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Der Wachtturm verkündigt Jehovas Königreich 1995
w95 15. 11. S. 8-9

Jehovas Zeugen in der ganzen Welt — Neuseeland

KÖNNEN Inseln Jehova preisen? Ja, denn in Jesaja 42:10 heißt es: „Singt Jehova ein neues Lied, seinen Lobpreis vom äußersten Ende der Erde her, ... ihr Inseln und die ihr sie bewohnt.“ Die Inseln, die Neuseeland bilden, preisen Jehova ganz gewiß. Weltbekannt wegen seiner Seen, Fjorde, hohen Berge, Gletscher, Strände, farnbewachsenen Regenwälder und saftigen Weidelandschaften, kündet Neuseeland eindrucksvoll von der Majestät und Größe des Schöpfers von Himmel und Erde.

Von der Zeit kurz nach der Jahrhundertwende an haben sich immer mehr Einwohner Neuseelands dem Chor der Lobpreiser Jehovas angeschlossen; sie haben sich durch die reine Anbetung ihm zugewandt und überbringen nun anderen die gute Botschaft von Gottes Königreich. Ein Zeuge Jehovas, der eine schöne Erfahrung über das Zeugnisgeben bei Verwandten gehört hatte, beschloß vor einiger Zeit, bei seinen Angehörigen auch einen Versuch zu starten. Er schenkte mehreren Familienmitgliedern das Buch Du kannst für immer im Paradies auf Erden leben. Welche Ergebnisse wurden bisher erzielt? Er berichtet, daß eine Schwester und ein Bruder zur Zeit die Bibel studieren. Ein Neffe ist durch seine Taufe ein Zeuge Jehovas geworden, und andere sind gegenüber der Wahrheit aus Gottes Wort nun aufgeschlossener. Er hat immer noch ein großes Tätigkeitsfeld — seine Eltern leben noch, und er hat insgesamt sechs Brüder und neun Schwestern.

Zum Lobpreis Jehovas gereicht es auch, wenn Zeugen Jehovas mit vereinten Kräften Königreichssäle bauen. Der Zeitungskolumnist Roy Perkins schrieb zum Beispiel in der Opotiki News vom 17. Mai 1994: „Als Atheist war ich äußerst beeindruckt von den Anstrengungen und Leistungen der vielen hingebungsvollen Arbeiter, die aus Liebe zu ihrem Gott so viel Zeit und Mühe in das Projekt steckten.

In all den Arbeitsstunden, die in das Wochenende gepfropft wurden, war von einem Gewerkschaftsstreit nichts zu sehen oder zu hören ... Frauen standen neben ihren Männern auf dem Gerüst und halfen unbeschwert und gut gelaunt beim Fugen sowie beim Heben und Befördern von Baumaterialien mit.

Und keine Minute ging dadurch verloren, daß sich irgendwer eine Zigarette drehte. In allen Arbeitsbereichen war die Luft so rein und klar, wie es Farbdämpfe und Ziegelstaub zulassen.“

Die Ältestenschaft der Versammlung Opotiki schrieb: „Das Projekt hat den ganzen Ort im Sturm erobert. Man hat den Eindruck, daß es in aller Munde ist. Mehrere Bibelstudien konnten begonnen werden. Ganz besonders begeistert waren wir von dem Meinungsumschwung eines tiefreligiösen Ehepaares, das viele Jahre lang nicht besucht werden wollte. Die beiden kamen jeden Tag zur Baustelle und besuchten dann auch eine Zusammenkunft. Der Mann sagte nachher: ‚Ich kann erkennen, daß Sie Gottes Volk sind. Tief im Innern habe ich mich mein Leben lang danach gesehnt, mit solchen Menschen verbunden zu sein.‘“

Im Jahr zuvor schrieb ein Kolumnist der Zeitung Otago Daily Times über einen in Schnellbauweise errichteten Königreichssaal in Dunedin: „Es war eine herausragende Leistung, ein herausragendes Beispiel für Motivation und Eigeninitiative.“ In derselben Zeitung wurde kommentiert: „Die Stadtbewohner schauten bewundernd zu, wie ein großes Gebäude vor ihren Augen entstand, und viele müssen wohl darüber nachgedacht haben, was bei einem ähnlichen Aufgebot an Freiwilligenarbeit und Kooperationsbereitschaft an Neuerungen und sinnvollen Projekten alles zu erreichen wäre. Der Königreichssaal ist ein prächtiges Symbol für konstruktive Arbeit, die Erfolge vorweisen kann.“

Unter den vielen Besuchern auf der Baustelle befand sich ein Herr, der sich darüber äußerte, daß Jehovas Zeugen „Kirchen“ bauen, während seine Religionsgemeinschaft wegen der rückläufigen Mitgliederzahl Kirchen verkaufen muß. „Wenn Sie noch ungefähr zwölf Monate gewartet hätten, dann hätten Sie uns eine Kirche abkaufen können“, meinte er. „Wir müssen eine unserer Kirchen verkaufen, weil wir die Zahlungen nicht mehr leisten können. Aber Sie haben ja keine bezahlten Geistlichen.  ... Und außerdem ist die Instandhaltung Ihrer Gebäude nicht so teuer. Sie haben eben keine hohen Gebäude mit Kirchturm, die unmöglich zu unterhalten sind.“

Es hat sich klar gezeigt, daß Inseln Gott preisen können. Möge der Lobpreis Jehovas in diesem wunderschönen pazifischen Land — und auf der ganzen Welt — weiterhin erschallen!

[Kasten auf Seite 9]

LANDESÜBERSICHT

Dienstjahr 1994

VERKÜNDIGERHÖCHSTZAHL: 12 867

VERHÄLTNIS VERKÜNDIGER ZU EINWOHNERN: 1 zu 271

GEDÄCHTNISMAHLBESUCHER: 24 436

PIONIERVERKÜNDIGER (DURCHSCHNITTLICH): 1 386

BIBELSTUDIEN (DURCHSCHNITTLICH): 7 519

ZAHL DER TÄUFLINGE: 568

ZAHL DER VERSAMMLUNGEN: 158

ZWEIGBÜRO: MANUREWA

[Bild auf Seite 9]

Pioniere im Einsatz — um 1930

[Bild auf Seite 9]

Zweiggebäude in Manurewa

[Bild auf Seite 9]

Die Königreichsbotschaft wird in Devonport (Auckland) gepredigt

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