Wachtturm ONLINE-BIBLIOTHEK
Wachtturm
ONLINE-BIBLIOTHEK
Deutsch
  • BIBEL
  • PUBLIKATIONEN
  • ZUSAMMENKÜNFTE
  • Unsere Lehrfähigkeit verbessern — Indem wir Fragen stellen
    Königreichsdienst 1984 | Januar
    • Unsere Lehrfähigkeit verbessern — Indem wir Fragen stellen

      1 „Als er die Volksmenge sah, stieg er auf den Berg; und nachdem er sich gesetzt hatte, kamen seine Jünger zu ihm; und er öffnete seinen Mund und begann sie zu lehren“ (Mat. 5:1, 2). Jesus war ein Meisterlehrer und ein befähigter Unterweiser. Durch den geschickten Gebrauch von Fragen regte er seine Zuhörer an, ihre Denkfähigkeit zu gebrauchen. Er tönte die Wahrheit in ihren Sinn und in ihr Herz hinab. Als seine Jünger wollen wir bei unserer Lehrtätigkeit seine Methoden nachahmen (Mat. 17:5-7, 24-26; 18:12; Mar. 11:29, 30).

      FRAGEN SIND WERTVOLL

      2 Unser Erfolg hierin hängt weitgehend vom geschickten Gebrauch von Fragen ab. Wenn richtig gebraucht, sind sie ein ausgezeichnetes Mittel zum Lehren. Durch Fragen können wir die Gedanken des Studierenden von einem Punkt zum nächsten logisch weiterleiten, so daß er dann die richtigen Schlußfolgerungen zieht. Fragen können auf mindestens drei verschiedene Arten eine Hilfe sein.

      3 Zuerst lernt der Studierende, die Gedanken in seinen eigenen Worten zu äußern. In dem „Anbetungs“-Buch erscheinen Fragen nicht nur am Fuß der Seite oder direkt in den Abschnitten, sondern auch in dem Kasten „Zur Wiederholung“ am Ende eines jeden Kapitels. Durch diese Fragen kann man feststellen, ob der Studierende den Stoff versteht, und sie helfen ihm, das Gelernte anzuwenden. Wenn wir die Illustrationen im Buch betrachten, können wir passende Fragen dazu stellen und somit wirkungsvoll lehren. Beispiele hierfür sind auf den Seiten 27, 34 und 101 des „Anbetungs“-Buches zu sehen.

      4 Durch Fragen kann einem Studierenden geholfen werden zu verstehen, warum gewisse Punkte erörtert werden. Seine Denkfähigkeit wird dadurch weiterentwickelt. Wenn er seine bisherigen Ansichten mit den Wahrheiten vergleicht, die er jetzt aus Gottes Wort erfährt, lernt er, die Dinge im richtigen Licht zu sehen. Beispiele hierfür sind im „Paradies“-Buch auf den Seiten 61 bis 64 (Abs. 13—19) und 95 bis 97 (Abs. 13—17) zu finden.

      5 Drittens kannst du Fragen nach dem Standpunkt gebrauchen, um festzustellen, wie der Studierende persönlich über einen gewissen Punkt denkt. Während des Heimbibelstudiums magst du es für angebracht halten, eine oder mehrere der folgenden Fragen zu stellen: „Finden Sie dies vernünftig?“ „Wie denken Sie über das, was Sie jetzt erfahren haben?“ „Meinen Sie, daß es richtig ist, diese Dinge in Ihrem Leben anzuwenden?“ Wenn du seine Antworten sorgfältig anhörst, wirst du feststellen, wie du ihm weiterhin am besten helfen kannst, Jehova ‘mit ganzem Herzen’ zu lieben (Mat. 22:37).

      VERSCHIEDENE ARTEN VON FRAGEN

      6 Durch einige Fragen — zum Beispiel: Wer? Was? Wann? Wo? — erfährt man Tatsachen, wogegen andere Fragen — zum Beispiel: Wie? Warum? — den Standpunkt hervorheben (siehe die Beispiele im Abschnitt 5). Weitere Fragen dienen zur Wiederholung oder legen dem Betreffenden die Antwort nahe. Man kann auch Fragen stellen, die mit „richtig“ oder „falsch“ beantwortet werden. Man kann dem Studierenden auch verschiedene Möglichkeiten bieten, von denen nur eine die richtige Antwort ist. Kurze, prägnante Fragen sind gewöhnlich am wirkungsvollsten.

      7 Durch Fragen möchten wir dem Studierenden helfen, in der Erkenntnis und an Weisheit zuzunehmen. Durch seine Antworten können wir feststellen, wieviel Fortschritte er gemacht hat und was in seinem Herzen ist (Eph. 3:17-19). Wenn wir die Fragen gut formulieren, können wir seinen Sinn auf biblische Grundsätze lenken, die dann sein Gewissen schulen. (Vergleiche die Methode des Paulus in Galater 3:1-6, auch seine 17 Fragen in 1. Korinther 9:1-14.) Durch den geschickten Gebrauch von Fragen wird der Studierende veranlaßt werden, die Wahrheit, die er lernt, in seinem Leben anzuwenden (Jes. 25:9).

      8 Wenn wir uns als gute Lehrer erweisen, werden wir reichlich belohnt, denn wir lassen andere nicht nur an etwas Wertvollem teilhaben, sondern auch „an unseren eigenen Seelen“ (1. Thes. 2:8). Wirst du dir die Mühe machen, die erforderlich ist, um ein guter Lehrer zu sein? Es wird dein Leben bereichern und dir Freude bereiten und dir das Gefühl geben, etwas Wertvolles vollbracht zu haben.

  • Am persönlichen Studium Freude finden
    Königreichsdienst 1984 | Januar
    • Am persönlichen Studium Freude finden

      1 Der Psalmist nannte denjenigen „glücklich“, der „seine Lust hat an dem Gesetz Jehovas und mit gedämpfter Stimme in seinem Gesetz liest Tag und Nacht“ (Ps. 1:1, 2). Verspürst du regelmäßig die Herzensfreude, ja das wahre Glück, das daraus erwächst, daß man eine Erkenntnis über den liebevollen Gott, Jehova, in sich aufnimmt? Viele können diese Frage bejahen. Aber warum ist für einige das Studieren eine Mühe? Warum verspüren sie dabei keine Freude, auch wenn sie erkennen, daß sie schließlich doch großen Nutzen daraus ziehen? Was kann man tun, um diese „Mühe“ in ein freudiges Erlebnis umzuwandeln?

      2 Zunächst müssen wir erkennen, daß es für uns Leben bedeutet, eine solche Erkenntnis in uns aufzunehmen (Joh. 17:3). Aber ist das der einzige Grund, warum wir die Bibel studieren sollten? Zu den jüdischen Führern, die Jesus nach dem Leben trachteten, sagte Jesus folgendes: „Ihr erforscht die Schriften, weil ihr denkt, daß ihr durch sie ewiges Leben haben werdet; ... aber ich weiß wohl, daß ihr die Liebe Gottes nicht in euch habt“ (Joh. 5:39, 42). Ja, Liebe zu Gott und der Wunsch, anderen zu helfen, sollten die Hauptbeweggründe für unser persönliches Studium sein (Apg. 20:35; 1. Kor. 8:1).

      3 Wenn wir uns gründlich auf die Zusammenkünfte der Versammlung vorbereiten, werden wir eher geneigt sein, uns daran zu beteiligen, und unsere Kommentare werden wertvoller sein. Auf diese Weise können wir auch andere ermuntern und sie zur Liebe und zu vortrefflichen Werken anreizen (Heb. 10:24, 25). Und wie wirkt sich dies auf unseren Predigtdienst aus? Wenn wir uns auf die Zusammenkünfte vorbereiten, prägen wir die Wahrheiten, die wir im Königreichssaal lernen, noch mehr unserem Sinn ein, und wir werden dann eher in der Lage sein, uns an diese Punkte zu erinnern, wenn wir anderen Zeugnis geben.

      4 Besteht dein Problem darin, die Zeit für das Studium zu finden? Wenn wir verstehen, daß ein Studium der Bibel für uns Leben bedeutet, und wenn wir den aufrichtigen Wunsch haben, das Gelernte zu gebrauchen, um anderen zu helfen, werden wir die Zeit hierfür von weniger wichtigen Dingen ‘auskaufen’ (Eph. 5:15, 16). Vielleicht ist es nötig, weniger Zeit für das Fernsehen oder für das Lesen von anderen Schriften zu verwenden. Möglicherweise können wir die Zeit abends, bevor wir ins Bett gehen, besser ausnutzen; vielleicht könnten wir morgens etwas früher aufstehen. Wenn wir uns jeden Tag nur 15 Minuten für das persönliche Studium reservieren, werden wir am Ende des Jahres mehr als 91 Stunden studiert haben!

      5 Um den größtmöglichen Nutzen aus dem persönlichen Studium zu ziehen, müssen wir die Zeit hierfür gut ausnutzen. Wir dürfen nicht zulassen, daß unser Sinn wandert, sondern müssen unsere Gedanken auf den Stoff konzentrieren. Wenn wir uns ein Ziel setzen und uns dort hinsetzen, wo es keine Ablenkungen gibt, werden wir die Zeit produktiver verwenden können. Echtes persönliches Studium erfordert auch, daß wir darüber nachdenken, wie wir das Gelernte in unserem Leben anwenden können. Wenn wir den Rat des Paulus annehmen und über diese Dinge ‘nachsinnen’ und ‘darin aufgehen’, werden wir ein Gefühl der Zufriedenheit verspüren und an unserem persönlichen Studium echte Freude finden (1. Tim. 4:15).

  • Verbesserungen in der Theokratischen Predigtdienstschule
    Königreichsdienst 1984 | Januar
    • Verbesserungen in der Theokratischen Predigtdienstschule

      1 In dem Programm für die Theokratische Predigtdienstschule 1984, das mit der Novemberausgabe „Unseres Königreichsdienstes“ versandt wurde, finden wir einige Verbesserungen.

      2 Da sich so viele Neue mit der Versammlung verbinden, werden wir das Buch „Leitfaden für die Theokratische Predigtdienstschule“ weiterhin gebrauchen. Auch diejenigen, die schon viele Jahre in der Schule eingeschrieben sind, werden Nutzen aus diesem Stoff ziehen. Durch die Ansprachen, gestützt auf das Buch „‚Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich‘“, werden wir grundlegende Kenntnisse für unsere Betrachtung der Bibelbücher der Hebräischen Schriften gewinnen. Brüder, die die erste oder die zweite Ansprache halten, können ein Thema auswählen, das es ihnen ermöglicht, den Stoff so wirkungsvoll wie möglich zu behandeln.

      3 Die Ansprachen Nr. 3 und 4 werden sich hauptsächlich auf die Broschüre „Biblische Gesprächsthemen“ stützen. Diese Ansprachen erfordern vom Studierenden zwar mehr Vorbereitung, doch gleichzeitig hat er eine noch größere Möglichkeit, das Gelernte aus dem „Leitfaden“-Buch anzuwenden. Der Studierende sollte die Themen gebrauchen, die im Schulprogramm erscheinen. Er hat dann die Gelegenheit, das Thema auf seine Art und Weise zu entwickeln, genauso wie er dies im Predigtdienst tun würde.

      4 Wie schon im Schulprogramm für 1983 gezeigt wurde, braucht sich der Schulaufseher nicht unbedingt an das Programm des fortschreitenden Rates zu halten, wie es auf dem Zettel „Rat zu den Ansprachen“ erscheint. Statt dessen sollte er sich auf die Gebiete konzentrieren, auf denen sich der Studierende verbessern kann. Mit dem Rat möchte der Schulaufseher dem Studierenden helfen, im Predigtdienst Fortschritte zu machen.

      5 Wenn du es noch nicht getan hast, dann ermuntern wir dich, schon jetzt die Anweisungen für die Theokratische Predigtdienstschule 1984 sorgfältig zu studieren, so daß du vollen Nutzen aus dieser Schulung ziehen wirst. Du kannst überzeugt sein, daß Jehova deine Bemühungen reichlich segnen wird.

  • Die gute Botschaft darbieten — Mit dem „Paradies“-Buch
    Königreichsdienst 1984 | Januar
    • Die gute Botschaft darbieten — Mit dem „Paradies“-Buch

      1 Wie dankbar können wir doch Jehova sein, daß er uns als Hilfsmittel für das Werk des Predigens und Jüngermachens das Buch „Du kannst für immer im Paradies auf Erden leben“ gegeben hat! Das Interesse an dieser Veröffentlichung ist sehr groß. Vor kurzem erhielten wir ein Schreiben von einem Mann aus Baden-Württemberg, der das Buch von einem Verkündiger erhalten und gleich durchgelesen hatte. Er überwies der Gesellschaft 100 DM und schrieb dazu: „Somit bestelle ich hiermit 12 dieser Bücher à 8 DM; die restlichen 4 DM sind für Porto.“

      2 Sicherlich ist es unser Wunsch, diese wertvolle Veröffentlichung in die Hände so vieler Menschen wie möglich zu legen. Um euch dabei behilflich zu sein, haben wir einige reisende Aufseher gebeten, uns mitzuteilen, wie sie vorgehen. Es folgen einige ihrer Anregungen.

      DIE EINFÜHRUNG

      3 Ein Bruder beginnt sein Gespräch wie folgt: „Wir suchen nach Menschen, die noch ein offenes Ohr für ein nettes Wort haben. Darf ich vermuten, daß Sie dazugehören?“ Nachdem sich der Wohnungsinhaber geäußert und sich danach erkundigt hat, worum es sich handelt, sagt er: „Unter einer gerechten Herrschaft wird die Erde ein Paradies. Ich möchte Ihnen das ein bißchen näher erklären.“ An dieser Stelle holt der Bruder das Buch aus der Tasche und schlägt es gleich auf.

      4 Es gibt natürlich viele andere Einführungen, die das Interesse wecken. Warum sich nicht jetzt die Zeit nehmen und die Seite 4 „Unseres Königreichsdienstes“ für Februar 1981 wieder anschauen? Hier findet man eine Fülle von vorzüglichen Anregungen.

      WÄHREND DES GESPRÄCHS DAS BUCH GEBRAUCHEN

      5 Viele Verkündiger haben festgestellt, daß sie das Buch geschickter anbieten können, wenn sie es schon während des Gesprächs gebrauchen. Einer schrieb: „Statt die Unterhaltung eine längere Zeit lediglich anhand der Bibel zu führen, kann man die Bilder auf den Seiten 150 bis 153, 156 bis 158, 161 und 162 zwanglos besprechen. Sie sind ein Blickfang und fesseln die Aufmerksamkeit der Leute. Nicht selten haben mich die Gesprächspartner unterbrochen und gefragt, ob wir das Buch auch verkaufen.“

      6 Ein anderer Bruder geht wie folgt vor: „Hier auf den Seiten 8 und 9 sehen wir die heutige Situation auf der Erde: Hunger, Gewalt, Kriege usw. Aber wollte Gott, daß die Welt so aussieht? [Die meisten Menschen geben nur zögernd eine Antwort. Weise dann auf die Seite 11 hin, und erwähne, daß dieses Bild doch den ursprünglichen Vorsatz Gottes darstellt und daß sich dieser Vorsatz nicht geändert hat.] Doch die Verhältnisse heute sind nicht so, wie Gott sie vorsah, nicht wahr? Interessanterweise wurden aber die heutigen Weltverhältnisse in der Bibel vorhergesagt. Wußten Sie das? [Zeige die Bilder auf den Seiten 150 bis 154.] Noch treffender kann man die heutige Lage wohl nicht wiedergeben, oder?“ Dann folgt das Angebot.

      7 Ein anderer Bruder sagt folgendes: „Viele sind der Meinung, daß die Menschen nicht mehr in der Lage sind, Frieden herbeizuführen. [Räume dem Wohnungsinhaber die Gelegenheit ein, sich zu äußern.] Die jetzigen Weltverhältnisse sind ein sicheres Zeichen für den Wechsel zu glücklichen Verhältnissen hier auf der Erde. [Zeige das Bild auf der Seite 156.] Ich möchte Sie ermuntern, diese vielen guten Dinge in diesem schönen Buch selbst zu lesen. Wir sind in der Lage, es zu dem äußerst günstigen Kostensatz von 8 DM anzubieten.“

      8 Wir hoffen sehr, daß euch diese Anregungen eine Hilfe sind, in den Monaten Januar und Februar das Buch noch wirkungsvoller anzubieten. Weitere Empfehlungen findet ihr in „Unserem Königreichsdienst“ für September 1983, Seite 4 und August 1983, Seite 4. Wenn ihr es noch nicht getan habt, dann versucht doch, das Buch schon während des Gesprächs zu gebrauchen. Ein Bruder drückt es so aus: „Solange man Bilder zeigt, kann man viel mehr mit den Menschen sprechen; durch das Ansehen der Bilder hören sie etwas länger zu.“ In der nächsten Ausgabe „Unseres Königreichsdienstes“ werdet ihr weitere Anregungen finden, besonders im Hinblick auf die Rückbesuchstätigkeit.

  • Oktober-Predigtdienstbericht
    Königreichsdienst 1984 | Januar
    • Oktober-Predigtdienstbericht

      BUNDESREPUBLIK

      Durchschnitt

      Verk. Std. Rb. Hb. Ztsch.

      Sonderpioniere 316 134,6 49,8 3,9 78,2

      Pioniere 1 772 85,0 32,0 2,5 62,2

      Hilfspioniere 3 758 62,1 18,5 1,0 48,4

      Vers.-Verk. 101 300 9,5 4,2 0,3 8,8

      GESZ. VERK. 107 146

      Neugetaufte: 224

      WEST-BERLIN

      Durchschnitt

      Verk. Std. Rb. Hb. Ztsch.

      Sonderpioniere 4 137,8 38,3 3,5 51,3

      Pioniere 104 82,3 38,1 2,9 71,2

      Hilfspioniere 149 63,0 19,3 1,0 48,0

      Vers.-Verk. 4 643 9,6 4,6 0,3 9,0

      GESZ. VERK. 4 900

      Neugetaufte: 21

      Neue Höchstzahl

      Bestimmt freut ihr euch zu erfahren, daß im Oktober erstmals mehr als 107 000 Verkündiger berichtet haben.

  • Bekanntmachungen
    Königreichsdienst 1984 | Januar
    • Bekanntmachungen

      ● Literaturangebot für Januar und Februar: „Du kannst für immer im Paradies auf Erden leben“. März: 3 Taschenbücher für 3 DM oder 6 Broschüren für 1 DM (nur die Bücher und Broschüren, die im Brief vom 1. Dezember 1983 erwähnt werden). April und Mai: ein Abonnement auf den „Wachtturm“ für 8 DM.

      ● Wie in „Unserem Königreichsdienst“ für November 1983 erwähnt wurde, wird die Broschüre „Jehovas Zeugen im zwanzigsten Jahrhundert“ (revidierte Ausgabe, 1979) als nächstes im Versammlungsbuchstudium betrachtet werden. Durch ein sorgfältiges Studium dieser Broschüre werden wir besser in der Lage sein, sie im Predigtdienst wirkungsvoll zu gebrauchen. Der Studienleiter wird passende Fragen vorbereiten müssen, denn die Broschüre enthält keine. Einfache Fragen, die die schriftgemäße Grundlage unserer Tätigkeit hervorheben, sind am besten. Zeit sollte eingeräumt werden, um einige der angeführten Schriftstellen aufzuschlagen und zu erörtern. In der Woche vom 6. Februar wird die Seite 13 betrachtet werden. Wir empfehlen, daß der Studienleiter zuerst die Glaubenslehre erwähnt, und dann können die Verkündiger zeigen, wie die angeführten Schriftstellen sie stützen. Schlüsseltexte können vorgelesen werden, wenn die Zeit es erlaubt. Alle sollten sich bemühen, jede Woche beim Versammlungsbuchstudium anwesend zu sein.

      ● Gemäß dem Schreiben vom 1. Januar 1981 sollten die Bluttransfusionskärtchen erneuert werden. Ihr könnt dafür Bestellungen aufgeben (auf dem regulären Literaturbestellbogen). Wenn die Karten eintreffen, können die Hauptpunkte aus dem erwähnten Brief in einer Dienstzusammenkunft kurz erörtert werden. Weitere Hinweise findet ihr unter „Bekanntmachungen“ in „Unserem Königreichsdienst“ für Februar 1983.

      ● Wir empfehlen, daß der neue Jahrestext, wie er auf dem Kalender erscheint, schon am 1. Januar 1984 in jedem Königreichssaal angebracht wird.

      ● Beginnend mit Februar, werden Kreisaufseher den öffentlichen Vortrag „Gottes Vorhaben mit der Erde und den Menschen“ halten. Auf den Kreiskongressen werden die Bezirksaufseher den Vortrag „Warum wir uns der Herrschaft Gottes jetzt unterwerfen sollten“ halten.

      ● Einige Versammlungen hatten letztes Jahr in den Monaten März, April und Mai zuwenig Zeitschriften, da sich so viele Verkündiger am Hilfspionierdienst beteiligten. Wie ihr wißt, müssen zusätzliche Exemplare lange im voraus bestellt werden (z. B. die Ausgabe vom 15. März spätestens am 20. Januar).

      ● Neu auf Lager:

      Index der Wachtturm-Publikationen 1981 — Deutsch

Deutsche Publikationen (1950-2025)
Abmelden
Anmelden
  • Deutsch
  • Teilen
  • Einstellungen
  • Copyright © 2025 Watch Tower Bible and Tract Society of Pennsylvania
  • Nutzungsbedingungen
  • Datenschutzerklärung
  • Datenschutzeinstellungen
  • JW.ORG
  • Anmelden
Teilen