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  • Zusammenkünfte für den Predigtdienst
    Königreichsdienst 1982 | November
    • Zusammenkünfte für den Predigtdienst

      1.—7. NOVEMBER

      Das Abonnementsangebot

      1. Warum ist Vorbereitung unerläßlich?

      2. Warum ist das jetzige Gesprächsthema passend?

      3. Warum sollte man die Zeitschriften selbst gelesen haben?

      8.—14. NOVEMBER

      Die Zeitschriften anbieten

      1. Welche Sprechpunkte wirst du verwenden?

      2. Was tust du, wenn der Wohnungsinhaber nicht abonnieren möchte?

      3. Wie gehst du vor, wenn der Wohnungsinhaber keine Zeit hat?

      15.—21. NOVEMBER

      Das Angebot unterbreiten

      1. Welche Vorteile hat ein Abonnement?

      2. Wie kann man den Wohnungsinhaber auf die Vorteile aufmerksam machen?

      3. Warum muß man das Angebot positiv unterbreiten?

      22.—28. NOVEMBER

      Interessierte zur Organisation führen

      1. Warum ist dies so wichtig?

      2. Wie bist du bisher erfolgreich vorgegangen?

      3. Welche Hilfsmittel stehen uns zur Verfügung?

  • Gesprächsthema
    Königreichsdienst 1982 | November
    • Gesprächsthema

      Die Erde hat eine sichere Zukunft!

      Lukas 21:26: Viele sind um die Zukunft der Erde besorgt.

      Psalm 119:90: Aus Gottes Verheißungen kann man Hoffnung schöpfen.

  • Das Wort Jehovas „schnell“ verbreiten
    Königreichsdienst 1982 | November
    • Das Wort Jehovas „schnell“ verbreiten

      1 Der Apostel Paulus ermahnte die Brüder in Thessalonich mit den Worten: „Betet weiterhin für uns, daß das Wort Jehovas ständig schnell laufe und verherrlicht werde“ (2. Thes. 3:1). Paulus erkannte, daß es wichtig war, „das Wort Jehovas“ schnell zu verbreiten, so daß so viele Menschen wie möglich mit der Königreichsbotschaft erreicht werden konnten. Da das Ende dieses bösen Systems der Dinge nun bevorsteht, sollten wir ebenfalls davon überzeugt sein, daß das Wort Jehovas schnell verbreitet werden muß (Zeph. 1:14).

      2 Unser Werk kann nur erfolgreich sein, wenn Jehova es segnet (Ps. 127:1). Aus diesem Grunde wird bei jeder Zusammenkunft für den Predigtdienst ein Gebet gesprochen, in dem wir um die Führung und um den Segen Jehovas bitten. Während wir im Predigtdienst stehen, wenden wir uns zweifellos mit der Bitte um Beistand an Jehova, so daß wir die Wahrheit wirkungsvoll darlegen können. Jesus ermahnte seine Nachfolger, auch um etwas Weiteres zu beten. Worum? Daß sich noch mehr Arbeiter am Erntewerk beteiligen mögen (Mat. 9:35-38). Auch wir sollten darum beten und dann in Übereinstimmung mit diesem Gebet handeln.

      SICH AM PREDIGTDIENST REGELMÄSSIG BETEILIGEN

      3 Was würden wir tun, wenn man uns befehlen würde, einen ganzen Monat lang zu schweigen? Was, wenn es sich um sechs Monate oder sogar um eine noch längere Zeitperiode handeln würde? Es wäre zweifellos sehr schwierig, so lange zu schweigen. Einige haben jedoch einen ganzen Monat verstreichen lassen, ohne mit anderen über die Botschaft von Gottes Königreich zu sprechen und sind somit unregelmäßige Verkündiger geworden. Andere haben sogar sechs Monate oder mehr verstreichen lassen, ohne mit anderen über die Wahrheit zu sprechen, und sind untätig geworden.

      4 Wie kommt es dazu? In Matthäus 12:34 gab Jesus den folgenden Hinweis: „Aus der Fülle des Herzens redet der Mund.“ Wenn wir Jehovas Königreich und die Dinge, die er für uns getan hat, von Herzen schätzen, werden wir uns veranlaßt fühlen, uns regelmäßig am Werk des Predigens und Jüngermachens zu beteiligen. Wir werden genauso eingestellt sein wie die Jünger Jesu, die sagten: „Wir aber, wir können nicht aufhören, von den Dingen zu reden, die wir gesehen und gehört haben“ (Apg. 4:20).

      5 Es wirkt sich positiv auf uns aus, wenn wir uns regelmäßig am Predigtdienst beteiligen. Erstens wird unser eigener Glaube gestärkt. Zweitens nehmen wir an Erkenntnis zu, wenn wir in der Literatur nachforschen, um die Antworten auf Fragen zu finden, die die Wohnungsinhaber uns gestellt haben. Je mehr wir die Bibel gebrauchen, desto befähigter werden wir, schriftgemäße Antworten zu geben (1. Pet. 3:15).

      6 Jeder von uns hat schon viel Nutzen aus der Wahrheit gezogen. Wir sind durch sie getröstet worden und haben eine wunderbare Hoffnung für die Zukunft. Durch die Wahrheit haben viele von uns schlechte Gewohnheiten überwinden können. Wenn wir daran denken, wie kostbar die Wahrheit für uns persönlich ist, werden wir uns veranlaßt fühlen, anderen zu helfen.

      DURCH EIN ABONNEMENT REGELMÄSSIG GEISTIGE SPEISE ERHALTEN

      7 Im November werden wir wiederum ein Abonnement auf den Wachtturm oder die Zeitschrift Erwachet! oder auf beide Zeitschriften anbieten. Wer abonniert, erhält regelmäßig geistige Speise und wird dadurch erbaut.

      8 Zögern wir nicht, das Abonnementsangebot zu unterbreiten. Manchmal neigen wir zu gewissen Vorurteilen, zum Beispiel mögen wir denken, daß sich ein Wohnungsinhaber nicht genug für die Wahrheit interessiert, um zu abonnieren, oder daß sich ein anderer Wohnungsinhaber ein Abonnement finanziell nicht leisten kann. Wir sollten uns jedoch durch solche Überlegungen nicht davon zurückhalten lassen, das Angebot zu unterbreiten, sonst würden wir dem Wohnungsinhaber etwas Gutes vorenthalten. Vielleicht werden wir angenehm überrascht sein, wenn der Wohnungsinhaber dann abonniert. Durch ein Abonnement erhält er ein ganzes Jahr lang regelmäßig geistige Speise, und zwar für weniger Geld als häufig eine Mahlzeit kostet. Wenn der Wohnungsinhaber nicht abonnieren möchte, können wir ihm die beiden neuesten Ausgaben der Zeitschriften für 60 Pfennig anbieten. Vielleicht wird er das nächste Mal abonnieren.

      9 Unser jetziges Gesprächsthema „Die Erde hat eine sichere Zukunft!“ ist sehr zeitgemäß, und es ist verhältnismäßig leicht, vom Gesprächsthema zum Angebot überzuleiten. In den Novemberausgaben der Zeitschriften finden wir ausgezeichnete Sprechpunkte. Möge jeder von uns seinen Anteil tun, so daß das Wort Jehovas schnell verbreitet wird. Helfen wir anderen, die geistige Speise wertzuschätzen, die in den Zeitschriften Der Wachtturm und Erwachet! erscheint, so daß auch sie Jehova und seine wunderbaren Verheißungen kennenlernen (Spr. 1:33).

  • Das neue „Paradies“-Buch löst Begeisterung aus
    Königreichsdienst 1982 | November
    • Das neue „Paradies“-Buch löst Begeisterung aus

      1 „Am Samstag werden Informationen dargeboten, die weitreichende Auswirkungen auf das weltweite Königreichspredigtwerk haben werden.“ Auf diese Weise wurde im Wachtturm auf einen besonderen Höhepunkt des Bezirkskongresses hingewiesen.

      2 Wir waren sicherlich sehr begeistert, als das neue Buch Du kannst für immer im Paradies auf Erden leben auf dem Bezirkskongreß freigegeben wurde. Bis Ende August wurden in unseren Druckereien in den Vereinigten Staaten, in Japan und in Deutschland etwa 7 Millionen Exemplare gedruckt. Gegenwärtig sind die Brüder in Selters emsig dabei, über 1 200 000 Exemplare zu drucken, die inzwischen bestellt worden sind.

      3 In den 20 Jahren (von 1946 bis Mitte der 1960er-Jahre), in denen bei Heimbibelstudien hauptsächlich das Buch „Gott bleibt wahrhaftig“ gebraucht wurde, schlossen sich etwa 1 000 000 neue Königreichsverkündiger unseren Reihen an. Seit dem Jahr 1968 haben wir hauptsächlich das Buch Die Wahrheit, die zu ewigem Leben führt bei Heimbibelstudien benutzt, und in dieser Zeit wurde der Verkündigerzahl eine weitere Million hinzugefügt. Werden wir eine ähnliche Zunahme an Königreichsverkündigern erleben, wenn wir jetzt das neue Buch Du kannst für immer im Paradies auf Erden leben benutzen? Es wird der Fall sein, wenn es Jehovas Wille ist!

      4 Entspricht diese neue Veröffentlichung unseren Bedürfnissen für das große vor uns liegende Königreichswerk? In dem Brief der Herausgeber, der in den Exemplaren erscheint, die auf dem Kongreß erhältlich waren, heißt es: „Es [enthält] all die wichtigen biblischen Wahrheiten, die Neue verstehen müssen, um sich Jehova hingeben und ihm auf annehmbare Weise dienen zu können. ... Dies ist somit ein ausgezeichnetes Buch, das wir mit jedem studieren können, ob jung oder alt, ganz gleich, welchen Bildungsstand jemand hat.“ Wie findest du den Aufbau des Stoffes und den Stil des Buches?

      5 Sicherlich bist du von den mehr als 150 Bildern beeindruckt. Diese dienen jedoch nicht nur dazu, das Buch attraktiver zu gestalten, sondern in erster Linie als eine Hilfe beim Lehren. Sie veranschaulichen und unterstreichen den Gedanken, der gerade an jener Stelle im Text behandelt wird. Somit kann der Leser oder der Studierende nicht nur den Stoff, sondern auch in Verbindung damit die entsprechenden Bilder betrachten. Treffende Überschriften zu den Bildern veranschaulichen den Lehrpunkt und sprechen den Leser direkt an, so daß er sich veranlaßt fühlt, etwas zu unternehmen.

      6 Wir wollen so viele Exemplare des neuen Paradies-Buches wie möglich verbreiten. In den Monaten Dezember und Januar werden wir es anbieten. Hole dir doch schon jetzt einige Exemplare vom Literaturtisch!

  • Ein wunderbarer Bericht spornt zu vermehrter Tätigkeit an
    Königreichsdienst 1982 | November
    • Ein wunderbarer Bericht spornt zu vermehrter Tätigkeit an

      1 Nachdem der Apostel Paulus seine dritte Missionsreise abgeschlossen hatte, fühlte er sich veranlaßt, der leitenden Körperschaft „einen eingehenden Bericht über die Dinge zu geben, die Gott durch seinen Dienst unter den Nationen getan hatte“ (Apg. 21:19). Dieser Bericht löste sicherlich Begeisterung aus, so daß andere Christen, die davon erfuhren, dadurch zu vermehrter Tätigkeit angespornt wurden. Der Predigtdienstbericht für das Dienstjahr 1982, das im August zu Ende ging, wird euch ebenfalls begeistern.

      2 In den Monaten April, Mai und August wurden Verkündigerhöchstzahlen erreicht. Noch nie hatten sich 104 068 Verkündiger in einem Monat am Predigtdienst beteiligt! Die Verkündiger waren bemüht, einen regelmäßigeren Anteil am Evangeliumswerk zu haben, so daß ein noch nie dagewesener Verkündigerdurchschnitt von 101 454 erreicht wurde. Die Zahl der Verkündiger zur Zahl der Einwohner steht im Verhältnis 1:575. Weitere Höchstzahlen waren die Besucherzahlen bei den Bezirkskongressen (137 107) und beim Gedächtnismahl (180 025). Die Aussichten auf eine künftige Mehrung sind somit ausgezeichnet.

      3 Jehova hat die emsigen Bemühungen im Predigtdienst nicht übersehen. Insgesamt wurden 4 250 Personen in der Bundesrepublik und in West-Berlin getauft, und jeden Monat wurden durchschnittlich 36 239 Heimbibelstudien durchgeführt. Wir können somit die Gewißheit haben, daß Jehova noch „viel Volk“ in unserem Land hat (Apg. 18:10).

      4 Der Pioniergeist nimmt deutlich erkennbar zu. In der Bundesrepublik hatten wir durchschnittlich 2 028 Hilfspioniere pro Monat — eine neue Höchstzahl. In West-Berlin beteiligten sich im Monat April 203 Verkündiger an diesem ausgezeichneten Dienst — ebenfalls eine neue Höchstzahl. Immer mehr Brüder und Schwestern schließen sich den Reihen der allgemeinen Pioniere an. Allein im Monat September wurden 100 Verkündiger zu allgemeinen Pionieren ernannt. Im September 1981 waren es nur 38. Möchtest du dich ihren Reihen nicht auch anschließen?

      DIE KOMMENDE TÄTIGKEIT

      5 Wenn ihr diese Zeilen lest, liegen die ersten beiden Monate des neuen Dienstjahres hinter euch. Im November wollen wir der Zeitschriftenverbreitung vermehrte Aufmerksamkeit schenken. Die Ältesten sind ermuntert worden, Vorkehrungen für den Zeitschriftendienst zu treffen. In den Monaten Januar und Februar werden wir eine Palette von Artikeln in den Zeitschriften haben, die sich sehr leicht anbieten lassen.

      6 Ein Höhepunkt der kommenden Monate wird sicherlich der Feldzug mit dem Dreibücherangebot in den Monaten Februar und März sein. Wir sind überzeugt, daß Jehova diesen Feldzug genauso segnen wird, wie dies vor zwei Jahren der Fall war. (Siehe Unseren Königreichsdienst für Juni 1980, S. 1.)

      7 Wie in jedem Jahr wollen wir die Gedächtnismahlfeier zu einem besonderen Höhepunkt machen. Dieses Jahr fällt die Feier auf Dienstag, den 29. März 1983. Wir haben eine Fülle von Möglichkeiten, unsere Wertschätzung für das Opfer Christi durch vermehrte Tätigkeit zu zeigen. Eine ausgezeichnete Möglichkeit bietet sich in Verbindung mit dem Hilfspionierdienst. Jeder von uns sollte sich gebetsvoll überlegen, wann er in den kommenden Monaten diesen gesegneten Dienst durchführen kann. Sollte uns eine nachlassende Gesundheit daran hindern, als Hilfspionier zu dienen, wollen wir uns überlegen, wie wir jemand anders zu diesem Dienstzweig ermuntern oder ihn dabei unterstützen können.

      8 Im ersten Jahrhundert wurden die Brüder durch wunderbare Berichte zu vermehrter Tätigkeit angespornt. Jehova hat unsere emsigen Bemühungen im vergangenen Jahr auf wunderbare Weise gesegnet, und wir wollen uns gegenseitig anspornen, in diesem Dienstjahr weiterhin vermehrt tätig zu sein.

  • Zusammenkünfte, die uns helfen, Jünger zu machen
    Königreichsdienst 1982 | November
    • Zusammenkünfte, die uns helfen, Jünger zu machen

      WOCHE VOM 1. NOVEMBER

      Lied 81.

      8 Min. „Bekanntmachungen“ und örtliche Bekanntmachungen. Ermuntere alle, sich am ersten Wochenende im November am Predigtdienst zu beteiligen.

      20 Min. „Das Wort Jehovas ,schnell‘ verbreiten“ (Fragen und Antworten). Besprich die Schriftstellen, wenn die Zeit es erlaubt. Interviewe zwei oder drei Verkündiger in Verbindung mit Abschnitt 5, und frage sie, welchen Nutzen sie aus einer regelmäßigen Beteiligung am Predigtdienst gezogen haben.

      17 Min. Örtliche Gestaltung. Eine Ansprache kann über den Wachtturm-Artikel „Geldverleihen und christliche Liebe“ gehalten werden (wX82 1. 11., S. 28).

      Lied 10 und Gebet.

      WOCHE VOM 8. NOVEMBER

      Lied 29.

      10 Min. Örtliche Bekanntmachungen. Besprich den Predigtdienstbericht der Versammlung für den Monat Oktober. Ermuntere alle, sich am kommenden Samstag am Zeitschriftendienst zu beteiligen.

      20 Min. „Die gute Botschaft darbieten — Als Hilfspionier“ (Fragen und Antworten). Interviewe zwei oder drei Verkündiger, die im Dezember oder in den kommenden Monaten als Hilfspionier dienen werden. Frage sie, welche Änderungen sie in ihrem Zeitplan vorgenommen haben. Laß sie erklären, wie andere Familienglieder sie dabei unterstützen werden.

      15 Min. „Eine vernünftige Ansicht über Bildung“. Ein Bruder hält eine Ansprache gestützt auf zwei Wachtturm-Artikel (wX82 15. 10., S. 11—15).

      Lied 89 und Gebet.

      WOCHE VOM 15. NOVEMBER

      Lied 103.

      8 Min. Örtliche Bekanntmachungen und Rechnungsbericht.

      25 Min. „Interessierte zur Organisation führen — Teil 3“. Ein Ältester hält eine Ansprache über den Artikel und läßt zwei Verkündiger demonstrieren, wie sie vorgehen, um Studierende anhand der Broschüre Jehovas Zeugen im zwanzigsten Jahrhundert mit der Organisation vertraut zu machen.

      1. Demonstration: Der Verkündiger bespricht Schlüsselgedanken in bezug auf die neuzeitliche Organisation der Zeugen Jehovas (S. 6). Er zeigt, wie die kleine Gruppe von Bibelforschern auf Tausende von Versammlungen auf der ganzen Erde angewachsen ist. Im Jahre 1888 standen 50 Personen im Vollzeitdienst; heute gibt es über 150 000 Vollzeitprediger. Er erklärt dem Studierenden den Zweck des Jahrbuches und weist auf die jetzige Anzahl der Verkündiger hin. Seit mehr als 100 Jahren ist die neuzeitliche Organisation Jehovas tätig.

      2. Demonstration: Ein anderer befähigter Lehrer bespricht die Seiten 30 und 31 der Broschüre mit einem Wohnungsinhaber, der schon länger studiert. Er ermuntert ihn zur Beteiligung am Predigtdienst. Wichtige Abschnitte können vorgelesen und Schriftstellen erörtert werden, wenn die Zeit es erlaubt. Der Verkündiger lädt den Studierenden ein, ihn im Haus-zu-Haus-Dienst als Beobachter zu begleiten; bestimmte Vorkehrungen hierfür werden getroffen.

      Der Vorsitzende ermuntert alle, darauf bedacht zu sein, Interessierte zur Organisation zu führen und die Anregungen in den letzten drei Ausgaben Unseres Königreichsdienstes zu gebrauchen.

      12 Min. „Ein wunderbarer Bericht spornt zu vermehrter Tätigkeit an“. Ein begeisterungsfähiger Ältester spricht über die kommende Tätigkeit und was örtlich geplant ist, um die verschiedenen Feldzüge ganzherzig zu unterstützen.

      Lied 108 und Gebet.

      WOCHE VOM 22. NOVEMBER

      Lied 68.

      8 Min. Örtliche Bekanntmachungen und eine kurze Besprechung des Tagestextes.

      15 Min. „Das neue Paradies-Buch löst Begeisterung aus“. Der Dienstaufseher bespricht den Artikel mit den Zuhörern und läßt die Absätze vorlesen. Wenn die Abschnitte 4 und 5 behandelt werden, kann er die Anwesenden fragen, welche Empfindungen sie hatten, als das Buch auf dem Kongreß freigegeben wurde. Ermuntere die Brüder, das neue Paradies-Buch zur nächsten Dienstzusammenkunft mitzubringen.

      10 Min. Den Abonnementsfeldzug erfolgreich abschließen. Der Vorsitzende ermuntert die Anwesenden, bei allen Interessierten wieder vorzusprechen. Er läßt demonstrieren, wie ein Rückbesuch bei einem Wohnungsinhaber durchgeführt werden kann, der die Zeitschriften entgegennahm, der aber das Geld für ein Abonnement nicht ausgeben konnte. Ermuntere die Anwesenden, bei jeder Gelegenheit das Abonnement anzubieten.

      12 Min. Örtliche Erfahrungen im Predigtdienst. Im voraus sollten einige Brüder und Schwestern, vor allem Hilfspioniere oder allgemeine Pioniere, gebeten werden, interessante Erfahrungen zu erzählen, die sie in den letzten Wochen und Monaten gemacht haben. Ermuntere alle, sich am Zeitschriftendienst am kommenden Wochenende zu beteiligen. Es ist noch Zeit, sich für den Hilfspionierdienst im Dezember zu bewerben.

      Lied 41 und Gebet.

  • Programm für die Theokratische Predigtdienstschule 1983
    Königreichsdienst 1982 | November
    • Programm für die Theokratische Predigtdienstschule 1983

      ANWEISUNGEN

      Im Jahre 1983 sollte die Theokratische Predigtdienstschule in allen Versammlungen wie folgt durchgeführt werden:

      LEHRBÜCHER: Die „Neue-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift“, „Der Wachtturm“ (wX) und „Erwachet!“ (gX), „Biblische Gesprächsthemen“ („tdX“) und die Bücher „Hilfe zum Verständnis der Bibel“ („adX“), „‚Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich‘“ („siX“), „Leitfaden für die Theokratische Predigtdienstschule“ („sgX“) und „Mein Buch mit biblischen Geschichten“ („myX“) bilden die Grundlage für die Zuteilungen.

      Die Schule wird mit Lied und Gebet sowie mit Willkommensworten beginnen. Des weiteren sieht das Programm wie folgt aus:

      AUFGABE NR. 1: 15 Minuten. Sie sollte, wenn möglich, von einem Ältesten oder, wenn nötig, einem befähigten Dienstamtgehilfen gelöst werden. Wenn sie sich auf den „Leitfaden“ stützt, sollte sie in Form einer 10minütigen Unterrichtsrede gelöst werden, an die sich eine 5minütige mündliche Wiederholung anschließt, bei der die Fragen verwendet werden, die am Ende jedes Lehrstücks stehen. Da für jede Woche gewöhnlich nur ein Teil eines Lehrstücks vorgesehen ist, sollte der betreffende Bruder sorgfältig darauf achten, nur den zugeteilten Stoff zu behandeln. Sein Ziel sollte sein, nicht nur den Stoff zu besprechen, sondern die Aufmerksamkeit auf den praktischen Wert des Stoffes zu lenken. Alle sollten sich sorgfältig auf diese Besprechung vorbereiten, um vollen Nutzen daraus zu ziehen.

      Stützt sich die Aufgabe auf das Buch „‚Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich‘“, so sollte sie in Form einer 15minütigen Unterrichtsrede gehalten werden, an die sich keine mündliche Wiederholung anschließt. Wiederum besteht das Ziel nicht nur darin, den Stoff zusammenzufassen, sondern die Aufmerksamkeit auf den praktischen Wert zu lenken und das hervorzuheben, was für die Versammlung am nützlichsten ist.

      Dem Bruder, der die Aufgabe Nr. 1 löst, sollte, wenn nötig, privat Rat erteilt werden.

      HÖHEPUNKTE DER BIBELLESUNG: 6 Minuten. Diese Gedanken sollten vom Schulaufseher oder von einem anderen befähigten Ältesten, der von ihm dazu bestimmt worden ist, behandelt werden. Es sollte nicht nur eine Zusammenfassung der vorgesehenen Bibellesung gegeben werden. Nach einem kurzen Gesamtüberblick der vorgesehenen Kapitel sollte den Zuhörern geholfen werden, zu verstehen, inwiefern der Aufschluß für uns von Nutzen ist. Die Anwesenden sollten soweit wie möglich mit einbezogen werden. Nach diesem Programmpunkt werden sich die Studierenden in die einzelnen Klassenräume begeben.

      ANSPRACHE NR. 2: 5 Minuten. Bei dieser Ansprache, die von einem Bruder gehalten werden sollte, handelt es sich um das Vorlesen des zugeteilten Stoffes aus der Bibel. Die Lesezuteilungen sind gewöhnlich kurz genug, um dem Studierenden Gelegenheit zu geben, sowohl in seiner Einleitung als auch in seinen Schlußbemerkungen und sogar an passenden Stellen während des Lesens erklärende Gedanken zu äußern. Es können Bemerkungen über den geschichtlichen Hintergrund, die prophetische Bedeutung, über Lehrpunkte oder die Anwendung eines Grundsatzes eingeflochten werden. Es sollten alle zugeteilten Verse gelesen werden. Der Stoff kann als eine Ansprache an die Versammlung dargeboten werden, oder ein Junge könnte einem befähigten älteren Bruder, der mit ihm auf der Bühne sitzt, den Stoff vorlesen. Der Bruder könnte dem Jungen Fragen stellen, der dann Kommentare über den Wert des Stoffes äußern kann.

      ANSPRACHE NR. 3: 5 Minuten. Diese Ansprache wird, wenn möglich, einer Schwester (oder einem jungen Mädchen) zugeteilt und kann entweder im Sitzen oder im Stehen gehalten werden. Der Schulaufseher wird der Schwester eine Partnerin zuteilen, doch mag sie auch noch andere hinzuziehen. Der Rahmen kann eine Situation sein, die sich zu Hause, im Predigtdienst, in der Versammlung oder anderswo ergibt. Entweder kann die Person, die die Ansprache hält mit der Unterhaltung beginnen und dabei den Rahmen erkennen lassen, oder die anderen Personen können dies tun. Nicht der Rahmen, sondern der Stoff sollte in erster Linie berücksichtigt werden.

      ANSPRACHE NR. 4: 5 Minuten. Sie wird vorzugsweise einem Bruder zugeteilt, der bereits etwas Erfahrung hat, und sollte an die ganze Zuhörerschaft gerichtet sein. Wenn der Redner seine Ansprache anhand von Notizen hält, könnte er auch, wenn passend, Zitate und treffende Auszüge des zugeteilten Stoffes vorlesen. Er wird bei der Vorbereitung im Sinn behalten, daß die Ansprache für die Anwesenden im Königreichssaal aufschlußreich und nützlich sein sollte. Wenn sich der Stoff jedoch besonders für einen anderen praktischen und passenden Rahmen eignet, kann sich der Redner dafür entscheiden, seine Ansprache demgemäß aufzubauen.

      Wird die Ansprache einer Schwester zugeteilt, so kann der Stoff wie bei Ansprache Nr. 3 dargeboten werden.

      RAT UND BEMERKUNGEN: Der Schulaufseher wird nach jeder Studierendenansprache passenden Rat erteilen. Er braucht sich dabei nicht unbedingt an das Programm des fortschreitenden Rates zu halten, das auf dem Zettel „Rat zu den Ansprachen“ erläutert wird. Statt dessen sollte er sich auf die Gebiete konzentrieren, auf denen sich der Studierende verbessern muß. Er kann außerdem auf aufschlußreiche und praktische Gedanken hinweisen, die die Studierenden nicht erwähnt haben mögen. Dadurch wird er die Aufmerksamkeit vor allem auf den dargebotenen biblischen Stoff lenken. Der Schulaufseher sollte darauf achten, nicht mehr als zwei Minuten je Studierendenansprache auf Rat und Bemerkungen zu verwenden. Es wäre ratsam, daß die am Programm Beteiligten in den ersten Reihen im Saal sitzen. Dadurch kann Zeit gespart werden, und der Schulaufseher kann unmittelbar zu jedem Studierenden sprechen, wenn er Rat erteilt.

      VORBEREITUNG DER ANSPRACHEN: Wenn der Stoff es erlaubt, sollte einem gut vorbereiteten Thema gefolgt werden. Wähle ein Thema, das die beste Behandlung des Stoffes in der eingeräumten Zeit erlaubt. Alle Ansprachen sollten mit dem Gedanken an die Punkte ausgearbeitet werden, auf die der Schulaufseher aufmerksam gemacht hat.

      ZEITEINTEILUNG: Weder für irgendeine Ansprache noch für die Bemerkungen des Schulaufsehers sollte mehr als die vorgesehene Zeit verwendet werden. Die Ansprachen Nr. 2 bis Nr. 4 sollten taktvoll unterbrochen werden, wenn die Zeit abgelaufen ist. Teilt der Schulaufseher jemanden ein, ein Zeichen zu geben, wenn eine Ansprache über die Zeit geht, dann sollte er dem Betreffenden die Wichtigkeit, dies zu tun, vor Augen führen. Einem Bruder, der bei der Aufgabe Nr. 1 die Zeit überschreitet, sollte privat Rat erteilt werden. Alle sollten darauf achten, daß sie ihre Zeit einhalten. Das gesamte Programm, Lied und Gebet nicht eingerechnet, umfaßt 45 Minuten.

      SCHRIFTLICHE WIEDERHOLUNG: In gewissen Abständen wird eine schriftliche Wiederholung durchgeführt. Zur Vorbereitung sollte man den betreffenden Stoff wiederholen und den zugeteilten Text aus der Bibel zu Ende lesen. Bei der 25minütigen schriftlichen Wiederholung darf nur die Bibel verwendet werden. Die verbleibende Zeit wird mit einer Besprechung der Fragen und Antworten ausgekauft. Jeder wird seinen eigenen Bogen überprüfen. Der Schulaufseher wird sich, während er die Antworten vorliest, auf die schwierigeren Fragen konzentrieren und allen zu einem klaren Verständnis der Antworten verhelfen. Wenn es die örtlichen Verhältnisse notwendig erscheinen lassen, kann die schriftliche Wiederholung eine Woche später als im Programm angegeben durchgeführt werden.

      GROSSE UND KLEINE VERSAMMLUNGEN: Versammlungen, in denen 75 oder mehr Studierende eingetragen sind, sollten dafür sorgen, daß weitere Studiengruppen die vorgesehenen Ansprachen vor anderen Ältesten halten, wenn dies möglich ist. Laßt die Studierenden abwechselnd in den verschiedenen Räumen sprechen. Wo es notwendig erscheint, können Schwestern irgendeine Ansprache übernehmen, die sie dann einer anderen Schwester vortragen, wie das für Ansprache Nr. 3 beschrieben worden ist.

      ABWESENHEIT: Die ganze Versammlung kann ihre Wertschätzung für diese Schule zeigen, indem alle Brüder und Schwestern wenn möglich jede Woche anwesend sind, sich gut auf ihre Aufgaben vorbereiten und sich an der Beantwortung von Fragen beteiligen. Es ist zu hoffen, daß sich alle Studierenden gewissenhaft an die Lösung ihrer Aufgaben machen. Ist ein Studierender, der am Programm beteiligt ist, nicht anwesend, so wird ein Freiwilliger die Aufgabe übernehmen und sie so vortragen, wie es ihm bei der kurzen Vorbereitung möglich ist. Auch kann der Schulaufseher den Stoff unter passender Beteiligung der Anwesenden behandeln. Ungetaufte Personen, die sich in ihrem Leben an christliche Grundsätze halten, können sich ebenfalls in die Schule eintragen lassen und Aufgaben erhalten.

      PROGRAMM

      3. Januar Schriftliche Wiederholung.(Lies Apostelgeschichte 26 bis 1. Korinther 13 zu Ende.)

      Lied Nr. 15 „Der vorzüglichere Weg der Liebe“

      10. Januar Bibellesen: 1. Korinther 14 bis 16

      Lied Nr. 78 „Wir müssen festen Glauben haben“

      Nr. 1: „sgX“ S. 84 § 1 bis S. 87 § 9

      Nr. 2: 1. Korinther 15:35-58

      Nr. 3: „myX“ 98. Geschichte

      Nr. 4: wX81 15. 8. S. 9—12

      17. Januar Bibellesen: 2. Korinther 1 bis 4

      Lied Nr. 83 „Das Brot vom Himmel“

      Nr. 1: „siX“ S. 210 § 1 bis S. 213 § 20

      Nr. 2: 2. Korinther 4:1-18

      Nr. 3: „myX“ 99. Geschichte

      Nr. 4: wX81 15. 6. S. 5—8

      24. Januar Bibellesen: 2. Korinther 5 bis 9

      Lied Nr. 92 „Fahrt fort, zuerst das Königreich zu suchen!“

      Nr. 1: „sgX“ S. 88 § 10 bis S. 90 § 15

      Nr. 2: 2. Korinther 9:1-15

      Nr. 3: „myX“ 100. Geschichte

      Nr. 4: wX81 1. 7. S. 3, 4

      31. Januar Bibellesen: 2. Korinther 10 bis 13

      Lied Nr. 90 „Schaut die Heerschar Gottes!“

      Nr. 1: „sgX“ S. 90 § 1 bis S. 92 § 7

      Nr. 2: 2. Korinther 10:1-18

      Nr. 3: „myX“ 101. Geschichte

      Nr. 4: wX81 1. 7. S. 4—7

      7. Februar Bibellesen: Galater 1 bis 3

      Lied Nr. 52 „Eine Frucht des Geistes — Gütigkeit“

      Nr. 1: „siX“ S. 213 § 1 bis 216 § 18

      Nr. 2: Galater 3:15-29

      Nr. 3: „tdX“ 40C „Wenn jemand sagt: ,Ich habe Literatur von meiner eigenen Kirche.‘“

      Nr. 4: gX81 22. 1. S. 3, 4

      14. Februar Bibellesen: Galater 4 bis 6

      Lied Nr. 94 „Die Frucht des Geistes“

      Nr. 1: „sgX“ S. 92 § 8 bis S. 95 § 18

      Nr. 2: Galater 5:7-26

      Nr. 3: „tdX“ 17B „Sollten wahre Christen für diese Welt beten?“

      Nr. 4: gX81 8. 2. S. 3, 4

      21. Februar Bibellesen: Epheser 1 bis 6

      Lied Nr. 73 „Bete Jehova in der Jugend an!“

      Nr. 1: „siX“ S. 216 § 1 bis S. 219 § 19

      Nr. 2: Epheser 6:1-18

      Nr. 3: „tdX“ 45F „Wenn jemand sagt: ,Ich habe meine eigene Religion.‘“

      Nr. 4: gX81 22. 2. S. 3, 4

      28. Februar Schriftliche Wiederholung. (Lies 1. Korinther 14 bis Epheser 6 zu Ende.)

      Lied Nr. 66 „Jetzt ist die Zeit!“

      7. März Bibellesen: Philipper 1 bis 4

      Lied Nr. 70 „Bewahrt das Herz“

      Nr. 1: „siX“ S. 219 § 1 bis S. 221 § 14

      Nr. 2: Philipper 4:1-13

      Nr. 3: „myX“ 102. Geschichte

      Nr. 4: wX81 15. 8. S. 12—16

      14. März Bibellesen: Kolosser 1 bis 4

      Lied Nr. 56 „Vergebt!“

      Nr. 1: „siX“ S. 222 § 1 bis S. 224 § 14

      Nr. 2: Kolosser 3:12-25

      Nr. 3: „tdX“ 58B „Woher können wir wissen, wann Christus wiederkommt?“

      Nr. 4: wX81 1. 9. S. 10—12

      21. März Bibellesen: 1. Thessalonicher 1 bis 2. Thessalonicher 3

      Lied Nr. 115 „Seid langmütig!“

      Nr. 1: „siX“ S. 224 § 1 bis S. 228 § 11

      Nr. 2: 1. Thessalonicher 5:1-15

      Nr. 3: „tdX“ 19B „Was ist der Geist in lebenden Geschöpfen?“

      Nr. 4: wX81 15. 9. S. 4—6

      Woche vom 28. März 1983 Gedächtnismahl

      4. April Bibellesen: 1. Timotheus 1 bis 6

      Lied Nr. 63 „Drängt voran!“

      Nr. 1: „siX“ S. 229 § 1 bis S. 232 § 19

      Nr. 2: 1. Timotheus 4:1-16

      Nr. 3: „tdX“ 1A „Warum sollten wir uns vor Aberglauben hüten?“

      Nr. 4: wX81 1. 10. S. 4—6

      11. April Bibellesen: 2. Timotheus 1 bis 4

      Lied Nr. 20 „Die Schriften, inspiriert und nützlich“

      Nr. 1: „siX“ S. 232 § 1 bis S. 234 § 12

      Nr. 2: 2. Timotheus 3:1-17

      Nr. 3: „myX“ 103. Geschichte

      Nr. 4: wX81 15. 10. S. 4—7

      18. April Bibellesen: Titus 1 bis Philemon

      Lied Nr. 111 „‚Freut euch in der Hoffnung‘“

      Nr. 1: „siX“ S. 234 § 1 bis 238 § 10

      Nr. 2: Titus 2:1-15

      Nr. 3: „myX“ 104. Geschichte

      Nr. 4: gX81 22. 2. S. 25—27

      25. April Bibellesen: Hebräer 1 bis 4

      Lied Nr. 46 „Heil dem Erstgeborenen Jehovas!“

      Nr. 1: „siX“ S. 238 § 1 bis 242 § 27

      Nr. 2: Hebräer 1:1-14

      Nr. 3: „tdX“ 10D „Inwiefern sind Gott und Christus eins?“

      Nr. 4: gX81 8. 3. S. 3, 4

      2. Mai Bibellesen: Hebräer 5 bis 7

      Lied Nr. 118 „Christus, unser Vorbild“

      Nr. 1: „sgX“ S. 96 § 1 bis S. 99 § 10

      Nr. 2: Hebräer 5:1-14

      Nr. 3: „tdX“ 60C „Ist es richtig, am Sabbat Zeugnis zu geben?“

      Nr. 4: gX81 8. 12. S. 14, 15

      9. Mai Schriftliche Wiederholung. (Lies Philipper 1 bis Hebräer 7 zu Ende.)

      Lied Nr. 54 „Denkt an Esra!“

      16. Mai Bibellesen: Hebräer 8 bis 10

      Lied Nr. 36 „Sich in Einheit versammeln“

      Nr. 1: „sgX“ S. 100 § 1 bis S. 103 § 12

      Nr. 2: Hebräer 10:19-39

      Nr. 3: „myX“ 105. Geschichte

      Nr. 4: wX81 1. 11. S. 4—7

      23. Mai Bibellesen: Hebräer 11 bis 13

      Lied Nr. 78 „Wir müssen festen Glauben haben“

      Nr. 1: „sgX“ S. 103 § 13 bis S. 108 § 21

      Nr. 2: Hebräer 13:1-17

      Nr. 3: „tdX“ 25C „Wie kann ein Gott der Liebe die Bösen vernichten?“

      Nr. 4: wX81 15. 11. S. 4—7

      30. Mai Bibellesen: Jakobus 1 bis 5

      Lied Nr. 42 „Das Gebet eines Dieners Gottes“

      Nr. 1: „siX“ S. 243 § 1 bis S. 245 § 17

      Nr. 2: Jakobus 4:1-17

      Nr. 3: „tdX“ 5A „Ist die Bibel wirklich inspiriert?“

      Nr. 4: wX81 1. 12. S. 5—8

      6. Juni Bibellesen: 1. Petrus 1 bis 5

      Lied Nr. 43 „Für göttliche Langmut dankbar“

      Nr. 1: „siX“ S. 246 § 1 bis S. 248 § 13

      Nr. 2: 1. Petrus 3:1-15

      Nr. 3: „myX“ 106. Geschichte

      Nr. 4: gX81 8. 4. S. 3, 4

      13. Juni Bibellesen: 2. Petrus 1 bis 3

      Lied Nr. 117 „Anderen Barmherzigkeit erweisen“

      Nr. 1: „siX“ S. 249 § 1 bis S. 250 § 10

      Nr. 2: 2. Petrus 3:1-13

      Nr. 3: „tdX“ 7B „Sollte man sein Leben um jeden Preis retten?“

      Nr. 4: gX81 8. 4. S. 9—11

      20. Juni Bibellesen: 1. Johannes 1 bis 5

      Lied Nr. 108 „Wie man sich als ein Jünger erweist“

      Nr. 1: „siX“ S. 251 § 1 bis S. 253 § 13

      Nr. 2: 1. Johannes 4:7-21

      Nr. 3: „tdX“ 9B „Wurde die Zeit für das erste Kommen des Messias vorhergesagt?“

      Nr. 4: gX81 8. 4. S. 26—28

      27. Juni Schriftliche Wiederholung. (Lies Hebräer 8 bis 1. Johannes 5 zu Ende.)

      Lied Nr. 104 „Die Himmel rühmen Jehovas Herrlichkeit“

      4. Juli Bibellesen: 2. Johannes bis Judas

      Lied Nr. 91 „Für den Glauben kämpfen“

      Nr. 1: „siX“ S. 254 § 1 bis S. 258 § 10

      Nr. 2: Judas 1-15

      Nr. 3: „myX“ 107. Geschichte

      Nr. 4: wX81 1. 12. S. 8—12

      11. Juli Bibellesen: Offenbarung 1 bis 3

      Lied Nr. 74 „O achtet auf die Botschaft vom Königreich!“

      Nr. 1: „siX“ S. 258 § 1 bis S. 264 § 35

      Nr. 2: Offenbarung 1:1-17a

      Nr. 3: „tdX“ 34B „Aus wie vielen Personen besteht die wahre Kirche?“

      Nr. 4: wX81 15. 12. S. 5—7

      18. Juli Bibellesen: Offenbarung 4 bis 8

      Lied Nr. 100 „Gottes eigenes Buch — ein Schatz!“

      Nr. 1: „sgX“ S. 109 § 1 bis S. 113 § 20

      Nr. 2: Offenbarung 6:1-11

      Nr. 3: „tdX“ 48B „Waren die Schöpfungstage 24 Stunden lang?“

      Nr. 4: wX82 1. 1. S. 4—7

      25. Juli Bibellesen: Offenbarung 9 bis 12

      Lied Nr. 6 „Freut euch, ihr Nationen!“

      Nr. 1: „sgX“ S. 113 § 1 bis S. 116 § 16

      Nr. 2: Offenbarung 12:1-14

      Nr. 3: „tdX“ 53C „Kann man mit den Toten reden?“

      Nr. 4: wX82 1. 1. S. 9—12

      1. August Bibellesen: Offenbarung 13 bis 16

      Lied Nr. 30 „Gottes Werke — wie groß und wunderbar!“

      Nr. 1: „sgX“ S. 116 § 1 bis S. 119 § 12

      Nr. 2: Offenbarung 14:1-12

      Nr. 3: „myX“ 108. Geschichte

      Nr. 4: wX82 15. 1. S. 5—7

      8. August Bibellesen: Offenbarung 17 bis 19

      Lied Nr. 96 „Flieht aus Babylon der Großen!“

      Nr. 1: „sgX“ S. 119 § 13 bis S. 121 § 28

      Nr. 2: Offenbarung 17:1-14

      Nr. 3: „myX“ 109. Geschichte

      Nr. 4: gX81 22. 4. S. 8—11

      15. August Bibellesen: Offenbarung 20 bis 22

      Lied Nr. 98 „Die Auferstehung — Gottes liebevolle Vorkehrung“

      Nr. 1: „sgX“ S. 122 § 1 bis S. 125 § 21

      Nr. 2: Offenbarung 20:1-15

      Nr. 3: „tdX“ 28A „Wann ist die Hingabe erforderlich?“

      Nr. 4: gX81 8. 5. S. 3, 4

      22. August Bibellesen: 1. Mose 1 bis 3

      Lied Nr. 19 „Unser gegenwärtiges und unser zukünftiges Paradies“

      Nr. 1: „adX“ S. 488 § 1 bis S. 489 § 3

      Nr. 2: 1. Mose 3:1-15

      Nr. 3: „tdX“ 52A „Wer ist der Teufel?“

      Nr. 4: gX81 8. 5. S. 8—10

      29. August Schriftliche Wiederholung. (Lies 2. Johannes bis 1. Mose 3 zu Ende.)

      Lied Nr. 51 „Mit Freimut in den Predigtdienst!“

      5. September Bibellesen: 1. Mose 4 bis 7

      Lied Nr. 71 „O geht mit Gott!“

      Nr. 1: „sgX“ S. 126 § 1 bis S. 130 § 22

      Nr. 2: 1. Mose 6:1-16

      Nr. 3: „myX“ 110. Geschichte

      Nr. 4: wX82 1. 3. S. 3—6

      12. September Bibellesen: 1. Mose 8 bis 11

      Lied Nr. 119 „Trachten wir stets nach dem Preis!“

      Nr. 1: „sgX“ S. 130 § 1 bis S. 133 § 20

      Nr. 2: 1. Mose 9:1-16

      Nr. 3: „tdX“ 13C „Wird die Erde je zerstört werden?“

      Nr. 4: wX82 15. 4. S. 3, 4

      19. September Bibellesen: 1. Mose 12 bis 15

      Lied Nr. 80 „Flieht zu dem Königreich Gottes!“

      Nr. 1: „sgX“ S. 134 § 1 bis S. 135 § 8

      Nr. 2: 1. Mose 15:1-16

      Nr. 3: „tdX“ 27B „Wenn jemand sagt: ,Alle guten Menschen kommen in den Himmel.‘“

      Nr. 4: wX82 15. 4. S. 5—7

      26. September Bibellesen: 1. Mose 16 bis 19

      Lied Nr. 31 „Gottes Mahnungen wertschätzen“

      Nr. 1: „sgX“ S. 135 § 9 bis S. 138 § 21

      Nr. 2: 1. Mose 18:20-33

      Nr. 3: „tdX“ 29B „Was ist die Hölle?“

      Nr. 4: wX82 15. 2. S. 3—5

      3. Oktober Bibellesen: 1. Mose 20 bis 23

      Lied Nr. 69 „Es ist unmöglich, daß Gott jemals lügt!“

      Nr. 1: „sgX“ S. 139 § 1 bis S. 142 § 19

      Nr. 2: 1. Mose 22:1-5, 9-18

      Nr. 3: „myX“ 111. Geschichte

      Nr. 4: wX82 15. 5. S. 11—15

      10. Oktober Bibellesen: 1. Mose 24 und 25

      Lied Nr. 65 „Loyalität bekunden“

      Nr. 1: „sgX“ S. 142 § 1 bis S. 145 § 15

      Nr. 2: 1. Mose 25:19-34

      Nr. 3: „myX“ 112. Geschichte

      Nr. 4: gX81 22. 5. S. 3, 4

      17. Oktober Bibellesen: 1. Mose 26 bis 28

      Lied Nr. 10 „‚Von Haus zu Haus‘“

      Nr. 1: „sgX“ S. 145 § 16 bis S. 149 § 34

      Nr. 2: 1. Mose 28:10-22

      Nr. 3: „tdX“ 6C „Weshalb ist Bilderverehrung verkehrt?“

      Nr. 4: gX81 8. 6. S. 3, 4

      24. Oktober Bibellesen: 1. Mose 29 bis 31

      Lied Nr. 1 „Preist Jehovas Königreich!“

      Nr. 1: „sgX“ S. 149 § 1 bis S. 150 § 8

      Nr. 2: 1. Mose 29:13-29

      Nr. 3: „tdX“ 30B „Wenn jemand sagt: ,Alle Religionen haben etwas Gutes.‘“

      Nr. 4: gX81 8. 10. S. 10, 11

      31. Oktober Schriftliche Wiederholung. (Lies 1. Mose 4 bis 31 zu Ende.)

      Lied Nr. 66 „Jetzt ist die Zeit!“

      7. November Bibellesen: 1. Mose 32 bis 35

      Lied Nr. 84 „Den neuen König der Erde anerkennen“

      Nr. 1: „sgX“ S. 151 § 9 bis S. 153 § 21

      Nr. 2: 1. Mose 34:1-7, 25-31

      Nr. 3: „myX“ 113. Geschichte

      Nr. 4: wX82 15. 12. S. 4—7

      14. November Bibellesen: 1. Mose 36 bis 38

      Lied Nr. 67 „Frieden, unser Besitztum“

      Nr. 1: „sgX“ S. 154 § 1 bis S. 156 § 14

      Nr. 2: 1. Mose 37:1-11, 15-28

      Nr. 3: „tdX“ 32C „Wie wird das Werk der Zeugen Jehovas finanziert?“

      Nr. 4: wX82 15. 3. S. 5—9

      21. November Bibellesen: 1. Mose 39 bis 41

      Lied Nr. 83 „Das Brot vom Himmel“

      Nr. 1: „sgX“ S. 156 § 15 bis S. 158 § 24

      Nr. 2: 1. Mose 39:7-12, 17-23

      Nr. 3: „tdX“ 33B „Wer ist Jesus Christus?“

      Nr. 4: wX82 1. 4. S. 4, 5

      28. November Bibellesen: 1. Mose 42 bis 44

      Lied Nr. 103 „Predigt ,diese gute Botschaft vom Königreich‘!“

      Nr. 1: „sgX“ S. 158 § 1 bis S. 160 § 9

      Nr. 2: 1. Mose 44:18-34

      Nr. 3: „tdX“ 39D „Woher wissen wir, daß die letzten Tage 1914 begonnen haben?“

      Nr. 4: wX82 1. 5. S. 4—8

      5. Dezember Bibellesen: 1. Mose 45 bis 47

      Lied Nr. 62 „Wir sind Jehovas Zeugen!“

      Nr. 1: „sgX“ S. 160 § 10 bis S. 163 § 24

      Nr. 2: 1. Mose 45:1-15

      Nr. 3: „myX“ 114. Geschichte

      Nr. 4: gX81 8. 8. S. 3, 4

      12. Dezember Bibellesen: 1. Mose 48 bis 50

      Lied Nr. 17 „Seid stark im Glauben!“

      Nr. 1: „sgX“ S. 163 § 1 bis S. 165 § 9

      Nr. 2: 1. Mose 50:1-3, 15-26

      Nr. 3: „tdX“ 12G „Woher hatte Kain seine Frau?“

      Nr. 4: gX81 8. 9. S. 3, 4

      19. Dezember Bibellesen: 2. Mose 1 bis 3

      Lied Nr. 95 „‚Gott werde als wahrhaftig erfunden‘“

      Nr. 1: „adX“ S. 394 § 1—9

      Nr. 2: 2. Mose 3:6-10, 13-17

      Nr. 3: „tdX“ 42C „War Maria ,immerwährend jungfräulich‘?“

      Nr. 4: wX82 15. 3. S. 10, 11

      26. Dezember Bibellesen: 2. Mose 4 bis 6

      Lied Nr. 56 „Vergebt!“

      Nr. 1: „sgX“ S. 165 § 10 bis S. 167 § 21

      Nr. 2: 2. Mose 6:1-13

      Nr. 3: „tdX“ 17A „Erhört Gott alle Gebete?“

      Nr. 4: gX81 8. 11. S. 3, 4

  • Interessierte zur Organisation führen — Teil 3
    Königreichsdienst 1982 | November
    • Interessierte zur Organisation führen — Teil 3

      1 In den letzten zwei Monaten haben wir verschiedene Möglichkeiten erörtert, wie wir anhand der Broschüre Jehovas Zeugen im zwanzigsten Jahrhundert Interessierte zur Organisation führen können. Wir wollen nun diese Gedanken fortsetzen.

      WAHL DES STOFFES

      2 Vorbereitung ist unerläßlich. Wähle Stoff aus der Broschüre, der den besonderen Bedürfnissen des Studierenden entspricht. Behalte im Sinn, daß nicht alle Neuen die gleichen Fortschritte machen und es deshalb angebracht ist, Punkte auszuwählen, die die Wertschätzung des einzelnen vertiefen mögen. Sei deshalb flexibel, und berücksichtige die Fortschritte, die der Studierende schon gemacht hat. Ein guter Lehrer weiß, was er von dem Studierenden erwarten kann, und kann dann festlegen, wann er welche Punkte besprechen will (Joh. 16:12). Wenn du dies tust, wird der Studierende Woche für Woche Fortschritte machen und mehr Wertschätzung für die Organisation entwickeln.

      3 Es ist angebracht, dem Studierenden ein Exemplar der Broschüre Jehovas Zeugen im zwanzigsten Jahrhundert zur Verfügung zu stellen. Du kannst ihn dann ermuntern, die Broschüre durchzulesen und sie jede Woche für das Gespräch nach dem Studium bereitzuhalten.

      NEUE ERMUNTERN

      4 Wir möchten, daß der Studierende erkennt, in welchem Ausmaß das Werk der Zeugen Jehovas durchgeführt wird, und die internationale Bruderschaft kennenlernt. Dadurch werden sich sogar Personen, mit denen wir noch nicht lange studieren, veranlaßt fühlen, die Zusammenkünfte zu besuchen. Auf den Seiten 6 bis 9 der Broschüre wird die Organisation unter der Überschrift „Neuzeitliche Entwicklung und Wachstum“ kurz erörtert. Wenn du diesen Stoff besprichst, kannst du auf das erstaunliche Wachstum während der letzten 100 Jahre hinweisen und erklären, wie wertvoll der Wachtturm bei einem Studium der Bibel ist. Anhand von Seite 8 kannst du die Zeitschrift Erwachet! und den Namen „Jehovas Zeugen“ besprechen (Jes. 43:10-12).

      5 Die emsige Tätigkeit in der Weltzentrale der Zeugen Jehovas in Brooklyn wird auf den Seiten 9 und 10 beschrieben. Die Druckereien in der Stadt New York und auf der Wachtturmfarm sind abgebildet. Vielleicht kannst du ihm einige Bilder von Selters zeigen oder sogar den Neubau mit ihm besichtigen. Freiwillige Helfer stellen die biblische Literatur her, die wir verwenden. Hilf dem Studierenden, zu verstehen, daß Gottes Organisation dies alles deshalb tut, damit sie das Werk durchführen kann, das Jesus geboten hat (Mat. 28:19, 20).

      6 Wenn du mit jemandem schon etwas länger die Bibel studierst, kannst du ihn auf weitere Einzelheiten hinweisen, z. B., was über 1914, den „Wendepunkt in der Menschheitsgeschichte“, gesagt worden ist (Seite 7). Später könntest du die Themen „Siege vor Gericht“ und „Besondere Schulungsprogramme“ auf den Seiten 8 und 9 erörtern. Der Stoff auf der Seite 30 eignet sich vortrefflich dafür, den Studierenden auf die Verantwortung hinzuweisen, die alle haben — nämlich die gute Botschaft zu predigen. Entsprechende Schriftstellen können auch besprochen werden (Mat. 24:14; 1. Kor. 9:16). Die Behandlung dieser Abschnitte könnte sich über mehrere Wochen erstrecken.

      WEITERE ANREGUNGEN

      7 Ein Bruder, der diese Anregungen mit Erfolg angewandt hatte, sagte: „Wichtig ist, daß man sich bemüht, alles einfach darzulegen. Man braucht nur ein paar Schriftstellen zu behandeln und kurz darüber zu sprechen, warum man bei den Zusammenkünften anwesend sein sollte, und dann klappt es.“ Ein anderer Bruder sagte: „In meinen Gebeten am Anfang und am Ende des Studiums erwähne ich stets Jehovas Organisation und bringe zum Ausdruck, daß es ein großes Vorrecht ist, mit dieser Organisation verbunden zu sein.“

      8 Nimm dir vor, regelmäßig mit dem Studierenden über die Organisation zu sprechen. Je öfter du die Broschüre Jehovas Zeugen im zwanzigsten Jahrhundert gebrauchst, desto wirkungsvoller wirst du sein, wenn du dich bemühst, andere zur Organisation zu führen.

  • Die gute Botschaft darbieten — Als Hilfspionier
    Königreichsdienst 1982 | November
    • Die gute Botschaft darbieten — Als Hilfspionier

      1 Der Monat Dezember eignet sich mit seinen vielen Feiertagen vorzüglich für die Beteiligung am Hilfspionierdienst. In diesem Monat haben wir das neue Paradies-Buch zum ersten Mal als Literaturangebot, und sicherlich wird jeder von uns auch aus diesem Grund einen vollen Anteil am Predigtdienst haben wollen.

      ETWAS FÜR DIE GANZE FAMILIE

      2 Brüder, die im Arbeitsprozeß stehen, werden aufgrund der weltlichen Feiertage sehr viel Zeit für den Predigtdienst haben. In der Vergangenheit haben einige diese Zeit für einen kurzen Winterurlaub verwandt, doch mehr und mehr Brüder stellen fest, daß sie größere Freude erleben, wenn sie im Dezember mit ihrer ganzen Familie vermehrten Predigtdienst durchführen. Wenn es dem Vater nicht möglich ist, im Hilfspionierdienst zu stehen, könnte er die Bemühungen aller Familienglieder koordinieren, so daß mindestens einer in der Familie im Dezember als Hilfspionier dienen kann.

      3 Schwestern, die Hausfrauen sind, müssen gewöhnlich im Dezember ihren Zeitplan ändern, denn die anderen Familienglieder sind häufig zu Hause, die Läden bleiben an den Feiertagen geschlossen und an den anderen Tagen sind sie überfüllt usw. Da man sowieso den normalen Zeitplan erheblich ändern muß, werden viele Schwestern überlegen, ob sie den Hilfspionierdienst einplanen können. Größere Kinder, die schulfrei haben, können gewisse Arbeiten in der Wohnung übernehmen und sich um die kleineren Kinder kümmern. Eine gute Planung wird es sicherlich vielen Hausfrauen im Dezember ermöglichen, im Hilfspionierdienst zu stehen.

      4 Aufgrund der Feiertage haben Kinder und Jugendliche verhältnismäßig viel Freizeit. In vielen Familien wird mindestens ein Jugendlicher den Hilfspionierdienst durchführen können. In anderen Familien werden Kinder und Jugendliche bei der Hausarbeit helfen wollen, so daß der Vater oder die Mutter als Hilfspionier dienen kann. Einige Verkündiger mögen ihre Verhältnisse so ordnen, daß sogar die ganze Familie im Monat Dezember im Hilfspionierdienst stehen kann.

      5 Die Familie ist scheinbar zur Hauptzielscheibe der Angriffe des Teufels geworden, und jedes Glied der Familie hat die Verantwortung, zum Geistiggesinntsein und zur Stabilität der Familie beizutragen. Eine der besten Möglichkeiten besteht darin, vermehrten Predigtdienst gemeinsam durchzuführen. Jetzt ist die Zeit, konkrete Pläne für vermehrten Predigtdienst im Monat Dezember zu machen.

  • August-Predigtdienstbericht
    Königreichsdienst 1982 | November
    • August-Predigtdienstbericht

      BUNDESREPUBLIK

      Durchschnitt

      Verk. Std. Rb. Hb. Ztsch.

      Sonderpioniere 170 131,4 46,5 4,3 61,2

      Pioniere 1 384 65,9 26,6 2,3 49,1

      Hilfspioniere 1 404 63,4 18,5 0,9 44,3

      Vers.-Verk. 101 110 8,6 3,9 0,3 7,9

      GESZ. VERK. 104 068

      Neugetaufte: 1

      WEST-BERLIN

      Durchschnitt

      Verk. Std. Rb. Hb. Ztsch.

      Sonderpioniere 1 135,0 51,0 6,0 50,0

      Pioniere 85 72,1 35,2 2,7 57,1

      Hilfspioniere 54 62,4 19,2 1,1 41,5

      Vers.-Verk. 4 709 8,7 4,3 0,3 7,8

      GESZ. VERK. 4 849

      Neugetaufte: —

  • Noch nie dagewesene Höchstzahl von 104068 Verkündigern
    Königreichsdienst 1982 | November
    • Noch nie dagewesene Höchstzahl von 104 068 Verkündigern

      Im Monat August erreichten wir zum dritten Mal in dem Dienstjahr 1982 eine neue Verkündigerhöchstzahl. Insgesamt beteiligten sich 104 068 Verkündiger am lebenswichtigen Evangelisierungswerk, was eine 4,9%ige Zunahme im Vergleich zur durchschnittlichen Verkündigerzahl des Vorjahres bedeutet.

      Viele Versammlungen berichten, daß schon eine ganze Anzahl untätiger Verkündiger wiederbelebt werden konnte. Offensichtlich hat Jehova unsere gemeinsamen Anstrengungen in dieser Hinsicht reichlich gesegnet, und wir wollen uns bemühen, diesen Brüdern und Schwestern weiterhin liebevoll beizustehen, damit sie fortfahren, Jehova „fortwährend“ heiligen Dienst darzubringen (Offb. 7:10, 15).

      Laßt uns weiterhin im Werke des Herrn „allezeit reichlich beschäftigt“ sein, da wir wissen, daß die „mühevolle Arbeit in Verbindung mit dem Herrn nicht vergeblich ist“ (1. Kor. 15:58).

  • Bekanntmachungen
    Königreichsdienst 1982 | November
    • Bekanntmachungen

      ● Literaturangebot für November: Ein Abonnement auf den Wachtturm oder die Zeitschrift Erwachet! oder auf beide Zeitschriften für je 8 DM; ein Abonnement für ein halbes Jahr kostet 4 DM. Dezember: Du kannst für immer im Paradies auf Erden leben und die Neue-Welt-Übersetzung für 16 DM oder eines davon für 8 DM. Januar: Du kannst für immer im Paradies auf Erden leben für 8 DM. Februar und März: Drei Taschenbücher oder zwei Taschenbücher und ein etwa 400seitiges Buch für 3 DM.

      ● Der nächste RIAS-Vortrag findet am 14. November 1982 um 7.15 Uhr statt.

      ● Bereitet euch auf das Gedächtnismahl und den Sondervortrag vor; bestellt schon jetzt die Einladungszettel, so daß ihr sie rechtzeitig erhaltet. Der Sondervortrag findet am Sonntag, dem 10. April 1983, oder an einem anderen Tag in der darauffolgenden Woche statt. Die Gedächtnismahlfeier wird am Dienstag, dem 29. März 1983, nach Sonnenuntergang durchgeführt. Auf dem Bestellformular für Gedächtnismahleinladungen können die folgenden Mengen bestellt werden: 250, 500 und 1 000 Stück. Auf dem gelben Bestellformular könnt ihr Einladungszettel für den Sondervortrag „Die Gerichtszeit für die Religion“ nur in Mengen von je 1 000 Stück bestellen. Diese Bestellformulare erhaltet ihr gegen Ende des Kalenderjahres mit dem Jahresbedarf an Formularen.

      ● Neu auf Lager:

      Du kannst für immer ... — Englisch, Griechisch

      „Dein Königreich komme“ — Griechisch

      Mein Buch mit biblischen Geschichten — Ungarisch

      Die gute Botschaft nach Markus (2 Kassetten) — Portugiesisch

      Beware of losing Faith ... (eine Kassette) — Englisch

      ● Das Jahrbuch für 1983 wird auch in Finnisch und Norwegisch erscheinen.

      ● Beginnend mit der Woche vom 6. Dezember 1982, werden wir in den Versammlungsbuchstudien das Buch Rettung aus der Weltbedrängnis steht bevor! studieren. Da die Betrachtung dieses Buches bis Ende Mai 1983 abgeschlossen sein sollte, ist es vorgesehen, daß wir mit der Seite 88 beginnen.

      ● Mit dieser Ausgabe Unseres Königreichsdienstes erhaltet ihr das „Programm für die Theokratische Predigtdienstschule 1983“.

  • Versammlungsbuchstudium
    Königreichsdienst 1982 | November
    • Versammlungsbuchstudium

      Studienprogramm für das Versammlungsbuchstudium, gestützt auf das Buch „Dein Königreich komme“:

      8. November: Seite 167 bis 173

      15. November: Seite 174 bis 181*

      22. November: Seite 181 bis zum Ende

      29. November: Wiederholung des ganzen Buches

      * Bis zur Überschrift.

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