Wann es den Krebs nicht mehr geben wird
„Bis zum Jahr 2100 sind Fortschritte in der biologischen Grundlagenforschung denkbar, die eine Krebsvorsorge anhand heute noch völlig unvorhersehbarer Mittel ermöglichen“ (The Causes of Cancer).
KREBS wird gemäß der biblischen Prophetie sogar schon eher ausgerottet werden und, soweit es die Autoren des oben zitierten Buches betrifft, gewiß unter Einsatz „heute noch völlig unvorhersehbarer Mittel“. Warum können wir so etwas behaupten?
Unsere Behauptung stützt sich darauf, daß Jesus Christus, der vor über 1 900 Jahren zur Erde gesandt wurde, die Macht empfing, der Menschheit Leben und Gesundheit zurückzugeben. Bei einer Gelegenheit heilte er den Diener eines römischen Offiziers, der gelähmt zu Hause lag und schreckliche Qualen litt (Matthäus 8:5-13). Bei einer anderen Gelegenheit machte Jesus die Schwiegermutter des Petrus gesund, die fieberkrank daniederlag. Wie ging er dabei vor? ‘Er rührte ihre Hand an, und das Fieber verließ sie, und sie stand auf’ (Matthäus 8:14-17).
Wie eine Analyse des Dienstes Jesu zeigt, befreite er Menschen ungeachtet ihres Geschlechts oder Alters von allerlei Krankheiten. Er heilte vielerlei Kranke: Lahme, Krüppel, Blinde, Stumme, Epileptiker, einen Gelähmten, eine Frau, die mit einem Blutfluß behaftet war, einen Mann mit einer verdorrten Hand und einen anderen Mann mit Wassersucht. Er weckte auch Menschen von den Toten auf. Wie gelang ihm das? Wandte er eine besondere Therapie an?
Jesus griff nicht zur Hypnose, zur Psychotherapie oder zu irgendeiner anderen Heilmethode. Die Heilungen waren auch nicht auf Jesu Weisheit, sein Wissen oder seine eigene Kraft zurückzuführen. Es handelte sich um Wunderheilungen, die von einer übernatürlichen Quelle ausgingen (Matthäus 8:17; Jesaja 53:4). Nichts anderes als der Geist und die Kraft seines Vaters bewirkten die Heilungen. Sie wurden allerdings nur einer Minderheit von Kranken in den Tagen Jesu zuteil, und sie bewahrten den Geheilten auch nicht davor, später zu sterben. Welchem Zweck dienten sie dann in Wirklichkeit?
Die Heilungen Jesu weisen auf eine Zeit hin, wo die gottergebene Menschheit in den Genuß der Wiederherstellung der Gesundheit und des Lebens kommt — Gaben Gottes. Die Bibel gibt uns also die begeisternde Verheißung: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker [auf der Erde] sein. ... Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen“ (Offenbarung 21:3, 4).
Zu den früheren Dingen, die schließlich vergangen sein werden, gehört auch der Krebs samt seinen Ursachen. Unter der Königreichsherrschaft, die Gott durch Christus ausübt, werden die todbringenden Umweltfaktoren ein für allemal ausgeschaltet werden. Aufreibender Streß wird beseitigt werden, und das menschliche Immunsystem wird so funktionieren wie beabsichtigt. Der gesunde Körper des Menschen wird mit einem gesunden Sinn zusammenarbeiten, der auf wahre geistige Werte gerichtet ist (Jesaja 33:24; 35:5, 6).
Klingt das alles nicht zu schön, um wahr zu sein? In der Bibel wird uns von Gott aber folgendes garantiert: „Und der, der auf dem Thron saß, sprach: ‚Siehe! Ich mache alle Dinge neu. ... Schreibe, denn diese Worte sind zuverlässig und wahr‘“ (Offenbarung 21:5). Diese lebendige Hoffnung ist es, die Zeugen Jehovas aufrechterhält, wenn sie — manche sogar bis zum Tod — unter den verheerenden Wirkungen der Krebskrankheiten zu leiden haben. Sie wissen, daß Jehova Gott „neue Himmel und eine neue Erde“ verheißen hat (Jesaja 65:17, 18).