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  • Multiple Sklerose — eine rätselhafte Krankheit
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  • Kuriosa der MS
  • Mögliche Ursachen
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  • Meine eigene Erfahrung mit MS
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Erwachet! 1972
g72 8. 6. S. 9-12

Multiple Sklerose — eine rätselhafte Krankheit

BIST du morgens, wenn du aufstehen möchtest, steif wie ein Stock? Kannst du nicht mehr gehen, so daß du in einem Rollstuhl gefahren werden mußt? Muß dir jemand die Beine bewegen und dir auf einen Stuhl helfen, damit du baden kannst? Hast du einmal eine schöne Handschrift gehabt und kannst jetzt kaum noch deinen Namen schreiben? Hast du Mühe, das Wasser zu halten, besonders bei kaltem oder regnerischem Wetter? Siehst du gut, doch dann verschwimmt plötzlich alles oder du siehst alles doppelt?

Dann leidest du vielleicht an der rätselhaften Krankheit multiple Sklerose oder kurz MS genannt.

Das Wesen dieser Krankheit

Die multiple Sklerose ist eine Erkrankung des Zentralnervensystems. Sie befällt die Isolierung der Nervenfasern des Gehirns und des Rückenmarks. Die Nervenfasern sind normalerweise durch „Markscheiden“ isoliert. Man könnte diese Isolierung mit der Isolierung elektrischer Leitungen vergleichen. Wenn als Folge der MS die „Markscheiden“, die die Nervenfasern schützen, zerstört werden, können die ihrer Schutzhülle beraubten Nervenfasern nicht mehr richtig funktionieren. Es kommt zu „Kurzschlüssen“, und die entsprechenden Muskelzellen werden gelähmt.

An den Stellen, an denen die Schutzhülle der Nervenfasern zerstört worden ist, bilden sich Vernarbungen; das hat zur Folge, daß im Gehirn und im Rückenmark verhärtete Entartungsherde entstehen. Der Ausdruck „Sklerose“ kommt von einem griechischen Wort, das „hart“ bedeutet. Weil diese kleinen verhärteten Stellen über die graue und weiße Masse des Gehirns und des Rückenmarks verstreut erscheinen, wird die Krankheit als „multiple“ (lat. multiplex = vielfach) Sklerose bezeichnet.

Einige der Anzeichen dieser Krankheit sind Müdigkeit, Gefühllosigkeit, Ohrenklingen, mangelndes Zusammenspiel der Muskeln, krampfhafte Bewegungen, Schwäche oder Verkrampfung der Arm-, Bein- und Augenmuskeln (was bewirkt, daß man alles verschwommen oder doppelt sieht), Zittern der Glieder, wie zum Beispiel der Hand, wenn der Kranke ein Glas zum Munde führen will, Gangstörungen, Lähmungen, Kopfschmerzen, Blasenschwäche und steife Glieder.

Kuriosa der MS

Ein Kuriosum der MS ist der Umstand, daß sie vorwiegend Personen in den besten Jahren befällt, Personen zwischen zwanzig und vierzig. Die Ärzte berichten sogar, daß die MS im nördlichen Europa und in Nordamerika die häufigste Erkrankung des Nervensystems sei, die Personen in den besten Jahren befalle. In den Vereinigten Staaten soll es 250 000 MS-Kranke geben; wahrscheinlich ist diese Zahl jedoch noch weit höher; in der Bundesrepublik Deutschland beträgt sie ungefähr 100 000. Am verbreitetsten ist diese Krankheit in Gebieten, die wirtschaftlich gut stehen und wo der Standard der Hygiene am höchsten ist. „Je einfacher eine Gesellschaft lebt“, sagte ein Arzt, „desto geringer ist das MS-Problem.“ Diese Krankheit ist in nördlichen Gegenden weiter verbreitet als in südlichen. In Südamerika, Afrika und in asiatischen Ländern ist sie verhältnismäßig selten.

Die MS verläuft chronisch, manchmal erstreckt sich ihre Dauer auf fünfzehn bis dreißig Jahre. Auch verläuft sie in Schüben mit akutem Aufflackern der Krankheitszeichen, die sich danach wieder zurückbilden können, um später erneut aufzuflackern. Plötzlich mögen starke Beschwerden auftreten und dann, ebenso plötzlich, wieder verschwinden. Der Patient mag auf einmal feststellen, daß er wieder gehen kann. Auch mag er wieder gut sehen. Er kann Büroarbeiten verrichten, sogar Schreibmaschine schreiben, und er mag sich auch wieder selbst ankleiden können. Doch dann, ohne Vorankündigung, mag er plötzlich wieder die Herrschaft über die Hände verlieren, und ihre Unsicherheit mag so groß werden, daß er sich dauernd vertippt. Er spricht langsam und trennt die Worte in Silben, so daß die Sprache wie zerhackt wird. Plötzlich mag eine Besserung eintreten, aber darauf treten die früheren Beschwerden wieder auf, vielleicht schlimmer. Rätselhafte MS.

Obwohl sich viele Forscher bemüht haben, die Ursache dieses Leidens zu ergründen, ist es immer noch, wie ein Arzt sagte, „eine Krankheit, deren Ursache man nicht kennt, die einen unberechenbaren Verlauf nimmt, für die noch kein Heilmittel entdeckt worden ist und für die es noch nicht einmal einen einfachen Laboratoriumstest gibt, der die Diagnose bestätigen würde“. Rätselhafte MS.

Mögliche Ursachen

Im Jahre 1868 wurde die MS zum erstenmal eingehend beschrieben, und seither sind viele Meinungen über ihre Ursache geäußert worden. Eine der bekanntesten Hypothesen der letzten Jahre ist die, daß die MS eine Autoimmun-Krankheit sei; das ist eine Krankheit, bei der der Organismus Antikörper produziert, die das eigene Nervengewebe angreifen.

Allerdings gibt es Fachärzte, die glauben, die MS werde von einem Virus hervorgerufen. Der britische Epidemiologe Dr. Geoffrey Dean schrieb in der Zeitschrift Scientific American (Juli 1970), ihr unterschiedliches Auftreten in der Welt lasse vermuten, daß sie durch einen Virus der „langsamen“ oder latenten Art, über die man noch wenig wisse, hervorgerufen werde. Er glaubt, die MS sei gewöhnlich „eine Virusinfektion der Kindheit“ wie die spinale Kinderlähmung. Je früher ein Kind dem Poliovirus ausgesetzt werde, desto weniger bestehe die Gefahr, daß sich die Abart entwickle, die zu dieser gefürchteten Krankheit führe. Aber in Gegenden der Welt, wo der Standard der Hygiene hoch ist, mag ein Kind nicht schon in frühester Jugend infiziert werden; wird es dann als junger erwachsener Mensch infiziert, hat das weit schwerwiegendere Folgen. Diese Hypothese konnte wie die übrigen bisher nicht bewiesen werden.

Therapien

Es gibt für die MS keine bestimmte Therapie; viele Ärzte verabreichen jedoch Cortison, ein Präparat aus dem Hormon der Nebennierenrinde. Die zeitweilige Einnahme dieses Mittels soll eine Besserung beschleunigen oder ein vorübergehendes Nachlassen der Krankheitserscheinung bewirken. Aber ob solche Mittel akute Schübe abkürzen oder abschwächen, ist immer noch umstritten. Die heutigen Therapien vermögen nicht mehr, als die Beschwerden des Patienten zu lindern, und es werden die verschiedensten Chemotherapeutika verwendet. Über die Behandlungsmethoden dieser Krankheit herrschen verschiedene Meinungen, und ebenso verschieden sind auch die Methoden. Rätselhafte MS.

Viele empfehlen die Beschäftigungstherapie: Der Kranke soll stricken, malen, maschineschreiben oder einfach irgend etwas tun, um den Geist zu beschäftigen, damit er nicht über die Krankheit nachsinnt. Nützlich ist es auch, wenn er genügend ruht, eine positive geistige Einstellung hat und entschlossen ist, gesund zu werden. Es ist wichtig, daß man dem Patienten hilft, den Mut nicht zu verlieren, und ein anteilnehmendes, hoffnungsvolles Verhalten der Angehörigen wird dazu beitragen, daß alle Beteiligten ihr Los leichter tragen können.

Der Kranke sollte sich vor großer körperlicher Anstrengung, vor Kälte und Feuchtigkeit in acht nehmen. Infektionen, insbesondere Infektionen der Atmungsorgane, lösen häufig einen neuen Krankheitsschub aus, der eine Verschlimmerung der Krankheit bringen kann.

Der MS-Kranke muß auch unbedingt schädliche Gefühlsregungen wie Ärger und Zorn meiden. Untersuchungen haben ergeben, daß eine chronische Verstimmung wahrscheinlich die Krankheit begünstigt, und eine starke seelische Belastung mag plötzlich einen schweren Anfall auslösen.

Körperliche Untätigkeit soll bewirken, daß die Beine noch unbeweglicher werden. So schreibt Dr. W. W. Tourtellotte von der Klinik der Universität Michigan in dem Werk Current Therapy (1967) über MS-Kranke: „Patienten mit mäßigen Beschwerden wird empfohlen, sich täglich müde zu wandern. ... Wir haben die Erfahrung gemacht, daß MS-Kranke, solange es ihr nervlicher Zustand erlaubt, sich körperlich und geistig betätigen sollten.“

Ernährungsfaktoren

Sehr umstritten ist die Meinung, ob MS-Kranken bestimmte Vitamine helfen oder nicht. In einigen Fällen soll sich der Zustand der Kranken nach Einnahme gewisser Vitamine gebessert haben, aber im großen und ganzen sind die Ärzte der Meinung, daß man für viele der Folgerungen keine eindeutigen Beweise habe. In dem Buch The Merck Manual of Diagnosis and Therapy findet man den Hinweis, daß der Kranke Vitaminpräparate zu „psychotherapeutischen Zwecken und zur Stärkung“ nehmen könne. Empfohlen werden Nicotinsäure (Niacin) und die Vitamine B1 und B12. Französische Ärzte, die MS-Kranke mit Vitamin B12 behandelt haben, berichten, daß diese Behandlung den Kranken beträchtlich geholfen habe.

Die Ernährungswissenschaftler im allgemeinen sind durch ihre Forschungen zu dem Schluß gekommen, daß Vitamine MS-Patienten von Nutzen sein können. Die Ernährungswissenschaftlerin Adelle Davis berichtet zum Beispiel in ihrem Buch Let’s Get Well (Wir wollen gesund werden): „Bei MS-Kranken, denen die Vitamine E, B6 und andere B-Vitamine verabreicht wurden, konnte die Krankheit zum Stillstand gebracht werden; selbst bei fortgeschrittenen Fällen bewirkten diese Vitamingaben, daß die Patienten wieder besser gehen und das Wasser besser halten konnten und daß das Bewegungszittern nachließ. Die Verkalkung weicher Gewebe ist durch Vitamin-E-Gaben verhindert worden. Ich bin der Meinung, daß die Kost eines MS-Kranken besonders diese Nährstoffe enthalten sollte.“

Auch die Ernährungswissenschaftlerin Catharyn Elwood berichtet, daß Dr. J. E. Crane „mit der Vitamin-E-Behandlung bei multiple Sklerose wunderbare Erfolge erzielt“ habe. „In 18 von 24 schweren Fällen trat dadurch ,eine ausgesprochene Besserung‘ ein.“

Auch Vitamin C soll sich günstig auswirken. In dem Buch The Complete Book of Vitamins kann man lesen: „Wenn man MS-Kranke mit großen Dosen Askorbinsäure [Vitamin C] behandelte, konnte man bei der Mehrzahl der Fälle eine objektive und subjektive Besserung feststellen.“

In dem vor kurzem erschienenen Buch New Hope for Incurable Diseases (Hoffnungsvolle Behandlungsmöglichkeiten für unheilbare Krankheiten; New York, 1971) ist ein ganzes Kapitel der MS gewidmet. Die Verfasser, Dr. med. E. Cheraskin und Dr. med. dent. W. M. Ringsdorf jr., berichten, daß eine kohlehydratarme Kost sich bei MS-Kranken günstig ausgewirkt habe. Eine kohlehydratreiche Kost habe ihre Beschwerden verschlimmert. Die beiden Ärzte schreiben: „Für den MS-Kranken besteht Hoffnung! Aufgrund dieser Beweise sollte die Behandlung dieser Krankheit auch Diätkuren einschließen.“ Gestützt auf die Ergebnisse, die mit solchen Kuren erzielt worden sind, erklären diese Ärzte: „Einfache Zucker und gesättigte Fette sollten als Faktoren betrachtet werden, die die multiple Sklerose begünstigen.“

Über eine vorbeugende Behandlung schreiben diese Ärzte: „Es ist gut möglich, daß die Diät, die dem unheilbar Kranken mehr Aussicht auf Erfolg bietet, auch die Entwicklung solcher Krankheiten verhindert.“ Diese Ärzte empfehlen in bezug auf die Ernährung: genügend Eiweiß und: „1. Den Verbrauch von kohlehydratreichen Nahrungsmitteln, insbesondere von Zucker und Zuckersaft sowie von verfeinerten stärkehaltigen Nahrungsmitteln, einschränken. 2. Den Verbrauch von gesättigten Fetten einschränken und durch ungesättigte ersetzen. 3. Zusätzliche Vitamin- und Mineralstoffgaben. 4. Große Dosen von Vitamin C und Vitamin B.“

Meine eigene Erfahrung mit MS

Die rätselhafte MS äußert sich nicht bei allen Menschen gleich. Bei mir traten 1956, als ich in Minneapolis (USA) wohnte, zum erstenmal merkwürdige Beschwerden auf. Ich war eingeladen, im Herbst die Wachtturm-Bibelschule Gilead zu besuchen. Doch plötzlich bekam ich Rückenschmerzen, und es sah aus, als wäre die eine Hüfte höher als die andere. Der Arzt verordnete ungefähr eine Woche Bettruhe und sagte, ich hätte Ischias. Dann ließen die Schmerzen auf der rechten Seite der Hüfte nach, und ich konnte wieder aufrecht gehen.

Danach kam ich als Missionarin nach Guyana, und ich war bis 1959 beschwerdefrei. Doch dann traten erneut Rückenschmerzen auf. Nachdem ich einige Zeit das Bett gehütet hatte, konnte ich meiner Tätigkeit wieder nachgehen, aber ich blieb steif. Als ich im Jahre 1961 während meines Urlaubs in Minneapolis einen Chiropraktor aufsuchte, sagte er mir, ich hätte wahrscheinlich multiple Sklerose. Er behandelte meine Wirbelsäule, und ich begann mit der Einnahme von Vitaminen, so zum Beispiel von Vitamin B.

Einige Zeit danach hatte ich über einen Monat lang in der rechten Hand kein Gefühl mehr, so daß ich immer mit der linken Hand essen mußte. Plötzlich hatte ich wieder Gefühl in der rechten Hand, und ich war wieder normal. Alles war recht rätselhaft.

Im Februar 1962 war ich emsig tätig und hatte dabei viel Freude. Aber im März konnte ich eine Zeitlang nicht mehr gehen. Diese Anfälle wiederholten sich jedes Jahr. Darauf traten sie schon nach neun Monaten und dann schon nach sechs Monaten auf.

Auf einmal konnte ich nicht mehr richtig gehen und fiel häufig hin. Darauf bekam ich Blasenbeschwerden. Im Jahre 1964 verschrieb mir ein Arzt Cortison und bezeichnete meine Krankheit als Nervenendneuritis. Cortison stillte offenbar den Schmerz. Ein anderer Arzt, der mich untersuchte, empfahl mir, den Rücken mit Kurzwellen zu bestrahlen und bestimmte gymnastische Übungen zu machen. Im Jahre 1965 ging ich in die Mayo-Klinik in Rochester (Minnesota, USA). Ich wurde gründlich untersucht. Nach mehr als einer Woche erklärte man mir, ich hätte multiple Sklerose. Man hielt es indessen in meinem Fall für besser, kein Cortison mehr einzunehmen, da es offenbar bewirke, daß meine Muskeln noch steifer würden.

Danach kehrte ich wieder nach Guyana zurück und setzte meine Tätigkeit als Missionarin fort. Doch mit meinen Beinen wurde es immer schlimmer, und im Jahre 1968 begann ich, einen Rollstuhl zu benutzen.

Jetzt, im Jahre 1972, werden meine Hände immer schwächer, und ich kann nicht mehr stehen. Ich habe große Mühe, meinen Namen zu schreiben, und auf der Schreibmaschine kann ich nur noch mit zwei Fingern tippen. Obwohl jetzt ein allgemeiner Verfall eingesetzt hat, führe ich immer noch mit lernbereiten Personen Bibelstudien durch, das hilft mir, geistig rege zu bleiben.

Ein MS-Kranker ist von anderen abhängig, und glücklicherweise lebe ich in Guyana, in einem Land mit einer hilfsbereiten und verständnisvollen Bevölkerung. Die Ärzte und Krankenschwestern des städtischen Krankenhauses in Georgetown sind sehr liebenswürdig und helfen mir immer, wenn ich ihrer Hilfe bedarf. Sogar das Klima in Guyana ist für mich günstig, denn die Wärme scheint mir gutzutun. Hier beträgt die Temperatur das ganze Jahr hindurch 28 bis 30 Grad Celsius.

Mein Mann und ich sind seit achtzehn Jahren hauptamtliche Prediger, und in diesem Land sind wir seit vierzehn Jahren tätig. Ich kann Personen in der Bibel unterweisen, die zu mir nach Hause kommen, oder indem ich sie anrufe oder indem ich mit Nachbarn und Bekannten spreche. Es ist gut, beschäftigt zu sein, trotz der rätselhaften MS. — Eingesandt.

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