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Eure DienstzusammenkünfteKönigreichsdienst 1978 | Juli
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Eure Dienstzusammenkünfte
WOCHE VOM 10. JULI
15 Min. Lied 16. Örtliche Bekanntmachungen. Gespräch zwischen dem Predigtdienstaufseher, dem Sekretär und einem Studienleiter über Predigtdienstvorkehrungen und die Berichterstattung in den Sommermonaten. Welche Vorkehrungen sind für den Abenddienst getroffen worden? Welche Treffpunkte können Schulkinder unterstützen? Betont die Wichtigkeit, schon am 15. des Monats einen Predigtdienstbericht abzugeben (siehe den Artikel „Berichterstattung zweimal im Monat“ in „Unserem Königreichsdienst“ für April 1977). Was sollte ein Verkündiger mit seinem Bericht tun, wenn er am Ende des Monats noch verreist ist? („Unser Königreichsdienst“ für Juli 1974, Seite 1, Absatz 4). Wie wird der Sekretär den Versammlungsbericht für Juli abschließen, wenn doch alle Verkündiger in München oder in Düsseldorf sind? Was kann jeder tun, um ihm behilflich zu sein? Ermuntert alle, einen Anteil am Predigtdienst zu haben und einen Bericht abzugeben, bevor sie verreisen.
10 Min. Laß das Angebot mit dem vorgeschlagenen Zeugnis demonstrieren. Ein Verkündiger kann sowohl das normale wie auch das gekürzte Zeugnis darbieten. Wenn es die Zeit erlaubt, können sich die Anwesenden über gute Punkte äußern, die sie dabei beobachten.
„Guten Morgen. Ich besuche Sie, um mit Ihnen über ein Bedürfnis zu sprechen, das wir alle gemeinsam haben, nämlich eine wirksame Abhilfe für die Probleme zu finden, die auf dem Gebiet der Moral und auf staatlicher Ebene entstanden sind. Glauben Sie, daß Menschen in der Lage sein werden, die sich häufenden Schwierigkeiten in der Verbrechensbekämpfung, in der Wirtschaft und in der Politik zu lösen? [Erwähne etwas, was am Ort von Interesse ist.] Ob man nun die Fähigkeit des Menschen optimistisch beurteilt oder nicht, so fragen sich doch einige angesichts der Probleme: ‚Wenn es einen Gott gibt, warum hat er diese Verhältnisse zugelassen, und bietet er irgendwelche Lösungen an?‘ Ich war freudig überrascht, als man mir folgenden Text vorlas. [Lies Sprüche 2:21, 22.] Ist es nicht beruhigend, zu wissen, daß der Schöpfer vorhat, die Erde mit rechtschaffenen Menschen zu füllen?“ (Zeige, inwiefern jemand mehr über Gottes Vorhaben mit der Erde kennenlernen kann, wenn er die Zeitschrift „Der Wachtturm“ oder „Erwachet!“ abonniert.)
Eine andere Einführung könnte folgendermaßen lauten: „Guten Morgen. Ich spreche Menschen aller Weltanschauungen an. Angesichts der sich wandelnden Moralbegriffe könnte es sein, daß sich jemand fragt, ob es sich überhaupt noch lohnt, ein ehrliches, moralisch einwandfreies Leben zu führen. Haben Sie diese Tendenz nicht auch schon bei einigen beobachtet?“ (Zeige dann den Standpunkt des Schöpfers.)
10 Min. „Wählt die beste Zeit für die Zusammenkünfte“ (Fragen und Antworten).
20 Min. „‘Laßt alle Dinge anständig geschehen’“ (Ansprache und Interview mit Eltern, deren Kinder ein gutes Beispiel geben). Die Eltern können sagen, wie sie ihre Kinder richtig erzogen haben. Laß demonstrieren, wie man Neue im Königreichssaal begrüßt. Ermuntere alle, sich daran zu beteiligen. Laß Anwesende sagen, was sie tun können, um mitzuhelfen, den Saal in sauberem und ordentlichem Zustand zu erhalten.
5 Min. Lied 64 und Gebet.
WOCHE VOM 17. JULI
10 Min. Lied 92. „Bekanntmachungen“ und örtliche Bekanntmachungen.
15 Min. „Durch das Evangelisieren andere erreichen“. Besprechung mit den Anwesenden. Lade sie ein, zu sagen, wie sie die Anregungen anzuwenden gedenken.
25 Min. Podiumsgespräch über den Artikel „Mit ganzer Seele den Weg des Lebens gehen“ aus dem „Wachtturm“ vom 15. Juni 1975. Nach der Besprechung 10 Minuten Erfahrungen, in denen nicht nur die Freuden und Segnungen des Pionierdienstes hervorgehoben werden, sondern auch, wie es einigen möglich war, ihre Angelegenheiten so zu regeln, daß sie allgemeiner Pionier oder Hilfspionier werden konnten.
5 Min. Rechnungsbericht. Betrachte auch passenden Stoff aus dem Artikel „Von welcher Bedeutung ist christliches Geben?“ („Wachtturm“ vom 1. August 1978), falls es die Zeit erlaubt.
5 Min. Lied 58 und Gebet.
WOCHE VOM 24. JULI
(Kongreßwoche)
WOCHE VOM 31. JULI
13 Min. Lied 45. Besprich den „Fragekasten“. Örtliche Bekanntmachungen.
10 Min. Der Predigtdienstaufseher bespricht den folgenden Stoff. Vorkehrungen für den Abenddienst in den Sommermonaten. Betone Vorteile: Mehr Leute sind zu Hause, sind entspannter und möglicherweise empfänglicher. Ermuntere die Versammlung, sich des nicht so häufig bearbeiteten Gebiets anzunehmen. Zeige, wieviel Gebiet vorhanden ist und welche definitiven Vorkehrungen getroffen worden sind, um es bis zum Ende des Sommers zu bearbeiten.
15 Min. „Die gute Botschaft darbieten — Indem wir taktvoll Gespräche beginnen“ (Fragen und Antworten).
17 Min. Demonstration.
(3 Min.) Vorsitzender: Ein wesentliches Ziel unseres Haus-zu-Haus-Dienstes ist, die Herzen schafähnlicher Menschen mit der guten Botschaft zu erreichen. Wenn es uns gelingt, freundliche Gespräche zu beginnen, sind wir auf dem besten Weg, dieses Ziel zu erreichen. Wenn es dir schwerfällt, Gespräche zu beginnen, kannst du es vielleicht mit Fragen versuchen. Fragen nach dem Standpunkt sind die besten, weil sie den Wohnungsinhaber veranlassen, nicht nur ja oder nein zu sagen, sondern sich näher zu äußern. Vielleicht ist es dir eine Hilfe, wenn du jemand, dem es leicht gelingt, Gespräche zu beginnen, bittest, mit dir im Predigtdienst zusammenzuarbeiten, so daß du diese Fähigkeit entwickeln kannst.
(4 Min.) Besprechung mit den Anwesenden. Vorsitzender fragt: „Welche Fragen findet ihr praktisch, um Gespräche zu beginnen und sie in Gang zu halten?“ Betrachte, nachdem sich die Anwesenden geäußert haben und wenn es die Zeit gestattet, folgende Fragen, die man in der Einleitung verwenden kann: „Was wünschen Sie Ihren Kindern für die Zukunft?“ „Was erwarten Sie für sich von den nächsten zehn oder zwanzig Jahren?“ „Was ist Ihrer Meinung nach das größte Problem hier in unserer Gegend?“ „Wenn Sie die Macht hätten, zum Nutzen der Menschheit etwas zu ändern, was würden Sie dann abschaffen?“ „Was sind Ihrer Meinung nach die richtigen Voraussetzungen für eine gute Regierung?“ Schriftgemäße Antworten auf diese Fragen sind in den „Biblischen Gesprächsthemen“ oder im laufenden Angebot selbst zu finden.
(8 Min.) Kurze, wirklichkeitsnahe Demonstrationen, in denen die passendsten Fragen verwendet werden. Zeige, wie man durch zusätzliche Fragen das Gespräch in Gang halten kann, so daß ein gutes Zeugnis gegeben werden kann.
(2 Min.) Vorsitzender: Wir suchen Menschen mit einem aufrichtigen Herzen. Wenn wir uns bemüht haben, Menschen mit der Königreichsbotschaft zu erreichen, sie aber nicht daran interessiert sind, können wir das Gespräch freundlich zu Ende bringen und unsere Suche in dem Vertrauen fortsetzen, daß Jehova unsere Bemühungen überwaltet (Offb. 14:6, 7).
5 Min. Lied 10 und Gebet.
WOCHE VOM 7. AUGUST
20 Min. Lied 73. Örtliche Bekanntmachungen, „Theokratische Nachrichten“ und Brief des Zweigbüros.
35 Min. Anregender Rückblick auf den internationalen Kongreß „Siegreicher Glaube“. Dieser Programmpunkt sollte für die Woche nach dem Kongreß eingeplant werden, den eure Versammlung besucht. Es sollten im voraus Brüder eingeteilt werden, Stoff über folgende Punkte zu sammeln: 1. Was wir hinsichtlich des Predigtdienstes kennengelernt haben, einschließlich Erfahrungen vom Tag des Predigtdienstes. 2. Was wir über das Familienleben und über christliche Grundsätze hinsichtlich unseres Verhältnisses zu unseren Brüdern und Schwestern kennengelernt haben. 3. Neugelerntes aus Gottes Wort. 4. Erfahrungen, die wir persönlich gemacht oder gehört haben und die von Glauben zeugen. Verwendet die restliche Zeit gemäß den örtlichen Bedürfnissen.
5 Min. Lied 24 und Gebet.
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April-PredigtdienstberichtKönigreichsdienst 1978 | Juli
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April-Predigtdienstbericht
BUNDESREPUBLIK
Durchschnitt
Verk. Std. Rb. Hb. Ztsch.
Sonderpioniere 596 118,4 42,2 3,6 63,8
Pioniere 1 078 83,0 33,1 2,2 69,3
Hilfspioniere 2 201 61,6 20,5 0,9 58,4
Vers.-Verk. 92 952 8,5 4,2 0,3 9,4
GESZ. VERK. 96 827
Neugetaufte: 236
WEST-BERLIN
Durchschnitt
Verk. Std. Rb. Hb. Ztsch.
Sonderpioniere 10 140,7 45,8 4,1 45,6
Pioniere 78 86,3 36,5 2,2 79,8
Hilfspioniere 132 64,5 21,8 1,1 54,2
Vers.-Verk. 4 880 8,4 4,4 0,3 9,0
GESZ. VERK. 5 100
Neugetaufte: —
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‘Laßt alle Dinge anständig geschehen’Königreichsdienst 1978 | Juli
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‘Laßt alle Dinge anständig geschehen’
1 Der Apostel Paulus war ein ordnungsliebender Mensch. Er wünschte, daß „alle Dinge anständig“ geschahen (1. Kor. 14:40). Wir heute sollten uns in unserem ganzen Wandel an die Grundsätze halten, die durch die Worte des Paulus zum Ausdruck kommen.
2 Welchen Eindruck gewinnen zum Beispiel Besucher unseres Königreichssaales? Werden sie willkommen geheißen, und fühlen sie sich wohl? Werden sie von denen, die als erste mit ihnen sprechen, anderen in der Versammlung vorgestellt? Oder stellen sie beim Betreten des Saales fest, daß sich alle miteinander unterhalten und sie nicht beachten? Mitunter sind Verkündiger so sehr in ein Gespräch vertieft, daß sie Neue nicht bemerken oder Brüder, die zu Besuch sind, nicht begrüßen. Können wir uns auf diesem Gebiet noch verbessern?
3 In einigen Königreichssälen ist auch beobachtet worden, daß sich Kinder noch anständiger verhalten könnten. Einige rennen im Königreichssaal umher. Andere unterhalten sich sehr laut außerhalb des Saales und stören die Nachbarn. Natürlich sollten die Eltern die Initiative ergreifen und darauf achten, daß sich ihre Kinder besser benehmen, indem sie sie schon zu Hause gut erziehen. Aber auch die Ältesten haben eine Verpflichtung, nämlich denjenigen beizustehen, die Hilfe benötigen.
4 Man hat beobachtet, daß vielen Kindern erlaubt wird, während der Zusammenkünfte mehrmals zur Toilette zu gehen. In einer Versammlung ergab die Zählung, daß 40 von 120 Anwesenden während der Zusammenkunft aufstanden, um zur Toilette oder anderswohin zu gehen. Auch einige Älteste gehen während der Zusammenkünfte umher. Selbst während der Lieder und der Gebete sollte man nicht unnötigerweise den Platz verlassen, da Lieder und Gebete zu unserer Anbetung gehören. Einige können stundenlang irgendeiner Freizeitbeschäftigung nachgehen, ohne die Notwendigkeit zu empfinden, diese Tätigkeit zu unterbrechen. Sollten wir geistige Dinge und die Zusammenkünfte nicht als wichtiger betrachten und dies durch unsere ununterbrochene Anwesenheit zeigen?
5 In manchen Königreichssälen sind Stühle beschädigt worden. Einige wurden beschmiert oder zerkratzt. Auch Toiletten wurden nicht in ordentlichem Zustand verlassen. Könnte es sein, daß wir diesen Dingen mehr Aufmerksamkeit schenken sollten als bisher? Sind wir stolz, Besuchern und Neuen unseren Königreichssaal zu zeigen, da er in sauberem und ordentlichem Zustand gehalten wird, oder scheuen wir uns davor wegen seines schlechten Zustandes?
6 Vielleicht könnten wir alle diesen Dingen Aufmerksamkeit schenken. Wir sind verpflichtet, darauf zu achten, daß Jehovas Haus der Anbetung saubergehalten wird. Wir möchten alle Freude am Königreichssaal haben, weil er innen und außen sauber und in gutem Zustand ist und auch weil sich die Anwesenden darin ordentlich benehmen. Jehovas Zeugen sind überall in der Welt für ihr anständiges Benehmen bekannt. Bestimmt möchten wir diesen guten Ruf nicht verlieren. Achten wir daher alle darauf, daß wir durch unseren Wandel unseren himmlischen Vater, Jehova, verherrlichen (1. Petr. 2:12).
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Wählt die beste Zeit für die ZusammenkünfteKönigreichsdienst 1978 | Juli
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Wählt die beste Zeit für die Zusammenkünfte
1 Die christlichen Zusammenkünfte sind ein Bestandteil unseres Lebens, nicht wahr? Sie bieten uns die Möglichkeit, geistige Speise in uns aufzunehmen, für den Predigtdienst unterwiesen zu werden und die beste Gemeinschaft zu genießen. Jede Zusammenkunft entspricht einem besonderen Bedürfnis, so daß alle zusammen uns ein ausgewogenes geistiges Mahl bieten. Als Paulus dazu aufforderte, ‘unser Zusammenkommen nicht aufzugeben’, muß er an all das gedacht haben (Hebr. 10:25). Unsere Zusammenkünfte in irgendeiner Hinsicht geringzuschätzen könnte dazu führen, daß wir uns nicht mehr ‘mit festem Griff an das Wort des Lebens klammern’ (Phil. 2:16). Das könnte sich in diesen letzten Tagen der Zeit des Endes verheerend auswirken (Luk. 21:34-36).
2 Wir handeln vernünftig, wenn wir weisen Gebrauch von unserer Zeit machen, die wir Gott zur Verfügung gestellt haben (Kol. 4:5). Wir haben jedoch Berichte erhalten, aus denen hervorgeht, daß einige die Versammlungszeiten ändern wollen, um mehr „freie“ Zeit für Entspannung an den Wochenenden zu haben. Wovon sollten wir uns grundlegend leiten lassen, wenn wir die Zusammenkunftszeiten festlegen? Sollte es unser Wunsch nach Vergnügen sein? Wir mögen als einzelne gewisse Vorlieben haben, doch sollten wir vor allem daran interessiert sein, Zeiten festzulegen, die es den meisten unserer Brüder und interessierten Personen erlauben, anwesend zu sein. Da wir außerdem am geistigen Wohl der Menschen in unserem Gebiet interessiert sind, sollten die Zusammenkünfte so festgesetzt sein, daß wir zu einer Zeit im Predigtdienst stehen können, zu der wir am meisten erreichen.
3 Bei der Festlegung der Zusammenkunftszeiten sollten stets die örtlichen Verhältnisse berücksichtigt werden. In einigen Fällen bleibt keine große Wahl, weil vier oder fünf Versammlungen ein und denselben Königreichssaal benutzen. Wenn aber diese Situation nicht gegeben ist und es uns am besten erscheint, die Zusammenkunft für die Öffentlichkeit und das „Wachtturm“-Studium auf einen Abend während der Woche zu legen, sollten wir uns vergewissern, daß diese Entscheidung dem Wunsch entspricht, geistigen Interessen den ersten Platz einzuräumen. Wie wird sie sich auf den Besuch der Zusammenkünfte und auf den Predigtdienst auswirken? Könnten die meisten Interessierten zu dieser Zeit bequem die Zusammenkünfte besuchen? (Phil. 2:4). Können wir bei der Planung unserer Zusammenkünfte wirklich sagen, daß wir zuerst das Königreich suchen? (Matth. 6:33). Wenn wir uns ständig „der wichtigeren Dinge vergewissern“, ist uns der Segen Jehovas gewiß (Phil. 1:10).
4 Achtet daher bei der Festlegung von Zusammenkunftszeiten darauf, was euch zu eurer Entscheidung veranlaßt. Werden die mit der Versammlung Verbundenen Nutzen daraus ziehen? Lassen die festgesetzten Zeiten Woche für Woche gute Predigtdienstvorkehrungen für einzelne Verkündiger und Familien zu? Wenn ja, dann ist es sehr gut. Wenn nicht, dann sollten die Ältesten die Angelegenheit mit der Versammlung besprechen, damit nicht irgendwelchen Wünschen hinsichtlich Entspannung der Vorrang gegeben wird, sondern geistigen Interessen. Dann werden die Glieder eurer Versammlung freudig sagen: „Zum Hause Jehovas laßt uns gehen“ (Ps. 122:1).
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BekanntmachungenKönigreichsdienst 1978 | Juli
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Bekanntmachungen
● Literaturangebot für Juli: „Wachtturm“- oder „Erwachet!“-Abonnement für 6 DM zusammen mit einem 384- oder 416seitigen Gratisbuch für neue Abonnenten. August: drei Bücher für 2,50 DM (und zwar zwei 384- oder 416seitige Bücher und ein Taschenbuch). Andernfalls irgendein Taschenbuch für 1 DM. September: „Mache deine Jugend zu einem Erfolg“ für 1 DM. Man kann auch das Buch „Auf den Großen Lehrer hören“ oder irgendein anderes Taschenbuch anbieten. Betreffs der Gutschriftsgesuche durch die Versammlung für die größeren Bücher beachtet bitte folgendes: Die jeweilige Gutschrift für die größeren Bücher beträgt für ein 384- oder 416seitiges Buch 1,20 DM; für das „Dinge“-Buch (Taschenausgabe) 1,50 DM und für das „Babylon“-Buch 2 DM.
● Plant bitte eine Wiederholung des Programms des internationalen Kongresses „Siegreicher Glaube“ für die Woche nach dem Kongreß, den eure Versammlung besucht hat. Weitere Hinweise könnt ihr aus dem Programm der Dienstzusammenkunft für die Woche vom 7. August entnehmen.
● Ab 2. Juli werden die Kreisaufseher einen neuen Vortrag halten. Das Thema lautet: „Wie solltest du Gott dienen?“
● Neu auf Lager:
Watch Tower Publications Index 1977 (0,40 DM) — Englisch
Rettung aus der Weltbedrängnis steht bevor! — Italienisch
Jehovas Zeugen und die Blutfrage — Französisch, Italienisch
Biblische Gesprächsthemen — Spanisch
Studienfragen zu dem Buch „Ist die Bibel wirklich das Wort Gottes?“ — Spanisch
Bibeln (12 DM für Pioniere und Verkündiger) — Tagalog
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VersammlungsbuchstudiumKönigreichsdienst 1978 | Juli
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Versammlungsbuchstudium
Studienprogramm für das Versammlungsbuchstudium, gestützt auf das „Bibel“-Buch:
17. Juli: Seite 62 bis 67
24. Juli: Seite 67 bis 73
31. Juli: Seite 74 bis 81
7. August: Seite 82 bis 89
14. August: Seite 90 bis 97
Falls es wegen der Kongresse nicht möglich ist, den für die Woche vorgesehenen Teil zu behandeln, kann man ihn zusammen mit dem für die darauffolgende Woche vorgesehenen Stoff besprechen. In solchen Fällen brauchen nicht alle Absätze gelesen zu werden, damit das Studium innerhalb einer Stunde abgeschlossen werden kann.
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