Wachtturm ONLINE-BIBLIOTHEK
Wachtturm
ONLINE-BIBLIOTHEK
Deutsch
  • BIBEL
  • PUBLIKATIONEN
  • ZUSAMMENKÜNFTE
  • g88 8. 1. S. 12-15
  • Mit der Parkinson-Krankheit leben

Kein Video für diese Auswahl verfügbar.

Beim Laden des Videos ist ein Fehler aufgetreten.

  • Mit der Parkinson-Krankheit leben
  • Erwachet! 1988
  • Zwischentitel
  • Ähnliches Material
  • Was ist das für eine Krankheit?
  • Was kann dagegen getan werden?
  • Was der Kranke selbst tun kann
  • Was andere tun können
  • Leserbriefe
    Erwachet! 1989
  • Geisteskrankheiten — Gibt es ein Heilmittel?
    Erwachet! 1986
  • Geheimnisvolle Krankheiten auf Guam
    Erwachet! 1994
  • Tierversuche — Segen oder Fluch?
    Erwachet! 1990
Hier mehr
Erwachet! 1988
g88 8. 1. S. 12-15

Mit der Parkinson-Krankheit leben

WER meine Mutter das erstemal sieht, wird wohl kaum feststellen, daß sie an der Parkinson-Krankheit leidet. Die Symptome sind zwar mitunter sichtbar, aber sie kann einkaufen gehen, das Haus sauberhalten und die üblichen täglich anfallenden Arbeiten verrichten.

Vor etwas mehr als zwölf Jahren sah die Sache dagegen ganz anders aus. Nachdem ich erfahren hatte, daß diese Krankheit bei meiner Mutter festgestellt worden war, nahm ich mir vor, sie zu besuchen. Ich wollte es jedoch nicht ganz unvorbereitet tun. Deshalb las ich vor der Abreise nach, was es mit diesem Leiden im einzelnen auf sich hat. Allerdings war das keine wirkliche Vorbereitung auf den Anblick, der sich mir bieten sollte.

Meine Mutter, die früher sehr lebhaft war, bewegte sich jetzt unnatürlich wie ein Roboter. Sie hielt die Arme steif, eng angelegt, und die Finger waren unnormal gerade. Ihre Körperhaltung war zwar unverändert aufrecht, doch beim Gehen machte sie schlurfende kurze Schritte, und das unerträglich langsam. Das war genau das Gegenteil der Energie, die ich von ihr kannte. Das Traurigste war für mich indessen ihr Gesichtsausdruck. Er war maskenhaft — hölzern, ausdruckslos. Sie lächelte, aber nur mit dem Mund. Ihr Blick war teilnahmslos.

Sie erzählte mir, sie hätte zwei Jahre lang einen Arzt nach dem anderen aufgesucht, bis man endlich erkannt habe, was ihr wirklich fehle. Wie bei vielen anderen Krankheiten waren die ersten Anzeichen vieldeutig: starke Gelenk- und Muskelschmerzen sowie Schwierigkeiten beim Haarewaschen und Zähneputzen. Als sich die Krankheit deutlicher abzeichnete, fiel es ihr sogar schwer, sich im Bett umzudrehen, so daß mein Vater ihr dabei helfen mußte. Auch das Gehen bereitete ihr zunehmend mehr Probleme. Sie führte ihren christlichen Dienst gern und eifrig durch, weil sie aber oft nur undeutlich sprechen konnte, mußte sie ihn einschränken.

Tief betroffen von dem Anblick, fing ich an, mich mit der Materie zu beschäftigen, und ging folgenden Fragen nach: Wodurch wird die Krankheit verursacht? Ist sie heilbar? Könnte ich eines Tages auch daran erkranken? Was für ein Leben kann jemand führen, der an dieser Krankheit leidet?

Ich stellte fest, daß ungewöhnlich viele Menschen an der Parkinson-Krankheit leiden — einer von 150 bis 200. Laut Angaben der American Parkinson Disease Association gibt es allein in den Vereinigten Staaten ein bis eineinhalb Millionen Parkinson-Kranke. Glücklicherweise kommt die Mehrheit der Kranken bei richtiger Behandlung im Alltag ganz gut zurecht.

Was ist das für eine Krankheit?

James Parkinson, nach dem die Krankheit benannt wurde, beschrieb schon 1817 dieses Leiden. Das Krankheitsbild, das er schilderte, ist bis heute bemerkenswert unverändert geblieben und stimmt genau: „Unwillkürliche zittrige Bewegungen bei verminderter Kraft der Muskeln, die zum Teil sogar trotz Unterstützung nicht arbeiten; es besteht die Neigung, den Rumpf zu beugen und vom Gehschritt in den Laufschritt überzuwechseln. Sinne und Verstand sind unbeeinträchtigt.“a

Der letzte Teil ließ mich aufatmen. Meine Mutter würde geistig keinen Schaden nehmen, und auch ihre Sinne würden intakt bleiben. Sie könnte sich wie bisher an guten Speisen erfreuen, begeistert Musik hören, ein gutes Buch lesen oder irgendwelche Schönheiten in der Schöpfung Gottes bewundern, die sie über alles liebt. Die fehlenden unwillkürlichen Bewegungen und ihre verminderte Reaktionsfähigkeit waren kein Anzeichen dafür, daß ihr scharfer Verstand nicht mehr richtig arbeitete.

Parkinson hatte zu Beginn seiner Beschreibung auf „unwillkürliche zittrige Bewegungen“ hingewiesen. Dieses langsame, rhythmische Zittern, besonders das der Hände, ist das auffälligste Anzeichen der Parkinson-Krankheit; deshalb wird es am häufigsten mit ihr in Verbindung gebracht. Das spiegelt sich auch in dem zweiten Wort der klinischen Bezeichnung für die Parkinson-Krankheit wider — Paralysis agitans —, das den Gedanken von Agitation oder Schütteln vermittelt. Doch bei meiner Mutter waren keine derartigen Anzeichen zu sehen, auch heute ist das noch nicht der Fall. Ich erkundigte mich nach dem Grund. Professor Leo Treciokas, Lehrbeauftragter für Neurologie an der Staatsuniversität von Kalifornien (Los Angeles), erklärte mir, das Zittern bleibe bei einem wesentlichen Prozentsatz der Patienten aus unbekanntem Grund für immer aus. Bei anderen sei es wiederum das Hauptsymptom.

Zwei andere Symptome treten bei Parkinson-Kranken generell auf, und zwar fast immer, bevor irgendein Zittern einsetzt: die Steife oder Starre der Muskeln und die sogenannte Akinese — die Unfähigkeit, befallene Muskeln zu bewegen, nicht einmal halbautomatisch. Das führt zu verlangsamten Bewegungsabläufen, zur sogenannten Bradykinesie. Manche Neurologen reihen unter den Begriff auch Geh- und Gleichgewichtsstörungen als eigenständige Hauptsymptome ein.

Die Starre entsteht in Wirklichkeit dadurch, daß die Muskeln des Betreffenden anhaltend in beide Richtungen ziehen. Die Muskeln, die dazu dienen, den Körper zu beugen, werden stärker in Mitleidenschaft gezogen als die, die den Körper aufrichten. Deshalb stellt sich beim Parkinson-Kranken allmählich eine gebeugte Haltung ein. Außerdem kommt es zu starken Muskel- und Gelenkschmerzen.

Verstärkt werden die Symptome noch durch die Akinese. Bei gesunden Menschen werden die meisten grundlegenden Bewegungsabläufe wie das Aufstehen, das Gehen, das Sichumdrehen, das Stehenbleiben und selbst das Lachen von unzähligen kleinen Reflexbewegungen begleitet. Bei Parkinson-Kranken fehlen viele dieser Reflexe, oder sie erfordern eine bewußte Anstrengung. (Deshalb sah das Gesicht meiner Mutter so ausdruckslos aus, und deshalb bewegte sie sich so mechanisch.) Außerdem fallen ihnen kurze Hin-und-her-Bewegungen schwer, wie zum Beispiel beim Zähneputzen. Wenn sie schreiben, wird ihre Schrift nach wenigen Wörtern gewöhnlich kleiner und gedrängter. Sie neigen dazu, zu sitzen und vor sich hin zu starren, und drehen lieber die Augen als den Kopf, wenn sie woandershin sehen möchten. Das hat aber nichts mit Geistesschwäche oder Trägheit zu tun.

Hinzu kommen Schwierigkeiten beim Gehen und beim Halten der Balance. Meine Mutter muß wie andere Parkinson-Kranke erst einmal ein paar kleine Schritte machen, bevor sie richtig gehen kann. Die meisten Kranken haben einen schlurfenden Gang, und bei vielen kann man eine sogenannte Festination (von lateinisch festinare, eilen) beobachten. Da sie dazu neigen, sich vornüberzubeugen, werden ihre kurzen Schritte immer schneller, bis sie fast laufen. Wenn sie sich nicht abfangen können — oder jemand anders sie auffängt —, fallen sie schließlich hin. Selbst wenn sie das Gehen beherrschen, kann irgend etwas, was eine Verlagerung des Gleichgewichts erfordern würde — ein drohendes Hindernis, eine Rolltreppe oder sogar eine Markierungslinie am Boden —, bewirken, daß sie ihr Gleichgewicht verlieren und hinfallen oder wie angewurzelt stehenbleiben.

Was kann dagegen getan werden?

Diese entmutigende Symptomatik bedeutet heute keine solche große Behinderung mehr wie noch vor einiger Zeit. Dank medizinischer Fortschritte, die nicht einmal 20 Jahre zurückliegen, können Parkinson-Kranke jetzt trotz ihres Leidens ein produktives Leben führen.

Die Symptome werden durch ein Mißverhältnis zwischen zwei körpereigenen Gehirnsubstanzen hervorgerufen, dem Dopamin und dem Azetylcholin. (Siehe Kasten auf Seite 15.) Ärzte versuchen deshalb meist, dieses Mißverhältnis zu beseitigen. Wie gehen sie dabei vor? Man führt dem Gehirn das Dopamin über das Blut zu. Das Dopamin kann jedoch die sogenannte Blut-Hirn-Schranke nicht passieren und wird deshalb im Körper abgebaut. Anders verhält es sich mit einer dem Dopamin verwandten Substanz, dem L-dopa; es passiert die Schranke. Diese Substanz verwandelt sich durch normale Stoffwechselvorgänge sowohl innerhalb als auch außerhalb des Gehirns in Dopamin.

Da das L-dopa in therapeutisch wirksamer Dosierung eingenommen wird, treten zahlreiche Nebenwirkungen auf. Das liegt daran, daß ein großer Teil des L-dopa bereits in Dopamin umgewandelt wird, bevor es ins Gehirn gelangt. Um dem entgegenzuwirken, werden Hemmstoffe hinzugefügt.

Spricht diese Therapie an? In vielen Fällen ja. Die hauptsächlichen Behinderungen, die mit der Parkinson-Krankheit einhergehen (Starre, Akinese, Geh- und Gleichgewichtsprobleme und manchmal Zittern), lassen oft nach, manchmal drastisch. Im Grunde genommen haben Parkinson-Kranke heute ungefähr die gleiche Lebenserwartung wie jeder andere. Ist die Therapie aber wirklich problemlos? Bedauerlicherweise nicht, denn nur der Körper selbst kennt seinen Bedarf an Dopamin und produziert es deshalb normalerweise in genauer Menge. L-dopa einzunehmen ist daher nur die zweitbeste Lösung.

Da die Einnahme von L-dopa bei manchen sofort negative Reaktionen hervorruft und die Wirkung im Laufe der Zeit sogar bei Personen nachläßt, bei denen das Medikament gut anschlägt, wendet man auch andere Behandlungsmethoden an.

Was der Kranke selbst tun kann

Kann man noch andere nützliche Schritte unternehmen? Ja, sogar sehr wichtige. Einer davon ist regelmäßige Bewegung. Einem Parkinson-Kranken fällt es schwer, das Gleichgewicht zu halten und sich zu bewegen. Da dies für ihn obendrein oft schmerzhaft ist, schränkt er seine Bewegungen lieber drastisch ein. Ohne Bewegung wird indes alles nur noch schlimmer. Die Muskeln und die Gelenke versteifen — eventuell völlig. Die Durchblutung verschlechtert sich, so daß weitere Beschwerden auftreten können. Der Kranke kann die Neigung entwickeln, sich zurückzuziehen, und kann schließlich völlig auf andere angewiesen sein.

Aus diesem Grund halten Neurologen regelmäßige Gymnastik für unerläßlich, wenn das Wohlbefinden und die Bewegungsfähigkeit erhalten bleiben sollen. Natürlich sollte im Einzelfall ein Arzt zu Rate gezogen werden. Doch im allgemeinen trägt tägliche Bewegung, wie zum Beispiel kürzere Spaziergänge, Schwimmen und vor allem Streck- und Haltungsübungen, dazu bei, die Muskeln geschmeidig und stark zu erhalten und dem Gehirn die Anpassung an die veränderten chemischen Gegebenheiten zu erleichtern.

Die Koordinationsstörungen, die die Parkinson-Krankheit beim Gehen, Sprechen und Schreiben mit sich bringt, können durch Willensanstrengungen bekämpft werden. Die Medizinische Fakultät der kalifornischen Staatsuniversität in Los Angeles und die American Parkinson Disease Association empfehlen, jede dieser Bewegungen langsam und bewußt auszuführen, um es den höheren Bewegungszentren des Gehirns zumindest bis zu einem gewissen Grad zu ermöglichen, das Fehlen von spontanen Reflexen auszugleichen.

Was andere tun können

Auch andere können Hilfe leisten. In dem Handbuch für Parkinson-Kranke, A Manual for Patients With Parkinson’s Disease, wird vorgeschlagen, Personen mit Gehstörungen wie folgt zu unterstützen: „Ein freundliches Hilfsangebot oder dem Patienten die Hand zu reichen ist eventuell schon genug, um ihm weiterzuhelfen. Der Patient sollte von sich aus die Hand oder den Arm der helfenden Person ergreifen, weil er oft noch stärker aus dem Gleichgewicht gerät, wenn jemand plötzlich nach seiner Hand oder seinem Arm greift.“

Ermunterung ist besonders nützlich. In dem Werk Principles of Internal Medicine (1983) (Grundsätze der inneren Medizin) heißt es: „Die Schwere dieser Symptome wird in erheblichem Maße emotionell beeinflußt. Sie verschlimmern sich bei Angst, Spannung und Unglücklichsein und sind geringfügig, wenn der Patient sich in einer zufriedenen Verfassung befindet. ... Der Patient benötigt oft emotionelle Hilfestellung, um den Belastungen, die die Krankheit mit sich bringt, begegnen zu können, ihre Natur zu verstehen und trotz des Leidens mutig weiterzumachen.“ Liebevolle Rücksichtnahme, Fürsorglichkeit und Zuspruch tragen daher maßgeblich dazu bei, daß jemand mit der Parkinson-Krankheit fertig wird.

Die Ursachen der Parkinson-Krankheit werden von der medizinischen Wissenschaft noch nicht verstanden, und folglich kann sie kein Heilmittel anbieten. Meine Mutter hält jedoch die Hoffnung aufrecht, daß der Schöpfer die Ursachen kennt und unter seiner Königreichsherrschaft, die er Jesus Christus übertragen hat, für Heilung sorgen wird (Jesaja 33:24; Lukas 9:11; Offenbarung 21:1-4). Bis heute ist es ihr wie vielen anderen gelungen, mit der Parkinson-Krankheit zu leben. (Eingesandt.)

[Fußnote]

a Gemäß neueren Studien wird die Parkinson-Krankheit nicht selten von einer mäßigen Verschlechterung des geistigen Zustands begleitet. Diese Verschlechterung kann trotz Behandlung auftreten und sich noch stärker ausprägen, wenn angemessene geistige Anregung und Unterhaltung vernachlässigt werden.

[Kasten auf Seite 14]

Hilfen für Parkinson-Krankeb

◼ Feste Stühle, die nach vorn geneigt sind, bewirken, daß das Aufstehen leichter fällt als von niedrigen, tiefen oder weichen Stühlen.

◼ Haltegriffe am Bett oder in der Toilette erleichtern dem Patienten das Aufstehen.

◼ Ein Seil, das am Fußende des Bettes befestigt wird, kann beim Aufrichten und Umdrehen hilfreich sein.

◼ Eine Ablage für Duschutensilien, die in Schulterhöhe angebracht ist, ein Stück Seife an einer Kordel und ein Stielschwamm können beim Duschen von Nutzen sein.

◼ Klettverschlüsse an der Kleidung sind leichter zu handhaben als Knöpfe und Reißverschlüsse.

[Fußnote]

b Empfehlungen aus der Broschüre Aids, Equipment and Suggestions to Help the Patient With Parkinson’s Disease in the Activities of Daily Living, herausgegeben von der American Parkinson Disease Association.

[Kasten/Bild auf Seite 15]

Wodurch wird die Parkinson-Krankheit verursacht?

Diese Frage stellte man sich in medizinischen Kreisen noch in den 1960er Jahren. Genaugenommen ist die eigentliche Ursache immer noch nicht bekannt. Zumindest hat man aber die Ursache der Symptome herausgefunden.

Im Stammhirn, etwa in Höhe des oberen Endes der Ohren, befindet sich eine Zone dunklen Nervengewebes, das als Substantia nigra (schwarze Substanz) bezeichnet wird. Die Substantia nigra ist Teil eines Rückkoppelungssystems für das Gehirn und erzeugt das Dopamin, einen Neurotransmitter oder chemischen Botenstoff, der im Gehirn dazu dient, die Körperbewegungen zu dämpfen oder zu glätten.

Bei Parkinson-Kranken ist dieses Gewebe zu mindestens 80 Prozent nicht mehr vorhanden. Aufgrund des Dopaminmangels besteht ein Mißverhältnis zwischen diesem und einem anderen Neurotransmitter, dem Azetylcholin. Das führt zu den Symptomen.

Warum die Substantia nigra degeneriert und warum nur sie, ist nach wie vor ein Geheimnis. Die Krankheit ist zwar nicht erblich, aber die Anfälligkeit dafür. In manchen Fällen haben die Symptome nichts mit der Parkinson-Krankheit zu tun, sondern treten zufolge ungünstiger Reaktionen nach der Einnahme von gewissen Medikamenten wie Reserpin und Phenothiazin auf, die manchmal gegen hohen Blutdruck und psychisches Ungleichgewicht verordnet werden. Nach Absetzen dieser Medikamente stellt sich allgemein der Normalzustand wieder ein. Andere, kürzlich aufgetretene Fälle sind auf die Einnahme von neuartigen „Designerdrogen“ zurückzuführen, die wie Heroin aussehen und auch so wirken. Wenn sie von minderer Qualität waren, wurde bei Personen, die davon genommen hatten, die Substantia nigra unwiederbringlich zerstört, und es trat ein Zustand auf, der von dem der echten Parkinson-Krankheit nicht zu unterscheiden war.

[Bild]

Substantia nigra

    Deutsche Publikationen (1950-2025)
    Abmelden
    Anmelden
    • Deutsch
    • Teilen
    • Einstellungen
    • Copyright © 2025 Watch Tower Bible and Tract Society of Pennsylvania
    • Nutzungsbedingungen
    • Datenschutzerklärung
    • Datenschutzeinstellungen
    • JW.ORG
    • Anmelden
    Teilen