Mein Lebensziel verfolgend
von A. W. Checksfield erzählt
EINES Tages im Jahre 1940 betrat eine ältere Frau mein Geschäft in London, England, und wies ihre Zeugniskarte vor. Nachdem ich sie durchgelesen hatte, gab ich sie ihr mit der Bemerkung zurück: „Religion interessiert mich nicht!“
In ihrer Beharrlichkeit nahm sie jedoch meine höfliche Abweisung nicht an, sondern versuchte, mir den großen Unterschied zwischen dem (wahren) Christentum und der (falschen) Religion klarzumachen. Diese kurze Predigt packte mich tatsächlich. Ich nahm das Buch Die Rettung entgegen und einige Exemplare der Zeitschrift Trost (jetzt betitelt Erwachet!). An jenem Abend begann ich auf meinem Bett, das Buch zu lesen. Aber nachdem ich die ersten Worte des Kapitels „Notruf“ mit Interesse gelesen hatte, sah ich einige Bibelzitate, und schon flog das Buch durchs Zimmer, und ich legte mich schlafen. So befremdend es scheinen mag — das wenige Gelesene beunruhigte mich so sehr, daß ich dennoch das Buch unter wertvollen Dingen aufbewahrte. Das war meine erste Begegnung mit der Königreichsbotschaft der Zeugen Jehovas.
Der Same war ausgesät. Er sollte einige Monate später bewässert werden, und zwar gegen Ende des Jahres, als die Zeugen bei ihrer Tätigkeit von Haus zu Haus auch in das Haus kamen, in dem ich wohnte, um die Leute im unteren Stockwerk zu besuchen. Ich wurde eingeladen, mich ihnen anzuschließen und den Grammophonvortrag „Herrschaft und Friede“ von J. F. Rutherford zu hören, und ich nahm die Einladung an. Ein Bibelstudium wurde verabredet und später mit Hilfe des Buches Die Rettung begonnen. Ich machte schnell Fortschritte, denn ich hatte ein tiefes Verlangen, mehr über Jehova und seinen Sohn Christus Jesus zu hören. Auch hegte ich den Wunsch, Gott und Christus zu dienen, ja dieser Wunsch wurde immer stärker. Tatsächlich war von jener Zeit an jeder Schritt, den ich tat, ein Mittel dazu, die „rechte Grundlage für die Zukunft“, nämlich für den Missionardienst, zu legen. — 1. Tim. 6:19, NW.
Drei Monate vergingen. Dann gab ich mich Gott hin, um den obrigkeitlichen Gewalten der neuen Welt zu dienen. Einen Monat später (im April 1941) symbolisierte ich diese Hingabe durch die Wassertaufe, die in einem privaten Bassin im britischen Zweigbüro der Gesellschaft in London vorgenommen wurde, und ich erinnere mich noch gut an die Ermahnung des damaligen Zweigdieners: „Bleibe treu, Bruder!“ Da ich die Dringlichkeit der Zeit erfaßte und außerdem auf die etwas unvernünftige Voraussage meines früheren Unterweisers hörte (daß nämlich ‚Harmagedon spätestens in fünf Jahren eintreten werde‘), war mir daran gelegen, sogleich, also noch vor 1946, ‚in die Arche‘, in das neue System der Dinge, hineinzugelangen, das heißt, ehe die „Flut“ von Harmagedon losbräche. Doch siehe: Statt daß im April 1946 Harmagedon losbrach, traf eine Einladung für mich ein, die Wachtturm-Bibelschule Gilead zu besuchen, damit ich dort für ausländischen Missionardienst geschult werden könne.
Jene fünf Jahre (1941—1946) der „Wartezeit“ waren die aufregendsten, eigentümlichsten meines Lebens. Die damals gemachten Erfahrungen legten bestimmt die „rechte Grundlage für die Zukunft“, und, was am allerwichtigsten war, sie brachten mich schnell zur Reife. Vier Monate nach meiner Taufe hatte ich beschlossen, mein Lebensziel zu verfolgen, und mich daher für den Pionierdienst gemeldet. Nachdem ich mein Geschäft liquidiert hatte usw., trat ich im Januar 1942 in das gesegnetste, bevorrechtetste Werk auf Erden ein, in den Dienst eines Vollzeitdieners für den großen Schöpfer, Jehova Gott. Meine erste Dienstzuteilung führte mich in einen ländlichen Bezirk in Mittelengland, und dort sollte ich mich auch einer kleineren Versammlung annehmen. Im August, das heißt acht Monate später, erhielt ich eine außergewöhnliche Dienstaufgabe — ich kam hinter Gefängnismauern, weil ich mich geweigert hatte, anderen Mächten oder anderen „obrigkeitlichen Gewalten“ zu dienen als jenen, die in Römer 13:1 beschrieben werden. Mit Freuden nahm ich diese Dienstaufgabe an, denn sie war in Einklang mit Markus 13:9 und Offenbarung 2:10. Die im Gefängnisleben erlangte Erfahrung war die Überwindung von Beschwerden, die aus einem Mangel an genügender materieller Speise herrührten, indem ich erstens eine Fülle geistiger Speise zu mir nahm und mich zweitens an ein Tagesprogramm bezüglich des Lesens und Studierens der Bibel hielt. (Hiob 23:12) In der Tat, die Bezeichnung „College“, „Schulung“, die für solche Stätten der Inhaftierung gebraucht wird, ist am Platze. Ja weil ich die dort erlangte Erkenntnis gemäß dem in 1. Petrus 3:15 erteilten Rat anwandte, wurde ein Wärter, dem ich oft von meiner Hoffnung erzählte, ebenfalls ein Diener Gottes und Zeuge Jehovas!
Als ich, nebenbei bemerkt, im Jahre 1953 nach dem Kongreß in New York nach England zurückkehrte, traf ich diesen Wärter das erstemal seit meiner Freilassung vom „College“, die im Jahre 1943 erfolgt war, wieder; wir waren überglücklich, einander zu sehen. Mir scheint, ich spüre heute noch die Wärme der brüderlichen Liebe, mit der er mich umarmte, als wir uns im Königreichssaal in London trafen!
Nachdem ich meine Klassen in den verschiedenen „Colleges“ absolviert hatte und mit Verdienst graduiert worden war, erhielt ich eine andere Zuteilung — diesmal direkt von dem „treuen und verständigen Sklaven“ (durch die Watch Tower Society). Ich sollte mit einem älteren, treuen Pionier von der Klasse der „Gesalbten“ zusammenarbeiten. Es war ein großes Vorrecht, mit „Mattie“ Neate zusammen zu sein, der über fünfundzwanzig Jahre im Vollzeitdienst gestanden hatte. Wir hatten allerdings ein hartes Gebiet, eine stark militärisch und religiös eingestellte Stadt in Südengland. Es war gerade einige Monate vor dem D-Tag, dem Tag, an dem die Truppen in das von den Nazis besetzte Europa eindringen sollten. Als ich dort aber einige Monate gearbeitet hatte, mußte ich zufolge der „Katze-und-Maus-Methode“, die die Amtsstellen anwandten, eine weitere Strafe in einem lokalen „College“ antreten. In den Zeitungen des Ortes wurde in der Rubrik „Briefe von Lesern“ viel über meinen Fall und über die Neutralität der Zeugen Jehovas in Kriegszeiten gesprochen; einige waren mir günstig, andere mir ungünstig gesinnt. Als ich später „graduiert“ wurde und nachdem ich mitgeholfen hatte, in dieser Stadt eine starke Versammlung aufzubauen (deren Aufsicht ich führte), wurde ich von der Gesellschaft in den Sonderdienst in ein abgelegenes Gebiet in den Norden von Wales gesandt, und zwar in Verbindung mit einem jungen Pionierbruder aus dem Norden Englands, den ich bis dahin noch nie gesehen hatte.
Die achtzehn Monate, in denen ich im Norden von Wales, an der Küste und im Bergland, mit meinem neuen Partner zusammenwirkte, waren tatsächlich glückliche Monate. Wohl mußten wir manche Beschwerden ertragen, weil die Nahrungsmittel so knapp und während der Kriegszeit rationiert waren. Eine besondere Erfahrung machte ich, als wir uns in einer Pension einmieteten, bevor die harten Wintermonate einsetzten. Dann, im Winter 1944, folgte eine magere Zeit, aber überraschenderweise teilte mir die Eigentümerin des Hauses, eine ältere Dame, mit, daß sie für etwa ein bis zwei Monate ihre Tochter im Süden (von Wales) besuchen wolle und daß sie uns das Haus mit 17 Zimmern zur Betreuung überlasse, dazu einen Schrank voll Lebensmittel! Zwei Wochen später stattete uns der Diener für die Brüder (nun Kreisdiener genannt) einen Besuch ab, und so konnten wir ihm ein ‚königliches‘ Mahl bereiten und das beste Zimmer im Hause zuteilen usw.
Das Jahr 1945 kam und damit das Ende des zweiten Weltkrieges und auch des „Katze-und-Maus-Spiels“, durch das man in das „College“ rein- und wieder rauskam. Da überraschte uns der Präsident der Gesellschaft, Bruder Knorr, mit seinem Besuch in England, und ein Ruf erging, daß weitere Brüder in den Auslandsmissionardienst eintreten möchten. Ich bewarb mich darum.
Darauf kam das Jahr 1946 und damit eine Einladung zum Besuch der Gileadschule, also zum Antritt einer Reise — allerdings noch nicht durch Harmagedon hindurch, um auf einer gereinigten Erde zu leben, sondern der Reise, die in Missionsgebiete führen sollte. Wir verließen England am 31. Mai jenes Jahres und traten die Reise nach den Vereinigten Staaten auf einem 14 000-Tonnen-Schiff an, das 14 Tage lang wie eine Streichholzschachtel auf den Wogen des Atlantiks hin und her geschleudert wurde. Dann folgte der Besuch des ersten internationalen Nachkriegskongresses in Cleveland, Ohio, und darauf der des ersten internationalen Schulkurses in Gilead, wo mir fünf Monate lang eine anstrengende Schulung für den Auslandsmissionardienst zuteil wurde. Das sind Tage, an die ich mich noch lange erinnern werde.
Da ich meine frühen Knabenjahre in den Elendsvierteln Londons verlebt hatte, und dies zu einer Zeit, da die Straßenbahn noch von Pferden gezogen wurde und die Schulbildung nicht so fortgeschritten war wie heute, war ich in Sorge, ob ich die Gileadschule auch mit Erfolg absolvieren könnte. Ich setzte aber mein Vertrauen auf Jehova, arbeitete schwer und beachtete dabei auch den Rat des Präsidenten („don’t worry but work“ — zu deutsch etwa: „Mach dir keine Sorgen — arbeite!“), den er zu Beginn des Schulkurses der achten Klasse gegeben hatte, und da ich außerdem von den Instruktoren und Brüdern in Gilead große Hilfe erhielt, absolvierte ich die Schule mit Erfolg und war nun für die Aufgabe des Missionardienstes ausgerüstet. Während des Kurses war die Frage aufgetaucht: „Da wir doch nur eine Fahrkarte für die Hinreise erhalten haben — wohin werden wir uns denn von hier aus begeben?“ Als der Tag der Abschlußfeier kam, war diese Frage restlos beantwortet. Mein Auslandsgebiet und das eines australischen Bruders sollten die Fidschiinseln sein. Ehe wir jedoch abreisten, hatten wir das Vorrecht, einige Tage im Hauptbüro in Brooklyn und in der Druckerei zuzubringen, um mit Büroarbeiten usw. vertraut zu werden.
Schließlich verließen wir die Vereinigten Staaten, um uns nach unserem neuen Heimatland zu begeben, und wir nahmen viele glückliche Erinnerungen an die Gemeinschaft mit den Brüdern und die wunderbaren Tage mit, die wir bei unseren eifrigen und freigebigen amerikanischen Brüdern verbracht hatten. Nach einer vierzehntägigen Seereise trafen wir im April 1947 auf den Fidschiinseln ein, acht Wochen nach dem Graduierungstage und sechs Jahre, fast auf den Tag genau, nachdem ich meine Hingabe an den Dienst für Jehova symbolisiert hatte.
Vom geographischen Gesichtspunkt aus betrachtet, liegen die Fidschiinseln in den Tropen. Somit ist es möglich, daß es dort bisweilen sehr heiß wird, besonders in der Regenzeit oder in der Zeit der Wirbelstürme, vom November bis April. Wir trafen während der heißen Regenzeit dort ein, beiläufig bemerkt, gerade einen Tag vor der Gedächtnismahlfeier. Es wurden Anstalten getroffen, die Versammlung im Königreichssaal in Suwa, der Hauptstadt, abzuhalten. Diese Versammlung bot uns Gelegenheit, unsere neuen Brüder und Schwestern zu sehen, mit denen wir nun zusammenarbeiten und denen wir dienen sollten. Mit Schwung begannen wir vier Tage später die Arbeit von Haus zu Haus. Jeden Monat konnten wir ganze Kartons voll Bücher und Broschüren sowie eine Menge Zeitschriften verbreiten und auch Abonnements aufnehmen.
Dann kam meine erste Prüfung: das heiße Klima. Ich hatte nämlich stets trockenes, kaltes Wetter vorgezogen. Dies zeigt sich am besten aus einer Begebenheit, die ich erzählen möchte. Sie fällt in die Zeit nach der Graduierung, sechs Wochen vor unserer Ankunft auf den Fidschiinseln, als ich in das eisige Wasser des Teiches in Gilead tauchte, während die Brüder Eis schlugen, um es aufzubewahren. Ich tat das, um einigen amerikanischen Brüdern zu zeigen, daß ich ihr Winterwetter wirklich gut ertragen könnte, und es sollte eine Antwort sein auf ihre freundliche Neckerei. Dennoch war das erste Dienstjahr auf den Fidschiinseln überaus spannend und interessant. Ich arbeitete und wohnte unter einer gemischten Bevölkerung, bestehend aus Fidschiinsulanern, Indern, Chinesen, Europäern, Eurasiern und Leuten von Samoa und den anderen pazifischen Inseln. Im zweiten Jahr jedoch trat etwas an mich heran, das wie eine Herausforderung war, denn jetzt begannen die Bräuche des Volkes, die neue Umgebung usw., etwas Alltägliches zu werden. Auch beschlich mich etwas Heimweh, und der Wunsch nach einem kühleren Klima machte sich geltend. Dazu kam noch, daß die Behörden uns unfreundlich zu behandeln begannen. Sie beschränkten die Einfuhr der Schriften der Gesellschaft und ergriffen weitere unangenehme Maßnahmen. Diese Prüfung meines Ausharrens wurde noch schwerer, als mein Partner, aus Gesundheitsrücksichten und weil er heiraten wollte, in seine frühere Heimat, nach Australien, zurückkehrte. Dann befiel mich eine Krankheit, die als „Selbstbedauern“ bekannt ist.
Glücklicherweise kann ich aber berichten, daß bis zum Ende des dritten Jahres (1950) diese anscheinend große Prüfung oder Häufung von Schwierigkeiten überwunden worden war. Auf welche Weise? Indem ich mich ganz auf Jehova und seine mächtige theokratische Organisation verließ und in seinem Dienste eifrig beschäftigt blieb und auch durch meine feste Entschlossenheit, als „Soldat von rechter Art“ auf meinem Posten zu bleiben. Dazu kam die Ermunterung, die mir vom Hauptbüro und auch vom australischen Zweigbüro wie auch von anderen Brüdern aus Übersee zuteil wurde. Wahrlich, ich habe Jehovas Güte diese acht Jahre, da ich im Missionardienste stand, ‚geschmeckt‘.
Ja, welche große Freude habe ich doch dadurch empfangen, daß ich an dem mir von Gott gegebenen Platze ausharrte! Ich empfand die Freude, die Frucht meiner Arbeit zu sehen, die Jehova mir gegeben hatte; Leute, mit denen ich während dieser prüfungsvollen Jahre Fühlung genommen hatte, gaben sich Jehova hin und symbolisierten ihre Hingabe durch die Wassertaufe, und ich durfte sie auch in diesem glücklichen Dienste schulen. Einige haben nun Dienststellungen in der Versammlung in Suwa inne, und einige sind in den allgemeinen oder Ferienpionierdienst eingetreten. Ich mußte als Missionar allein bleiben, weil die Regierung nicht gestattete, daß weitere Wachtturm-Missionare ins Land kamen, die uns unterstützen würden, aber die lokalen Brüder leisteten dem Aufruf, als Pioniere Hilfe zu bieten, gut Folge. Drei junge Versammlungsverkündiger, Eurasier, ein Bruder und zwei Schwestern, schlossen sich den glücklichen Reihen der Vollzeitdiener Jehovas an. So zeigte sich Jahr für Jahr eine Zunahme in der Zahl der Glieder der Neuen-Welt-Gesellschaft. Um das Jahr 1955 hatten wir eine Versammlung von über fünfzig Personen, was einer Mehrung von 500 % gegenüber dem Jahre 1947 gleichkommt, dem Jahr, da ich auf den Fidschiinseln eingetroffen war.
Bald danach begann ich, in einem abgelegenen Gebiet auf der Hauptinsel Viti Levu (Groß-Fidschi) unter den Arbeitern der indischen Zuckerplantagen und den Fidschiinsulanern zu wirken, und führte im Durchschnitt wöchentlich dreiundzwanzig Heimbibelstudien durch. Diese Leute haben viel Freude, wenn sie auf die Frage, ob ich nach England zurückkehren möchte, die Antwort erhalten, ich hätte keinen Wunsch, Fidschi zu verlassen, denn für mich gibt es auf Erden keinen besseren Ort. Auch mir macht es Freude, wenn ich Worte höre wie jene eines dunkelhäutigen Fidschibewohners, die er zu Personen sprach, welche ihn verspotteten, weil ihn Jehovas Zeugen interessierten. Er sagte: „Er mag weiße Haut haben, aber Jungens — der hat ein ‚schwarzes‘ Herz [wie wir]!“ Dies trifft auf alle „weißen“ Zeugen zu.
Während ich dies schreibe, ist mein Partner in der Gileadschule, und ich freue mich darauf, beim Kongreß 1958 im Yankee-Stadion [der inzwischen Tatsache geworden ist] anwesend und Zeuge seiner Graduierung zu sein. Er wird der erste Fidschi-Graduierte in Gileads Geschichte sein. Mittlerweile wirke ich weiterhin als Missionar und Versammlungsdiener unserer Gruppe in Lautoka. Bestimmt sind die Jahre, die ich hier im Missionardienst verbrachte, freudevoll und reich gesegnet gewesen. Das Werk geht nun eilends voran, und wir hoffen, daß einige der Brüder, die bereit sind, dort zu dienen, wo Hilfe dringend not tut, imstande sein werden, sich uns hier anzuschließen.
Ich bin des festen Glaubens, daß ich eine „rechte Grundlage für die Zukunft“ lege, ja für Dienstaufgaben in der Zeit nach Harmagedon, in Jehovas neuer Welt, sofern ich den in 1. Timotheus 4:16 aufgezeichneten Rat befolge und an meinem Platze bleibe.