Leserbriefe
DROGEN
Es ist allerhöchste Zeit, daß die verheerenden Folgen von Marihuana und Haschisch endlich einmal klar und deutlich ausgesprochen werden. Man kann Ihnen nur gratulieren, daß Sie die Probleme des Drogenmißbrauchs in Ihrer Zeitschrift „Erwachet!“ auf diese Weise real darstellen.
G. S., Bundesrepublik Deutschland
Wir haben durch Freunde in unserer Selbsthilfegruppe eine Ihrer geschätzten Zeitschriften „Erwachet!“ erhalten und vor allem das Thema „Wie gefährlich sind Drogen?“ durchgearbeitet. Für uns alle war eines klar, daß Sie mit Ihrem Beitrag unsere schwere Aufgabe ins rechte Licht gestellt haben. Das größte Problem liegt allerdings darin, daß man die Droge Nr. 1 in unserem Land, den Alkoholismus, nicht ernst genug nimmt. Bei dieser Gelegenheit bitten wir Sie ganz herzlich, auch einmal über den Alkoholismus einen Artikel zu veröffentlichen.
F. K., Bundesrepublik Deutschland
Beiträge über den Mißbrauch von Alkohol sind in „Erwachet!“ vom 8. Juni 1980 und 22. August 1981 erschienen (Red.).
Ihr Artikel über Drogen ist mutig, offen und zeitgemäß. Ich gratuliere.
W. H., Hawaii, USA
RELIGION UND POLITIK
Ich gratuliere Ihnen zu Ihrer „Erwachet!“-Ausgabe über das Thema „Gehört die Religion in die Politik?“
P. J., Kansas, USA
Ich bin mit Ihren Artikeln über das Thema „Gehört die Religion in die Politik?“ nicht einverstanden. Wie würde es den gottesfürchtigen Leuten und ganz Amerika ergehen, wenn wir gottesfürchtigen Personen nicht mehr wählen gehen und uns nicht mehr bemühen würden, Männer zu wählen, die Anhänger der christlichen Lehre sind?
D. W., Florida, USA
Warum dürfen wir Christen den Politikern nicht sagen, daß wir eine schlechte Moral, schlechte Literatur und schlechte Fernsehsendungen verabscheuen?
M. C., Missouri, USA
Wir teilen die Ansicht, daß die Weltverhältnisse verbessert werden sollten, aber über das Wie sind wir anderer Auffassung. Wir halten uns an den von Jesus geäußerten Grundsatz: „Mein Königreich ist kein Teil dieser Welt“ (Joh. 18:36) (Red.).
Ich möchte Ihnen meinen Dank aussprechen für die ehrliche Behandlung des Themas „Gehört die Religion in die Politik?“
J. B., Indiana, USA
OKKULTISMUS
Ich möchte mich für die vorzüglichen Artikel bedanken. Sie sind nicht nur aufschlußreich, sondern auch tröstend in einer Welt, die einen das Fürchten lehrt. Ich finde, daß jede Ausgabe zeitgemäß ist. Die Ausgabe über den Okkultismus und seine Gefahren erreichte mich gerade zur rechten Zeit. Freunde ermunterten mich, mich damit zu befassen, und ich war drauf und dran, es zu tun. Nachdem ich die Artikel und die darin angeführten Hinweise sorgfältig gelesen hatte, war ich stark genug, meinen Freunden zu sagen, daß ich mich nicht beteiligen könne.
L. C., Kanada