Leserbriefe
Wie man zu seinem Schlaf kommt
Ich möchte mich für Ihren Artikel über das Thema „Wie komme ich nur zu meinem Schlaf?“ bedanken. Ich gehörte zu den Leuten, die einfach nicht einschlafen können. Abend für Abend erging es mir so. Ich dachte schon daran, deswegen vielleicht zum Arzt zu gehen, aber ich befürchtete, er würde mir Schlaftabletten geben, was man ja bei vielen Ärzten gewohnt ist. Aber dieser Artikel war genau das, was ich brauchte. Seitdem ich den Rat befolge und zu geregelten Zeiten schlafen gehe und vorher ein warmes Bad nehme, kann ich sofort einschlafen. Es ist wirklich unglaublich, daß einem ein so einfacher Rat zu einer besseren Gesundheit verhelfen kann.
A. N., Kanada
Die Kunst der Unterhaltung
Vielen Dank für den Artikel über das Thema, wie man die Kunst der Unterhaltung meistern lernt. Ich bin schüchtern und mache mir immer zuviel Gedanken darüber, wie sich das, was ich sage, für andere anhört und wie sie es aufnehmen. Aus dem Artikel habe ich gelernt, warum ich dieses Problem habe und wie ich es überwinden kann.
L. B., Louisiana, USA
Vielen Dank für den Artikel „Was soll ich denn sagen?“ Ich hatte ihn nötig. Manchmal möchten wir uns gewissen Problemen, die wir mit uns selbst haben, einfach nicht stellen. Der Artikel hat mir geholfen, mich mit dem Problem auseinanderzusetzen, das ich manchmal habe, wenn ich mit Leuten spreche.
Anonym, Maryland, USA
Das Haus sauberhalten
Vielen Dank für die treffende Karikatur zu dem Artikel „Wir halten unser Haus sauber“. Dadurch wird der Inhalt des Artikels lebendig, besonders für kleine Kinder. Mit Hilfe der Bilder konnte ich meinem dreijährigen Jungen vor Augen führen, wie wichtig es ist, dafür zu sorgen, daß unser Haus nicht „traurig“ oder „krank“, sondern „glücklich“ ist. Er gewöhnt sich jetzt langsam an, seine Sachen hereinzubringen, wenn er im Freien gespielt hat, und die übrigen Spielsachen wegzuräumen.
J. P., Kanada
Kreuzworträtsel
Immer habe ich es aufgeschoben, aber jetzt muß ich es einmal schreiben. Hervorragend die Kreuzworträtsel in „Erwachet!“ Ich sitze meistens am Sonntagabend mit meiner Frau zusammen, und dann fangen wir an zu tüfteln. Gestern abend zum Beispiel entdeckte sie, daß ich hin und wieder „stibitze“, wenn es zu kompliziert wird. Und dann sagte sie, ich solle nicht gucken! Jedenfalls macht es großen Spaß.
G. W., Duisburg, Bundesrepublik Deutschland
Wertschätzung
Heute erhielt ich das erste Exemplar der Zeitschrift „Erwachet!“, und ich möchte mich sehr herzlich dafür bedanken. Ich habe mich nun auch entschlossen, die Zeitschrift „Der Wachtturm“ zu abonnieren. Ich lese Ihre Zeitschriften schon seit vielen Jahren — allerdings in Abständen. Oft lagen größere Pausen dazwischen. Aber ich habe immer wieder darin geblättert und mit großem Interesse auch darin gelesen. Sehr oft haben mir die Dinge, die darin besprochen werden, in trüben Tagen Kraft gegeben, so daß ich immer wieder das Bedürfnis hatte, darin zu lesen. Nun, da ich meine Dienstzeit beendet habe und langsam zur Ruhe komme, möchte ich mich etwas mehr mit dem Studium befassen.
R. K., Bederkesa, Bundesrepublik Deutschland