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Erwachet! 1996
g96 22. 6. S. 30

Leserbriefe

Der größte Künstler Vielen Dank für die Artikelserie „Auf der Suche nach dem größten Künstler“ [8. November 1995]. Da ich selbst Künstler bin, schätze ich sie sehr. Die Vielfalt in der Schöpfung Gottes, das poetische Buch der Psalmen sowie andere stilistisch schön formulierte Bibelpassagen zeigen, daß Jehova nicht nur der Schöpfer der Kunst ist, sondern auch Freude daran hat.

B. R., Vereinigte Staaten

Ich selbst habe schon über 30 Jahre lang mit Kunst zu tun und möchte allen, die bei dieser wunderbaren Artikelserie mitgeholfen haben, ein Lob aussprechen. Die neun Seiten sind angefüllt mit hervorragenden logischen Überlegungen über Jehova, unseren großartigen Gott, und über seine dynamischen schöpferischen Fähigkeiten.

P. M., Vereinigte Staaten

Mormonen Mit Interesse habe ich den Artikel „Die Mormonenkirche — Die Wiederherstellung aller Dinge?“ [8. November 1995] gelesen. Ich bin in einer Mormonenfamilie aufgewachsen und wurde als Mormone getauft und zum Priester ordiniert, bevor ich ein Zeuge Jehovas wurde. Eine Aussage erregte allerdings meine Aufmerksamkeit. Ihr sagt, daß Das Buch Mormon „die Sünde des ersten Ehepaares ... mit dem Geschlechtsverkehr und dem Gebären von Kindern in Verbindung [bringt]“. Soweit ich mich erinnern kann, wurde uns gelehrt, daß Adam und Eva sündigten, indem sie von einer buchstäblichen Frucht aßen.

D. A., Vereinigte Staaten

Es tut uns leid, daß diese Aussage etwas Verwirrung gestiftet hat. Wir wollten damit nicht sagen, daß die Mormonen glauben, die Sünde sei der Geschlechtsakt an sich gewesen, auch wenn man aus dem Bericht im „Buch Mormon“ diesen Eindruck gewinnen könnte (2. Nephi 2:22, 23, 25). Statt dessen hieß es, die Sünde stünde mit dem Geschlechtsverkehr „in Verbindung“. In welchem Sinn? In dem Sinn, daß laut der Lehre der Mormonen auf diese Weise der Weg für die Fortpflanzung des Menschen gebahnt wurde. Nach dem Buch „Mormon Doctrine“ von Bruce R. McConkie konnte Adam vor seiner Sünde „keine Kinder haben. ... Der Fall Adams war im Plan vorgesehen. ... Da er nun sterblich war, konnte er Kinder haben.“ Im Gegensatz dazu lehrt die Bibel nicht, daß Adam sündigen mußte, um Nachkommen hervorbringen zu können (1. Mose 1:28). Noch sagt sie, daß der Sündenfall einem vorherbestimmten Plan Gottes zuzuschreiben ist. Vielmehr zeigt sie, daß Adam und Eva infolge ihres Strebens nach Unabhängigkeit sündigten (Prediger 7:29). Obgleich wir den Mormonen das Recht auf ihre eigenen Glaubensansichten zubilligen, verdeutlicht dieser Punkt, daß sich die Lehren im „Buch Mormon“ einfach nicht mit der Bibel vereinbaren lassen (Red.).

Ich wußte nie so genau, worüber ich mich mit den Mormonen unterhalten sollte, doch kann ich sagen, daß ich dank dieser Artikel wirklich gut über sie informiert bin. Wie können die Mormonen sagen, sowohl die Bibel als auch Das Buch Mormon würden von Gott stammen, gleichzeitig aber nicht sehen, daß sich die beiden Bücher widersprechen?

J. M., Vereinigte Staaten

Computerpornos Ich möchte mich für den Beitrag „Zugriff von Kindern auf Computerpornos“ [8. November 1995] in der Rubrik „Wir beobachten die Welt“ bedanken. Als ich ihn las, stockte mir fast das Herz. Es wurde klar gezeigt, wie gefährlich diese Programme sind und wie leicht Kinder darauf Zugriff haben. Dieser Beitrag wird Christen helfen, die positiven und negativen Seiten solcher Computertechnologie gegeneinander abzuwägen.

D. P., Vereinigte Staaten

Lebensmittelbedingte Krankheiten Der Artikel „Sich vor lebensmittelbedingten Krankheiten schützen“ [22. November 1995] hat mir gut gefallen. Ich bin von Beruf Koch und würde gern etwas hinzufügen. Wer gern schwachgebratenes Fleisch ißt, sollte besser darauf verzichten, wenn die Gefahr besteht, sich eine lebensmittelbedingte Krankheit zuzuziehen. Fleisch, das bei höheren Temperaturen gebraten wird, wird allerdings leicht zäh und ist schwerer verdaulich. Damit das Fleisch gut durchgebraten, aber trotzdem saftig ist, empfiehlt es sich, es zu schmoren.

J. P. K., Vereinigte Staaten

Vielen Dank für den Kochtip (Red.).

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