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  • Eure Predigtdienst-Zusammenkünfte
    Königreichsdienst 1971 | November
    • [Herausgestellter Text auf Seite 4]

      Führt ihr bei euch zu Hause regelmäßig ein Familienstudium durch?

  • Fragekasten
    Königreichsdienst 1971 | November
    • Fragekasten

      ● Sollten die achtzig Fragen im „‚Leuchte‘“-Buch mit interessierten Personen in Heimbibelstudien behandelt werden?

      Das „‚Leuchte‘“-Buch ist nicht für die allgemeine Verbreitung in der Öffentlichkeit vorgesehen. Es handelt sich also nicht um etwas, was wir den Menschen als Grundlage für ein Studium anbieten, wenn wir das erstemal bei ihnen vorsprechen. Natürlich ist nichts dagegen einzuwenden, wenn wir einige ihrer Fragen anhand des „‚Leuchte‘“-Buches beantworten. Um aber ein persönliches Exemplar zu erhalten, sollte sich der Studierende an den Versammlungsdiener wenden, und das sollte geschehen, wenn er im Hinblick auf seine Hingabe und Taufe gute Fortschritte macht.

      Die Antworten auf diese achtzig Fragen sind kein Geheimnis. Der Studierende wird ermuntert, sie sorgfältig zu studieren, bevor die Aufseher mit ihm diese Gedanken als Vorbereitung auf seine Taufe wiederholen. Benötigt der Studierende irgendwelche Hilfe im Hinblick auf diese Wiederholung, so ist nichts dagegen einzuwenden, wenn ihr den Stoff gemeinsam besprecht. Jede Betrachtung der Bibel und der bibelerklärenden Literatur der Gesellschaft ist vorteilhaft, und es kann nur dazu ermuntert werden. Es wäre aber nicht weise, ein persönliches Studium des „Wahrheits“-Buches zu umgehen in dem Gedanken, daß man die wichtigen Punkte auf einfache Weise durch das Studium der achtzig Fragen kennenlernen könnte. Diese achtzig Fragen sollten aber auch nicht so wiederholt werden, daß der Studierende ermuntert wird, sich bestimmte Antworten einzuprägen. Vielmehr kommt es darauf an, Verständnis und Wertschätzung für die Wahrheit zu fördern, und eine private Besprechung kann viel dazu beitragen.

  • Sei vorbereitet
    Königreichsdienst 1971 | November
    • Sei vorbereitet

      1 Jehovas Liebe zum Menschen ist groß. „Er [will] nicht ..., daß irgend jemand vernichtet werde, sondern will, daß alle zur Reue gelangen.“ (2. Petr. 3:9) Ja, Gott kümmert sich wirklich um die Menschen, und das tun auch wir, weil wir Gott dienen und seine Eigenschaft der Liebe nachahmen. Wir möchten, daß andere Jehova erkennen und ihn lieben, wie wir es tun. Aber Satan hat den Sinn der Ungläubigen verblendet. Daher müssen wir Einwände und Vorurteile überwinden.

      2 Der Apostel Paulus gab Christen den Rat, „bereit zu sein für jedes gute Werk“. (Tit. 3:1) Sie sollten in Sinn und Herz vorbereitet sein und die richtige Ansicht haben, um willig daran Anteil zu nehmen. Und wenn sie erkennen, welch vortreffliche Arbeit es zu tun gilt — z. B. die gute Botschaft anderen zu predigen —, ist es für sie nur vernünftig, noch weitere Vorbereitungen zu treffen.

      3 Was gehört alles zu unserer Vorbereitung? Neben unserem persönlichen Studium der Bibel sind natürlich auch die Zusammenkünfte im Königreichssaal und unsere Studierendenansprachen mit eingeschlossen. Gibt es aber darüber hinaus noch eine Vorbereitung, die von großem praktischem Nutzen ist? Ja, denn wir können mit anderen Brüdern und Schwestern sprechen und sie um Anregungen bitten und mit ihnen gemeinsam proben, wie man Einwände und Fragen behandelt, die im Predigtdienst aufgeworfen werden.

      4 Eine ausgezeichnete Gelegenheit für diese Art Vorbereitung bietet sich, wenn ein Bibelstudium so weit fortgeschritten ist, daß der Studierende den Wunsch hat, uns im Predigtdienst zu begleiten. Wie wäre es, wenn du etwas Zeit nach eurem wöchentlichen Studium darauf verwendetest, zu proben, was der Studierende im Dienst sagen wird? Gestalte es einfach, und lobe ihn aufrichtig.

      5 Eine andere Gelegenheit zu proben bietet sich, wenn wir uns in einer Autogruppe auf dem Weg ins Gebiet befinden. Wir mögen Einwände vorbringen, wie sie in diesem Gebiet üblich sind, und die Brüder fragen, mit welchen Gedanken sie gut Einwände überwinden konnten. Ein weiterer Ort, an dem man vorteilhafterweise Felddienstpunkte proben kann, ist der Treffpunkt für den Predigtdienst. Außerdem haben wir die Möglichkeit, im Familienkreis zu proben. Zu einer passenden Zeit, vielleicht nach dem Familienstudium, könnte abwechselnd jedes Familienglied einmal Wohnungsinhaber sein und Einwände vorbringen, während die anderen Vorschläge machen, wie man sie überwindet.

      6 Behalte bei diesen kurzen Proben im Sinn, daß es verschiedene Möglichkeiten gibt, wie man in einer Situation vorgehen oder wie man einen Einwand überwinden kann. Was sich bei dem einen als wirksam erweist, mag bei dem anderen wieder nicht so wirkungsvoll sein. Bei unserem Gedankenaustausch helfen wir uns aber gegenseitig, so daß sich jeder das Zeugnis ausarbeiten kann, von dem er glaubt, daß es ihm persönlich am besten liegt.

      7 Wie die Vorbereitung bei jeder anderen Tätigkeit des Menschen dazu beiträgt, seine Geschicklichkeit zu erhöhen, so wird die Vorbereitung auch ohne Zweifel unsere Predigt- und Lehrfähigkeit verbessern. Natürlich gibt es keinen Ersatz für die Erfahrung, die das Gespräch mit den Menschen im Felddienst bedeutet. Das ist die beste Übung überhaupt. Dabei kann uns aber die Vorbereitung, die wir im voraus treffen, weiterhelfen.

  • Die darin verharren
    Königreichsdienst 1971 | November
    • Die darin verharren

      1 Es gibt viele schöne Dienstvorrechte, deren man sich in Jehovas Organisation erfreuen kann. Der Pionierdienst und der Betheldienst sind Beispiele dafür. Viele haben an solchen besonderen Dienstvorrechten fünf, zehn, zwanzig oder mehr Jahre festgehalten, wie auch die Propheten und Apostel in alter Zeit in ihren besonderen Zuteilungen blieben. Was setzt sie in die Lage, darin zu verharren?

      2 Ein entscheidender Faktor ist, daß sie Freude daran finden, ihrem Gott zu dienen. Nehemia sagte zum Beispiel: „Die Freude an Jehova ist eure Stärke.“ (Neh. 8:10) Bedeutet das aber, daß sie nie entmutigt waren? Nein. Selbst Jehovas treuer Prophet Jeremia war entmutigt und dachte einmal daran aufzugeben. Aber er handelte nicht übereilt und kam über sein Problem hinweg. — Jer. 20:8, 9.

      3 Ablehnung und Gegnerschaft trugen dazu bei, daß Jeremia entmutigt war. Auch der Prophet Elia fühlte sich niedergedrückt; er glaubte, er sei der einzige, der Gott diente, da er niemanden hatte, der mit ihm zusammenarbeitete. (1. Kö. 19:9-18) Ähnliche Gründe tragen dazu bei, daß Jehovas Diener auch heute manchmal entmutigt sind. Die aber im Dienst verharren, besitzen die „Freude Jehovas“.

      4 Diese Freude ist offensichtlich nicht darauf zurückzuführen, daß man schafähnliche Menschen im Felddienst findet. Sie hängt auch nicht davon ab, daß man ein Werk verrichtet, das an sich schon Freude bereitet. Gewiß bedeutet es für uns eine Ermunterung, wenn wir Menschen finden, die die Wahrheit annehmen. An manchen Orten wird sie aber nicht sehr günstig aufgenommen. Außerdem bedeutet es harte Arbeit, Bethelheime und Druckereien zu unterhalten, damit biblische Literatur hergestellt werden kann. Was befähigt nun einige, in solchen Zuteilungen zu verharren? „Die Freude an Jehova.“ Besitzt du sie?

      5 Solch eine Freude hängt nicht davon ab, wie andere handeln — ob sie Literatur annehmen, mit uns die Bibel studieren usw. Diese Freude ist nicht etwas, was man besitzt, wenn man bestimmte theokratische Tätigkeiten ausführt, und was man verliert, wenn man andere Zuteilungen erhält. Diese anhaltende „Freude an Jehova“ wird denen zuteil, die gelernt haben, die Dinge vom Standpunkt Jehovas aus zu betrachten. Sie sind dankbar dafür, von Jehova gebraucht zu werden, und ihre Entscheidungen werden nicht vom persönlichen Vorteil diktiert. (Ps. 110:3) Sie betrachten es als ein unvergleichliches Vorrecht, in vollem Maße zum Lobpreis ihres liebevollen Gottes, Jehovas, beitragen zu können. Wertschätzung für ihr Verhältnis zu Jehova hilft ihnen, darin zu verharren.

  • Bekanntmachungen
    Königreichsdienst 1971 | November
    • Bekanntmachungen

      ◆ Literatur-Angebot für November: „Die Wahrheit, die zu ewigem Leben führt“ für den Beitrag von 1 DM.

      ◆ Weltliche Feiertage im November und Dezember stellen gute Gelegenheit für vermehrten Felddienst dar. Kannst du während dieser Zeit als Ferienpionier dienen? Wenn ja, dann bewirb dich bitte jetzt darum.

      ◆ Verkündiger und Pioniere möchten bitte alle „Jahrbücher“ durch die Versammlung, mit der sie verbunden sind, bestellen. Bestellungen für die deutsche Ausgabe des „Jahrbuches“ für 1972 können ab 15. November eingesandt werden. Das „Jahrbuch“ wird ungefähr in der zweiten Dezemberhälfte auch in Englisch, Französisch und Spanisch erhältlich sein. „Jahrbücher“ kosten 2,50 DM. Allgemeine Pioniere und Sonderpioniere, die spätestens zum 1. Juli 1971 ernannt wurden, können ein Gratisexemplar des „Jahrbuches“ erhalten, wenn sie den Literaturdiener darum bitten. Die Gratisexemplare für die Pioniere sollten bei der Bestellung von der Versammlung berücksichtigt werden. Später kann die Versammlung für die an Pioniere abgegebenen Exemplare von der Gesellschaft eine Gutschrift anfordern. Auf dem Gutschriftsgesuch sollte dann die Anzahl der Gratisexemplare angegeben werden. Pioniere können zusätzlich „Jahrbücher“ für 0,75 DM erhalten. Kalender sind nicht mehr erhältlich.

      ◆ Berücksichtigt bitte bei eurer Handzettelbestellung, daß der gültige Kostensatz 2 DM für 1 000 Handzettel beträgt.

      ◆ Der Preis für „Wachtturm“- und „Erwachet!“-Jahrgänge beträgt jetzt für die Öffentlichkeit, für Versammlungsverkündiger und Pioniere 12,50 DM. Vermerkt bitte diese Preisänderung in eurer Kostenliste.

      ◆ Der Jahrestext für 1972 lautet: „Sprecht unter den Nationen: ‚Jehova selbst ist König geworden.‘“ — Ps. 96:10.

      ◆ Bei Reduzierungen oder Erhöhungen der regulär bestellten fremdsprachigen Zeitschriften achtet bitte darauf, daß neben der neuen Postadresse auch die richtigen Zahlenangaben auf dem Formular M-202-X gemacht werden. Gebt bitte die Anzahl der Zeitschriften an, die von jeder Ausgabe geliefert werden sollen, und nicht die Menge der monatlichen Belastung.

      ◆ Wieder auf Lager:

      Wahrheits-Buch — böhmisch (tschechisch)

      ◆ Nicht mehr auf Lager:

      Predigt-Redepläne — deutsch

      ◆ Für 1972 sind folgende Bezirkskongresse geplant (der Zeitpunkt und die jeweils zugeteilten Kreise sind nach dem Ort angegeben):

      Berlin (20. bis 23. 7.) 54, 55, 56

      Bremen (20. bis 23. 7.) 7, 8, 9, 10, 11, 20

      Neumünster (20. bis 23. 7.) 1, 2, 3, 4, 5, (außer Hamburger Versammlungen)

      Braunschweig (27. bis 30. 7.) 14, 16, 17, 18, 19, 32, 33

      Krefeld (27. bis 30. 7.) 23, 24, 25, 26

      Luxemburg (27. bis 30. 7.) 44

      Münster (27. bis 30. 7.) 21, 22, 27, 28, 31

      Frankfurt (3. bis 6. 8.) 34, 35, 36, 40, 41, 42, 46, 47, 77 (Englisch), 78 (Spanisch)

      Friedrichshafen (3. bis 6. 8.) 66, 67, 70, 71

      Hamburg (3. bis 6. 8.) 6, 13, 15 und alle Hamburger Versammlungen

      Köln (3. bis 6. 8.) 29, 30, 37, 38, 39

      Wien (9. bis 13. 8.) 48, 49, 50, 51, 52, 53, 57, 58, 59, 60, 61, 69, 72, 73, 74, 75, 76, 12 (Griechisch), 79 (Griechisch)

      Karlsruhe (10. bis 13. 8.) 62, 63, 68, 43 (Italienisch)

      Pirmasens (10. bis 13. 8.) 45, 64, 65

      ◆ Für Westdeutschland tritt demnächst eine neue Kreiseinteilung in Kraft. Ungeachtet dessen sollten die Versammlungen aber die Kreiskongresse besuchen, zu denen sie von der Gesellschaft eingeladen werden, selbst wenn dabei die neuen Kreisgrenzen noch nicht berücksichtigt werden. Das gleiche gilt auch für die Bezirkskongresse.

  • Die gute Botschaft darbieten — Bei Verwandten
    Königreichsdienst 1971 | November
    • Die gute Botschaft darbieten — Bei Verwandten

      1 Unser Wunsch ist es, daß auch unsere Verwandten die Wahrheit kennenlernen und ewiges Leben mit uns erlangen, nicht wahr? Wie Andreas seinem Bruder Petrus half, wollen auch wir die Wahrheit mit unseren Verwandten teilen. (Joh. 1:41, 42) Natürlich ist es weise, unseren ungläubigen Verwandten nicht alles auf einmal erzählen zu wollen. Einige Hauptgedanken oder vielleicht auch nur ein Gedanke mag bei den ersten Unterhaltungen jeweils genügen.

      2 Es wird für euch eine Hilfe sein, wenn ihr darauf achtet, wofür sich eure Verwandten interessieren. Machen sie sich Gedanken über die Weltverhältnisse, die Zunahme an Gewalttat und Verbrechen? Dann habt ihr vielleicht Gelegenheit, mit ihnen über biblische Prophezeiungen und über das zu sprechen, was für unsere Zeit vorhergesagt ist. Das kann dazu führen, daß ihr das Wahrheits-Buch abgeben und ein Studium beginnen könnt.

      3 Einige Brüder berichten, daß sie es nützlich fanden, sich beim Lesen des Wachtturms und der Zeitschrift Erwachet! die Frage zu stellen, welche Artikel besonders das Interesse eines älteren und welche Artikel das Interesse eines jüngeren Verwandten finden könnten. Ihr könntet auch eine Liste eurer Verwandten aufstellen und beim Lesen der Artikel die Liste durchgehen und feststellen, wer sich für einen bestimmten Artikel interessieren mag. Artikel wie „Gib deiner Tochter Hauswirtschaftsunterricht“ und „Marken sammeln als Hobby“ sind Beispiele dafür. Einigen Verwandten könnte man einen Artikel senden, der von den letzten Kongressen handelt, indem man einen Brief beifügt, mit dem man erklärt, was man im Sommer getan hat. Hat man einen Verwandten, der der evangelischen Kirche angehört, würde sich wahrscheinlich der Artikel „Frieden nach 450 Jahren?“ in der Zeitschrift „Erwachet!“ gut dafür eignen.

      4 Viele Verkündiger berichten, daß ihnen das Buch Ist die Bibel wirklich das Wort Gottes? und das Evolutions-Buch bei Verwandten, die sich nur wenig interessiert hatten oder nicht an Gottes Wort glaubten oder gegnerisch eingestellt waren, gute Hilfe geboten haben. Die Großmutter eines Verkündigers war ein großer Gegner der Wahrheit. Er berichtet: „Als sie einige Tage bei uns gewesen war, nahm sie das Evolutions-Buch in die Hand und begann darin zu lesen. Bis sie uns wieder verließ, hatte sie um ein eigenes Exemplar gebeten und ziemlich viel darin gelesen. Als sie das nächste Mal kam, fragte ich sie, ob sie gern das Wahrheits-Buch haben würde, da sie sich so sehr über das Evolutions-Buch gefreut hatte. Sie nahm es gern entgegen. Ein Studium wurde begonnen, und nun besucht sie die meisten Zusammenkünfte.“

      5 Nun noch eine weitere Anregung: Hast du deinen Verwandten schon einmal das Jahrbuch geschenkt? Einige Verkündiger haben dies getan, und zwar mit guten Ergebnissen. Sie wissen, daß ihre Verwandten nicht gern ein Buch lesen, das gewisse Lehren behandelt, so schenkten sie ihnen einfach ein Jahrbuch und sagten, daß es sich um ein Buch handle, das über die Organisation der Zeugen Jehovas und das Werk berichte, das auf der ganzen Erde getan werde.

      6 Wohnen deine Verwandten etwas weiter weg, dann kannst du ihnen brieflich Zeugnis geben. Falls einige Interesse zeigen und du sie nicht persönlich besuchen kannst, so schreibe einfach an die Gesellschaft, und deine Information wird an eine Versammlung in der Gegend weitergeleitet, in der deine Verwandten wohnen.

      7 Es trifft oft zu, daß Menschen im Laufe der Zeit und zufolge der sich ändernden Verhältnisse oder aufgrund der Entwicklung des Weltgeschehens günstiger gegenüber der Wahrheit eingestellt sind als zuvor. Gib daher nicht auf, und biete die gute Botschaft auch weiterhin bei Verwandten dar.

  • Theokratische Nachrichten
    Königreichsdienst 1971 | November
    • Theokratische Nachrichten

      ◆ In West-Berlin nahmen in der Zeit vom Mai bis Oktober 1971 184 neue Verkündiger den Dienst auf, und 536 Verkündiger beteiligten sich am Ferienpionierdienst. Den öffentlichen Vortrag des Bezirksdieners während der Kreiskongresse im obigen Zeitraum hörten 6 916 Personen.

      ◆ 1 608 Personen besuchten den Bezirkskongreß in Djakarta (Indonesien). 73 wurden getauft. Sieben weitere Kongresse finden noch statt.

      ◆ Beim Kongreß „Göttlicher Name“ auf Ceylon hörten 542 den öffentlichen Vortrag, 19 wurden getauft. Das Programm wurde in Englisch, Singhalesisch und Tamil dargeboten.

      ◆ Ein interinsularer Kongreß „Göttlicher Name“ wurde in Nadi (Fidschiinseln) mit Delegierten aus sieben der neun dem Zweig unterstehenden Länder abgehalten. Die Höchstzahl der Anwesenden betrug 1 843, und 62 wurden getauft. Das Programm hörte man in Englisch, Fidschi, Samoanisch und Französisch.

      ◆ Mit 10 043 Verkündigern kam man in Österreich bei den Bezirkskongressen auf 18 715 Anwesende. 388 wurden getauft.

      ◆ Ein neues Gebäude für das Zweigbüro in Argentinien wurde fertiggestellt und bezogen. Es werden in diesem Land mehr als 22 000 Bibelstudien durchgeführt.

      ◆ Die Gesamtanwesendenzahl der drei Bezirkskongresse in Korea belief sich auf 19 826, wobei 948 getauft wurden. Der Zweig berichtet auch eine neue Verkündiger-Höchstzahl von 13 668.

      ◆ Folgende Versammlungen konnten ihren Königreichssaal der Bestimmung übergeben: Amberg; Arzberg; Betzdorf; Kronach und Xanten.

  • September-Felddienstbericht
    Königreichsdienst 1971 | November
    • September-Felddienstbericht

      Durchschnitt

      Verk. Std. Nb. Hb. Ztsch.

      Sonderpioniere 532 137,9 62,0 4,2 101,7

      Pioniere 2 063 96,9 40,8 2,6 83,7

      Ferienpioniere 484 84,3 27,5 0,9 79,4

      Vers.-Verk. 86 185 9,6 5,1 0,3 11,0

      GESZ. VERK. 89 264

      Neugetaufte: 209

      ZIEL FÜR WESTDEUTSCHLAND 1972:

      96 774 Verkündiger

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