch bessere Hilfe könnte dir zuteil werden? Ein Ziel, das man vergißt, wird man nicht erreichen. Behalte daher im Sinn, was du dir vorgenommen hast, und handle so, ‘wie du es in deinem Herzen beschlossen hast’ (2. Kor. 9:7).

  • Internationale Kongresse 1978 in Deutschland
    Königreichsdienst 1978 | März
    • Internationale Kongresse 1978 in Deutschland

      Um die im Olympiastadion in München und die im Rheinstadion in Düsseldorf zur Verfügung stehenden Sitzplätze gleichmäßig zu verteilen und so den Besuchern dieser internationalen Kongresse einen angenehmen Aufenthalt zu gewährleisten, wird den Kreisen 30 bis 57 empfohlen, den Kongreß im Olympiastadion in München zu besuchen, und den Kreisen 1 bis 29, an dem Kongreß im Rheinstadion in Düsseldorf teilzunehmen. Eine Ausnahme bilden lediglich die Teilkreise 19 B und 29 B. Diese sind ebenfalls nach München eingeladen.

      Von den fremdsprachigen Gruppen versammeln sich die Jugoslawen, Spanier, Portugiesen und Italiener in Düsseldorf, während sich die englisch, griechisch und türkisch sprechenden Brüder in München versammeln.

      Außerdem werden in München Vorkehrungen getroffen, daß auch unsere gehörlosen Brüder an dem Programm teilnehmen können.

  • Eure Dienstzusammenkünfte
    Königreichsdienst 1978 | März
    • Eure Dienstzusammenkünfte

      WOCHE VOM 6. MÄRZ

      20 Min. Lied 52. Bekanntmachungen. Ansprache über das Thema: Wie geht es unseren Brüdern? (mit einigen Höhepunkten aus den einleitenden Gedanken des „Jahrbuches 1978“, Seite 3 bis 32; greife Gedanken heraus, die für eure Versammlung von Interesse sind).

      20 Min. „Macht euch die Hilfe eurer Ältesten zunutze“ (Ansprache und Besprechung des Artikels). Beleuchte besonders die folgenden Schriftstellen: 1. Kor. 3:21-23; Eph. 4:8, 11; Jak. 5:13-16. Frage die Zuhörer: Warum sollte sogar das bescheidenste Glied der Versammlung sich nicht zurückhalten, bei den Ältesten Hilfe zu suchen? Wie sollten die Ältesten der Herde gegenüber eingestellt sein? (Gehört Jehova; benötigt zarte Fürsorge; eine Freude, in ihrem Interesse zu arbeiten.) Wie können wir ihre Erfahrung am besten nutzen? (Im Predigtdienst; bei persönlichen Problemen usw. Verwende andere passende Beispiele.)

      20 Min. „Persönliche Ziele sind eine Hilfe“ (Besprechung mit den Anwesenden). Laß einige sich darauf vorbereiten, zu erzählen, von welchem Nutzen für sie gewisse Ziele gewesen sind. Lied 106 und Gebet.

      WOCHE VOM 13. MÄRZ

      15 Min. Lied 114. Bekanntmachungen. Rechnungsbericht. Besprich „Internationaler Kongreß — Unterkünfte“.

      25 Min. Biblische Besprechung mit den Anwesenden über das Thema: Unser Geschick steht nicht fest. Hebe Römer 2:4-6 hervor, wo gezeigt wird, daß ‘Gottes gütige Wesensart alle zur Reue zu führen sucht’, was nicht möglich wäre, wenn unser Geschick feststände oder vorherbestimmt wäre. (Besprechung, gestützt auf Stoff aus dem „Aid“-Buch unter den Stichwörtern „foreknowledge, foreordination“, von einem Ältesten zu behandeln; siehe auch wX70, S. 661.)

      Die folgenden Fragen werden aufgeworfen und biblisch behandelt werden. Versuche die Zeit so einzuteilen, daß jede Frage besprochen werden kann, und verwende nur den treffendsten Text (bzw. Texte) dazu. 1. Inwiefern eröffnet Jehovas gütige Wesensart allen Menschen wunderbare Aussichten? (Röm. 2:7, 10; 1. Joh. 5:13, 20; 1. Mose 18:23-26; Neh. 9:31). 2. Welche Faktoren sollte man berücksichtigen, um Gottes Vorherwissen und die Frage verstehen zu können, ob unser Geschick vorherbestimmt ist? („ad“ S. 594, Abs. 11 bis S. 595, Abs. 2; Jes. 48:3-7; 1. Mose 2:16, 17). 3. Weshalb ist es nicht vernünftig, anzunehmen, daß Jehova die Auflehnung Satans und Adams und Evas vorauswußte? („ad“ S. 595, Abs. 7, 8; 1. Mose 6:5, 6; 18:20, 21; 22:11, 12). 4. Wie wird in Gottes Wort die Aussicht auf ewiges Leben dargestellt? („ad“, S. 596, Abs. 2—5; Matth. 7:7-11; 2. Petr. 3:9, 13). 5. Steht von den Menschen in unserem Gebiet im voraus fest, daß sie ein Schaf oder ein Bock sind, oder hat jeder einen freien Willen? (5. Mose 30:19, 20; Röm. 2:4-11)

      Der Vorsitzende hilft den Anwesenden abschließend, folgende Gedanken zu erwägen: Gottes gütige Wesensart, sein aufrichtiger Wunsch, daß alle Menschen errettet werden, sollte uns veranlassen, ihm mit ganzem Herzen zu dienen. Es sollte uns veranlassen, mit Entschlossenheit zu predigen und zu lehren, damit alle anderen wirklich die Gelegenheit haben, vom „Wasser des Lebens kostenfrei“ zu nehmen (Offb. 22:17). Selbst diejenigen, die in der falschen Religion verwurzelt, mit einer falschen Einstellung und durch verkehrte Bräuche belastet sind, haben, statt zu „Ziegenböcken“ bestimmt zu sein, die Gelegenheit, aus Gottes gütiger Wesensart, die sie zur Reue führen möchte, Nutzen zu ziehen. Setzen wir das Predigen fort, während uns Gottes gütige Wesensart anspornt, unser Bestes zu tun.

      20 Min. „Bereite dich auf das Gedächtnismahl vor“ (eine lebendige Besprechung über die große Bedeutung des Gedächtnismahls). Erläutere, welche Vorkehrungen die Versammlung für das Gedächtnismahl getroffen hat, und laß demonstrieren, wie man eine interessierte Person zum Gedächtnismahl und zum Sondervortrag einladen kann. Lied 47 und Gebet.

      WOCHE VOM 20. MÄRZ

      Die Ältesten sollten entscheiden, ob angesichts der Gedächtnismahlfeier in dieser Woche die Theokratische Schule und die Dienstzusammenkunft stattfinden sollten.

      15 Min. Lied 69. Bekanntmachungen. Brief des Zweigbüros. Besprich die Predigttätigkeit der Versammlung.

      20 Min. Besprechung des Artikels „Wie lange soll noch des Todes Christi gedacht werden?“ aus „Wachtturm“ vom 1. März 1978.

      25 Min. Dieser Programmpunkt kann gemäß örtlichen Bedürfnissen gestaltet werden. Die Ältesten mögen sich für eine Besprechung eines Teils des Lehrbuchs der Königreichsdienstschule entscheiden, der für die Versammlung von Interesse wäre. Lied 75 und Gebet.

      WOCHE VOM 27. MÄRZ

      Motto: „Dein Wort ist eine Leuchte meinem Fuß“ (Ps. 119:105).

      25 Min. Lied 20. Bekanntmachungen. Der Aufseher der Theokratischen Schule spricht über das Bibelleseprogramm der nächsten Woche (Ruth 1 — 4) und darüber, wie man den größten Nutzen daraus zieht. Suche Beispiele aus dem Bibelleseprogramm für Punkte heraus, die zusätzliche Nachforschungen erfordern, damit man sie verstehen kann, und demonstriere, wie diese Nachforschungen erfolgen können. Eventuell kannst du die Anwesenden den Stoff teilweise vorlesen lassen und danach Fragen stellen, um zu sehen, ob die Brüder wirklich den Sinn davon erfaßt haben. Es sollte deutlich gemacht werden, daß es nutzbringend ist, jede Woche einen bestimmten Teil in der Bibel zu lesen, und daß uns das anregt nachzuforschen, um das Gelesene völlig zu verstehen. Man kann das regelmäßig tun, indem man jeden Tag einige Minuten dafür reserviert.

      20 Min. Könnten wir im Familienstudium mehr die Bibel studieren? (Das Folgende ist nur eine von vielen Möglichkeiten, wie man in der Familie gemeinsam studieren kann.) Laß eine Familie ein Kapitel aus der Bibel lesen und besprechen, das unmittelbar mit einer Situation zu tun hat, die in der Familie aufgetreten ist; zum Beispiel Apostelgeschichte 5:1-11 bezüglich Ehrlichkeit, Daniel 3 bezüglich Neutralität, 1. Mose 42 — 45 bezüglich Bereitschaft zu vergeben, 1. Könige 18 bezüglich Glauben an die Macht Jehovas, Apostelgeschichte 17:2-4, 16-34 bezüglich der Predigttätigkeit usw. Alle, auch Kinder, können einen Teil lesen. Ein zweiter Teil kann dargestellt werden, wenn es die Zeit erlaubt.

      15 Min. Ein Ältester bespricht mit der Versammlung anhand der Bibel die Gründe, weshalb das Bibellesen ein wesentlicher Teil der wahren Anbetung ist und den Vorzug gegenüber anderer Lektüre haben sollte. Besprich, wenn es die Zeit erlaubt, Matthäus 4:4, Psalm 1, Josua 1:1-8 und 5. Mose 17:18-20. (Hier kannst du Beispiele von Königen erwähnen, die diesen Rat befolgten, und von solchen, die ihn nicht befolgten, und die Folgen, die sich daraus ergaben; zum Beispiel Josia [in 2. Könige 22:3-13] im Gegensatz zu Jojakim [in Jeremia 36].) Der Vorsitzende schließt ab, indem er zum Hilfspionierdienst im April ermuntert. Es ist noch nicht zu spät, sich zu bewerben. Lied 119 und Gebet.

      WOCHE VOM 3. APRIL

      10 Min. Lied 93. Bekanntmachungen.

      25 Min. Ein Ältester zeigt in einer Ansprache (mit Beteiligung der Anwesenden), daß Gedankenaustausch mit unseren Brüdern wichtig ist. Er stützt seine Ansprache auf die folgenden Gedanken und stellt den Zuhörern die angeführten Fragen.

      (10 Min.) Als Diener Jehovas erkennen wir die Notwendigkeit, offen und liebevoll miteinander zu reden. Wenn es unter Familienangehörigen, Verwandten, Glaubensbrüdern oder Freunden an Gedankenaustausch mangelt, wirkt sich das störend aus. Wenn wir andererseits die Frucht des Geistes hervorbringen, fällt es uns leichter, mit anderen zu sprechen, und wir haben mehr vom Leben. Die Bibel sagt, daß es unter Brüdern keine „Klassenunterschiede“ geben sollte (Jak. 2:1-9). Gibst du deinen Brüdern Grund, davor zurückzuschrecken, dich anzusprechen? Hast du dich von jemandem in der Versammlung zurückgezogen? (Spr. 18:1). Bekundest du, falls du in der Versammlung einen Mangel an Liebe zu spüren glaubst, selbst Liebe? Wenn es uns schwerfällt, mit anderen ins Gespräch zu kommen, wäre es dann nicht besser, uns selbst zu überprüfen, bevor wir anderen die Schuld geben? Was können wir tun, um uns zu verbessern, wenn wir bei einer solchen Überprüfung feststellen, daß wir auf irgendeinem Gebiet eine Schwäche haben? Wir können unter anderem Bibeltexte zu diesem Thema zusammentragen und den Rat, der besonders auf uns zutrifft, vorbehaltlos anwenden (Mark. 11:25; Kol. 3:13; Spr. 6:20-22; Röm. 14:19).

      (15 Min.) Bitte die Anwesenden, die folgenden Fragen zu beantworten, und hebe hervor, daß wir bereit sein sollten, mit einem offenen Sinn auf das zu hören, was uns unsere Brüder zu sagen haben. Auch wir möchten, daß unsere Brüder zuhören, wenn wir mit ihnen sprechen möchten. 1. Wie kann unsere Reaktion auf Anregungen oder Ratschläge zu einem Mangel an Gedankenaustausch führen? Welche Anregungen könnten gegeben werden, um in solchen Fällen den Gedankenaustausch zu verbessern? (Jak. 1:19, 20; Eph. 4:26; Spr. 15:1, 2, 4). 2. Inwiefern können die folgenden Bibelstellen Verkündigern helfen, den Gedankenaustausch mit anderen Gliedern der Versammlung zu verbessern, wenn Probleme entstehen, die auf eine unterschiedliche Persönlichkeit zurückzuführen sind? (Spr. 17:9; Pred. 7:8, 9; Matth. 7:12; 5:23, 24; 1. Joh. 4:20, 21). 3. Inwiefern kann es zum gegenseitigen Nutzen sein, wenn Älteste von anderen Gliedern der Versammlung Anregungen entgegennehmen? (Spr. 15:31; Röm. 12:16; Hes. 24:16a). 4. Inwiefern trägt es zur Stärkung der Herde bei, wenn Älteste untereinander frei über Angelegenheiten sprechen, die mit den physischen und geistigen Bedürfnissen der Versammlung zu tun haben? (1. Kor. 12:25, 26; Ps. 146:7-9). Schließe mit Römer 8:28 ab.

      25 Min. „Deinen heiligen Dienst ausdehnen“.

      (15 Min.) Laß eine Gruppe von Verkündigern, die als Hilfspioniere oder allgemeine Pioniere dienen oder gedient haben, gemeinsam die Hauptgedanken aus dem Artikel im „Wachtturm“ vom 15. Februar 1978 besprechen.

      (10 Min.) Unterhalte dich mit ihnen über ihre Pläne für den Dienst im April. Laß das Abonnementsangebot für April von einem Glied der Gruppe demonstrieren. Der Betreffende kann sich einführen, indem er sagt: „Die meisten Religionsorganisationen lehren, daß sie die Wahrheit haben. Wie kann man nach Ihrer Meinung erkennen, welche Religion die Wahrheit der Bibel lehrt, nachdem doch die Glaubensansichten sehr unterschiedlich sind? [Gib Gelegenheit zu antworten.] Gott möchte, daß ihn sein Volk in der rechten Weise anbetet. [Lies Johannes 4:23, 24.] Es gibt verschiedene Möglichkeiten, festzustellen, welches die wahre Religion ist. Von einer Möglichkeit lesen wir in Johannes 13:35. [Lies.] Glauben Sie, daß es für uns wichtig ist, herauszufinden, welches die wahre Religion ist?“ (Gib Gelegenheit zu antworten.) Weise dann darauf hin, daß „Der Wachtturm“ weiteren Aufschluß darüber enthält. Biete das Abonnement mit dem kostenlosen großen Buch an, wie es in „Unserem Königreichsdienst“ für Januar gezeigt wird. Lied 84 und Gebet.

  • Internationaler Kongreß — Unterkünfte
    Königreichsdienst 1978 | März
    • Internationaler Kongreß — Unterkünfte

      Wir freuen uns, euch mitteilen zu können, daß die Unterkunftsbüros in München und Düsseldorf, wo 1978 internationale Kongresse stattfinden, am 24. April eröffnet werden, um eure Anforderungen bearbeiten zu können. Die Gesellschaft wird allen Versammlungen neue Unterkunfts-Anforderungen senden, damit alle, die Hotel-, Massen- oder Privatunterkünfte sowie Zeltplätze und Stellplätze für Wohnwagen anfordern möchten, dies tun können. Die Ältesten sollten bitte alle Unterkunfts-Anforderungsformulare, die aus früheren Jahren noch im Königreichssaal vorhanden sein mögen, vernichten, da das Formular revidiert worden ist. Für die Zuteilung von Unterkünften wird ein vollständig neues System eingeführt.

      Wie ihr feststellen werdet, wird auf den neuen Formularen der Sekretär der Versammlung oder der „Kongreßkoordinator“ der Versammlung aufgefordert, jedes Formular, das abgegeben wird, auf Genauigkeit, Sauberkeit usw. zu überprüfen und es zu unterzeichnen und dadurch seine Zustimmung anzuzeigen, bevor er es an die Unterkunftsabteilung in der betreffenden Kongreßstadt sendet. Daher sollte jeder, der eine Unterkunfts-Anforderung ausfüllt, sie nicht selbst an die Unterkunftsabteilung senden, sondern sollte sie dem dafür zuständigen Ältesten in der Versammlung abgeben, damit die Anforderung bestätigt wird. Der Älteste kann sie dann zusammen mit weiteren Unterkunfts-Anforderungen, die für dieselbe Kongreßstadt vorliegen, an die auf der Rückseite jedes Formulars aufgeführte Anschrift des betreffenden Unterkunftsbüros senden. Die Ältestenschaft jeder Versammlung sollte unverzüglich entscheiden, ob der Sekretär oder ein von ihr beauftragter „Kongreßkoordinator“ die Unterkunfts-Anforderungen bestätigen wird, und dies dann der Versammlung bekanntgeben.

      Es werden zweifellos genügend Unterkünfte für alle zur Verfügung stehen, die eine solche anfordern. Privatunterkünfte werden allerdings nur in sehr begrenzter Zahl verfügbar sein. Alle, die bei Brüdern oder Interessierten unterkommen, sollten, bereit sein, einen bestimmten Betrag dafür zu bezahlen, da den Wohnungsinhabern — ob Brüder oder Außenstehende — durch die Aufnahme von Gästen bestimmte Ausgaben entstehen, was Abnutzung, Bettzeug usw. betrifft. Man sollte auch daran denken, daß der Wohnungsinhaber weder verpflichtet ist, für Essen oder eine Fahrmöglichkeit zu sorgen, noch die Gäste für eine längere Zeit, als der Kongreß dauert, bei sich aufzunehmen. Es ist Sache des Wohnungsinhabers, wenn er eine Ausnahme machen möchte.

      In den meisten Kongreßstädten hat die Gesellschaft durch die Kongreßorganisation bereits eine Anzahl Hotelzimmer reservieren lassen, um einen viel niedrigeren Preis zu erhalten, als es Einzelpersonen möglich wäre, die selbst Abmachungen treffen. In den meisten Fällen wäre es daher zu eurem Vorteil, eine Unterkunfts-Anforderung, wie oben erwähnt, an die Unterkunftsabteilung in der betreffenden Kongreßstadt zu senden, statt euch selbst um Unterkunft zu bemühen.

      Diese Hinweise mögen euch helfen, demnächst eure Unterkünfte anzufordern. Weitere sachdienliche Punkte in Verbindung mit den Kongressen werden in Artikeln behandelt werden, wenn die Kongreßzeit näher rückt.

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