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  • Was uns vor dem Verlust der Lauterkeit bewahrt
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Der Wachtturm verkündet Jehovas Königreich 1955
w55 15. 6. S. 379-383

Was uns vor dem Verlust der Lauterkeit bewahrt

1. Von welcher Wichtigkeit ist Gottes Wort um den Verlust der Lauterkeit zu verhüten?

WARUM diese nicht wiedergutzumachenden Verfehlungen? Nun, im Falle Sauls ist es ganz offenbar, daß er verfehlte, sich streng an Gottes Anweisungen für Könige zu halten, wie sie in 5. Mose 17:18, 19 (NW) niedergeschrieben sind: „Wenn er den Thron seines Königreiches einnimmt, soll er für sich eine Abschrift dieses Gesetzes in ein Buch schreiben, aus dem, was die Priester, die Leviten, verwahren. Und es soll bei ihm bleiben, und er soll alle Tage seines Lebens darin lesen.“ Dies prägt uns den wichtigen Gedanken ein, daß wir jeden Tag gebetsvoll etwas aus Gottes Wort der Wahrheit betrachten sollen, und wenn es nur der Tagestext mit seinem Kommentar aus dem Jahrbuch wäre [siehe je die letzte Seite des Wachtturms]. Dies wird uns davor bewahren, unsere Wertschätzung und unsere Furcht vor Jehova zu verlieren. Es wird uns demütig erhalten und uns stets daran erinnern, daß uns selbst gewisse Grenzen gezogen und wir in allem völlig von unserem himmlischen Vater abhängig sind.

2. Wahre Demut sollte welche segensreiche Wirkung auf uns haben?

2 Demut wird uns von dem Versuch abhalten, allein gehen zu wollen, in dem törichten Gedanken, Jehova habe uns persönlich den Weg der Gunst und des Segens geoffenbart. Die Gabe der Erkenntnis über seine großartigen Vorsätze hat uns durch die Organisation des „Sklaven“ erreicht, die so wunderbar zu ehren es sein Wohlgefallen ist (Matth. 24:45-47), und wir können uns weiterhin freuen in dem fortwährend heller werdenden Licht der Wahrheit, doch nur, wenn wir demütig unser Los mit seinem Namensvolke teilen und uns fleißig mit diesem versammeln und durch die Gemeinschaft mit ihm den Mut und die Furchtlosigkeit zum Predigen erhalten, die Jehovas Zeugen in dieser alten Welt überall ausgezeichnet hat.

3. Welche Rolle spielt das Gebet im Bewahren unserer Lauterkeit?

3 Auch das Gebet ist eine weitere freundliche Vorkehrung unseres Gottes, wodurch uns geholfen werden kann, weiterhin ‚in der Lauterkeit unseres Herzens‘ zu wandeln. Nur der Demütige wird aufrichtig beten. Andere werden es schmerzvoll finden für ihren Stolz, so ihre eigene Hilflosigkeit und ihr Bedürfnis nach einem starken Beschützer zu bekennen. Die da aufrichtigen Herzens sind, werden darum beten, daß Gottes Geist ihr Leben erfülle und ihre Herzen gesund und unverletzt bewahre von den gesetzlosen Einflüssen, die beständig auf sie einstürmen; ferner werden sie um seinen Segen für seine ganze Organisation von Dienern beten. Für diese guten Dinge können wir beten, wobei wir keinen Augenblick daran zweifeln, daß unser Gebet beantwortet wird, denn diese Dinge sind in Übereinstimmung mit Gottes Willen. Ein ernstes Beharren im Gebet, das heißt eine beständige gebetsvolle Sinneseinstellung wird uns helfen, unser Herz gut zu behüten. — Phil. 4:6, 7; Kol. 4:2-4.

4. In welcher Weise wird die Liebe uns behilflich sein, für Gerechtigkeit festzustehen?

4 Wenn wir echte Liebe zu Gott und unseren Nächsten haben, werden wir nie in den Fehler Urijas verfallen und vor den Angriffen des Feindes fliehen. Statt dessen wird die Liebe zu Gott die Furcht vor dem schwachen Menschen und den verurteilten Dämonen austreiben. Liebe zu unseren Nächsten wird uns an den Pflichtposten drängen, an dem wir die Warnung vor der Gefahr und die Anweisungen, wie die Menschen der Vernichtung entgehen können, kundtun. So pflege denn Liebe! Sei liebreich, rücksichtsvoll, mitleidig und barmherzig in all deinem Handeln! (1. Pet. 3:8, 9, NW) Dein Verhältnis zu deinem Bruder muß so geregelt werden, daß es ihm in Wahrheit zum Segen gereiche. „Seid einander untertan“ — so sagt es Paulus in Epheser 5:21, NW.

5. Wieso sind die Worte des Paulus in 2. Timotheus 4:5 für uns heute zutreffend?

5 Herausgerufen aus den Massen der Erdbevölkerung, könnte man sagen, sind wir zu Empfängern der besonderen Voranzeige über Gottes Vorhaben, über das Ende dieses alten Systems der Dinge und das Kommen eines neuen geworden. Wie betrachten wir den Evangeliumsdienst, der uns dadurch angeboten worden ist? Als etwas, dem wir uns nur widmen, wenn wir einige Minuten von anderen Angelegenheiten dieses Lebens, seinen Vergnügen, seinen Begierden, seinen Karrieren erübrigen können? Nicht so, wenn wir den Verlust der Lauterkeit vermeiden möchten! Die Ermahnung des Apostels Paulus an Timotheus ist heute so zutreffend für uns: „Du aber bewahre in allen Dingen dein Gleichgewicht; erleide Ungemach, tue Missionararbeit, versieh dein Dienstamt gründlich.“ (2. Tim. 4:5, NW) Dies zeigt deutlich, daß wir heute unseren Auftrag als Prediger des Königreiches ganz ernst nehmen müssen. Tun wir es?

LAUTERKEIT BEWEISEN

6. Welches besondere Verhältnis zu Gott wird solchen bewahrt, die an ihrer Lauterkeit festhalten?

6 Man betrachte nun einige der Beweise und der Früchte der „unantastbaren Lauterkeit“ in diesen Schlußtagen der alten Welt. Treue Anbeter Jehovas begnügen sich nicht damit, ihr Gewissen durch all die besänftigenden menschlichen Manöver in ein falsches Gefühl der Sicherheit und des Friedens zu lullen. Statt dessen haben sie „die Bitte an Gott um ein gutes Gewissen“ gerichtet, und er hat ihre Bitte durch Erkenntnis und Glauben an seinen eigenen Sohn Christus Jesus gewährt. Und nachdem sie durch das Verdienst des Opfers Christi dieses Bewußtsein, daß ihre wider Gott begangenen Vergehungen vergeben sind, einmal erlangt haben, strengen sie sich an, dieses gute Gewissen zu behalten, das heißt in Frieden zu bleiben mit dem Höchsten, dem Souverän des Universums. Sie wissen, daß dies nur durch die Bewahrung der Lauterkeit geschehen kann. Aufrichtigkeit in der reinen Anbetung Jehovas ist ihre Hauptstütze. — 1. Pet. 3:21, NW.

7. Wie veranschaulicht der Lebensweg des Soldaten den richtigen Lauf für uns?

7 Ein weiterer starker Beweis der Lauterkeit zeigt sich heute in den soldatischen Eigenschaften der Stärke, des Mutes und der Ausdauer jener Diener Jehovas, die stets im Sinne behalten, daß sie in einem Kriegszuge stehen, nicht gegen Feinde von Fleisch und Blut, sondern gegen listige, übermenschliche, unsichtbare Feinde, die stets auf der Lauer sind, irgendeinen Augenblick wahrzunehmen, da man nicht auf der Hut ist. Wie wunderbar paßt die Waffenrüstung, die Gott beschafft, denen, die die Dringlichkeit, die Gefahr und die Forderung unserer Zeiten richtig erkennen! Gute Soldaten bleiben wachsam, gehen keine törichten Risiken ein, halten ihren Sinn auf den Kampf gerichtet und setzen alles darein, was sie haben, damit sie an den Früchten des Sieges teilhaben können. Kriegsleute Jehovas stehen ihnen in keiner Weise nach.

8. Welcher weiteren Methode sollte in unserem Bemühen, uns von Satans Welt unbefleckt zu erhalten, gefolgt werden?

8 Eine „unantastbare Lauterkeit“ kann sich auch zeigen im scharfen Getrenntsein von dieser alten Welt, die für alle charakteristisch ist, welche Glieder der Neuen-Welt-Gesellschaft geworden sind. In der Tat erinnerte der Apostel Paulus den Timotheus daran, als er ihm schrieb (2. Tim. 2:20, 21, NW), daß wir ‚reine Gefäße zu ehrenhafter Verwendung durch Jehova in der Organisation seines großen und glücklichen Hauses‘ sein können, indem wir uns rein erhalten von den unreinen Gefäßen, die nur zum Gebrauch durch die verderbte Welt und zur Vernichtung mit ihr zusammen taugen. Man beachte, wie klar die Warnung ertönt: „Es gibt in einem großen Haus … Gefäße … einige zu einem ehrenhaften Zweck, andere aber zu einem der Ehre ermangelnden Zweck. Wenn sich daher irgend jemand von den letzteren rein erhält, wird er ein Gefäß sein zu einem ehrenhaften Zweck, geheiligt, brauchbar für seinen Eigentümer, bereitet für jedes gute Werk.“

9. Wie können wir in dem glücklichen Zustande des uns anvertrauten Dienstes für die Interessen der neuen Welt bleiben?

9 Um in diesem glücklichen Zustande zu bleiben, müssen wir weiterhin das lieben, was recht ist, und das hassen, was unrecht ist. Wir können nicht irgend etwas, das gegen Gottes Willen und Weg ist, unterstützen, entschuldigen oder schützen. Der Apostel sagt, daß wir uns von denen ‚abwenden‘ sollen, die auf weltlichen Gewohnheiten, Sitten und Bräuchen beharren. Glücklich sind wir in der Tat, wenn wir niemals dem Rat der Gottlosen folgen, niemals den Weg der Sünder einschlagen, uns niemals der Gesellschaft der Spötter anschließen, sondern statt dessen Freude finden an Jehovas Gesetz, indem wir darüber nachsinnen bei jeder Gelegenheit, wie der Psalmist es empfiehlt. Unsere Gefährten unter solchen zu wählen, die sich der reinen Anbetung Jehovas hingeben, und unter Menschen guten Willens, deren Lust es ist, etwas über Gottes Vorhaben zu hören und zu reden, wird uns eine große Hilfe sein, unsere Integrität zu festigen. „Laßt euch nicht irreführen. Schlechte Gesellschaft verdirbt nützliche Gewohnheiten.“ (1. Kor. 15:33, NW) Haltet fest an guten Gewohnheiten des Studiums, Betens und Predigens.

10. Nenne einige der alltäglichen Beziehungen, die Lauterkeit erfordern.

10 Die Früchte der „unantastbaren Lauterkeit“ werden in unseren Beziehungen mit dem ganzen Haushalt des Glaubens bemerkt. Wenn wir in der Stellung von Dienern sind, werden wir mit Beharrlichkeit am Werke sein, um für die Menge der mit Schafen Verglichenen zu sorgen, sie zu stärken und zu schulen, über die der Gute Hirte uns die Aufsicht gegeben hat. Enttäuschungen, Rückschläge, anscheinend unüberwindliche Hindernisse werden uns nie so erschüttern, daß wir von unserem geduldigen Beharren im Gutestun ablassen. ‚Habet acht auf die Herde‘ und ‚hütet die Versammlung Gottes‘ — diesen Geboten werden wir mit Lust gehorchen. (Apg. 20:28; 1. Pet. 5:2) Wenn wir Verkündiger in einer Versammlung sind, offenbaren wir unsere Lauterkeit in der Bereitschaft, mit der wir uns bemühen, den Schwächeren beizustehen und wodurch wir allgemein der Handlungsweise folgen, die der Einheit, dem Frieden und der Wohlfahrt der Versammlung dient. — 1. Thess. 5:14, 15.

11. In welchen verschiedenen Ständen des Lebens kann Integrität geoffenbart werden?

11 Und dann offenbart sich die Lauterkeit noch in einer Menge anderer Beziehungen im Leben. Sie zeigt sich in der Weisheit des gottgefälligen Ehemanns, der in Übereinstimmung mit wahren christlichen Grundsätzen den Respekt und die liebende Zuneigung seiner Frau und Familie erntet; bei der Ehefrau, die sich bestrebt, ihrer Stellung als Gehilfin ihres Mannes völlig zu entsprechen, indem sie bereit ist, sich seiner Stellung als Haupt des Hauses zu unterziehen; bei den Eltern, die sich davon zurückhalten, ihre Kinder zu reizen und sie dagegen mit Freundlichkeit und Festigkeit auf Grund des autoritativen Rates Jehovas zu schulen suchen; beim Kinde, das, wenn es auch manchmal Dinge, die die Eltern von ihm verlangen, nicht gleich versteht, demütig an die größere Erfahrung und das reifere Urteil der Eltern denkt und daher ihrer Anordnung gehorcht. Ob wir aber die Stellung eines Ehegatten oder einer Frau oder eines Kindes oder eines Herrn oder Dieners bekleiden, erfreuen wir uns doch alle desselben gemeinsamen Standes, jenes eines Predigers. In dieser Stellung ist uns, wenn wir unserem wohlüberlegten Entschluß folgen, unser Leben dem Dienste Jehovas zu widmen, eine hohe Ehre zuteil geworden. Hier ist es, wo unsere Lauterkeit am hellsten hervorstrahlt! In diesem Dienste wird von uns verlangt, den Haß, die Gewalttaten, den Spott und die gottlosen Argumente einer ganzen Welt, die gegen unseren Gott ist, treulich zu ertragen. Doch gleich unserem Anführer und Gebieter Christus Jesus dürfen wir nie die Freude aus den Augen verlieren, die uns vorgesetzt ist: der Lohn für die geprüfte und unerschütterlich bewahrte Integrität. — Heb. 12:2, 3; Jes. 55:4.

DER LOHN FÜR IHRE BEWAHRUNG

12, 13. Wie wird der Lohn für „unantastbare Lauterkeit“ in der Schrift dargestellt, und was bedeutet dies?

12 Und worin besteht dieser Lohn? Es ist der Lohn, der dargestellt wird durch das Hinaufsteigen auf den Berg Jehovas und durch das Stehen in seinem heiligen Tempel. Wie der Apostel es erklärt, habt ihr euch heute „nicht dem genaht [dem Berge Sinai], was betastet werden kann, und dem, was mit Feuer entzündet worden ist“, und dem sich ohne die Zustimmung und Gunst Jehovas kein lebendes Geschöpf in Sicherheit nahen konnte. Statt dessen seid ihr „hinzugetreten zum Berg Zion und zur Stadt des lebendigen Gottes, dem himmlischen Jerusalem, und zu Myriaden von Engeln, in allgemeiner Versammlung“. (Heb. 12:18, 22, 23, NW) Hier wird die herrliche Universalorganisation Jehovas gekennzeichnet. Darin hervorragend zur Schau gestellt und den höchsten Punkt der Übersicht einnehmend, kann der „heilige Tempel für Jehova“ gesehen werden, „eine Stätte, wo Gott durch den Geist wohnt“. Wahrlich ein geweihtes und ewiges Heiligtum. — Eph. 2:21, 22, NW.

13 So auf den Berg Jehovas zu steigen und dort in seinem heiligen Tempel zu stehen ist eng damit verwandt, unsere Würdigkeit, in die neue Welt einzugehen und ewig darin zu leben, zu beweisen. Diese Welt wird Zeuge sein von der Verwirklichung des seit langem bekanntgegebenen Vorhabens des großen Gottes der Lauterkeit, des universellen Trägers der Integrität, wie dies in Epheser 1:8-10 (NW) zum Ausdruck kommt: „Nach seinem Wohlgefallen, das er bei sich beschlossen hat für die Verwaltung an der vollen Grenze der bestimmten Zeiten, nämlich alle Dinge wieder zusammenzubringen in dem Christus, die Dinge in den Himmeln und die Dinge auf Erden.“ Dieser schließliche Zusammenschluß zu einem unversehrten Ganzen wird nur aus gesunden, reinen, unverderblichen Geschöpfen bestehen, die der Gerechtigkeit und Jehova, dem Quell alles Guten und Lauteren, völlig ergeben sind.

14. Welch glückliches Los ist unser, wenn wir an unserer Lauterkeit festhalten?

14 Glücklich in der Tat ist unser Los, wenn wir aus aufrichtigem Herzen so beten können, wie David betete: „Richte mich, Jehova! denn in meiner Lauterkeit habe ich gewandelt; und auf Jehova habe ich vertraut, ich werde nicht wanken. Prüfe mich, Jehova, und erprobe mich; läutere meine Nieren und mein Herz [mein Herz und meinen Sinn, AS]! Ich aber wandle in meiner Lauterkeit. Erlöse mich und sei mir gnädig!“ (Ps. 26:1, 2, 11) Dann können wir wahrhaft auf Jehova vertrauen und die sichere Erwartung hegen, mit großen Scharen gleichgesinnter Menschen von Lauterkeit für immer in seiner neuen Welt zu wohnen. „Bewahret die Lauterkeit!“ ist der Rat an uns alle heute, und wenn wir es tun, werden wir glücklich und für immer in der universellen Familie des lauteren, heiligen Gottes, Jehovas, bleiben.

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